{"id":641,"date":"2022-07-13T12:58:03","date_gmt":"2022-07-13T10:58:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/?page_id=641"},"modified":"2022-10-07T22:10:54","modified_gmt":"2022-10-07T20:10:54","slug":"ma-maison-de-reve-soziooekonomischer-hintergrund","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/diversitaet-und-teilhabe-durch-medien-im-fsu\/beispiele-fuer-den-franzoesischunterricht\/ma-maison-de-reve-soziooekonomischer-hintergrund\/","title":{"rendered":"Ma maison de r\u00eave &#8211; sozio\u00f6konomischer Hintergrund"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Beispielfoto.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-660\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Beispielfoto.jpg 640w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Beispielfoto-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption><em>Quelle: https:\/\/www.hillerschule-bietigheim.de\/2018\/03\/05\/projekt-traumhaus\/<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"#Unterrichtsreihe\" data-type=\"internal\" data-id=\"#Unterrichtsreihe\">Unterrichtsreihe<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#Diversit\u00e4tsmerkmal\" data-type=\"internal\" data-id=\"#Diversit\u00e4tsmerkmal\">Diversit\u00e4tsmerkmal<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#Unterrichtsstunde\" data-type=\"internal\" data-id=\"#Unterrichtsstunde\">Unterrichtsstunde<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#Material\" data-type=\"internal\" data-id=\"#Material\">Material und Literatur<\/a><\/p>\n\n\n\n<p id=\"Unterrichtsreihe\"><\/p>\n\n\n\n<h4><strong>Unterrichtsreihe<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Unsere Doppelstunde ist Teil der Unterrichtsreihe \u00abMa maison de r\u00eave\u00bb. Die insgesamt 5 Unterrichtsstunden (\u00e0 90 Minuten) sind darauf ausgelegt, dass die SuS in der letzten Stunde einen selbst erstellten Entwurf ihres Traumhauses\/ihrer Traumwohnung unter Ber\u00fccksichtigung von festgelegten Merkmalen m\u00fcndlich pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu wird zu Beginn wichtiges Vokabular zu den \u00fcblichen R\u00e4umen innerhalb einer Wohnung, einzelnen M\u00f6belst\u00fccken sowie dem Garten und der n\u00e4heren Umgebung der Wohnung eingef\u00fchrt. In der zweiten Unterrichtsstunde werden Pr\u00e4positionen wiederholt, um Orte genauer beschreiben zu k\u00f6nnen. Gegebenenfalls werden noch fehlende Vokabeln erl\u00e4utert und im Leseverst\u00e4ndnis und Schreiben gesichert.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Unterrichtsstunde bildet die dritte Einheit und f\u00f6rdert vor allem das Sprechen, einerseits in Bezug auf die Aussprache einzelner, noch relativ neuer Vokabeln, andererseits aber auch bei der Verwendung in ganzen S\u00e4tzen und Dialogen. Das erworbene Wissen wird um weitere sprachliche Mittel erweitert und dient der m\u00fcndlichen Vorbereitung auf die abschlie\u00dfende Pr\u00e4sentation.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vierte Unterrichtseinheit dient als M\u00f6glichkeit, einen eigenen Entwurf eines Hauses oder einer Wohnung zu gestalten. Dazu werden den Gruppen per Zufallsprinzip verschiedene famili\u00e4re und wohnsitzbezogene Situationen zugeteilt (A &#8211; Mutter, Vater, Kind, 3-Raum-Wohnung mit Balkon, B &#8211; Mutter und 3 Kinder, Einfamilienhaus mit Garten, \u2026), welche es nach eigenen Vorstellungen zu gestalten gilt. Das gew\u00e4hlte Medium (Poster, Pr\u00e4sentation, Videospielbezug) kann dabei frei gew\u00e4hlt werden. Die LK wirkt unterst\u00fctzend und koordiniert die zeitlichen Abl\u00e4ufe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Stunde wird haupts\u00e4chlich zum Pr\u00e4sentieren der Arbeitsergebnisse genutzt, ggf. bekommen die Gruppen vorher nochmal Zeit um ihre Pr\u00e4sentation abschlie\u00dfend vorzubereiten. <\/p>\n\n\n\n<p id=\"Diversit\u00e4tsmerkmal\"><\/p>\n\n\n\n<h4><strong>Diversit\u00e4tsmerkmal &#8222;sozio\u00f6konomischer Hintergrund&#8220;<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Der Diversit\u00e4tsaspekt \u201esozio\u00f6konomischer Hintergrund\u201c spielt in der Schule eine gro\u00dfe Rolle. Aus dem sozialwissenschaftlichen Forschungsstand sind wichtige Forderungen an die Bildungseinrichtungen herauszulesen (vgl. Reich). In der Schule treffen viele unterschiedliche Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Hintergr\u00fcnde aufeinander. Als Schule, aber auch als einzelne Lehrkraft hat man einen Einfluss darauf, welche Laufbahn die SuS einschlagen werden und welche Faktoren dabei ausschlaggebend sind (vgl. Ditton). Der Bildungserfolg ist in Deutschland stark an die soziale Herkunft gekoppelt und die Lehrkr\u00e4fte sollten diese fr\u00fche gesellschaftliche Spaltung nicht unterst\u00fctzen, sondern besonders unprivilegierten SuS ihr Potenzial und die daraus resultierenden Chancen vor Augen f\u00fchren. Ein erstes Ziel w\u00e4re, den Kindern und Jugendlichen nicht schon fr\u00fch die Augen vor der Realit\u00e4t zuzuhalten, sondern stattdessen mehr soziale Realit\u00e4t in den Unterricht einzubinden (vgl. Reich).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema Traumwohnung\/ Haus, das wir in dieser Unterrichtsreihe behandeln, kn\u00fcpft sehr stark an die sozio\u00f6konomischen Hintergr\u00fcnde der SuS an. Die Lehrkraft k\u00f6nnte hier ein Bild einer Wohnung oder eines Hauses und der darin wohnenden Familie vermitteln, dass bspw. sehr heteronormativ ist und das daf\u00fcr sorgt, dass SuS, die in anderen Verh\u00e4ltnissen aufwachsen, dadurch von sich selbst und\/oder anderen stigmatisiert werden. Beispiele daf\u00fcr w\u00e4ren zum Beispiel SuS, die nur mit einem Elternteil in einer kleinen Wohnung aufwachsen, oder sich mit sehr vielen Geschwistern ihr Zimmer teilen m\u00fcssen, oder SuS, die mit zwei gleichgeschlechtlichen Eltern aufwachsen. Um die soziale Realit\u00e4t zu f\u00f6rdern, haben wir uns dazu entschieden, als Beispiele unterschiedliche Familien- und Wohnungsbilder zu zeigen. F\u00fcr das Traumhaus ziehen die SuS Zettel mit beschriebenen famili\u00e4ren Angaben und Wohnung\/-Haus-Angaben (z.B. drei Geschwister und kleine Wohnung), damit sie lernen, sich in andere Lebensumst\u00e4nde hineinzuversetzen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"Unterrichtsstunde\"><\/p>\n\n\n\n<h4><strong>Beschreibung der Stunde<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Nach der Begr\u00fc\u00dfung werden die Vokabeln zum Thema \u201eQu\u2019est-ce qu\u2019il y a dans les pi\u00e8ces?\u201c wiederholt. Gelernt wurden neben den unterschiedlichen Zimmern (le couloir, la chambre, la cuisine, la salle de bains und le salon) auch die typischen Gegenst\u00e4nde, die sich in diesen Zimmern befinden. Die Liste befindet sich in der Handreichung im Anhang unten. Zur Wiederholung wird die Website <a href=\"https:\/\/mind-map-online.de\/\">https:\/\/mind-map-online.de<\/a> genutzt. Die LK sollte hier nur zur Sammlung beitragen und m\u00f6glichst keine Worte vorsagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Bildschirmfoto-2022-07-13-um-15.33.13-1024x730.