Lieblingslokale in Halle

Burgerheart
„Es galt nun also, ein Restaurant auf die Beine zu stellen, in dem es schmeckt wie selbst gemacht, du Dich aber ganz relaxed bekochen und bedienen lassen kannst. Ein Laden, der Dir die besten Burger bietet, die aber nicht husch husch aus dem Imbiss sind. Ein Ort, zu dem du ausgehst, um einen schönen Abend mit Freunden & Family zu verbringen, Dich aber doch wie Zuhause fühlst.“

Mein Liebling: VEGGIE LOVE

Rote Soße
„keine kompromisse, nur wenig worte und viel pizza. so einfach wie die rechnung scheint, ist es doch eine besonders aufwändige komposition von traditionellem pizzateig, delikaten zutaten und dem alles entscheidenden backprozess. irgendwo zwischen klassischer italienischer küche und modernem slow-food aus san francisco und new york stehen wir in unserer pizzeria, getrieben von schaffenskraft und hunger, vor unserem bulligen steinofen und erschaffen bei 400° celsius in nur 90 sekunden backzeit jedes mal aufs neue eine kreative und knusprige hommage an den kleinsten gemeinsamen nenner all eurer essensvorlieben.“

Mein Liebling: Popeye Pie (ohne Käse!)

Vietvillage
„Tolles, ausgefallenes Essen. Schöne Abwechslung, wenn man das 0-8-15 Asia-Imbiss-Essen satt hat.“

Mein Liebling: Vegetarische Sommerrollen, Kohlrabi-Salat

KornLiebchen
„Backen heißt für uns Leidenschaft, Hingabe und vor allem Handarbeit. Backen für alle Sinne – das heißt, wir machen Backen für Sie erlebbar.“

Mein Liebling: Fladen mit Spinat, Champignons und Tomatensoße

Ökoase
„Vegetarische Küche macht uns Spass. Das schmeckt man. Bei uns gibt es mehr als die übliche fleischlose Alternative. Zum Frühstück. Zum Mittag. Zum Kaffee.“

Mein Liebling: Veganer Burger, Süßkartoffel-Sticks und Salsa

Hongkong
Das Asia-Restaurant in Halle“

Mein Liebling: Veganes Sushi (v.a. Inari Nigiri)

 

 

Warum ernähre ich mich eigentlich vegan?

Allein in Deutschland leben je nach Schätzung 600.000 bis 1,2 Mio. Veganerinnen und Veganer. Auch ich ernähre mich seit fast drei Jahren vegan. Das heißt, dass ich grundsätzlich keine tierische Produkte zu mir nehme – Abgesehen von Honig oder (E-)Stoffen.

Im Herbst 2015 habe ich mich relativ spontan dazu entschieden von meiner langjährigen vegetarischen Ernährungsweise auf eine komplett vegane umzusteigen. Ich war damals noch nicht volljährig, aber zum Glück haben mich meine Eltern unterstützt(, obwohl sie selbst omnivor leben). Der Hauptgrund für meine Entscheidung war für mich wohl der ethnische Aspekt. Der Genuss beim Fleischkonsum stand für mich noch nie in einem Verhältnis zu dem Tod des Tieres. Mir wurde aber mit der Zeit auch bewusst, dass ich genauso wenig mitverantwortlich für all das grausige Tierleid sein wollte, das bei der Produktion sämtlicher tierischer Produkte geschieht – Selbst die kontrollierte Bio-Milch- oder Eier-„Produktion“ in Deutschland entspricht nicht meiner Vorstellung von einem glücklichen und Tierleben. Umso länger ich mich mit der Thematik auseinandersetze umso mehr festigt sich meine Überzeugung, denn die positiven Aspekte beschränken sich nicht wie anfangs vermutet nur auf das Tier selbst, sondern betreffen auch den Umweltschutz, die Welternährung und meine eigene Gesundheit.

Falls dich das Thema interessiert:
Beweggründe, Lifestyle, Erfahrungen mit DariaDaria von Jasminar:
https://www.youtube.com/watch?v=IAUp-wudHZw