{"id":1180,"date":"2023-02-06T10:31:46","date_gmt":"2023-02-06T09:31:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/?page_id=1180"},"modified":"2023-02-10T10:14:41","modified_gmt":"2023-02-10T09:14:41","slug":"une-star-lernschwierigkeiten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/diversitaet-und-teilhabe-durch-medien-im-fsu\/beispiele-fuer-den-franzoesischunterricht\/les-loisirs-lrs\/une-star-lernschwierigkeiten\/","title":{"rendered":"Une star &#8211; Lernschwierigkeiten"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline\">Unterrichtsreihe<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die vorliegende Unterrichtsstunde wird in einer 8. Klasse durchgef\u00fchrt.Es handelt sich um die 6. Stunde, die im Rahmen der Unterrichtsreihe ,,Des passions et des h\u00e9ros\u201c gehalten wird. In den vorherigen Stunden wurde bereits das Vokabular zu den Themenfeldern ,,le sport\u201c und ,,la passion\u201c eingef\u00fchrt sowie der Indefinitbegleiter ,,tout\u201c und die indirekten Objektpronomen ,,lui, leur\u201c. Die SuS lernten die Bezeichnungen f\u00fcr die verschiedenen Stars kennen sowie auch Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Bewunderung. Weiterhin wurde auch bereits die Formulierung einzelner Fragen behandelt. Das Ziel dieser Unterrichtsstunde ist die Durchf\u00fchrung eines Mini-Interviews. Die SuS k\u00f6nnen dabei die Frage zu einem Lieblingsstar stellen und auch individuelle Antworten auf diese Frage geben. Die erlernten Vokabeln sollen in dieser Stunde gefestigt und angewendet werden. Daf\u00fcr wird in der Stunde vorrangig die Sprechkompetenz geschult. Unterst\u00fctzend daf\u00fcr ben\u00f6tigen die SuS auch ihre Schreibkompetenz. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline\">Diversit\u00e4tsaspekt<\/span><\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Am Unterricht nehmen mehrere SuS mit ,,<strong>Lernschwierigkeiten<\/strong>\u201c teil. Unter dem Begriff Lernschwierigkeiten versteht Gustav Kanter einen Oberbegriff f\u00fcr alle Faktoren, welche das Lernen und die Entwicklung eines Heranwachsenden negativ beeinflussen. Demnach ist die Bezeichnung Lernschwierigkeit ein Oberbegriff f\u00fcr Lernst\u00f6rung und Lernbehinderung als auch f\u00fcr langsame, schwache Lerner, die zwar auch Schwierigkeiten im Unterricht haben, f\u00fcr die jedoch keine erkennbare klinische Ursache oder Diagnose vorliegt. Dies \u00e4u\u00dfert sich bei den betroffenen SuS oftmals durch z.B. Schweigen im Unterricht aufgrund fehlender Grammatik, gro\u00dfe L\u00fccken im Wortschatz oder der Angst vor Fehlern (vgl. Kanter 1980, S. 47). <\/p>\n\n\n\n<p>Dagegen versteht man unter dem Begriff ,,<strong>Lernst\u00f6rung<\/strong>\u201c eine umschriebene Entwicklungsst\u00f6rung schulischer Fertigkeiten (nach ICD-10), bei der ein erhebliches Schulleistungsversagen trotz intakter (unauff\u00e4lliger) Intelligenz vorliegt. Es liegt hier eine Diskrepanz zwischen den eigentlichen F\u00e4higkeiten eines Kindes und den tats\u00e4chlich erbrachten Schulleistungen vor. Beispiel f\u00fcr eine Lernst\u00f6rung ist die Lese-Recht-Schreibst\u00f6rung oder die Dyskalkulie (vgl. Gold 2014). <\/p>\n\n\n\n<p>Tritt eine ,,<strong>Lernbehinderung<\/strong>\u201c auf, so ist damit ein lang andauerndes, umfassendes und schwerwiegendes Schulleistungsversagen gemeint, welches mit der Beeintr\u00e4chtigung der Intelligenz verbunden und