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20. Sep 2010

Zum Thema Plagiate

Verfasst von

Immer wieder fallen am Institut für Politikwissenschaft Hausarbeiten auf, die einfach zu gut geschrieben sind (obwohl es natürlich wirklich sehr gute Arbeiten gibt…) oder Textpassagen enthalten, die dem Leser bekannt vorkommen. Dann wird losrecherchiert und gelegentlich kann man eine Hausarbeit als Plagiat entlarven – mit den entsprechenden Konsequenzen.

Allen Hausarbeiten am Institut ist eine unterzeichnete eidesstattliche Erklärung hinzuzufügen, die Sie auf der Internetseite des Instituts finden. Aus der Erklärung geht eindeutig hervor, dass Sie nur die in der Arbeit angeführten Quellen verwendet und die Arbeit eigenständig erarbeitet haben.

Mit dem Thema Plagiate befasst sich heute übrigens auch ein ausführlicher Artikel auf SPIEGEL Online, den Sie hier finden.

Über Michael Kolkmann

3 Kommentare

  1. Tobias Grasse sagt:

    In Schweden gibt die Uni-Bibliothek sogar Geld für eine studentengerechte Video-Aufbereitung des Themas aus: http://www.youtube.com/watch?v=Mwbw9KF-ACY&feature=youtube_gdata_player

  2. Seba sagt:

    Und da es so hohe Standards überall gibt, gibt es kaum schlechte oder plagiierte Diplom-, Magister-, BA-, MA- oder Doktorarbeiten. Na dann herzlichen Glückwunsch.

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