{"id":15,"date":"2022-11-28T17:07:11","date_gmt":"2022-11-28T16:07:11","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/?p=15"},"modified":"2022-11-29T08:12:49","modified_gmt":"2022-11-29T07:12:49","slug":"tursimo-en-espana-ein-exkursionstag-im-fokus-des-tourismus-in-der-region-valencia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/2022\/11\/tursimo-en-espana-ein-exkursionstag-im-fokus-des-tourismus-in-der-region-valencia\/","title":{"rendered":"Tursimo en Espa\u00f1a &#8211; ein Exkursionstag im Fokus des Tourismus in der Region Valencia"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Rahmen der Exkursionsreise nach Cervera del Maestre wurde durch die teilnehmenden Studierenden einzelne Tagesexkursionen konzipiert. Am vierten Tag, dem 10.09.2022 stand der Tourismus im Fokus. Die Studierenden sollten hierzu mehrere Stationen im Raum Valencia unter verschiedenen Aspekten des Tourismus n\u00e4her erforschen. Vier Aufgabenstellungen zu den Bereichen <em>Camping, Urlaubstourismus, Kulturreisen<\/em> und <em>regional gepr\u00e4gter Tourismus<\/em> waren zu bearbeiten. Dabei konnten und sollten die Studierenden in hohem Ma\u00dfe eigenst\u00e4ndig t\u00e4tig werden und bekamen wenige Leitplanken durch die Exkursionsleitung vorgegeben. Jede Station zeichnete sich zudem durch eine angepasste Methode aus dem Feld der Exkursionsdidaktik aus. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ablauf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der vierte Exkursionstag begann 9:00 Uhr und wurde f\u00fcr sechs Stunden konzipiert. Noch in Halle (Saale) wurden hierf\u00fcr Planungen vorgenommen und begleitende Materialien f\u00fcr alle Exkursionstage erstellt und gemeinschaftlich gepr\u00fcft sowie optimiert. Extreme Hitze &#8211; selbst f\u00fcr spanische Verh\u00e4ltnisse &#8211; bedingte bereits fr\u00fchzeitig im Verlauf der Exkursion st\u00e4ndige Anpassungen der urspr\u00fcnglichen Planungen. Teilweise wurden Stationen verk\u00fcrzt oder lediglich in abgewandelter Form bearbeitet. <\/p>\n\n\n\n<p>Nachfolgend sind die Stationen des vierten Tages dargestellt: <\/p>\n\n\n\n<ul><li>Station I &#8211; <strong>Campingplatz L\u00b4  Orangerie<\/strong> <\/li><li>Station II &#8211; <strong>Benicarl\u00f3<\/strong><\/li><li>Station III &#8211; <strong>Pe\u00f1\u00edscola<\/strong><\/li><li>Station IV &#8211; <strong>Cervera del Maestre<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Station I widmete sich dem Camping als boomende Form des Tourismus. Die Studierenden sollten bei einem Vor-Ort-Besuch eines Campingplatzes in neun Kilometern Entfernung von Cervera del Maestre Eindr\u00fccke f\u00fcr die Erstellung einer Concept Map sammeln. Unter dem Arbeitsauftrag &#8222;<em><strong>Erstellt<\/strong> eine <strong>Concept Map<\/strong> zum Thema Camping!&#8220; <\/em>sollten unter anderem Verbindungen zum Themenkomplex Camping in Deutschland und im Ausland, pers\u00f6nliche Erfahrungen und eine Einsch\u00e4tzung des Stellenwertes von Camping f\u00fcr den gesamten Tourismus einbezogen werden. Besonderheit dieses ersten Exkursionsziels war die Ausstattung des Campingplatzes L\u00b4 Orangerie. Es waren neben klassischen Zeltpl\u00e4tzen auch Stellpl\u00e4tze f\u00fcr Wohnmobile und Wohnw\u00e4gen mit Strom- und Trinkwasserversorgung, M\u00fcllpl\u00e4tze und Sanit\u00e4ranlagen vorhanden. Soweit entspricht dies den g\u00e4ngigen Ausstattungsmerkmalen von Campingpl\u00e4tzen. Dar\u00fcber hinaus bot der besuchte Campingplatz jedoch weiterf\u00fchrende Angebote wie etwa eine gastronomische Versorgung direkt auf dem Gel\u00e4nde, eine Poolanlage, ein Spielplatz, WLAN oder auch feste Wohnanlagen. Diese festen Wohnanlagen reichten von stabilen und ger\u00e4umigen und stabilen Zelten \u00fcber Bungalows bis hin zu klimatisierten Ferienh\u00fctten. