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2. Apr 2019

Semesteranfangsparty am 11.04.19

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Das neue Semester ist gestartet und ihr habt Lust das zu feiern? Oder ihr habt Lust, einfach mal wieder bei toller Musik richtig abzutanzen?

Dann kommt vorbei! Wir feiern mit euch in der Drushba am 11.4.2019 ab 22:30Uhr den Semesterstart zur Musik von DJ Jerome. Für die ersten 100 Gäste wird es einen kleinen Begrüßungsshot geben 😉

Wir freuen uns auf euch!
Euer FSR-Biologie

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Die Veranstaltung auf facebook findet ihr hier:
https://www.facebook.com/events/1008982042626428/

19. Feb 2019

Altern und Stress bei Pflanzen

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Hallo ihr Lieben, heute gibt es einen neuen Beitrag aus der Arbeitsgruppe von Prof. Humbeck aus der Pflanzenphysiologie. Zusammen mit Wiebke Zschiesche und Olaf Barth so wie vielen anderes Mitarbeitern untersucht die Arbeitsgruppe Blattalterung und der Verhalten von Pflanzen in bestimmten Stresssituationen. Hiermit möchten wir uns für diesen Artikel bei der ganzen Arbeitgruppe bedanken und wünschen euch allen ganz viel Spaß beim lesen! Wurde euer Interesse zu dem Thema geweckt? Habt ihr weitere Spannenden Ideen? Scheut euch nicht uns zu schreiben. Viele weitere spannende Details zur Forschung und zur Arbeitsgruppe selbst findet ihr auf der Homepage der Pflanzenphysiologie.

Altern und Stress bei Pflanzen

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Blattalterung, die auch Blattseneszenz genannt wird. Im Herbst sorgt dieser Prozess vor dem endgültigen Abwurf der Blätter für deren schöne Färbung. Ein weiterer wichtiger Seneszenzprozess ist die sukzessive Alterung der Blätter bei den Getreidepflanzen, die im Lauf des Jahres das Bild unserer Felder bestimmt. Die Blattseneszenz ist ein sehr effizienter Recycling-Prozess, bei dem vorher eingelagerte wertvolle Ressourcen (N, P, S, Metalle etc.), aus den Blättern vor deren Absterben freigesetzt und in andere, wachsende Pflanzenteile transportiert werden. Bei den Getreidepflanzen bestimmt dieser Prozess letztendlich die Qualität und Quantität der wachsenden Körner und ist somit auch von großer agronomischer Bedeutung. Dabei kommt es zu einem geordneten Abbau der Zellen, wobei die meisten Ressourcen in den Chloroplasten eingelagert sind. Diese werden abgebaut und die Photosyntheseleistung wird programmgemäß heruntergefahren.

Uns interessiert dabei das komplexe genetische Programm, welches auf molekularer Ebene die Prozesse der Blattseneszenz reguliert. Wir kennen sogenannte Seneszenz-Gene, die zur Steuerung der Prozesse gezielt induziert werden und konnten erstmals zeigen, dass neben Transkriptionsfaktoren auch epigenetische Mechanismen beteiligt sind. Damit wir dieses Umprogrammieren von einem grünen photosynthetisch aktiven Blatt zu einem gelben/braunen seneszierenden Blatt verstehen, benutzen wir physiologische und molekularbiologische Methoden. Interessanterweise läuft dieser Prozess nicht starr ab, er reagiert vielmehr sehr sensitiv auf Umweltparameter wie Wasserangebot, Lichteinstrahlung oder Pathogenbefall. Die zugrunde liegenden molekularen Regulationsmechanismen und Signalwege sind ein zentrales Forschungsthema in der Arbeitsgruppe. Vor kurzem konnten wir eine neue pflanzenspezifische Proteinklasse identifizieren, die bei den Stressantworten der Pflanze eine zentrale Rolle spielen. Dies sind Metall-bindende Proteine, die von uns HIPP-Proteine getauft wurden (Heavy metal associated Isoprenylated Plant Proteins) und deren Funktion wir an der Modellpflanze Arabidopsis thaliana aber auch an Getreidepflanzen mit physiologischen, molekularbiologischen und genetischen Ansätzen erforschen.