f\u00e4cher\u00fcbergreifend zu beobachten ist (vgl. Kieweg 2012, S. 2 zit. n. Kraus\/Topf 2017, S. 2). Im Jahr 1999 ersetzte die KMK die Bezeichnung Lernbehinderung durch den F\u00f6rderschwerpunkt Lernen, welcher heutzutage die gr\u00f6\u00dfte sonderp\u00e4dagogische F\u00f6rdergruppe von 200.000 Kinder umfasst (Rhode\/Schick 2020, S. 388). Diese Gruppe zeichnet sich durch starke Heterogenit\u00e4t aus und wird daher in 5 Gruppen unterteilt: <\/p>\n\n\n\n<p>(1) Verst\u00e4ndnisschwierigkeiten und mangelndes Aufgabenverst\u00e4ndnis        (2) niedrige Intelligenz                                                                                               (3) mangelnde schulische und kognitive F\u00e4higkeiten                                              (4) Sprachst\u00f6rungen und Aufmerksamkeitsst\u00f6rungen (ohne Hyperakivit\u00e4t)(5) \u00fcberforderte Sch\u00fcler mit Aufmerksamkeitsst\u00f6rung (Hyperaktivit\u00e4t).         (vgl. Gold 2014) <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>In der heutigen Zeit sind jedoch die Grenzen zwischen den einzelnen Bezeichnungen flie\u00dfend. Beide Formen werden sowohl an allgemeinbildenden Schulen als auch an F\u00f6rderschulen unterrichtet. Insgesamt sind 20-25% aller Kinder und Jugendlichen von Lernschwierigkeiten betroffen (vgl. Kraus\/Topf 2017, S. 2-8). <\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline\">Unterrichtsstunde<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der zu unterrichteten Klasse lernen zwei SuS mit LRS und eine Sch\u00fclerin mit Lernbehinderung. Alle SuS erhalten einen Nachteilsausgleich durch l\u00e4ngere Bearbeitungs- bzw. Schreibzeiten. Die Stundenplanung soll jedoch noch st\u00e4rker auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse der SuS eingehen und eine Differenzierung w\u00e4hrend des Unterrichts vornehmen. Dabei bleiben die Ziele des Unterrichts f\u00fcr alle SuS gleich. Jedoch werden besonders in der <strong>Methodik<\/strong> verschiedene Formate angeboten, die es den SuS erm\u00f6glichen, auf unterschiedlichen Wegen und auch mit verschiedenen <strong>Zug\u00e4ngen<\/strong> und <strong>Visualisierungen<\/strong> zu gleichen Lernergebnissen zu gelangen. Ebenfalls erfolgt auch eine Differenzierung nach <strong>Interessen<\/strong> und <strong>Sozialformen<\/strong>. Insgesamt folgt diese Stunde einer klaren <strong>zeitlichen und r\u00e4umlichen Strukturierung<\/strong>. Es wird versucht, weitestgehend in der Fremdsprache zu kommunizieren. Der st\u00e4rkere Gebrauch der L2 bei SuS f\u00fchrt automatisch zu besseren Ergebnissen, da so die Fremdsprache als <strong>authentisches Kommunikationsmittel<\/strong> akzeptiert und wahrgenommen wird. Die SuS erwarten keine \u00dcbersetzung und bem\u00fchen sich die Inhalte beim ersten Mal zu verstehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende der Stunde k\u00f6nnen die SuS die Frage zu einem Lieblingsstar stellen und auch Antworten auf diese Frage geben, indem sie ein Mini-Interview in der Klasse durchf\u00fchren. Zu Beginn der Stunde erfolgt eine ritualisierte Begr\u00fc\u00dfung: Die SuS stehen auf und rufen im Chor ,,Bonjour Madame\u201c. Im Anschluss beginnt die Reaktivierungsphase der Vokabeln zum Themenfeld ,,Une star\u201c. Daf\u00fcr wird eine ganz bestimmte Methode angewendet, die die SuS bereits kennen: Die SuS laufen mit begleitender Musik durch den Raum und suchen ihr