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit Benicarl\u00f3 war ein klassischer Urlaubsort, sofern diese Kategorisierung \u00fcberhaupt sinnvoll und notwendig ist, der geographische Raum der Station II. Anhand der Methode der <strong>reflexiven Fotografie<\/strong> erfuhren die Studierenden die touristische Erschlie\u00dfung des Ortes aus einem ungeahnten Blickwinkel. Werden im Urlaub f\u00fcr gew\u00f6hnlich Fotographien immer gleicher &#8222;Spots&#8220; gemacht und f\u00fcr die Daheimgebliebenen verschickt, sollten die Studierenden bewusster und mit gesch\u00e4rfter Wahrnehmung der Ort erkunden. Abseits der typischen Schnappsch\u00fcsse werden bei dieser Methode Fotographien angefertigt, welche nach gewissen Kriterien ausgew\u00e4hlt wurden. Dem schlie\u00dft sich eine Reflexion im Plenum an. Hierbei pr\u00e4sentierten alle Studierenden ihre individuellen Fotographien und begr\u00fcndeten kriteriengest\u00fctzt ihre Auswahl. <\/p>\n\n\n\n<p>Station III lag ca. 20 Minuten Fahrzeit mit dem PKW von Benicarl\u00f3 entfernt. Pe\u00f1\u00edscola kann dabei nicht nur als ein reines Urlaubsziel sondern viel mehr als Ort f\u00fcr Reisen mit kulturhistorischem Anspruch angesehen werden. Die Kombination aus historischer Altstadt und neuzeitlichen Hotel- und Siedlungsbauten, unterbrochen durch kleine Gewerbe- und Gastronomieeinheiten, waren das Setting einer geographischen Spurensuche. Folgenden Arbeitsauftrag hatten die Studierenden zu bearbeiten &#8222;<em>Begebt euch auf <strong>Spurensuche<\/strong>! Welche Resonanzen nehmt ihr vor Ort wahr? &#8211; <strong>Entwickelt<\/strong> anschlie\u00dfend eine eigene <strong>Fragestellung<\/strong> zum Thema Tourismus!&#8220;. <\/em>Studierende sollten dadurch in eine bewusstere Auseinandersetzung mit ihrer Umgebung treten und die Schwierigkeit des Fragestellers erfahren. Echte Fragen mit Relevanz ben\u00f6tigen Zeit entwickelt zu werden und diese M\u00f6glichkeit sollte die dritte Station er\u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Nach erfolgter Spurensuche trat die Gruppe den 24 Kilometer langen R\u00fcckweg nach Cervera del Maestre an. Hier sollte ein weiterer Arbeitsauftrag und die abschlie\u00dfende gemeinsame Auswertung den Exkursionstag beenden. Station IV stand unter dem Schwerpunkt der Analyse der touristischen Erschlie\u00dfung des Ortes und der gesamten Region Valencia. Dementsprechend lautete der Arbeitsauftrag &#8222;<em><strong>Analysiert<\/strong> online die <strong>touristische Erschlie\u00dfung<\/strong> des Ortes sowie der Region Valencia!&#8220;. <\/em>Als Denkanst\u00f6\u00dfe wurden unter anderem Fragen nach der digitalen Bewerbung des Ortes, der vorrangigen Ausrichtung des Tourismus, einer expliziten Bewerbung von Sehensw\u00fcrdigkeiten oder auch der Anzahl vorhandener Unterk\u00fcnfte gegeben.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Methoden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Concept Maps<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der ersten Station haben wir uns f\u00fcr die Methode der Concept Maps entschieden. Diese eignen sich, \u00e4hnlich wie Mind Maps, komplexe Sachverhalte und Strukturen zu visualisieren. Camping an sich scheint auf dem ersten Blick keine besondere Komplexit\u00e4t aufzuweisen, allerdings bieten die verschiedenen Formen des Campings in Bezug auf die Raumnutzung in der Region, Nachhaltigkeit und Raumwahrnehmung als komplexe und verflochtene Strukturen einen angemessenen Themenschwerpunkt, f\u00fcr dessen Erschlie\u00dfung Concept Maps n\u00fctzlich sein k\u00f6nnen. Die Methode ist sehr gut f\u00fcr eine Gruppenarbeit geeignet und beim Erstellen einer Concept Map l\u00e4sst sich ein Lernfortschritt sehr gut erkennen (Mangold, 2002). Da die Studenten zuerst aus eigenen Vorstellungen ein Begriffsnetz zum Thema \u201eCamping\u201c erstellten und danach dieses durch die Eindr\u00fccke des Campingplatzes \u201eL&#8216;  Orangerie\u201c erg\u00e4nzten, waren sie durch exploratives Lernen gefordert. Im