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-691\" width=\"202\" height=\"144\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Bildschirmfoto-2022-07-13-um-15.33.13-1024x730.png 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Bildschirmfoto-2022-07-13-um-15.33.13-300x214.png 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Bildschirmfoto-2022-07-13-um-15.33.13-768x547.png 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Bildschirmfoto-2022-07-13-um-15.33.13.png 1120w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><figcaption>Beispiel f\u00fcr Mindmap<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Damit anschlie\u00dfend jede\/r Sch\u00fcler\/in die Vokabeln in ihrem\/seinen Hefter hat, sollen f\u00fcr die Sicherung der Einheit die W\u00f6rter aus der Mindmap in die R\u00e4ume eingeordnet werden. Daf\u00fcr wird das AB 1 <em>Qu\u2019est-ce qu\u2019il y a dans les pi\u00e8ces<\/em> ausgeteilt und die SuS sollen nun die W\u00f6rter den richtigen R\u00e4umen zuordnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei der H\u00f6rverstehensaufgabe im Anschluss geht es um zwei Schwestern. Die kleine Schwester fragt beim Packen ihres Koffers die gr\u00f6\u00dfere Schwester nach etlichen Dingen, die sie nicht findet. Die Gegenst\u00e4nde wie \u201ebouteille\u201c oder \u201ecahier\u201c sind ebenfalls \u00e4ltere Vokabeln aus vorherigen Stunden, die bekannt sein sollten und nun reaktiviert werden. Wenn die SuS sich bereits sicher mit den Vokabeln f\u00fchlen, k\u00f6nnen sie das AB 2.1. <em>O\u00f9 sont mes affaires?<\/em><strong>&nbsp;<\/strong><em>&nbsp;&#8211; choix multiple<\/em> ausw\u00e4hlen. Wenn sie allerdings noch etwas unsicher sind, dann bekommen sie das leichtere AB 2.2. <em>O\u00f9 sont mes affaires? &#8211; fl\u00e8ches.<\/em> Beide AB sind im Anhang enthalten. Die SuS suchen sich durch Einsch\u00e4tzen der eigenen F\u00e4higkeiten entweder AB 2.1. oder 2.2. vorne am Lehrer:innentisch aus und h\u00f6ren darauf das Audio, das wir aufgenommen haben, zweimal.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss an eine kurze Pause leitet die Lehrkraft die Spielphase ein. Hier soll in Partnerarbeit nach dem Prinzip des Brettspiels \u201cSchiffe versenken\u201d das Sprechen ge\u00fcbt werden. Dazu erhalten alle Paare zwei jeweils identische Arbeitsbl\u00e4tter mit Grundrissen (AB 3. <em>La bataille des meubles<\/em>), sowie 5 (oder mehr) kleine Abbildungen oder Gegenst\u00e4nde, die es im eigenen Grundriss zu \u201cverstecken\u201d gilt. Diese befinden sich auf einem dazugeh\u00f6rigen AB zum Ausschneiden. Zwischen den Spielenden werden im besten Fall kleine Trennw\u00e4nde errichtet, damit der eigene Grundriss nicht von der Gegenpartei einzusehen ist. Nun verstecken die SuS ihre Gegenst\u00e4nde im Grundriss und versuchen durch gegenseitiges Fragen und Antworten im Dialog herauszufinden, wo die gegenst\u00e4nde versteckt wurden. Ein Spieler kann dabei beispielsweise anfangen und fragen \u00abTes chaussures sont dans le salon?\u00bb. Wird die Frage bejaht, darf der Spieler eine weitere Frage stellen, wird die Frage verneint, ist wiederum der Mitspieler\/die Mitspielerin dran. Es gilt, alle Gegenst\u00e4nde der Gegenpartei durch Entscheidungsfragen (Ja\/Nein) zu finden. Zur Unterst\u00fctzung k\u00f6nnen vorgegebene Satzstrukturen (siehe Scaffolding in der Handreichung) herangezogen werden. Wer zuerst alle Gegenst\u00e4nde gefunden hat, gewinnt und wird dann durch die Lehrkraft nach Ende des Spiels mit einem anderen Sch\u00fcler oder Sch\u00fclerin einem neuen Spiel zugeordnet. So werden m\u00fcndlich Vokabeln wiederholt sowie neue Redewendungen aus der vorherigen Aufgabe ge\u00fcbt, das dialogische Vorgehen erm\u00f6glicht einen Konversationscharakter.