{"id":307,"date":"2026-07-03T15:55:55","date_gmt":"2026-07-03T13:55:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/?p=307"},"modified":"2026-07-28T21:09:03","modified_gmt":"2026-07-28T19:09:03","slug":"hermann-bahr-ueber-die-junge-generation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/2026\/07\/hermann-bahr-ueber-die-junge-generation\/","title":{"rendered":"Hermann Bahr \u00fcber die junge Generation"},"content":{"rendered":"\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Von Arthur Ernst Rutra, in: Jg. 2, 1926, Nr. 17<\/span><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-block-column\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"349\" height=\"462\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205755.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1152\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205755.png 349w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205755-227x300.png 227w\" sizes=\"(max-width: 349px) 100vw, 349px\" \/><figcaption>Originalbild d. Artikels<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Die Landung am Thema erfolgte \u00fcber den Umweg Wien. Dieses Umwegige bedeutet bereits eine Gefahr, wenn Kinder gleichen Bodens unter diesem Freimaurerzeichen sich finden, man kommt von der Formel nicht los, deren Tr\u00e4gheitskoeffizienten reichsdeutschem Sinn plausibel zu machen, ein aussichtsloses Beginnen w\u00e4re. Sie liegen nicht auf der Hand. Wien liegt \u00fcberhaupt nicht auf der Hand \u2014 es offenbart sich in einer Synkope, in einer Arabeske, man sp\u00fcrt es \u201eunter der Hand\u201c \u2014 man findet es pl\u00f6tzlich in einem Handschlag.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Im Handschlag Hermann Bahrs liegt Wien \u2014 schl\u00e4gt das \u00f6sterreichische Herz. Manche m\u00f6gen dar\u00fcber l\u00e4cheln \u2014 aber es schl\u00e4gt! Es l\u00e4\u00dft sich nicht wegdisputieren. Es ist ein Ph\u00e4nomen. Und vom Ph\u00e4nomen, das er selbst ist, sprach Hermann Bahr, sprach von ihm \u2014 \u201eweil oft ein Mi\u00dfverst\u00e4ndnis mitl\u00e4uft, wenn ich es guthei\u00dfe\u201c.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eMeine Pflicht \u2014 meine Natur zwingt mich, alles, was in meinen Horizont tritt, als Ph\u00e4nomen gutzuhei\u00dfen. Denn es ist ja da und zwingt mir die Frage auf: wie schaut es aus?! Die Versuchung meldet sich, hineinzukriechen in das Ph\u00e4nomen, und mit ihr w\u00e4chst die gro\u00dfe Gefahr \u2014 st\u00e4rker in der Jugend, w\u00e4hrend das Alter sie heute \u00fcberwindet \u2014 den Assimilierungsproze\u00df zu vollziehen. Es ist die Gefahr, die Erinnerung an die Wertordnung zu verlieren. Alles positive Leben ist ein Akzeptieren \u2014 man mu\u00df den ganzen Regenbogen des Daseins bejahen, wenn sich auch die Wertordnung vielfach sp\u00e4ter erst einstellt. In den neunziger Jahren war meine Generation nahe daran, das Bewu\u00dftsein der Differenz, das Gef\u00fchl f\u00fcr Wert- und Rangunterschiede zu verlieren.\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"469\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-210011.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1154\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-210011.png 277w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-210011-177x300.png 177w\" sizes=\"(max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><figcaption>Werbeanzeige d. Ausgabe<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eUnd heute? Ist es nicht ein Vorrecht, oder sagen wir auch: Mi\u00dfverst\u00e4ndnis einer jeden heranwachsenden Generation?\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eIch glaube, da\u00df hier ein gro\u00dfes Problem verborgen liegt, dem noch niemand Ausdruck gegeben hat: diese vielen schreibenden Leute sind fast alle noch B\u00fcrger ihrer Herkunft nach und haben von vornherein Sympathie f\u00fcr alles, was ihrem B\u00fcrgertum sch\u00e4dlich ist. Das deutsche B\u00fcrgertum hat von jeher etwas Masochistisches in sich gehabt, sein Sohn w\u00e4chst bereits als Ver\u00e4chter des B\u00fcrgertums auf. Die meisten Leute werden sagen, das sei j\u00fcdisch, und werden von der Verjudung des B\u00fcrgertums sprechen; aber gerade in Berlin kennen die Juden die Verachtung des B\u00fcrgertums nicht, und ihre gute Gesellschaft zeichnet sich eher sogar durch einen konservativen Snobismus aus.