Wir, das ist ein dynamisches Team aus Bachelor- und Master-Studentinnen/Studenten, technischen Assistentinnen, sowie Doktorandinnen/Doktoranden und Postdocs. Wir sind mit unseren Projekten in einer Reihe von grundlagen- und anwendungsorientierten Forschungsverbünden integriert, wie z.B. dem WissenschaftsCampus Halle „Pflanzliche Bioökonomie“, der internationalen Graduiertenschule AGRIPOLY, dem Landesschwerpunktprogramm Molekulare Biowissenschaften, dem Agrochemischen Institut Piesteritz mit der Kooperation mit der Industrie und der DFG-Graduiertenschule „Communication and Dynamics of Plant Cell Compartments“. Diese Forschungskooperationen bieten ein ideales wissenschaftliches Umfeld, sind aber auch essentiell für die finanzielle Unterstützung mit z.B. Doktorandenstellen und Verbrauchsmaterial für teure molekularbiologische Analysen.

Wiebke Zschiesche, Olaf Barth, Klaus Humbeck

 

2. Feb 2019

HydrogeNasen

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Hallo Leute, heute gibt es einen Beitrag aus der Arbeitsgruppe von Prof. Sawers aus der Mikrobiologie. Diese Arbeitsgruppe forscht an Hydrogenasen. Dabei handelt es sich um Enzyme, welche die reversible Oxidation des molekularen Wasserstoffs katalysieren können. Dieses Enzym findet sich bei vielen Prokaryoten aber auch bei einigen Eukaryoten (u.a. Algen). Wie das ganze im Detail aussieht könnt ihr dem nachfolgenden Artikel entnehmen. Hiermit möchten wir uns auch bei Constanze Pinske, für diesen tollen Beitrag,  bedanken. Und allen anderen wünschen wir viel Spaß beim lesen.

HydrogeNasen

Die Bereitstellung von Energie ist ein essentieller Teil des Lebens aller Lebensformen. Obwohl das Verständnis dieser Prozesse in der Vorlesung, insbesondere in der Mikrobiologie und Biochemie Vorlesungen, kompliziert anmutet, ist das Grundprinzip recht simpel. Während der Energiekonservierung wird eine energiereiche Verbindung oxidiert und diese Elektronen auf einen internen (= Gärung) oder externen (= Atmung) Elektronenakzeptor übertragen. Im besten Fall werden dabei noch Protonen über eine Membran gepumpt, so dass ATP synthetisiert werden kann. Am Beispiel von Wasserstoff (H2) können Mikroorganismen die Elektronen nutzen, um z.B. Sauerstoff, Fumarat oder sogar CO2 zu reduzieren. Für einen effizienten Elektronentransport sind dabei Metalle, insbesondere Eisen-Schwefel Cluster, in allen beteiligten Enzymkomplexen involviert.

Unsere junge, dynamische Arbeitsgruppe fokussiert in diesem Prozess auf die Enzyme, die in der Lage sind reversibel Protonen und Elektronen in molekularen Wasserstoff umzuwandeln – Hydrogenasen. Verschiedene Sorten von Mikroorganismen haben dafür verschiedene aktive Zentren evolviert, die entweder nur Eisen oder gleichzeitig Nickel und Eisen in einem elaboraten Kofaktor enthalten. Unser Modellorganismus ist Escherichia coli, der in der Lage ist drei unterschiedliche Hydrogenasen des [NiFe]-typs zu synthetisieren.

Dabei kommen die Biologie und Biochemie Studenten der MLU bereits während des Grundpraktikums Mikrobiologie beim Versuch der Charakterisierung von E. coli und coliformen Mikroorganismen mit einer der drei Hydrogenasen in Kontakt, wenn sie die aus Wasserproben isolierten Organismen mit Glukose als Standkultur anziehen und dabei beobachten wie sich eine Gasblase ansammelt (Abbildung Durham-Röhrchen mit unterschiedl. großen Gasblasen). Bei diesem Gas handelt es sich um den vom Formiat Hydrogenlyase (FHL) Komplex gebildeten H2. Im Labor nutzen wir u.a. Gas-chromatographische und elektrochemische Methoden, um diese Reaktion quantitativ und Aktivitätsfärbungen, um die Reaktivität qualitativ auszuwerten.

