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Studie zu Geräteverschleiß der deutschen Verbraucher

Antikapitalismus

Das Umweltbundesamt und Öko-Institut e. V. veröffentlichten am 01.03. einen Zwischenbericht einer Studie zur Obsoleszenz, d. h. zum Verschleiß von Elektrogeräten und der Nutzungsdauer von Neugeräten. Schon 1964 kennzeichnete André Gorz den Kapitalismus als eine Überflussgesellschaft, in der ständig neue Güter produziert werden, die zwar keinen besseren Gebrauchswert besitzen, aber mittels einer großen Marketingmaschinerie den Verbrauchern als großartige Innovation zum Kauf aufgedrängt werde (siehe Gorz 1964: Zur Strategie der Arbeiterbewegung im Neokapitalismus). Um die Verkaufszahlen zu steigern, wird gerne auch geplante Obsoleszenz eingesetzt: Drucker und andere Geräte erhalten also von den Herstellern bewusst störanfällige Teile, die schneller kaputt gehen und schlecht zu reparieren sind (ich berichtete vor zwei Jahren). Hier wird eindeutig Profit auf Kosten der Bürger und v. a. der Umwelt bzw. ihrer Ressourcen betrieben. Will man den Kapitalismus bekämpfen, muss auch für ein neues Konsummodell und striktere Produktionsregeln für die Kapitalisten (Verbot von geplanter Obsoleszenz, Vergesellschaftung von Unternehmen) gestritten werden.

Hier die Pressemeldung zur Studie vom Umweltbundesamt:

Mehr Waschmaschinen, Wäschetrockner und Kühlschränke innerhalb von 5 Jahren defekt – Verbraucher tauschen funktionierende Flachbildfernseher schneller aus

Verbraucher und Verbraucherinnen nutzen neu erworbene Produkte heute kürzer als früher. Erste Zwischenergebnisse einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) belegen eine kürzere „Erst-Nutzungsdauer“, vor allem bei Fernsehgeräten, zum Teil auch bei großen Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Wäschetrocknern und Kühlschränken. Bei Notebooks veränderte sich die „Erst-Nutzungsdauer“ dagegen kaum. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Beim Gebrauch von Elektro- und Elektronikgeräten ergibt sich ein sehr differenziertes Bild. Dass neue Geräte kürzer verwendet werden, hat unterschiedlichste Ursachen. Inwieweit ein geplanter Verschleiß dafür verantwortlich ist, klären wir jetzt in der zweiten Hälfte der Studie.“ Strategien gegen Obsoleszenz müssten grundsätzlich ein breites Spektrum an Maßnahmen berücksichtigen, die sich sowohl an die Hersteller als auch an die Verbraucher richten. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung vom Öko-Institut: „Heute werden mehr Elektro- und Elektronikgeräte ersetzt, obwohl sie noch gut funktionieren. Häufig sind Technologiesprünge wie bei Fernsehgeräten, ein Auslöser. Auf der anderen Seite stellen wir fest, dass der Anteil der Haushaltsgroßgeräte, die nicht mal fünf Jahre durchhalten und aufgrund eines Defekts ausgetauscht werden müssen, angestiegen ist“.

Wie lange werden Elektro- und Elektronikgeräte heute genutzt, wann weisen sie das erste Mal Defekte auf und warum werden sie ausgetauscht? Diese Fragen untersucht das Umweltbundesamt derzeit zusammen mit dem Öko-Institut und der Universität Bonn.

Seit einigen Jahren diskutiert die Öffentlichkeit, ob Hersteller die Lebensdauer von Produkten gezielt verkürzen. Ein solcher Verschleiß wird häufig als geplante Obsoleszenz bezeichnet. In der öffentlichen Diskussion mangelte es bislang an Daten. Deshalb hat das Umweltbundesamt eine Studie initiiert, um für ausgewählte Elektro- und Elektronikgeräte belastbare Belege zu ihrer Lebens- und Nutzungsdauer zu erheben. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben Daten von Haushaltsgroß- und -kleingeräten, von Geräten aus der Unterhaltungselektronik sowie von Informations- und Kommunikationstechnologien im Zeitraum 2004 bis 2012 analysiert.

