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Hamburg: die Konsequenzen des neuen Wahlrechts

Innenpolitik

F├╝r die Wahl zur Hamburgischen B├╝rgerschaft am vergangenen Sonntag wurde ein neues Wahlrecht angewendet, bei dem bis zu 20 (!) Stimmen zu vergeben waren. Dabei konnten mehrere Stimmen f├╝r einen Kandidaten abgegeben und somit die Reihenfolge auf der Parteiliste ver├Ąndert werden. So hat es etwa eine SPD-Kandidatin geschafft, von Listenplatz 60 ins Parlament einzur├╝cken; andere, teilweise langj├Ąhrige Kandidaten m├╝ssen dagegen ├╝berraschend au├čen vor bleiben. Lesen Sie heute ein paar sch├Âne Geschichten von der Hamburg-Wahl in der Berliner Zeitung und auf SPIEGEL Online. Die S├╝ddeutsche Zeitung berichtet heute unterdessen von einer ├Ąlteren Frau, die Olaf Scholz zum Wahlsieg gratulierte, dann aber eingestand, dass sie gar nicht gew├Ąhlt hatte. Das Wahlrecht war ihr zu schwierig gewesen.

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B├╝rgerschaftswahlen in Hamburg: heute!

Innenpolitik

Es sind noch einige Minuten hin bis zur ersten Prognose in Hamburg, aber bevor erste Ergebnisse bekannt werden, hat die Piratenpartei eine sch├Âne Werbung ins Netz gestellt. Schauen Sie mal hier.

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Wahl-O-Mat: Auch in Hamburg wird gew├Ąhlt

Internet(z), Landtagswahl 2011

Bevor am 20. M├Ąrz 2011 die Sachsen-Anhalter zur Wahl schreiten, sind am 20. Februar die Hamburger an der Reihe. Im Gegensatz zu Sachsen-Anhalt gibt es in Hamburg einen Wahl-O-Mat, der die Wahlentscheidung erleichtern soll. Zw├Âlf der dreizehn zur Wahl antretenden Parteien haben Stellung genommen zu zentralen Themen des Wahlkampfes. Der Nutzer entscheidet sich bei jeder Frage f├╝r eine der Antworten und erh├Ąlt am Ende das Ergebnis, mit welcher Partei er die gr├Â├čte inhaltliche Schnittmenge hat. Viele der in Hamburg antretenden Parteien stellen sich auch in Sachsen-Anhalt zur Wahl, also probieren Sie den Wahl-O-Maten einfach mal aus. Sie k├Ânnten bei der Auswertung – wie ich – eine ├ťberraschung erleben.:)
Hier gibt es alle Informationen rund um den Wahl-O-Maten.

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Und alle so: yeah!

Bundestagswahl 2009, Innenpolitik, Internet(z)

und alle so yeahWas ein Flashmob ist, d├╝rfte inzwischen bekannt sein. Und dass sich einer dieser Flashmobs k├╝rzlich direkt gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel richtete, ist auch durch die Medien gegangen. Aber f├╝r alle, die es verpasst haben, hier in einer losen Folge der Auftakt zu einem R├╝ckblick auf den abgelaufenen Bundestags-wahlkampf.

Nun sind auf einer Wahlveranstaltung tendenziell Anh├Ąnger und Unterst├╝tzer einer jeweiligen politischen Partei zu finden. Aber auch die waren im September auf dem Hamburger G├Ąnsemarkt irritiert, als drei Dutzend junger Leute jede programmatische Aussage von der Bundeskanzlerin mit einem lauten “Yeah” begleiteten. Und die “Grundgesetz! Grundgesetz!” skandierten, als Merkel das Wort Grundgesetz erw├Ąhnte.

Details zu diesem Flashmob, die das Thema “Internet und Wahlkampf” mal mit einem Augenzwinkern beschreiben, ┬ágibt es hier:

http://www.sueddeutsche.de/politik/85/488480/text/

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