Die H2-Bildung dient der Zelle in erster Linie dazu das während der gemischten Säuregärung gebildete toxische Formiat weiter zu verstoffwechseln. Aber nur ein Teil des gebildeten H2 wird dabei freigesetzt, denn die Energie kann so lange genutzt werden wie externe oder interne Elektronenakzeptoren vorhanden sind. Denn zusätzlich nutzen die oxidierenden Hydrogenasen einen Teil des über die Membran diffundierten H2 zur Atmung. Interessanterweise ist der FHL-Komplex währenddessen an die Zellmembran gebunden, obwohl der Elektronenfluss lediglich durch die lösliche Domäne erfolgt (Abbildung zeigt in grau die Membranproteine). Eine Frage, die es deshalb immer noch zu beantworten gilt, ist die Beteiligung des FHL Komplexes an der Energiekonservierung der Zelle, der über die Kopplung mit den beiden anderen Hydrogenasen hinaus geht. Deshalb erforschen wir u.a. die Assemblierung der einzelnen Protein-Untereinheiten und deren Abhängigkeit vom vorherigen Einbau der Kofaktoren sowie die Involvierung von Proteinen unbekannter Funktion, die gemeinsam mit den Strukturproteinen kodiert sind. Mich fasziniert dabei immer wieder welchen Aufwand die Bakterien betreiben, um dieses kleine Molekül zu nutzen. Perspektivisch ist diese Forschung auch für uns Menschen anwendbar. Im kleinen Maßstab kann der bakterielle H2 bereits genutzt werden, um ein mit einer Brennstoffzelle ausgestattetes (Spiezeug-)auto fahren zu lassen (Foto: Maike Glöckner; Lange Nacht der Wissenschaften 2018). Vielleicht kann unsere Forschung dafür einen Beitrag leisten?

Meine Homepage beschreibt die einzelnen Projekte genauer und interessierte Studenten sind stets bei uns willkommen:

https://www.biologie.uni-halle.de/microbiology/sawers/dr._constanze_pinske/

10. Dez 2018

Erstifahrt 2018

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Am 2. November war es endlich soweit und es begann unsere Erstifahrt nach Balgstädt. Wir Erstis und der Fachschaftsrat der Biologie trafen sich und die Reise vom Hauptbahnhof Halle begann, die Hinfahrt war bereits vom ersten Kennenlernen der Kommilitonen gekennzeichnet, sowie dem Spielen diverser Kartenspiele und dem unfreiwilligen Aufenthalt am Naumburger Bahnhof.

Gegen ca. 18.00 Uhr erreichten wir dann das kleine Städtchen Balgstädt im Unstruttal.  Dort bezogen wir die Räumlichkeiten des Schlosses, nachdem wir uns auf die Zimmer verteilt und eingerichtet hatten, kamen alle zum gemeinsamen Abendessen zusammen. Im Anschluss darauf gab es eine abendliche Lagerfeuerrunde, bei der sich alle untereinander vorstellten. Danach kam eine kleine Überraschung biologischer Natur für uns. Abschließend ließen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen.

Der Samstag begann mit dem gemeinsamen Frühstück und der darauffolgenden Exkursion des Nordhanges des Unstruttals, bei dem uns die Mitglieder des Fachschaftsrates die heimische Flora und Fauna näherbrachten und endete mit dem Ausblick über das Unstruttal vom Turm des Klosters Zscheiplitz.  Daraufhin liefen wir wieder zurück zum Schloss und aßen Mittag, danach war erst mal Pause bis zur nachmittäglichen Exkursion. Unsere zweite Wanderung verlief dann am Südhang entlang durch das Naturschutzgebiet „Tote Täler“ in dem man die Möglichkeit hat, in einem abgezäunten Gebiet auf Wildpferde in freier Natur zu treffen. Dieses Glück wurde uns jedoch nicht zu teil. Auch diesmal machten uns die FSR-Mitglieder auf Pflanzen unserer heimischen Natur aufmerksam.

Der Rückweg dieser Exkursion gestaltete sich etwas zwar etwas kreativ und querfeldein durch den Wald, belohnte uns dann jedoch mit einem bilderbuchartigen Sonnenuntergang. Gegen ca. 18 Uhr kamen wir dann wieder in unserer Herberge an, sammelten Feuerholz und aßen dann gemeinsam Abendbrot und beendeten den Abend am Lagerfeuer mit gemeinsamen Stockbrot machen.