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Dieses Problem der inneren Zwiespalt f\u00fchrt zu einem noch gr\u00f6\u00dferen, das vor allem die Sorge der jungen Menschen sein mu\u00df, das sie wieder zu sich zur\u00fcckzuf\u00fchren vermag, die sich heute verloren haben. Der Krieg hat zwei gro\u00dfe Bed\u00fcrfnisse geweckt: ein ungeheures Gef\u00fchl der Sehnsucht nach einer Gemeinschaft, und in jedem einzelnen das heftigste Verlangen, sich zu isolieren. Es ist wieder der alte deutsche Fluch, der seit der Reformation auf Deutschland lastet. Es fehlt die gemeinsame Kirche. Wie in der beklagenswerten Erscheinung, da\u00df zwei Leute, die der gleichen Nation angeh\u00f6ren, ein verschiedenes Verh\u00e4ltnis zu Gott haben, so steht diesem Mangel eines zentralen Gef\u00fchls auch in dem Umkreis eines kleineren Radius ein Vakuum gegen\u00fcber, in dem die jungen Menschen von heute die Mitte nicht finden k\u00f6nnen.\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205919.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1156\" width=\"240\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205919.png 270w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205919-192x300.png 192w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><figcaption>Originalwerbung d. Ausgabe<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eAlso auch in der Dichtung das Fehlen einer Kirche?\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eGewi\u00df! Das einzige, was in der deutschen Literatur als geheime Lebenskraft fortwirkt, ist eine Kirche. Der Kreis um George, mag man auch \u00fcber manches schrullenhaft Scheinende l\u00e4cheln, der sich hierarchisch, ganz kirchlich aufgebaut hat, wird als einziger in die neue Generation \u00fcbergehen. Was heute in der Literatur offenbar fehlt: sie braucht einen Mann, oder eine Gruppe von M\u00e4nnern, um die herum sich alles ansetzen und kristallisieren kann. Was in Berlin fr\u00fcher immer da war, fehlt heute, fehlt \u2014 sagen wir \u2014 noch. Wie es zu meiner Zeit, da Brahm und Fischer mich aus Paris beriefen, jener kleine Kreis gewesen ist, der unter dem Eindruck des sehr klugen Fontane aufgewachsen ist, der \u00fcber siebzig Jahre alt war, als er erst durch uns zu der Geltung gelangte, die er heute innehat. Brahm wu\u00dfte, worauf es ankam, und schuf die Mitte, die not tat. Eine Gruppe von Leuten war mit einem Male da, die einen Sp\u00fcrsinn untereinander hatten, die einander sch\u00e4tzten, so verschiedene Wege der einzelne auch ging. Heute sehe ich diese Kirche nicht, es fehlt das Organ, durch das sie spr\u00e4che, es fehlt die Stimme &#8230;\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-210048.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1159\" width=\"299\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-210048.png 373w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-210048-209x300.png 209w\" sizes=\"(max-width: 299px) 100vw, 299px\" \/><figcaption>Originalwerbung d. Ausgabe<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Wieder ein kurzer Umweg. Wien brachte noch einmal die Erinnerung an \u00e4hnliche Gemeinschaft auch in dieser Stadt: die Zeit des Caf\u00e9 Griensteidl, in der der junge Loris-Hofmannsthal faszinierend wie der junge Lassalle gewirkt haben mu\u00df, die heute fast verschollene Kampfzeit der Sezession mit Gustav Klimt an der Spitze und Hermann Bahr als Streiter f\u00fcr ihn, \u2014 drei Jahre lang gab diese Gruppe mit Aufopferung die Zeitschrift \u201eVer sacrum\u201c heraus, \u2014 der Kreis, der sp\u00e4ter sich um Peter Altenberg gebildet, diese geliebte Gestalt, der noch der letzten Gemeinschaft angeh\u00f6rte, die wir damals J\u00fcngsten als \u201eAkademischer Verband f\u00fcr Literatur und Musik\u201c gebildet, wieder Hermann Bahr als Freund und Helfer in unserer Mitte.