Nach der ersten Halbzeit der Studie lassen sich noch keine Belege für gezielt eingebaute Schwachstellen in Produkten liefern. Eine systematische Analyse für die Ursachen der Geräteausfälle und -defekte erfolgt nun in einem zweiten Teil der Studie.

Flachbildfernseher
Die ersten Ergebnisse zeigen, dass Verbraucher und Verbraucherinnen heute schneller bereit sind, einwandfreie Flachbildfernseher gegen technische Neuheiten auszutauschen. So wurden im Jahr 2012 über 60 Prozent der noch funktionierenden Flachbildschirmfernseher durch ein noch besseres Gerät ersetzt. Ein Viertel tauschte sein Gerät wegen Defekten aus. Bei einem Neukauf war das ersetzte Gerät im Jahr 2012 im Durchschnitt nur 5,6 Jahre alt. Im Vergleich dazu lag die durchschnittliche „Erst-Nutzungsdauer“ von Röhrenfernsehern von 2005 bis 2012 zwischen zehn und rund zwölf Jahren.

Große Haushaltsgeräte
Auch bei Haushaltsgroßgeräten wie Waschmaschinen, Wäschetrocknern und Kühlschränken hat sich laut Studie die durchschnittliche „Erst-Nutzungsdauer“ im Untersuchungszeitraum um ein Jahr auf 13,0 Jahre verkürzt. Bei einem Drittel der Ersatzkäufe war das Gerät noch funktionstüchtig und der Wunsch nach einem besseren Gerät kaufentscheidend. Für rund zwei Drittel aller Ersatzkäufe waren technische Defekte ausschlaggebend (2004 zu 57,6 Prozent und 2012/2013 zu 55,6 Prozent). Der Anteil der Geräte, die aufgrund eines Defektes schon innerhalb von fünf Jahren ersetzt werden mussten, ist zwischen 2004 und 2012 von 3,5 Prozent auf 8,3 Prozent auffallend stark gestiegen.

Notebooks
Bei Notebooks ist die „Erst-Nutzungsdauer“ fast annähernd gleich geblieben und liegt im Durchschnitt bei fünf bis sechs Jahren. Die Gründe für einen Austausch haben sich bei Notebooks verändert: Wurden 2004 noch 70 Prozent der funktionsfähigen Geräte wegen einer technischen Neuheit und dem Wunsch nach einem besseren Gerät ausgetauscht, war dies 2012/2013 nur noch bei rund einem Viertel der Fälle so. Bei einem weiteren Viertel waren 2012 technische Defekte entscheidend für den Neukauf.

Nach Ablauf der Gesamtstudie Ende 2015 will das Umweltbundesamt Empfehlungen für Hersteller, Verbraucher und den Gesetzgeber ableiten. „Wir haben heute schon Möglichkeiten, die Mindestlebensdauer von Geräten abzusichern und die Informationen für Verbraucher zu verbessern, zum Beispiel unter der Ökodesign-Richtlinie oder in den Vorgaben für Produkte mit dem Umweltzeichen ‚Blauer Engel‘. Aufgabe der Studie ist nun zu prüfen, wie die Mindestlebensdauer ausgeweitet und am Ende auch überprüft werden kann“, schlussfolgert Maria Krautzberger.

Der Zwischenbericht basiert vorwiegend auf Ergebnissen von repräsentativen Verbraucherbefragungen der Gesellschaft für Konsumforschung zur sogenannten „Erst-Nutzungsdauer“. Dieser Begriff bezeichnet die Nutzungsdauer des ersten Nutzers vom Einkauf bis zum Neukauf eines Ersatzgerätes. Nicht erhoben wurde dabei eine mögliche Zweitnutzung, also die Weiternutzung noch funktionsfähiger Geräte im eigenen Haushalt oder in anderen Haushalten (könnte bei Fernsehgeräten der Fall sein) oder bei defekten Geräten die Wiederverwendung nach einer Reparatur.