Am Sonntag begannen wir nach dem Frühstück langsam zu packen und aufzuräumen und machten abschließend ein gemeinsames Gruppenfoto, bevor wir dann gemeinsam mit dem Zug zurück nach Halle Hauptbahnhof fuhren.

Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass ich die „Erstifahrt“ sehr gelungen fand, es war eine sehr gute Möglichkeit, auch bis dato unbekannte Kommilitonen kennenzulernen und mehr über den Studiengang Biologie zu erfahren.

Für mich persönlich jedoch war am besten Gespräche mit anderen Erstis und FSR`lern bis spät in die Nacht führen zu können, da es wirklich überraschend ist wie unterschiedlich oder auch gleich gewisse Probleme, Einstellungen oder Passionen, abseits des Alters sein können und das Leute die vielleicht ein paar Jahre älter sind die gleichen täglichen Herausforderungen haben, wie man selbst. Ich fand es gut, dass man bei dieser Fahrt einen Einblick in den Menschen hinter dem „Kommilitonen“ bekommen hat und man sich richtig kennenlernen konnte.

Vielen Dank auch an die Mitglieder des Fachschaftsrat Biologie, ohne die diese Fahrt gar nicht stattgefunden hätte und an alle die für den reibungslosen Ablauf während der Fahrt sorgten.

Georg Röhrborn

4. Dez 2018

Weihnachtsmarkt der Biologen

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Zum Nikolaustag am 06.12. findet wieder unser jährlicher Weihnachtsmarkt statt. Wir möchten einen gemütlichen Abend mit euch verbringen und euch mit warmen Essen und Trinken sowie einer Menge selbstgemachter Süßigkeiten – gebrannte Mandeln, Plätzchen und Schokofrüchten – beglücken. Wenn ihr eure eigenen Tassen für winterliche Heißgetränke mitbringt, sind wir und die Umwelt euch sehr dankbar. 🙂

Wir freuen uns auf euch!

27. Nov 2018

Regenwald statt Palmöl

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Der FSR – Biologie veranstaltet alle paar Monate informative Biologische Abende. Damit ihr einen Einblick in den Ablauf und den Inhalt einer solchen Veranstaltung bekommt folgt nun ein kurzer Artikel eines vergangenen Biologischen Abends.

Der Abend des 16. Mai, wir schreiben das Jahr 2017. Ein paar Lichter brennen noch im Café Ludwig. Kerzen verströmen eine angenehme Wärme und Atmosphäre, während sie Docht und Wachs verbrennen und beides auf ewig verschwunden ist. Ähnlich verhält es sich mit sehr vielen Lebensmitteln, beispielsweise den meisten Schokocremes wie Nutella und Co. Sie bieten einen angenehmen oder leckeren Geschmack, jedoch sind dafür unvorstellbar riesige Flächen an Regenwald verbrannt und in der Form für immer verloren. Denn eine grundlegende Zutat für Nutella, als auch vielen weiteren Schokocremes sowie in einem Großteil von Lebensmitteln ist Palmöl und auch in vielen Kosmetikprodukten und Drogerieartikeln ist es enthalten.
Dieses wird gewonnen aus der Frucht der Ölpalme, für die vor allem im asiatischen Raum Regenwald noch und nöcher gerodet wird. In den letzten 20 Jahren wuchs der Bedarf und damit der Anbau exponentiell bis zu dem Punkt, dass fussballfeldgroße Flächen Regenwald verschwinden. Ein Ökosystem das sich über mehrere Zehntausend Jahre entwickelt hat, innerhalb von Sekunden vernichtet.
Doch warum wirkt dieses Öl so unersetzlich, was macht es so reizvoll für die großen Firmen, aber auch welche Alternativen es gibt, was man selbst dafür und dagegen machen kann wurde an jenem biologischen Abend erläutert. Von den Leuten des FSR Biologie organisiert und von der eingeladenen Dozentin Cindy Höll geleitet, konnten sich die Studenten über das Thema erst informieren lassen um dann in der anschließenden Diskussionsrunde ihre eigenen Fragen loswerden. Neben einem Lichtbildvortrag wurden nicht nur die Augen und Ohren mit Eindrücken versorgt, sondern mithilfe einer Verköstigung mehrerer Schokoaufstriche auch die restlichen 3 Sinne mit Informationen gespeist. Zuerst konnte jeder seinen Liebling aus den 3 Aufstrichen wählen, abhängig von Konsistenz und Geschmack. Ob man jedoch sich gerade für die selbstgemachte Creme, einen Schokoaufstrich mit oder ohne Palmöl entschieden hat wurde erst hinterher offenbart, wobei die palmölfreie Variante, dicht gefolgt von der selbstgemachten, die meisten Anhänger fand.
Während also einige noch im Café Ludwig versackten löste sich die Runde so langsam auf, mit neuem Wissen versorgt ging jeder seiner Wege. So in der Form gab und gibt es noch weitere biologische Abende, jeder lädt mit seinem eigenem Thema zum nachdenken und diskutieren an.

