Ein Spaziergang über den neuen Steintorcampus

Seit diesem Semester ist der Steintorcampus nun voll mit Instituten und Lehrveranstaltungen besiedelt. Im Sommersemester war er noch nicht ganz besetzt und entsprechend ganz schön leer. Jetzt sollte es anders aussehen. Auch über die Gebäude und die ganze Anmutung des neuen Lehrortes gibt es verschiedene Meinungen. Aus unserer Redaktion haben Flora und Hanna mal gelauscht, wie sich der neue Campus so anfühlt.

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Mit dem Tandem an die Uni

Flüchtlinge aus Halle können seit kurzem kostenlos an Vorlesungen und Seminaren an der Uni teilnehmen. Und zwar ist die Gasthörerschaft für Flüchtlinge seit diesem Semester kostenlos – früher hat das 50 Euro gekostet. Damit sollen Geflüchtete Zugang zu Bildung haben – egal, ob sie vorher schon studiert haben, oder sie sich einfach nur für ein Thema interessieren. Hilfe im Studienalltag erhalten sie von ihren sogenannten TandempartnerInnen. Unsere Redakteurinnen Irene und Rebekka haben sich mit einem Tandempaar getroffen.

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Zukunftsfähige Landwirtschaft

Die Landwirtschaft war jahrhundertelang der Lebensmittelpunkt fast aller Menschen. Heutzutage scheint sie eher im Hintergrund abzulaufen. Und das obwohl sich an ihrer essentiellen Bedeutung nichts verändert hat. Im Gegenteil: Sie steht in Anbetracht der Entwicklungen in der Welt vor großen Herausforderungen. Auch in Halle denkt man über die Zukunft der Landwirtschaft nach. Jessi hat mit Enno gesprochen, der gemeinsam mit Kommilitonen das Projekt „zukunftsfähige Landwirtschaft“ ins Leben gerufen hat.

Mehr zur zukunftsfähigen Landwirtschaft sowie alle Termine in diesem Semester gibt es hier.

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Infos Oktober

Zukunft des Universitätssports

Der Fitnessraum am Brandbergweg, der 900 Studenten die Möglichkeit zur Bewegung bietet, soll bis Ende Oktober leergeräumt werden. Grund dafür ist der Zustand der Halle. Der Putz fällt von den Wänden, in der Decke ist ein Loch, durch das der Regen tropft und da man über keine Heizung verfügt, muss man sich an kalten Tagen schon sehr sportlich bewegen, damit es einem nicht zu kalt wird. Problematisch dabei ist, dass die Trainer und Studenten jetzt ohne Alternative dastehen. Die Uni verfügt zwar noch über eine zweite Halle am Von-Seckendorff-Platz, doch die ist mit derzeit 700 dort trainierenden Studenten bereits voll ausgelastet. An die verbleibenden 900 Studenten wird von Seiten der Uni weiter nicht gedacht. Nun haben die Trainer selbst die Initiative übernommen und sich in Halle 40 Objekte angesehen. Eines davon liegt direkt im Stadtzentrum und ist sofort bezugsbereit. Sie haben der Uni ein Konzept vorgelegt, das Kosten in Höhe von 2000 Euro pro Monat vorsieht. Wie aus einem späteren Artikel der MZ hervorgeht, sei mittlerweile von der Uni eine Reaktion gekommen. Man sehe sich Objekte an, müsse aber diesbezüglich auch mit dem Land Rücksprache halten.

Für den Erhalt des Unisports könnt ihr nun online eine Petition unterschreiben:

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-vom-unisportzentrum-fitness-und-kraftsport

Demo am 15.10.

Aufgrund der andauernden Kürzungsvorhaben des Landes hat das Aktionsbündnis MLU auf der Homepage des Stura und auf der eigenen Facebook-Seite nun eine weitere Demonstration gegen den Bildungsnotstand in Halle und Sachsen-Anhalt angekündigt. Diese soll am 15. Oktober um 10 Uhr auf dem Steintor-Campus starten. Um 11 Uhr geht es dann auf dem Marktplatz mit Kundgebungen los. Dabei geht es dieses mal nicht lediglich um die Hochschulen im Land. Die Demonstration soll Ausdruck des Protestes gegen die Kürzungen im Bereich Bildung sein und sich deshalb auch gegen die zuletzt massiven Einsparungen an Schulen richten. Deshalb ist diesmal nicht nur der Stura Uni Halle, sondern auch der StadtElternRat Halle-Saale, ver.di und die GEW Sachsen-Anhalt dabei. Also markiert euch den 15. Oktober dick im Kalender und seid um 10 Uhr auf dem Steintor-Campus, um noch einmal für eine finanziell angemessene Ausstattung der Schulen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt einzutreten.

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Hier kommt Wissenschaft ins Radio – ASQ Journalistische Kompetenz (Hörfunk)

Embryogenese ist wie Kuchen backen. Phobien lassen sich mit Computerspielen therapieren. Liebe gibt es künftig auf Rezept. Egal, ob Bioinformatik, Soziolinguistik oder Jura – jede Wissenschaft hat spannende Geschichten zu erzählen. Und genau das wollen wir mit euch im kommenden Semester machen. In der ASQ „Journalistische Praxis (Hörfunk)“ lernt ihr, wie ihr Wissenschaft zum Klingen bringen könnt.

Wir suchen für unsere Sendung auf Radio Corax neugierige Studierende aus allen Fachrichtungen. Im Rahmen der ASQ beschäftigt ihr euch mit den Grundlagen des Journalismus, Audioschnitt, Interviews und Storytelling.

Ihr braucht keine Vorerfahrung im Radio- oder Journalismus-Bereich zu haben; wir freuen uns auch besonders über Bewerbungen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich.

Ihr habt Lust auf spannende Themen aus der Wissenschaft? Dann schreibt uns eine kurze Mail: Wir würden gerne von euch wissen, wer ihr seid und an welchen Themen ihr Interesse habt – hanna.romanowsky(at)posteo.de.

Bis zum 09.10. könnt ihr euch bewerben.

Wir freuen uns auf euch!

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Brainfreeze

Es ist Sommer! Es ist heiß! Lasst uns ein Eis essen, aber nur nicht zu schnell – sonst kommt der Eiscremekopfschmerz. Bei Kindern tritt dieser Kältekopfschmerz deutlich häufiger auf als bei Erwachsenen. Aber wie kommt es eigentlich, dass sich der Kopf, wenn man etwas sehr kühles isst so anfühlt, als würde er gefrieren? Ein Doktorand der Uni-Klinik hat sich dem angenommen und Martin war bei ihm, um über Eiscreme und den damit einhergehenden Kopfschmerz zu sprechen.

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In diesem Seminar behandeln wir nichts.

Bereits die Stille zwischen zwei Personen empfinden wir als unangenehm. Dieses Nichts zu erklären, fällt uns schwer. Daher widmen sich Dr. Pirnay-Dummer von der Uni Halle und einige Studierende dieses Semester diesem ungreifbaren Phänomen in einem zugehörigen Seminar. Corinna und Hanna haben sich das mal näher angeschaut.

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