Gegenst\u00fcck. Besonders f\u00fcr SuS mit einer Lernschw\u00e4che ist eine <strong>Strukturierung und Ritualisierung<\/strong> von gro\u00dfer Bedeutung, da sie sich so besser auf den Lerngegenstand konzentrieren k\u00f6nnen. In diesem Fall kennen die SuS bereits die Methode und die <strong>Strukturierung der Arbeitsmaterialien<\/strong> und k\u00f6nnen so ihre Aufmerksamkeit auf die Sprache richten. Ebenso ist es f\u00fcr SuS mit Lernschwierigkeiten relevant, einen <strong>lebensweltlichen Bezug <\/strong>herzustellen und ihr pers\u00f6nliches Interesse zu wecken, denn unser Gehirn lernt vor allen Dingen schneller, wenn die Lerninhalte mit der Umwelt verkn\u00fcpft sind. Daher werden hier f\u00fcr diese \u00dcbung sehr bekannte Stars ausgesucht, welche sicherlich viele SuS als Vorbild sehen.  Auch die Begr\u00fc\u00dfung schafft eine <strong>authentische Sprachhandlungssituation<\/strong> und gibt dem Geschehen eine realit\u00e4tsnahen Sinn. Weiterhin dient diese erste \u00dcbung als <strong>Vorentlastung<\/strong> f\u00fcr den weiteren Bearbeitungsprozess. Da es sich hierbei um einige schwierige W\u00f6rter handelt, ist es besonders f\u00fcr SuS mit LRS wichtig, dass diese auf Karteikarten festgehalten und <strong>multisensorisch<\/strong> ge\u00fcbt werden. W\u00e4hrend dieser \u00dcbung wird sowohl die Aussprache ge\u00fcbt als auch das H\u00f6ren, Sehen und Verbinden der Bilder mit den Vokabeln, denn in der Literatur wird oftmals erw\u00e4hnt, dass besonders lernschwache Kinder vom H\u00f6r-Seh-Verstehen profitieren. Au\u00dferdem wird auf den Wortkarten auch zwischen m\u00e4nnlich und weiblich unterschieden und dabei <strong>signalgrammatische Elemente <\/strong>bzw. Farben genutzt (Nomen maskulin blau, Nomen feminin rot). <\/p>\n\n\n\n<p>In der darauffolgenden Erarbeitungsphase steht die Arbeit mit einem Arbeitsblatt im Vordergrund. Auf diesem wird die Vorbereitung eines Interviews sehr kleinschrittig ge\u00fcbt. Zun\u00e4chst wird die Fragestellung wiederholt, folglich werden die individuellen Antworten vorbereitet und im Anschluss wird gezeigt, wie man die erhaltenen Antworten der Mitsch\u00fcler dokumentieren kann. Die Stunde enth\u00e4lt daher einen roten Faden und eine klare Strukturierung. Ebenfalls wird auch an dieser Stelle das Stundenziel  vermittelt, so dass dieses auch f\u00fcr alle SuS <strong>transparent<\/strong> ist und die einzelnen Schritte f\u00fcr SuS mit Lernschwierigkeiten besser nachzuvollziehen sind.  In der ersten Aufgabe der Formulierung der Frage nach einem Lieblingsstar sind die einzelnen Satzglieder farblich gekennzeichnet. Kinder mit LRS k\u00f6nnen sich zudem an den Vokabelk\u00e4stchen orientieren, die bereits die richtig \u00fcbersetzten Satzglieder pr\u00e4sentieren, jedoch noch nicht in der korrekten Reihenfolge. Weiterhin k\u00f6nnen sie auch mit ihrem Sitznachbarn zusammenarbeiten und ihre Ideen austauschen. Im Anschluss werden die Ergebnisse zusammengetragen und die L\u00f6sung an das White-Board geschrieben. Daraufhin wird im Chor die korrekte Aussprache der Frage mehrfach trainiert. Dies ist wiederum besonders wichtig f\u00fcr Kinder mit LRS, welche oftmals andere Laute wahrnehmen und Schwierigkeiten haben, die einzelnen W\u00f6rter nachzusprechen. <\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Schritt bereiten die SuS ihre Interviewantworten vor. Dabei k\u00f6nnen sie sich an einem Beispielsatz orientieren. F\u00fcr SuS mit einer Lernschw\u00e4che steht eine Hilfestellung durch <strong>Vorgabe von Strukturen<\/strong> zur Satzbildung bzw. passende Verben und Adjektive zur Verf\u00fcgung, die bereits einige grammatische Strukturen beinhalten (Konjugation 3. Person, Endungen der Adjektive), welche die SuS je nach Sprachstand und Neigung f\u00fcr die Bearbeitung der Aufgaben nutzen d\u00fcrfen. Auf diese Weise k\u00f6nnen sich die SuS mit Lernschwierigkeiten auf den Inhalt ihrer Antworten konzentrieren und m\u00fcssen sich nicht unbedingt zus\u00e4tzlich um die grammatischen Regeln Gedanken machen. Durch die Vorgaben haben sie insgesamt mehr Zeit, ihre W\u00f6rter im Kopf zu ordnen bzw. nachzuschauen und die einzelnen Vokabeln in einem Satz zu integrieren. Diese Aufgabe ist ein gutes Beispiel f\u00fcr die sogenannten <strong>halboffenen Aufgabenformate<\/strong>, die besonders f\u00fcr lernschwache Kinder vom Vorteil sind. Auf der einen Seite erm\u00f6glichen solche aufgabenorientierten Formate individuelle Zug\u00e4nge und L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten, aber auf der anderen Seite sind hier dennoch thematische Grenzen gegeben durch das Thema ,,Lieblingstar\u201c als auch durch die Auswahl der ,,Startypen\u201c (K\u00e4stchen A). Auf diese Weise kommen die Lernenden zu unterschiedlichen Ergebnissen, was in Hinblick auf den Spracherwerb positiv zu betrachten ist, denn es f\u00fchrt n\u00e4mlich dazu, dass sich die Lernenden f\u00fcr Sprachmittel entscheiden, die f\u00fcr sie ganz pers\u00f6nlich bedeutungsvoll sind. Die konkreten Situationen haben besonders f\u00fcr SuS mit Lernschwierigkeiten eine Bedeutung, da sie zu kommunikativen Handlungen anreizen. Das Interview an sich und das Thema schaffen einen authentischen Sprachanlass. Durch die Unterschiedlichkeit in der Auswahl der Stars, die die Mitsch\u00fcler nicht kennen, ergibt sich Gespr\u00e4chsbedarf. <\/p>\n\n\n\n<p>Im folgenden letzten Schritt der Vorbereitung auf das Interview wird verst\u00e4ndlich vorgegeben, wie die SuS ihre erhaltenen Antworten dokumentieren sollen. Dabei wird wieder mit einem Beispiel gearbeitet und noch einmal die Konjugation des Verbes ,,dire\u201c wiederholt.  Daf\u00fcr stehen den SuS auch unterschiedliche Methoden und Zug\u00e4nge zur Verf\u00fcgung. Entweder sie versuchen die Konjugationsformen aus dem zuvor behandelten Lehrbuchtext herauszufinden oder sie h\u00f6ren einem RapSong aufmerksam zu und f\u00fcllen die Konjugationsformen nach ihrem Geh\u00f6r aus, wobei sie den Songtext mitlesen k\u00f6nnen. An diesem Punkt bietet das H\u00f6r-Seh-Versehen den SuS mit Lernschwierigkeiten viele Vorteile und alle Sinne werden miteinbezogen. <\/p>\n\n\n\n<p>Schlussendlich f\u00fchren die SuS das Interview nach der Methode des ,,Omniumkontaktes\u201c durch. Diese Methode ist den SuS bereits bekannt und sie k\u00f6nnen sich auf die Erf\u00fcllung des Arbeitsauftrages konzentrieren. Durch die detaillierte und kleinschrittige Vorbereitung sind auch die SuS mit einer Lernschw\u00e4che in der Lage, das Stundenziel zu erf\u00fcllen. <\/p>\n\n\n\n<p>In der L\u00f6sungsphase k\u00f6nnen die SuS ihre erhaltenen Antworten der Klasse vorlesen, wobei die anderen Mitsch\u00fclerInnen erraten, von welchem Sch\u00fcler oder von welcher Sch\u00fclerin diese Antwort gegeben wurde. An dieser Stelle wird nochmals die Aussprache und das Zuh\u00f6ren trainiert. Mit dieser zus\u00e4tzlichen H\u00f6raufgabe erhalten die SuS nicht nur einen Grund zu sprechen, sondern auch einander zuzuh\u00f6ren oder ggb. zu korrigieren. Alternativ k\u00f6nnen die Dokumentationen auch abgegeben werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt erfolgt eine ritualisierte Verabschiedung der Lehrerin: ,,Merci pour votre travail. Bonne journ\u00e9e\u201c.