… denn sie wissen nicht, was sie tun (1955)

Originaltitel: Rebel without a cause

(Für Bildunterschriften einfach direkt aufs Bild klicken, thanks!)

Scream – Schrei! (1996)

Heute gibt es mal wieder ein paar Hintergrund-Fakten zu einem Film. Diesmal habe ich 7 Dinge zu Scream für euch:

  1. Der Film basiert teilweise auf wahren Begebenheiten: In den 90ern gab es in Gainesville, Florida einen Serienmörder namens Danny Harold Rolling. Er war bekannt als „The Gainesville Ripper“ und verantwortlich für die Ermordung etlicher Studenten.
  2. Ursprünglich sollte der Film „Scary Movie“ heißen. Nachdem die Verantwortlichen der Produktionsfirma „Scream“ von Michael Jackson gehört hatten, entschieden sie sich für diesen Titel.
  3. Die Scream-Maske wurde aufgrund des Gemäldes „Der Schrei“ von Edvard Munch angefertigt.
  4. Der Producer Bobby Weinstein hasste die Scream-Maske, für welche der Film heute bekannt ist. Er empfand sie als lächerlich, entschied sich jedoch sie beizubehalten nachdem er die Szene in welcher Drew Barrymores Character Casey ermordet wird, gesehen hatte.
  5. In eben dieser Szene weint Casey, als sie mit dem Unbekannten der sie bedroht, telefoniert. Damit Drew Barrymore, welche eine Aktivistin für Tierrechte ist, auch echte Tränen vergoss, erzählte ihr der Regisseur Wes Craven pausenlos traurige Geschichten über Gewalt an Tieren.
  6. Das gesamte Screen-Play wurde in nur drei Tagen geschrieben.
  7. Die Party-Szene gegen Ende des Films dauert 42 Minuten. In Wahrheit brauchte es 2 Woche um die Szene zu drehen.

Manche mögen’s heiß (1959)

Originaltitel: „Some like it hot“

Cast: Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon

Trailer:

TOP 5 Horror Filme

Horror-Filme sind einfach ein Muss. Daher hier mal meine Top 5 (die sich zugegeben ständig ändern):

  1. Hannibal (2001)
  2. Shining (1980)
  3. Halloween (1998)
  4. Scream (1996)
  5. Urban Legend (1998)

The killing of a sacred deer (2017)

„The Killing of a sacred deer“ (Bild anklicken für Quelle)

Inhalt:

Der erfolgreiche Herzchirurg Steven Murphy lebt gemeinsam mit seiner Frau Anna und den beiden Kindern in einem idyllischen Vorort. Seine Frau und er sind wohlverdienend, die Kinder beide begabt in Musik. Das Leben könnte für sie nicht besser laufen – wäre da nicht der Halbwaise Martin. Denn der Vater des 16-Jährigen ist vor Steven auf dem OP-Tisch verstorben. Aus unterbewussten Schuldgefühlen heraus, trifft er sich ab und zu mit dem Jungen, gibt ihm Geld und wird von ihm als Vaterersatz angesehen. Das geht so weit, dass Martin versucht, Steven mit seiner arbeitslosen Mutter zu verkuppeln. Der seit 16 Jahren verheiratete Chirurg empfindet das als Wahnsinn und stößt Martin damit vor den Kopf. Als dann sein Sohn Bob eines Morgens merkwürdigerweise mit tauben Beinen im Bett aufwacht und sich im Krankenhaus keine Ursache finden lässt, teilt Martin Steven mit, er habe einen Fluch über die Familie Murphy gelegt, der in kurzer Zeit jeden außer dem Familienvater umbringen wird – wenn dieser nicht selbst ein Mitglied der Familie opfert. Es beginnt der reinste Psychoterror sowie ein Wettlauf gegen die Zeit.

Kommentar:

Das, was den Film für mich so ausgezeichnet macht, sind allem voran die Kameraführung und Perspektiven. Der Zuschauer wird wirklich an die verschiedenen Figuren herangeführt und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln wird das größtmögliche emotionale und handlungsbezogene Verständnis in einem hervorgerufen. Auch die ungewöhnliche Musik ist dermaßen gut gewählt, dass es einem das Herz in der Brust hüpfen lässt.

Das Einzige, was mich stört, ist die Altersbeschränkung. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben, was er meiner Meinung nach einfach nicht sein sollte. Er enthält nicht nur viele erotische Szenen und Nacktszenen, sondern auch extrem blutige Darstellungen. Besonders gegen Ende geschehen einige Dinge, für die man mit Taschentüchern gewappnet sein sollte. Sei es, um hineinzuschniefen oder sich damit die Augen zuzuhalten.
Auf jeden Fall NICHT mit zartbesaiteten Wesen anschauen, so viel steht fest. An einigen Stellen klappt sogar dem härtesten Kinozuschauer die Kinnlade runter, man sollte also wirklich darauf achten, dass keiner danach zu verstört ist.

 

Edward mit den Scherenhänden (1991)

Hier sind 10 Fakten, die ihr sicherlich noch nicht über „Edward mit den Scherenhänden“ (OGT: „Edward Scissorhands“) wusstet:

  1. Der Hauptcharakter Edward basiert auf einer Zeichnung, die Tim Burton während der Schulzeit anfertigte.
  2. Neben Tom Cruise, Robert Downey Jr. und Jim Carrey, soll sogar Michael Jackson in der Castingauswahl für Edward gewesen sein.
  3. Johnny Depp nahm 25 Kilo ab um die Rolle des Edwards zu perfektionieren.
  4. Winona Ryder zog „Edward mit den Scherenhänden“ ihrer Rolle in „Der Pate 3“ vor. Vermutlich wurde sie dazu von Johnny Depp überredet, mit dem sie zu dieser Zeit ein Paar war.
  5. In der ersten Version des Drehbuchs sollte die Geschichte in der Form eines Musicals präsentiert werden.
  6. Den kleinen blonden Jungen, welcher in der ersten Szene auf der Wippe zu sehen ist, kennt man von den Backstreet Boys: Nick Carter.
  7. Der Film wurde  im Hochsommer gedreht, weshalb Johnny Depp während der Dreharbeiten häufiger einen Hitzeschock erlitt. Dennoch verweigerte er jegliche Form von Kühlung, um sich auf seine Rolle konzentrieren zu können.
  8. Edward spricht genau 169 Wörter im gesamten Film.
  9. In einer Folge von Family Guy wird Edward als Cartooncharakter aufgegriffen und Johnny Depp übernahm dessen Stimme.
  10. Das Filmstudio war zu Anfangs besorgt, dass Edwards Aussehen das Publikum abschrecken würde. Daher enthielten sie der Öffentlichkeit jegliches Bildmaterial vor.

Frühstück bei Tiffanys (1961)

Originaltitel: „Breakfast at Tiffany’s“

Cast: Audrey Hepburn, George Peppard

Trailer: