{"id":92,"date":"2022-05-17T14:07:54","date_gmt":"2022-05-17T12:07:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/?page_id=92"},"modified":"2022-05-17T14:08:14","modified_gmt":"2022-05-17T12:08:14","slug":"spielmechanik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/spielmechanik\/","title":{"rendered":"Spielmechanik"},"content":{"rendered":"\n<h2>Ideenfindung<\/h2>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich hatten die Studierenden der Macromedia schon eine Spielmechanik f\u00fcr ein Adventure Game entwickeln k\u00f6nnen: die Switch Mechanik. Mit dieser sollte es der spielenden Person m\u00f6glich sein zwischen zwei \u201eWelten\u201c hin und her zu wechseln um Informationen oder Gegenst\u00e4nde zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Grundidee entstand im Folgenden dann die Idee des einschlafenden Sch\u00fclers der im Unterricht weg nickt und sich in eine Traumwelt begibt. Um in dieser R\u00e4tsel zu l\u00f6sen, Aufgaben zu bearbeiten oder Items zu kombinieren m\u00fcsste der Sch\u00fcler immer wieder in die reale Welt wechseln und neue Informationen sammeln und Gegenst\u00e4nde finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser Grundlage gingen die Studierenden der Macromedia in den Diskurs mit den Hallenser:innen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"942\" height=\"529\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/files\/2022\/05\/image-11.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-87\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/files\/2022\/05\/image-11.png 942w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/files\/2022\/05\/image-11-300x168.png 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/files\/2022\/05\/image-11-768x431.png 768w\" sizes=\"(max-width: 942px) 100vw, 942px\" \/><figcaption>Erstes 3D Blockout eines Klassenzimmers f\u00fcr die &#8222;reale Welt&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2>Gemeinsame Vision<\/h2>\n\n\n\n<p>Nachdem wir das Thema Biologie und Verdauung des Menschen ausw\u00e4hlten, mussten wir die Ausgangsidee noch einmal anpassen. Statt in einem Klassenzimmer einzuschlafen und immer wieder in eine Traumwelt zu wechseln wird man nun als Praktikant in das Gehirn des Menschen geschickt. In den sogenannten \u201eHeadquarters\u201c (dem Gehirn des Menschen) findet man sich nun also als Praktikant wieder und muss Schritt f\u00fcr Schritt dem Verdauungsprozess beiwohnen und durch R\u00e4tsel, Items und Dialoge den Vorgang begleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Switch Mechanik findet sich in abgewandelter Form auch in dieser Spielidee wieder. Man kann und soll als Praktikant immer wieder zu den Headquarters wechseln um dort neue Informationen oder Unterrichtsrelevante Themen noch einmal zu vertiefen. Das Spielziel ist letztendlich die erfolgreiche Verdauung durch die von uns als Gruppe ausgew\u00e4hlten Zwischenstationen Mundh\u00f6hle, Magen und Darm als Praktikant zu gew\u00e4hrleisten, zu verstehen und abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ideenfindung Urspr\u00fcnglich hatten die Studierenden der Macromedia schon eine Spielmechanik f\u00fcr ein Adventure Game entwickeln k\u00f6nnen: die Switch Mechanik. Mit dieser sollte es der spielenden Person m\u00f6glich sein zwischen zwei \u201eWelten\u201c hin und her zu wechseln um Informationen oder Gegenst\u00e4nde zu finden. Als Grundidee entstand im Folgenden dann die Idee des einschlafenden Sch\u00fclers der im &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/spielmechanik\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Spielmechanik<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3332,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3332"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92\/revisions\/93"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/digestibleentwicklerblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}