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Bekenntnisse zum Antikapitalismus Teil 5: Geplante Obsoleszenz

Antikapitalismus

Ich habe an dieser Stelle anlässlich einer Dokumentation bei Arte schon einmal über geplante Obsoleszenz geschrieben. Dieser Tage nun haben die Grünen eine Studie veröffentlicht, in der unzählige Beispiel für sehr frühen Produktverschleiß aufgeführt werden. Die Strategie, durch kurze Haltbarkeit des Produkt höhere Gewinne einzufahren wurde schon in den 1920er Jahren von GM gegen Ford erfolgreich eingesetzt.

„Besonders stark in Richtung geplanter Obsoleszenz wirken folgende Faktoren:

1.) Gesättigte Märkte bzw. Überkapazitäten
2.) Unübersichtliche/Intransparente Märkte bzw. Vielzahl oder Überfülle von Produkten
3.) Kapitalmarkt- bzw. starke Gewinnorientierung der Hersteller
4.) Ethische Einstellung des Managements bzw. die Frage der Moral“ (S. 8 der Studie)
Zwar kann man nicht beweisen, dass verfrühte Obsoleszenz bewusst von der Herstellern eingesetzt wird, um die eigenen Profite zu steigern, doch die Studie im Auftrag der Grünen zeigt klar, dass bestimmte Zwänge der Marktwirtschaft zu solchen Produktionsweisen verleiten. Ingenieure werden unter Kosten- und Termindruck gesetzt, sodass hochwertige Qualität einfach nicht produziert werden kann (vgl. S. 18). In immer kürzer werdenden Abständen müssen neue Produkte auf den Markt geworfen werden. Ein aus meiner Sicht krasses Beispiel sind Computer, Handys und entsprechendes Zubehör: Es vergeht kaum ein Jahr, bis von bestimmten Handys oder Druckern neue Versionen auf den Markt kommen. Jeder Drucker bekommt eine eigene Art von Tintenpatronen, die dann nicht einmal bis zum letzten Tropfen Tinte drucken, sondern schon dann ein Auswechseln der Patrone fordern, wenn vielleicht noch 10 Prozent des Inhalts drin sind. Wozu braucht man jedes Jahr ein neues Handy/Smartphone – die Funktionszuwächse rechtfertigen selten den schnellen Neukauf.
Und wer profitiert von geplanter Obsoleszenz? „Die Vorteile von geplantem Verschleiß – höhere Gewinne – fließen also an vergleichsweise wenige, wohlhabende Menschen. Die Nachteile in Form geringerer Haltbarkeit tragen jedoch alle Verbraucher. Geplanter Verschleiß führt also verteilungspolitisch betrachtet zu einer Umverteilung von vielen zu wenigen: von allen Kunden, die Produkte mit geplantem Verschleiß kaufen, zu der vergleichsweise kleinen Gruppe der wohlhabenden Eigentümer der Unternehmen.“ (S. 19)
Geplante Obsoleszenz ist ökonomischer und ökologischer Wahnsinn. Aber der Wahnsinn ist nach den Prinzipien der kapitalistischen Marktwirtschaft rational – eigentlich kann man es den Unternehmern nicht vorwerfen, dass sie minderwertige Waren produzieren. Es gilt die Spielregeln für die Unternehmen zu ändern. Man könnte längere Garantiezeiten vorschreiben – oder noch besser: Ein größeres Rad drehen und die Eigentumsverhältnisse in den Unternehmen ändern. Die Logik muss weg von Marktwirtschaft  hin zu mehr Ökosozialismus.
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Auswege aus der sozial-ökologischen Krise: Nachhaltigkeit? (Teil 1)