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend spielt die gesamte Lerngruppe, moderiert durch die Lehrkraft das 4-Ecken-Spiel im Klassenraum. Dazu nutzt die Lehrkraft vorbereitete Folien, auf denen jeweils eine Frage und Abbildungen verschiedener Gegenst\u00e4nde zu sehen sind. Jedem Gegenstand wird ein Buchstabe zugeordnet, welcher vorher in einer Ecke des Klassenraums angebracht wird. Im Laufe des Spiels m\u00fcssen die SuS sich von Frage zu Frage f\u00fcr eine Antwortm\u00f6glichkeit (A, B, C oder D \u2026) entscheiden und demnach im Raum positionieren. In dieser Phase werden Begriffe von der Lehrkraft genannt, die f\u00fcr die weiterf\u00fchrenden Stunden von Nutzen sein k\u00f6nnten. Inhaltlich wird Bezug auf bestimmte Einrichtungsweisen oder Merkmale von H\u00e4usern\/Wohnungen genommen, zwischen denen es sich zu entscheiden gilt (Beispiel: \u00abQu&#8217;est-ce que tu pr\u00e9f\u00e8res : un balcon, une terrasse, un cin\u00e9ma \u00e0 domicile ou une piscine ?\u00bb). Die SuS bekommen kurz Zeit, um sich zu positionieren und werden anschlie\u00dfend aufgefordert, innerhalb ihrer Gruppe mindestens ein Argument f\u00fcr ihre Entscheidung festzulegen. Dieses soll anschlie\u00dfend von einer Person aus der Gruppe in mindestens einem Satz vorgetragen werden. In dieser Phase wird das H\u00f6r-Leseverstehen angesprochen, da die Lehrkraft die Fragen vorliest und damit die Gegenst\u00e4nde auf den Bildern vorstellt, am Ende werden die SuS aber in Gruppen sowie beim Vorstellen des Argumentes im Sprechen gef\u00f6rdert und nach Bedarf auch korrigiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Als didaktische Reserve gibt es die M\u00f6glichkeit, den SuS vom Vorhaben in den n\u00e4chsten beiden Unterrichtseinheiten zu berichten und ihnen dabei die Seite https:\/\/www.languageguide.org\/franz\u00f6sisch\/vokabeln\/vorzustellen, auf welcher sie sich selbstst\u00e4ndig oder in Partnerarbeit nach eventuell ben\u00f6tigtem neuen Vokabular umschauen und erste Kontakte mit der Aussprache sammeln k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"Material\"><\/p>\n\n\n\n<h4><strong>Material<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/08\/Verlaufsplanung.pdf\">Verlaufsplanung<\/a><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/08\/Verlaufsplanung.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/09\/Alle-ABBBB.pdf\">AB<\/a><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/09\/Alle-ABBBB.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Eva-und-Sophie-Audiodatei-1.mp3\">Eva-und-Sophie-Audiodatei-1<\/a><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/07\/Eva-und-Sophie-Audiodatei-1.mp3\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/09\/Handreichung-mit-Einleitung.pdf\">Handreichung<\/a><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/files\/2022\/09\/Handreichung-mit-Einleitung.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Literatur<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Ditton, Hartmut (2010): Schullaufbahnen und soziale Herkunft &#8211; Leistung oder soziale Diskriminierung?, in: Aufenanger, Stefan u.a. (Hrsg.): <em>Bildung in der Demokratie<\/em>, Opladen, Barbara Budrich, S. 79-98.<\/p>\n\n\n\n<p>Ministerium f\u00fcr Bildung des Landes Sachsen-Anhalt (2022): <em>Fachlehrplan Gymnasium Franz\u00f6sisch<\/em>, Magdeburg<em>.<\/em>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Reich, Kersten (2012): <em>Inklusion und Bildungsgerechtigkeit<\/em>, Weinheim \/ Basel, Beltz, S. 58-68.<\/p>\n\n\n\n<p><em>von Eva Widmaier &amp; Sophie Borcherd<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/diversitaet-und-teilhabe-durch-medien-im-fsu\/beispiele-fuer-den-franzoesischunterricht\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/diversitaetfsu\/diversitaet-und-teilhabe-durch-medien-im-fsu\/beispiele-fuer-den-franzoesischunterricht\/\">weitere Beispiele<\/a><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterrichtsreihe Diversit\u00e4tsmerkmal Unterrichtsstunde Material und Literatur Unterrichtsreihe Unsere Doppelstunde ist Teil der Unterrichtsreihe \u00abMa maison de r\u00eave\u00bb. 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