Archive for the 'Forschung' Category

Brainfreeze

Es ist Sommer! Es ist heiß! Lasst uns ein Eis essen, aber nur nicht zu schnell – sonst kommt der Eiscremekopfschmerz. Bei Kindern tritt dieser Kältekopfschmerz deutlich häufiger auf als bei Erwachsenen. Aber wie kommt es eigentlich, dass sich der Kopf, wenn man etwas sehr kühles isst so anfühlt, als würde er gefrieren? Ein Doktorand der Uni-Klinik hat sich dem angenommen und Martin war bei ihm, um über Eiscreme und den damit einhergehenden Kopfschmerz zu sprechen.

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Bin ich ich, wenn ich ich bin?

Die tiefe Hirnstimulation kann bei vielen schweren Krankheiten helfen – zum Beispiel bei Parkinson. Dazu wird, ganz grob gesagt, das Hirn unter Strom gesetzt. Das kann nicht nur Folgen für unseren Körper haben, sondern auch unser „Ich“ beeinflussen. Was das genau heißt, haben Hanna und Tom mit Dr. Karsten Witt besprochen.

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Violettes Brot – Was uns die Bioökonomie bringt

Mit ihren vielfältigen Möglichkeiten kann die sogenannte Bioökonomie – die wissensbasierte Erzeugung und Nutzung biologischer Ressourcen im Rahmen eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems – einen wichtigen Beitrag zur Lösung globaler Probleme leisten. Darunter fallen, Boden, Klima- und Umweltschutz, die nachhaltige Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung mit Energie, Wasser und Rohstoffen sowie auch deren Gesundheit und Ernährung. Zum Teil ist die Bioökonomie mit ihren Produkte schon in unserem Alltag angekommen und doch birgt sie ein noch viel größeres Potenzial. In Halle wird in diesem Zusammenhang beispielsweise gerade an einem gesundheitsfördernden, violetten Brot geforscht.

Im Sommersemester 2014 widmet sich eine ganze Vorlesungsreihe an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg dem zukunftsträchtigen Wirtschaften. Die Ringvorlesung Bioökonomie wird vom WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH) veranstaltet.

Weitere Informationen:

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Vom Verschwinden der Dunkelheit…

Das Dunkel der Nacht birgt so manche Schönheit im Sternenhimmel. Diese sucht man in Städten jedoch meist vergebens. Der Wunsch nach Produktivitätssteigerung, Sicherheit und einer 24-Stundengesellschaft verdrängt zunehmend die Dunkelheit aus den Nächten.
Der interdisziplinäre Forschungsverbund „Verlust der Nacht“ hat in den letzten Jahren das Phänomen Lichtverschmutzung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Einige Aspekte haben Nadja Sonntag und Hanna Romanowsky bei der Chronobiologin Barbara Griefahn und dem Ökonom Dietrich Henckel erfragt.

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