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2. Apr 2013

Und schon wieder ein Abschied…

Verfasst von

Am Donnerstag, den 21.3. traf ich mich mit Rena, einer Teilnehmerin an der Umfrage bezüglich juku und yobiko im Unterricht meines Betreuungsprofessors, die mir lieberweise ihre Kontaktdaten auf das Blatt geschrieben hat, weil sie an einer juku unterrichtet. Wir hatten uns zwar einen Treffpunkt ausgemacht, ich hatte jedoch keine Ahnung wie sie aussieht und wir hatten auch keine Handynummern oder dergleichen ausgetauscht, sodass ich mir unsicher war, ob wir uns überhaupt finden, aber sie fand mich zum Glück und wir gingen in ein Restaurant Parfait essen und dabei quatschen. Man konnte sich sehr gut mit ihr unterhalten und ich kann mir auch vorstellen, dass sie eine gute Lehrerin ist. ^^ Sie arbeitet zumindest auch an einer juku mit ein bis zwei Schülern pro Lehrer. ^^ Mal sehen ob wir uns noch einmal treffen, ich hoffe es zumindest, sie war sehr nett. =)

Am Freitag fand dann die Abschiedsfeier für Shotaro statt. Wer meinen Blog verfolgt hat, hat sicherlich gemerkt, dass dieser Name einige Male aufgetaucht ist. Shotaro  und ich haben in der Anfangszeit einiges zusammen unternommen und ich würde ihn als meinen besten Freund hier bezeichnen, mit ihm kann man wirklich Pferde stehlen. ^^ Abschied von ihm nehmen musste ich, weil er ein Auslandsjahr in Frankreich macht. Wir trafen uns erst so gegen 18 Uhr in Shinjuku, um im Donkeehote (einem Laden für alles von Kostümen, über Kosmetikartikel bishin zu Inneneinrichtungsgegenständen) nach Brauchbarem für das Bingo-Spiel was Shotaro geplant hatte zu kaufen. Das Tollste war ein Onigiri-Stofftier, ich wollte es haben!!! Wir zogen dann also in eine Kneipe ein, wo wir uns zwei Stunden von viel Fleisch und ein bisschen Gemüse ernährten. Na gut, ich aß eher weniger Fleisch, weil die anderen andauernd das mit besonders viel Fett dran bestellten und die Kellnerin war immer schon weg, wenn ich mal zu Wort kommen wollte… Aber zum Schluss hin konnte ich noch so einiges vom mageren Fleisch futtern. ^^ Natürlich gewann ich mein geliebtes Onigiri nicht – das bekam Nattalee, aber ich schnappte es mir und ließ es eine Weile nicht mehr los. ^^ Dann wurden noch viele Fotos gemacht und so gegen viertel vor 10 trennte sich die Gruppe. Ich wäre so gern ins Karaoke gegangen, aber die anderen wollten in einen Club. Naja, ich ging dann mal mit und wir machten es uns in einem Club mit auffällig gekleideten Kellnern (;)) gemütlich. ^^ Die Musik war gut, bis wir bemerkten, dass sie sich wiederholte, aber da ich es immer vermeide, die letzte Bahn zu nehmen, aus Angst, nicht mehr hineinzupassen, verabschiedete ich mich so gegen halb 12, wobei die meisten mit mir mitkamen. =)

Über Julia Streubel

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