Interpretation zu Lösungsverhalten von Emma II,

Interpretation des Lösungsverhaltens von Emma II


Autor*in
Student*in Anonym |
Auswertungsmethode/n

Emma erkennt die übereinstimmenden Aufgaben und übernimmt sie. Auch sie entscheidet sich zunächst für die rechte, schwerere Seite, löst diese und die benachbarte Pyramide ohne Probleme. Sie wählt darunter die identischen Zerlegungszahlen, löst den Sockel entsprechend einer Seite richtig, kontrolliert sie jedoch nicht hinsichtlich der anderen Pyramidenhälfte. Analog dazu füllt sie die rechtsliegende Pyramide. Auf diese Analogie vertrauend scheint sie auch da das Ergebnis nicht genau zu prüfen. Erst Frau H. macht sie auf den Fehler aufmerksam. Daraufhin probiert sie selbstständig solange, bis sie zum richtigen Ergebnis gelangt. Das Ergebnis der dazugehörigen linken Pyramide anzupassen scheint sie zu vergessen. In der darunterliegenden Aufgabe unterläuft ihr ein Flüchtigkeitsfehler, durch Vertauschen von Zehner und Einer beim Notieren eines Ergebnisses enthält die Pyramide zwei falsche Zahlen. Statt 12 schreibt sie 21, was zusätzlich den Stein darüber beeinflusst. Bei der letzten Pyramide findet Emma keinen Ansatz und holt sich Hilfe bei der Lehrerein. Allein der Hinweis, die Pyramide genau zu betrachten und zu schauen, welche Steine ohne Probleme lösbar sind, scheint Emma zu helfen. Bei einem Stein unterläuft ihr dann ein Rechenfehler, welchen sie jedoch nicht bemerkt, da sie ihre Ergebnisse bei der gemeinsamen Kontrolle lediglich abhakt, ohne eigene Überprüfung oder Abgleich mit der Tafel.