Archive for the 'Studium' Category

Netzwerkerinnen

„Ich bin kein Student, ich bin Studentin“. Dieser Spruch findet sich auf einer Postkarte vom Studentinnen-Netzwerk der Uni Halle. Unsere Unimono-Kollegin Terry-Ann hat sich mit einer der Gründerinnen, Maike Lechler, getroffen und wollte wissen, wozu unsere Uni In Zeiten angepriesener Gleichstellung so ein Netzwerk überhaupt braucht.

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Prüfungszeit = Nachdenkzeit?

In ihrer Kolumne geht Josi von Unimono der Frage und dem Phänomen nach, dass man sich in der Prüfungszeit immer am kreativsten und schlausten findet … was aber häufig direkt etwas mit dem Lernen zu tun hat. ;-)

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Mein Teddy hat ein kaputtes Bein

In unserer ersten Juni-Sendung haben wir euch unter anderem das Teddybärkrankenhaus vorgestellt. Das Projekt dient dazu, Kindern die Angst vorm Arzt zu nehmen und zu verstehen, was mit einem passiert, wenn man krank ist. Dazu schlüpfen sie in die Rolle der Kuscheltier-Eltern und bringen ihren Bär, ihre Katze oder ihren Fisch in die Teddy-Klinik.

Alles Weitere rund um das Projekt könnt ihr in unserem Interview hören.

Homepage des Teddybärkrankenhauses Halle

Außerdem haben die Studierenden der Medizin in Halle ein Video über das Teddybärkrankenhaus Halle gedreht:

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Studentisches Projekt NachHALLtig von UNESCO ausgezeichnet

Das studentische Projekt “NachHALLtig” ist als Projekt der UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” ausgezeichnet worden. Was hinter dem Projekt und der Idee steckt, hat Tom von unimono NachHALLtig-Organisator Frederik Bub im Interview gefragt.

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Wie lerne ich am besten?

Was passiert beim Lernen?

Beim Lernen wird das Gehirn “umgebaut”. Das braucht seine Zeit. Daher findet ein Großteil des Lernens, nämlich die Speicherung im Langzeitgedächtnis, erst nach dem Lernen statt. Am besten funktioniert das in den Tiefschlafphasen. Beachtet man das nicht und paukt beispielsweise auch die Nächte durch, überlagern sich Informationen und hemmen sich gegenseitig bei der Speicherung.

Wann lerne ich am besten?

Im Grunde sind wir Menschen tagaktiv. Das heißt: wir sind leistungsfähiger am Tag und müde in der Nacht. Daraus leitet sich auch die allgemeine Leistungskurve ab, sie sieht ein bisschen aus wie ein “u”. Demnach haben wir morgens zwischen 10 und 12 Uhr unser höchstes Leistungspotential. Zum Nachmittag nimmt dieses ab um dann noch einmal abends zwischen 18 und 20 Uhr auf ein geringeres Hoch anzusteigen. All das sind jedoch Durchschnittsannahmen. Grob lassen sich drei Chronotypen (Frühsaufsteher, Spätaufsteher und eine Mittelgruppe) unterscheiden. Zu welchem Typ man gehört, kann man bei einem Test der Uni Duisburg oder des Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund herausfinden.

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Sachsen-Anhalt feiert den Tag der Lehre

Am 11. Dezember begehen fünf Hochschulen in Sachsen-Anhalt den Tag der Lehre. Dieser bildet den Abschluss der Hochschuldidaktischen Wochen in Sachsen-Anhalt, einer Initiative zur Verbesserung der Lehre an den Einrichtungen. Ronja hat sich mit zwei der Organisatorinnen über den Tag unterhalten.

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Kinder und Uni – geht das zusammen?

Am 6. Mai eröffneten die Weinbergkids. deswegen haben sich Matthias und Charlott von Unimono mit der Frage beschäftigt, in wie weit sich studentische Eltern überhaupt mit dem Angebot der Kinderbetreuung auskennen und dieses nutzen. Dazu befragten sie Jette und Vincent, zwei Studenten der MLU Halle.

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