Euer FSR Bio 🙂

24. Okt 2018

Neue Sprechzeiten!

Verfasst von

Hey Leute hier sind unsere neuen Sprechzeiten für das WS18/19

Montag: Rebeka 12-14 Uhr

Dienstag: Georg 8-10 Uhr

Donnerstag: Juliana & Anja 14-16 Uhr

Wir freuen uns auf euch 😉

18. Okt 2018

Biologischer Abend: Artenvielfalt in Deutschland

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Wissenschaftler beobachten weltweit seit geraumer Zeit einen starken Rückgang der Artenvielfalt. In den letzten Jahrzehnten sind die Bemühungen um Natur- und Artenschutz immer weiter gestiegen, aber dennoch ist ein großer Teil der bestehenden Flora und Fauna bedroht.

Wie sieht es mit der Artenvielfalt in Deutschland aus?

Prof. Dr. Helge Bruelheide beschäftigt sich mit diesem hochaktuellen Thema und bietet euch im Rahmen unseres nächsten Biologischen Abends die Möglichkeit einen Einblick in diese Problematik zu bekommen.

Dieser Biologische Abend ist außerdem besonders empfehlenswert für diejenigen, die auch am Projektmodul Populations- und Standortökologie teilnehmen oder es in Zukunft belegen möchten.

Wir freuen uns auf alle Interessierten (Studierende, Erstis, Bachelor, Master, Lehrämter und wer sonst noch Lust hat)!

Wann? 01.11.18 um 18 Uhr

Wo? Anny Kilkenny (August-Bebel-Straße 52,Halle (Saale)) – https://www.facebook.com/anny.kilkenny/

 

 

21. Sep 2018

Ein herzliches Willkommen!

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Hallo liebe Biologie-Studenten und Fans des „Maulwurfs“, unserer Fachschaftszeitschrift, und herzlich Willkommen auf unserem neuem Blog.

Wir haben uns entschieden, nachdem wir auf Facebook und mittlerweile auch auf Instagram vertreten sind, einen Schritt weiter zu gehen und diesen Blog zu erstellen. In erster Linie ist dies die digitale Version der Fachschaftszeitschrift in neuer Ausführung. Im Gegensatz zum gedruckten Heft, welches ein Mal im Semester heraus kam, werden wir auf unserem Blog immer mal zwischendurch, sobald etwas neues zu berichten ist, Artikel veröffentlichen. Hier werdet ihr über anstehende Veranstaltungen und Tipps und Tricks Rund ums Studium informiert, es wird spannende Berichte zu vergangenen Projekten, Buchrezensionen, Gastbeiträge zu den verschiedensten Themen und vieles mehr zu lesen geben.

Mit der Realisierung dieses Blogs habt ihr nun die Möglichkeit immer und überall auf dem neuesten Stand zu sein.

Positiver side effect: Wir sparen mit dieser Variante Papier, da alles digital abläuft. Das freut nicht nur unseren AK Nachhaltigkeit, sondern auch die Natur.

Wer Einblick in alte Maulwürfe haben möchte oder seine Sammlung noch aufstocken will, kann gerne bei uns im FSR (Am Kirchtor 1) vorbei schauen. Wir haben noch alte Ausgaben in unserem Archiv liegen.

Btw: Falls ihr Lust habt, euch an diesem Projekt zu beteiligen und eine coole, interessante oder wissenswerte Idee für einen Beitrag habt, schreibt uns einfach eine Mail an fachschaftsrat@biologie.uni-halle.de . Wir freuen uns über jegliches Engagement. 🙂

Allerbeste Grüße

Euer FSR Bio


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