Nachhinein wurde gefragt, wer bereits Urlaub auf einem \u00e4hnlichen Campingplatz verbracht hat. Dabei konnten nur sehr wenige Studenten eigene Erfahrungen zum Besten geben. Es flossen demnach nebst Einfl\u00fcssen aus eigenen Vorstellungen und Begegnungen mit Camping auch die mit dem relativ unbekannten \u201eGlamping\u201c auf dem Campingplatz \u201eL&#8216; Orangerie\u201c auf der Concept Map ein. Dadurch wird die Concept Map ihrer Rolle gerecht, eine Br\u00fccke zwischen Vorwissen und neuem Wissen zu schlagen (F\u00fcrstenau, 2011). Wir haben die Studenten au\u00dferdem eine eigene Concept Map erstellen lassen, da eine Selbstkonstruktion wirksamer als das Studieren vorgegebener Maps ist, wenn man die Eigent\u00e4tigkeit f\u00f6rdern m\u00f6chte (Bernd <span class=\"amp\">&amp;<\/span> J\u00fcngst, 1999). Die ben\u00f6tigte Erfahrung im Umgang mit Concept Maps haben wir bei den Exkursionsteilnehmern vorausgesetzt, da es sich um Lehramtsstudenten der h\u00f6heren Semester handelt und davon ausgegangen werden kann, dass diese \u00fcber ein breites Repertoire an Methodeneinsatz verf\u00fcgen. Weiterhin ist das gemeinsamer Bearbeiten und Diskutieren der Concept Map in der Gruppe f\u00f6rderlich f\u00fcr Kooperation und soziale Interaktion (F\u00fcrstenau, 2011), wodurch an diesem ersten Exkursionspunkt bereits ein angenehmes Klima innerhalb der Exkursionsgruppen entstehen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Reflexive Photographie<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Methode der reflexiven Photographie kann auf vielf\u00e4ltige Art und Weise angewendet werden und ist nicht auf ein bestimmtes Themengebiet begrenzt. Der zu erforschende Rahmen bzw. das \u00fcbergeordnete Thema wurde von uns unter dem Schwerpunkt Tourismus, wie die gesamte Exkursion, gew\u00e4hlt. Dabei sollte die K\u00fcstenstadt Benicarl\u00f3 erschlossen werden. Im Mittelpunkt stand hierbei die Bildproduktion mit individuellen Aufnahmen aller Teilnehmer. Durch diese Vorgehensweise konnten die Studenten selbst am Forschungsprozess teilnehmen und haben dar\u00fcber hinaus die M\u00f6glichkeit, den Raum aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. So k\u00f6nnen verschiedenartige Verbindungen, Prozesse und Sichtweisen zum Vorschein gebracht werden. Im Anschluss an den Arbeitsauftrag erfolgt eine Besprechung der Aufnahmen. Als Experten ihrer eigenen Fotos k\u00f6nnen die Studenten dann den anderen Teilnehmern ihren Hintergrund \u00fcber die Aufnahme kundgeben&nbsp;(Jahnke, Schlottmann <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Dickel, 2017). Doch nicht nur die unterschiedlichen Ergebnisse der Aufnahmen und Interpretationen der Aufgabenstellung stellen einen Lernzuwachs und eine neue Sicht auf bereits bekannte Dinge dar. Auch die Verwendung von Medien, in diesem Fall das Smartphone oder die Digitalkamera, kann die Informationsvermittlung beeinflussen. Es werden Kommunikationsprozesse gef\u00f6rdert, welche vor allem in der Auswertungsphase der Aufnahmen gefragt sind. Durch das Vorstellen der eignen Bilder bzw. das Reagieren auf Nachfragen wird ein Prozess in Gang gesetzt, der zu einem Wissenserwerb f\u00fchren kann. Ein weiterer Vorteil, den der Einsatz von Medien mit sich bringt, ist, dass dadurch die Handlungsabl\u00e4ufe geschult und ausgebaut werden (Rinschede <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Siegmund, 2003).