Antikapitalismus

In einer neuen Reihe möchte ich mich mit möglichen Auswegen aus der sozial-ökologischen Krise der kapitalistisch verfassten Gesellschaft beschäftigen. Natürlich kann keine abschließende Antwort auf diese Krise hier erfolgen, das wäre anmaßend. Aber angeregt durch den Besuch des Master-Moduls Nachhaltigkeitsmanagement, das durch den Lehrstuhl Betriebliches Umweltmanagement (Prof. H.-U. Zabel) an der Jurist.-Wirtschaftswiss. Fakultät angeboten wird, erwuchs die Motivation, sich tiefer gehende Gedanken über den Weg zu einer sozialeren und ökologischeren Gesellschaft zu machen. Im Wesentlichen geht es um eine Grundfrage: Ist die Rettung des Planeten bzw. eine sozial-ökologische Gesellschaft innerhalb des Kapitalismus möglich? Welches ist die angemessene Antwort auf die vielen Krisen der Gegenwart: eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft (u. a. Prof. Zabel) oder der Wandel hin zum Ökosozialismus (z. B. André Gorz, Jutta Ditfurth) bzw. zu nichtkapitalistischen Modellen (Gemeinwohlökonomie). Beginnen möchte ich meine Überlegungen mit der Vorstellung des Modells der ökosozialen Marktwirtschaft nach Zabel.

Zabel geht von den vielen Krisen der gegenwärtigen, allein am Ökonomiefokus orientierten Marktwirtschaft aus. Er diagnostiziert: Finanzkrisen, Ressourcenverknappung, Artensterben, Armut/Hungersnöte, Ungerechtigkeiten, Wüstenausbreitung, atomare Bedrohungen, Klimawandel, Energiekrise, Genmanipulation, Monokulturen, Massenvermehrung von Schädlingen, Gewalteinsatz, Süßwasserverknappung, Bevölkerungswachstum und andere beobachtbare Krisenphänomene, deren Existenz wohl von niemandem ernsthaft angezweifelt werden kann. Besonders die Existenz des Klimawandels wird eindrucksvoll mit Fakten unterlegt und als zu 90 Prozent menschengemacht betrachtet: Seit 1850 ist die CO2-Konzentration in der Atmosphäre von 280 ppm auf 390 ppm (2010) angestiegen, die Erdoberflächentemperatur stieg um ein Grad Celsius, der Meeresspiegel steigt um 3 mm pro Jahr und würde bei gleichem Emissionstempo bis 2100 um 1,5 m ansteigen. Diese Daten werden vom Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change/ IPCC), in dem alle renommierten Klimaforscher der Welt vertreten sind, erhoben und publiziert. Es gibt (im Zeitraum 1990 bis 2004) keinen wissenschaftlichen Artikel in entsprechenden Fachzeitschriften, der den menschengemachten Klimawandel infrage stellt. Nur in der nicht-wissenschaftlichen Publizistik treten vermeintliche „Experten“ auf und zweifeln am Klimawandel bzw. der Verursachung durch den Menschen.

Wie kommt es zu diesen Krisen? Zabel beschreibt diese als „neue Knappheiten“ (vgl. Zabel 2001: 31). Wirtschaften wird dabei als Bedürfnisbefriedigung vermittels der Bewirtschaftung von Knappheiten, also knapper Güter verstanden. Die gegenwärtige Form des Wirtschaftens sei geld-, egoismus- und wachstumsfixiert, weshalb nur monetäre Signale (z. B. Preise, Kosten etc.) zur Steuerung von Transaktionen der Wirtschaftssubjekte (z. B. Produktion, Tausch, Kooperation etc.) dienen. Kritisiert werden eine zunehmende Verwendung von Geld als Wertmaßstab und die „Geldfixierung von Wahrnehmungen, Werten und Handlungsorientierungen der Menschen“ (Zabel 2001: 30). Ein grundlegender Irrtum der Mainstream-Ökonomik sei, dass „das Geld die Bedürfnisse der Menschen, ihre Lebensqualität und auch die knappen Güter zur Bedürfnisbefriedigung bestmöglich abbilde“ (ebd.) und dass es bei wirtschaftlichen Entscheidungen nur noch um die Auswirkungen auf den Geldertrag, auf den Profit geht. Durch diese Beschränkung auf monetäre Signale entstehen zwei Verengungen bzw. neue Knappheiten: soziale und ökologische Knappheiten.