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline\">Materialien <\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Werk ist lizenziert unter einer <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2023\/02\/Arbeitsblatt-Une-star.pdf\">AB 1 Une-star<\/a><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2023\/02\/Arbeitsblatt-Une-star.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2023\/02\/PowerPoint-une-star-fertig.pptx\">PowerPoint<\/a><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2023\/02\/PowerPoint-une-star-fertig.pptx\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2023\/02\/PowerPoint-une-star-fertig.pdf.pdf\">PowerPoint-une-pdf<\/a><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2023\/02\/PowerPoint-une-star-fertig.pdf.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2023\/02\/Kurzentwurf-Une-star.pdf\"><strong>Verlaufsplan<\/strong><\/a><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2023\/02\/Kurzentwurf-Une-star.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gregor, Gertraud u.a. (2019): <em>\u00c0 toi! 2. Lehrwerkst\u00e4tte f\u00fcr den Franz\u00f6sischunterricht<\/em>, Berlin: Cornelsen<\/p>\n\n\n\n<p>Ministerium f\u00fcr Bildung des Landes Sachsen-Anhalt (2022): <em>Fachlehrplan Gymnasium Franz\u00f6sisch<\/em>, Magdeburg. <\/p>\n\n\n\n<p>Rhode, Andreas\/Schick, Kim (2020): ,,Sch\u00fcler\/-innen mit Lernbehinderungen\u201c, in: Hallet, Wolfgang u.a. (Hg.): <em>Handbuch Methoden im Fremdsprachenunterricht<\/em>, Hannover: Friedrich Verlag, S. 387-390. <\/p>\n\n\n\n<p>Kraus, Alexander\/Topf, Silke (2017): ,,Lernschwierigkeiten \u00fcberwinden. Heterogene Lerngruppen erfolgreich f\u00f6rdern und unterrichten\u201c, in: <em>Der Fremsprachliche Unterricht Franz\u00f6sisch<\/em>, Heft 149, S. 2-10.  <\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00e4fer, Ulla (2014): ,,Englischunterricht f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Lernschwierigkeiten, in: Bartosch\u201c, in: Roman\/Rhode, Andreas (Hg.): <em>Im Dialog der Disziplinen. Englischdidaktik-F\u00f6rderp\u00e4dagogik-Inklusion<\/em>, Trier: Wissenschaftler Verlag, S. 45-62. <\/p>\n\n\n\n<p>Kanter, G. O. (1980): Lernbehinderungen und die Personengruppe der Lernbehinderten, in: Kanter, G. O. &amp; Speck, O. (Hg.):&nbsp;<em>P\u00e4dagogik der Lernbehinderten. Handbuch der Sonderp\u00e4dagogik, <\/em>Bd. 4, Berlin: Marhold, S. 34-64. <\/p>\n\n\n\n<p>Gold, Andreas (2014): ,,Lernschwierigkeiten. Ursachen, Diagnostik und Intervention\u201c, auf: <em>uni-g\u00f6ttingen.de<\/em> &lt;https:\/\/www.uni-goettingen.de\/de\/document\/download\/43b8770f19d9fe94b11c73b98de92530.pdf\/Gold%2013.6.pdf&gt; [06.02.2023]. <\/p>\n\n\n\n<p><em>von Emelie Krug<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterrichtsreihe Die vorliegende Unterrichtsstunde wird in einer 8. Klasse durchgef\u00fchrt.Es handelt sich um die 6. Stunde, die im Rahmen der Unterrichtsreihe ,,Des passions et des h\u00e9ros\u201c gehalten wird. 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