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Spuren<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In Peniscola, unserer dritten Station, sollten eigene geographische Spuren gesucht und anschlie\u00dfend Fragestellungen entwickelt werden. Die Geographie als Gegenstand des Lernens soll hier als Ort des Fragens gesehen werden, bei dem das Fragen zu einem Denkprozess anst\u00f6\u00dft, der schlie\u00dflich geographische Bildung produktiv werden l\u00e4sst. Dabei ist es wichtig sich damit zu besch\u00e4ftigen, welche Rolle man selbst in der Welt spielt und in einem Dialog weiterf\u00fchrende Antworten zu erhalten. Dieser Vorgang sollte hier den Studenten verst\u00e4ndlich gemacht werden, wozu die historische Stadt Peniscola einen Beitrag leisten kann: \u201eGeographische Bildung \u00fcber die lebendige Begegnung mit der Sache und das verst\u00e4ndige Gespr\u00e4ch [&#8230;] zu denken, bedeutet [&#8230;] geographisches [&#8230;] Lernen von den je eigenen geographischen Erfahrungs- und Verstehenshorizonten aus zu entwerfen\u201c (Dickel o.D .). Demnach sahen wir es als erstrebenswert an, den Studenten das Begegnen im Raum aus ihrer eigenen Sicht zu erm\u00f6glichen und sie schlie\u00dflich zum Dialog \u00fcber das Erlebte anzuregen. In Bezug auf den Tourismus bietet die Stadt Peniscola zahlreiche unterschiedliche geographische Ph\u00e4nomene, vor allem in der historischen Altstadt, aber auch an den Str\u00e4nden und der Hotellerie. Ob die Studenten bereits vor der Exkursion diesen bzw. \u00e4hnlichen Ph\u00e4nomenen begegnet sind, h\u00e4ngt zum einen davon ab, inwieweit sich die bisherige geographische Ausbildung mit diesem besch\u00e4ftigt hat und zum anderen davon, ob und in welcher Intensit\u00e4t die Studenten in ihrem Leben bereits Verbindungen zum besagten Ph\u00e4nomen erfahren haben. Studenten des Faches Geographie haben einen anderen Verstehenshorizont als die Studenten, die aus dem Fachbereich der Biologie an der Exkursion teilgenommen haben. Demnach kann hier ein Dialog zwischen den beiden Teilnehmergruppen entstehen, der der einen eine Vertiefung und Festigung vorhandenen Wissens und der Denkprozesse erm\u00f6glicht und der anderen wiederum einen Einstieg in einen h\u00f6chst interessanten Komplex bietet. Ebenso kann ein Dialog entstehen, indem Erfahrungsberichte von Begegnungen mit dem untersuchten Raum oder aber \u00e4hnlichen R\u00e4umen, die das gleiche Ph\u00e4nomen ansprechen, ausgetauscht werden. Dadurch entstehen Bildungsprozesse, die aus den Sch\u00fclern selbst heraus entstehen und dadurch die Bildung der Geographie und die Bildung des Selbst einher gehen lassen &#8211; so wird geistige Selbstst\u00e4ndigkeit und ein tieferes Verstehen der Lebenswelt gef\u00f6rdert (Dickel, o.D.). Die Herausforderung der Exkursionsstation bestand am Ende im Herausbilden einer Fragestellung. Diese kann auch als Finden einer Spur ausgelegt werden, die von zentraler Bedeutung f\u00fcr das Fragen (Dickel <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Schneider, 2013) ist und damit den Studenten eine Raumbegegnung gew\u00e4hrleistet, die sie zu selbstst\u00e4ndigem Denken animiert. Wichtig ist vor allem, dass die Spuren selbst entdeckt werden, da \u201eSpuren und subjektiv relevante Fragestellungen von den Teilnehmern selbst entdeckt und gelesen [werden]\u201c (Dickel <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Glasze, 2009, S.8), um einen personenbezogenen Erkenntnisgewinn zu erzielen. Das Interesse an der eigenen Spur ist hierbei ausschlaggebend f\u00fcr den Erfolg der Erkenntnis und damit auch f\u00fcr den Bildungswert der Exkursion.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ergebnisse <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, mussten aufgrund der \u00e4u\u00dferen Bedingungen, einige exkursionsplanerische Anpassungen vorgenommen werden. Diese bestanden in erster Linie darin, dass der zeitliche Rahmen anl\u00e4sslich der Hitze reduziert wurde. Des Weiteren wurden die Arbeitsauftr\u00e4ge geringf\u00fcgig abgewandelt. Die angestrebte sechsst\u00fcndige Exkursion wurde somit, inklusive der im Anschluss stattfindenden Auswertung, auf vier Stunden eingegrenzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Reflexion des Ausfluges und die Analyse der Arbeitsauftr\u00e4ge fanden am Nachmittag in einer Kirche, in Cervera del Maestre, statt. Alle Exkursionsteilnehmer*innen haben sich gemeinsam versammelt, um die Ergebnisse des Tages auszuwerten und anschlie\u00dfend zu diskutieren. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Auswertung.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-86\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Auswertung.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Auswertung-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Auswertung-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Abb. 1: Auswertung und Reflexion des Exkursionstages<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse der Station I waren dabei sehr vielf\u00e4ltig und aufschlussreich. So wurde festgestellt, dass der besuchte Campingplatz vor allem durch Sauberkeit, der vorhandenen Ausstattung und den vergleichbar preiswerten Kosten \u00fcberzeugen konnte. Diese Aspekte lassen auf ein familienfreundliches Angebot schlie\u00dfen. Ein weiterer Fokus lag auch auf den dortigen Wasserverbrauch. Das Wasser wird dort f\u00fcr die Trinkwasserversorgung der G\u00e4ste, f\u00fcr die Sanit\u00e4ranlagen aber auch f\u00fcr das Schwimmbecken ben\u00f6tigt. Da es sich hier um eine Region handelt, in der monatelange niederschlagslose Perioden nicht ungew\u00f6hnlich sind, spielt die Wasserversorgung eine gro\u00dfe Rolle. Aus diesem Grund haben sich weiterf\u00fchrende Diskussionen zu der Wasserbeschaffung- und Speicherung vor Ort ergeben. Zum Zeitpunkt des Besuches war eine moderate Auslastung der Stellpl\u00e4tze und Bungalows festzustellen. Als Ursache daf\u00fcr wurde der Zeitraum der Nebensaison aufgef\u00fchrt. Jedoch k\u00f6nnen auch die Lage bzw. eine unzureichende Werbung f\u00fcr diesen Campingplatz daf\u00fcr urs\u00e4chlich sein. Dadurch, dass die positiven Aspekte \u00fcberwogen und uns \u00fcberzeugt haben, sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass der Stellenwert des Tourismus anhand der Angebote und der Ausrichtung des Campingplatzes, nachgewiesen werden kann. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_map1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_map1.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_map1-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Abb. 2: Concept-Map Camping 1<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_Map2-1024x576.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-88\" width=\"576\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_Map2-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_Map2-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_Map2-768x432.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_Map2-1536x864.jpeg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Concept_Map2.jpeg 1600w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption>Abb. 3: Concept-Map Camping 2<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei Station II wurde die Methode der reflexiven Fotographie angewandt. Diese beinhaltet, dass jeder Studierende f\u00fcr sich selbst, unter einer gewissen Fragestellung, ein Foto aufnimmt. Daf\u00fcr wurde ein Zeitraum von einer Stunde veranschlagt. Bei der Auswahl des Fotos sollten die Studierenden sich die Fragen beantworten, warum sie sich f\u00fcr diese Aufnahme entschieden haben und was sie damit verbinden. Bei der Auswertung wurden bespielhaft Fotos gezeigt, welche die Studierenden im Plenum beschrieben und erkl\u00e4rt haben. Das Visualisieren unterschiedlicher Abbildung f\u00fchrt dazu, dass eine multiperspektivische Sicht er\u00f6ffnet wird. Zwar haben alle Teilnehmenden die gleiche Fragestellung, jedoch sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich. So wurden nicht nur die sch\u00f6nen und positiven Blickwinkel des Tourismus beleuchtet, sondern auch gegenteilige Aspekte gezeigt. Dazu z\u00e4hlen \u00fcberf\u00fcllte Str\u00e4nde, verm\u00fcllte Bereiche, verschmutze Sanit\u00e4ranlagen und hochst\u00f6ckige Hotelanlagen, die nicht den Charme und den Charakter der Stadt wiederspiegeln. Diese Methode hat sich als effektiv und sinnvoll erwiesen, da die abwechslungsreichen Darstellungen f\u00fcr viel Gespr\u00e4chsstoff gesorgt haben und einen anderen Blick auf den Sachverhalt erm\u00f6glicht haben. Nachfolgende Bilder sind w\u00e4hrend des Exkursionstages entstanden und stehen exemplarisch f\u00fcr die zahlreich angefertigten Fotos. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus1-1024x768.jpeg\" alt=\"\" data-id=\"89\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus1.jpeg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/?attachment_id=89\" class=\"wp-image-89\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus1-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus1-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus1.jpeg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Abb. 4: Reflexive Fotographie &#8211; Strandtourismus<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus2-768x1024.jpeg\" alt=\"\" data-id=\"90\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus2.jpeg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/?attachment_id=90\" class=\"wp-image-90\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus2-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus2-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus2-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus2.jpeg 1200w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Abb. 5: Reflexive Fotographie &#8211; Abfallproblematik<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus3-1024x768.jpeg\" alt=\"\" data-id=\"91\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus3.jpeg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/?attachment_id=91\" class=\"wp-image-91\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus3-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus3-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus3-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus3-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus3.jpeg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Abb. 6: Reflexive Fotographie &#8211; Individualismus!?<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus4-768x1024.jpeg\" alt=\"\" data-id=\"92\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus4.jpeg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/?attachment_id=92\" class=\"wp-image-92\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus4-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus4-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus4-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/files\/2022\/11\/Tourismus4.jpeg 1200w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Abb. 7: Reflexive Fotographie &#8211; Hotelkomplex<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Die dritte Station des Tages fand nur wenige Kilometer entfernt in Pe\u00f1\u00edscola statt. Die historische Altstadt hat sich als besonders geeignet f\u00fcr eine Spurensuche erwiesen. Die Wahrnehmungen vor Ort sollen dabei gen\u00fcgend Anreize schaffen um eine Fragestellung zum Thema Tourismus zu entwerfen. Auch hier waren die Spuren und die sich daraus ergebenden Fragen vielf\u00e4ltig. Einige exemplarische Spuren lauten dabei wie folgt:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Warum dient die Burg als historische mittelalterliche Kulisse obwohl sie in der Neuzeit restauriert wurde?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Warum werden haupts\u00e4chlich mittelalterliche Filme in der Stadt gedreht?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ist die Burg nur eine Touristen Attraktion aufgrund der Geschichte mit dem Gegenpapst?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kommen die Touristen nach Pe\u00f1\u00edscola wegen der Bedeutung der Stadt oder der sch\u00f6nen Aussicht?