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20. Sep 2010

Neues Forschungsprojekt der Politikwissenschaftler

Verfasst von

Seit Februar 2010 läuft am Institut für Politikwissenschaft ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Forschungsprojekt zur Arbeit von Abgeordneten in ihren Wahlkreisen. Gemeinsam mit den Universitäten Stuttgart und Bordeaux (F) werden Abgeordnete des Deutschen Bundestages und der französischen Assembleé Nationale für mehrere Tage vor Ort in ihren Wahlkreisen begleitet und in längeren Interviews befragt. Zugleich geht es um die Frage, was die Wählerinnen und Wähler eigentlich über die Arbeit ihres Abgeordneten wissen bzw. wie sie diese beurteilen. Auf Hallescher Seite ist Prof. Suzanne S. Schüttemeyer bei diesem CITREP-Projekt („Citizens and Representatives in France and Germany“) federführend tätig.

In der letzten Woche befasste sich ein Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung ausführlich mit diesem Projekt. Sie können den ganzen Artikel („Politik gegen Verdrossenheit“) hier lesen.

Über Michael Kolkmann

4 Kommentare

  1. Sven Siefken sagt:

    Weitere Informationen zum Projekt gibt es übrigens hier: http://schuettemeyer.politik.uni-halle.de/CITREP/ und demnächst im Uni-Magazin „scientia halensis“.

  2. Seba sagt:

    Dafür gibt es Forschungsgelder? Also bei allem Respekt, sowas ist ein aufgemotztes Projekt der außerschulische Jugendbildung. Das ist vielleicht nicht ganz fair und wird der Sache vielleicht nicht zu 100% gerecht, dennoch bleibt ein enttäuschender Beigeschmack.
    Zum Einstieg können sich die beteiligten mal diese kleinen Reportagen ansehen:
    http://wettintv.de/iframes/projekte/hubner.html –> Den Film gibts unter Media – Politik, leider ohnen Sprechertext
    http://wettintv.de/iframes/projekte/kampf.html

    Projekte der außerschulischen Jugenbildung eines OK ganz aus der Nähe von Halle.
    Grüßele

  3. Siefken sagt:

    Liebe Seba,
    der empfohlene Film des offenen Kanals ist in der Tat nicht schlecht, man findet ihn hier:
    http://wettintv.de/iframes/med.php?trailer=15
    Wissenschaftliche Forschung zielt im Gegensatz dazu auf verallgemeinerbare Erkenntnisse, nicht nur auf den Einzelfall. Das erfolgt dann auch nicht spontan, sondern theoriegeleitet. Falls Sie Interesse an der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Politik haben, studieren Sie doch bei uns: http://www.politik.uni-halle.de/studium/politikwissenschaft/
    Herzliche Grüße! Sven Siefken

  4. Michael Kolkmann sagt:

    Inzwischen steht der von Herrn Siefken erwähnte Artikel in der „Scientia Halensis“ online: http://www.unimagazin.uni-halle.de/index.php?id=943&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

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