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Ein zum gr\u00f6\u00dften Teil eingestampftes \u201eFlugblatt an junge Menschen\u201c \u2014 \u201eDer Ruf\u201c, dessen sechs Hefte uns die dr\u00fcckendsten Druckerschulden aufb\u00fcrdeten, gibt Zeugnis von dieser letzten Gemeinschaft, die das geistige Wien durch f\u00fcnf Jahre revolutionierte. 1914 trugen wir sie zu Grabe, und die zwei Besten aus dieser Mitte sind heute auch nicht mehr: im gleichen Jahre noch Georg Trakl, und zehn Jahre sp\u00e4ter \u2014 Robert M\u00fcller.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eEs war die letzte Gemeinschaft, von der ich wei\u00df. Heute fehlt das neue geistige Vokabular &#8230; Kleist hatte es einst \u2014 Goethe hatte es vernommen, und darum verschlo\u00df er sich ihm \u2014 Novalis hatte es \u2014 im Jungen Deutschland war es da &#8230; Heute verstehen die jungen Menschen einander nicht mehr, und weil sie es sp\u00fcren, weil sie sich nicht sp\u00fcren \u2014 schreien sie! Sie glauben, da\u00df sie sich so Geh\u00f6r verschaffen, sie m\u00fcssen schreien, weil sie sich nicht verstehen.\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eUnd die Revolution? Die ewig wiederkehrende Revolution der Literatur?\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u201eDie Revolution wird sein, wenn das neue geistige Vokabular da sein wird. Es m\u00f6gen wohl Stimmen sein, die sich melden, \u2014 aber es fehlt die Stimme!\u201c<\/span><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"673\" height=\"255\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205935.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1161\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205935.png 673w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/files\/2026\/07\/Screenshot-2026-07-28-205935-300x114.png 300w\" sizes=\"(max-width: 673px) 100vw, 673px\" \/><figcaption>Originalwerbung d. Ausgabe<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:363px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:325px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<pre><span style=\"color: #999999\">Bahr vermisst eine geistige Autorit\u00e4t, um die sich Literatur und Gesellschaft sammeln k\u00f6nnten. Doch braucht eine Kultur tats\u00e4chlich gemeinsame Leitfiguren und ein geistiges Zentrum, um produktiv zu sein?<\/span><\/pre>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<pre><span style=\"color: #999999\">Bahr spricht \u00fcber die Orientierungslosigkeit der Jugend. Tats\u00e4chlich geh\u00f6rt er selbst zu einer Generation, die den Zusammenbruch einer ganzen politischen und kulturellen Ordnung erlebt hat. Seine Sehnsucht nach einer gemeinsamen Sprache und einer geistigen \u201eKirche\u201c k\u00f6nnte daher weniger \u00fcber die Jugend aussagen als \u00fcber den Verlust der Welt, in der er selbst gro\u00df geworden ist. Als Bahr 1926 dieses Interview gibt, ist das Habsburgerreich, in dem er aufgewachsen war und Karriere gemacht hatte, seit Jahren verschwunden.<\/span><\/pre>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\n\u201eDie jungen Menschen schreien, weil sie sich nicht verstehen.\u201c Mit dieser Diagnose blickt der 63-j\u00e4hrige Hermann Bahr im Jahr 1926 auf die Nachkriegsgeneration. Der einstige Vork\u00e4mpfer der literarischen Moderne beklagt den Verlust gemeinsamer Werte, einer verbindenden Sprache und geistiger Orientierung. Kennen wir das nicht schon?\n<\/div>\n<div class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/2026\/07\/hermann-bahr-ueber-die-junge-generation\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Hermann Bahr \u00fcber die junge Generation&rdquo;<\/span>&hellip;<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":6686,"featured_media":1164,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6686"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=307"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1162,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/307\/revisions\/1162"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1164"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=307"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=307"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/dieliterarischewelt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=307"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}