Wegen der Verengung der Bedürfnisbefriedigung auf monetär abbildbare Komponenten wird nur das produziert, wofür es eine Zahlungsbereitschaft gibt. Immaterielle Bedürfnisse (angst- und gewaltfreie Zustände, Kommunikationszufriedenheit, sozialer Frieden, Solidarität, Freundschaften etc.) werden durch diese Art des Wirtschaftens nicht berücksichtigt und befriedigt, wodurch die sozialen Knappheiten entstehen. Deren Ausprägung wird noch dadurch verschärft, dass die materiell fokussierten Steuerungsmechanismen in Konkurrenz zu den immateriellen stehen: Egoistisches, rücksichtsloses Handeln verhindert oder zerstört Solidarität, Freundschaft, Muße und soziale Institutionen wie Familie, Rechtsstaat etc.

Die ökologischen Knappheiten entstehen wegen der Verengung der Knappheitsbewirtschaftung durch die Ausrichtung am Preissignal. Eine rein monetäre Steuerung tendiert zu einem eher verschwenderischen Umgang mit der Natur und den Naturleistungen, die als freie Güter betrachtet werden, die nichts kosten. Durch Verschwendung werden die Naturleistungen immer knapper. Die Natur hat nach Zabel große ökonomische Bedeutung: Sie ist Ressourcen- und Energiespender, Designvorbild, Genpool und damit Flexibilitätsreserve, ein Aufnahmemedium für Abfälle/Abprodukte und stellt die genetischen Prägungen zur Verfügung (vgl. ebd.: 33), auf die ich in einem späteren Teil zurückkommen werde. Diese Leistungen werden auf folgenden ökonomischen Gründen immer knapper: Externe Effekte bei wirtschaftlichen Aktivitäten (z. B. Belastung von Boden, Wasser, Luft mit giftigen Abprodukten oder CO2-Emissionen); Freies-Gut-Problematik bei Umweltgütern (saubere Luft und sauberes Wasser haben keinen ihre Knappheit bzw. Reproduktionskosten berücksichtigenden Marktpreis und stehen zunächst kostenlos zur Verfügung); soziale Dilemmata bzw. Trittbrettfahrerverhalten, bei dem individuell rationales zu kollektiv irrationalem Verhalten führt (individuell ist es rational, Umweltgüter zu nutzen, ohne sich an deren Regenerationskosten zu beteiligen); Einsatz wirkmächtiger Technik (z. B. AKW), die die Funktion natürlicher Kreisläufe stören; die Nachsorgeorientierung (durch Wettbewerbssituation betreibt kein Unternehmen im Hinblick auf Ressourcennutzung Vorsorge, obwohl es billiger wäre – stattdessen werden Ressourcen verschwendet); Verschwendung durch Luxus- und Konsumorientierung der Verbraucher/Kunden; Gewalt & Opportunismus (Bsp.: Mafia, Raub, Bestechung) und die Fixierung auf quantitatives Wachstum (Haben-Wollen als dominanter Verhaltensantrieb) (vgl. ebd.: 41-55).

Quelle:

eigene Vorlesungsmitschriften und Zabel, H.-U. (2001): Ökologische Unternehmenspolitik im Verhaltenskontext. Verhaltensmodellierung für Sustainability. Berlin: BERLIN VERLAG Arno Spitz (besonders S. 25-66).

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