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Neues Projekt: das „Democracy Lab“ der SZ

Bundestagswahl 2017, Innenpolitik, Internet(z)

In letzter Zeit ist oft von Echokammern und Filterblasen die Rede. Es wird gestritten und diskutiert – aber h├Ąufig nicht auf gleicher Augenh├Âhe bzw. nicht miteinander. Um wieder miteinander ins Gespr├Ąch zu kommen, hat die S├╝ddeutsche Zeitung k├╝rzlich ein „Democracy Lab“ gestartet. Auf der Homepage des Projekts hei├čt es: „Wir m├╝ssen reden – so viel steht fest. Wie aber kommen wir alle wieder besser miteinander ins Gespr├Ąch? Das wollen wir im SZ Democracy Lab herausfinden, einem Diskurs-Experiment zur Bundestagswahl. Dabei reisen wir quer durch die Republik und gehen auch online der Frage nach, was sich aus Ihrer Sicht in Deutschland ├Ąndern muss. Und wir wollen konstruktive Debatten ├╝ber die von Ihnen gesetzten Themen organisieren – im Netz und bei Veranstaltungen an verschiedenen Orten der Republik.“
Alle Details und Termine zum Projekt gibt es hier.

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Schlagzeile des Tages (27. Januar 2011)

Sonstiges

Gesehen in der S├╝ddeutschen Zeitung vom 27. Januar 2011.

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Fritz Teufel: „Wenn’s der Wahrheitsfindung dient“

Innenpolitik

Fritz Teufel war so ziemlich alles: geb├╝rtiger Schwabe, gelernter Berliner (wo er „humoristischer Schriftsteller“ werden wollte), Bankr├Ąuber, Germanistikstudent, B├╝rgerschreck, Kommunarde, Revolution├Ąr.┬áSeine Replik auf den Vorsitzenden Richter in einem der vielen Gerichtsverfahren, der ihn bittet sich zu erheben („Wenn’s der Wahrheitsfindung dient“)┬áist bis heute ein gefl├╝geltes Wort. Am Dienstag ist Fritz Teufel nun 67-j├Ąhrig an den Folgen der Parkinson’schen Krankheit gestorben.

Lesen Sie eine W├╝rdigung von Willi Winkler in der S├╝ddeutschen Zeitung auf deren Webseiten:

http://sueddeutsche.de/politik/zum-tod-von-fritz-teufel-der-rebell-der-alle-bloedoyers-ueberstand-1.971470

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