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Diese und noch weitere Spuren bzw. Fragestellungen wurden ausf\u00fchrlich von allen Beteiligten diskutiert und haben uns gezeigt, dass dieser Ort nicht nur jede menge geographisches, geschichtliches und kulturelles Diskussionspotential bietet, sondern dass sich auch die Wahl der Methode als geeignet erwiesen hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend wurde die touristische Vermarktung des Ortes und der Region diskutiert, welche im Vorhinein online recherchiert werden sollte. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass der Ort Cervera del Maestre, sowie die umliegenden Ortschaften, zwar im Internet beworben und beschrieben werden, man aber so gut wie keinen Zugang zu diesen Gebieten findet, wenn man nach touristischen Zielen und Sehensw\u00fcrdigkeiten in der Region Valencia forscht. Dies hat uns dazu veranlasst \u00fcber m\u00f6gliche Vermarktungsideen und Angebote f\u00fcr die touristische Erschlie\u00dfung dieses Raumes nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u2013 Marc Witthauer, Lars J\u00e4ger <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Hans Hoffmann <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bernd, H. <span class=\"amp\">&amp;<\/span> J\u00fcngst, K.L. (1999): Lernen mit Concept Maps: Lerneffektivit\u00e4t von Selbstkonstruktion und Durcharbeiten. In: Schulz, K. (Hrsg.): Aspekte und Probleme der didaktischen Wissensstrukturierung. Frankfurt a.M., S. 113\u2013129.<\/p>\n\n\n\n<p>Dickel, M. (o.D.): Zur wissenschaftlichen Grundperspektive. Verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.geographie.uni-jena.de\/professuren\/didaktik-der-geographie\/wiss-grundperspektive [04.10.2022].<\/p>\n\n\n\n<p>Dickel, M. <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Glasze, G. (2009): Rethinking Excursions &#8211; Konzepte und Praktiken einer konstruktivistisch orientierten Exkursionsdidaktik. In: Dickel, M. <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Glasze, G. (Hrsg.): Vielperspektivit\u00e4t und Teilnehmerzentrierung. Richtungsweiser der Exkursionsdidaktik. Z\u00fcrich, M\u00fcnster, S. 3-13.<\/p>\n\n\n\n<p>Dickel, M. <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Schneider, A. (2013): \u00dcber Spuren. Geographie im Dialog. In: Zeitschrift f\u00fcr Didaktik der Gesellschaftswissenschaften, H. 1, S. 80-98.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcrstenau, B. (2011): Concept Maps im Lehr-Lern-Kontext. DIE Zeitschrift f\u00fcr Erwachsenenbildung, 1, 46-48.<\/p>\n\n\n\n<p>Jahne, H., Schlottmann, A. <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Dickel, M. (Hrsg.) (2017): R\u00e4ume visualisieren. Geographiedidaktikische Forschungen. M\u00fcnster.<\/p>\n\n\n\n<p>Mangold, J.K. (2002): \u00dcber Concept Mapping Verst\u00e4ndnis generieren. Klagenfurt: IFF.<\/p>\n\n\n\n<p>Rinschede, G. <span class=\"amp\">&amp;<\/span> Siegmund, A. (2003): Geographiedidaktik. 4., v\u00f6llig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Leiden, Boston, Paderborn: Verlag Ferdinand Sch\u00f6nigh.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen der Exkursionsreise nach Cervera del Maestre wurde durch die teilnehmenden Studierenden einzelne Tagesexkursionen konzipiert. Am vierten Tag, dem 10.09.2022 stand der Tourismus im Fokus. Die Studierenden sollten hierzu mehrere Stationen im Raum Valencia unter verschiedenen Aspekten des Tourismus n\u00e4her erforschen. Vier Aufgabenstellungen zu den Bereichen Camping, Urlaubstourismus, Kulturreisen und regional gepr\u00e4gter Tourismus waren [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5595,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5595"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":96,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15\/revisions\/96"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/cerveradelmaestre\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}