Morgenkreis mit dem Thema Beleidigungen


In einer Kindertagesstätte kam es, während einer kurzen Zeitspanne, in der die Kinder unbeaufsichtigt in der Umkleide waren, vermehrt zu einem regen Austausch von Schimpfwörtern. Trotz vermehrter Ermahnung Seitens der Erzieher*innen konnte keine erkennbare Verhaltensänderung herbeigeführt werden. Aus diesem Grund wurde ein Morgenkreis einberufen, um die Problematik „Beleidigungen“ zu besprechen.

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Konflikte im Spielzimmer


Im außerschulischen Praktikum in einer Kindertagesstätte wird eine Szene beobachtet, in der 6 Kinder, alle im Alter von 3-4 Jahren im „Spielzimmer“ sitzen um ein Brettspiel zu spielen. Levi ein Kind, dass bereits seit 1 ½ Jahren die Kita besucht, fällt häufiger durch aggressives Verhalten auf. Im Besonderen neigt er dazu in Konfliktsituationen andere Kinder zu beißen. Die Kinder kennen seine Neigung und begegnen ihm mit Vorsicht, wenn es zu Konflikten kommt.

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Konflikte auf der Kinder- und Jugendfarm


Während der Bauernhofnacht, die einmal im Monat auf der Kinder- und Jugendfarm stattfindet, wird die Lehramtsstudentin, die vor Ort ihr außerschulisches Praktikum absolviert, vor die Herausforderung gestellt auf die spielenden Kinder aufzupassen und gleichzeitig das Abendessen vorzubereiten. Auf dem Spielplatz der Farm kommt es zu einem Konflikt, dem sich die Praktikantin annimmt.

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Die Klassenratssitzung in der Grundschule 1


Jede Klasse trifft sich einmal in der Woche zur Klassenratssitzung in der Grundschule, um problematische Vorfälle in der Klassengemeinschaft zu besprechen. Während der Besprechung im Stuhlkreis übernimmt nicht die Lehrkraft die Moderation, sondern eine Schülerin oder ein Schüler. Das Kind, welches die Moderation übernimmt, führt auch Protokoll über Ermahnungen, ruft seine Mitschüler*innen auf und hat den Auftrag, aufkommende Konflikte zu lösen. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen zwei Mitschülerinnen, die in der Pause aneinander geraten sind.

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Geschützt: Rollenspiel in der Lehrer*innenausbildung 1


Die Referendar*innen führen ein Rollenspiel durch, bei dem sie selbst die Schüler*innen spielen, während eine der Gruppe die Lehrerin ist. Nachdem die Schüler*innen den Auftrag erhalten haben, in Gruppenarbeit eine bestimmte Thematik auszuarbeiten, folgt die anschließende Präsentation, welche die Lehrerin unterbricht, da lediglich einer der Schüler*innen in der ersten Gruppe den Vortrag leiten möchte.

Geschützt: Rollenspiel in der Lehrer*innenausbildung 2


Die Referendar*innen führen ein Rollenspiel durch, bei dem sie selbst die Schüler*innen spielen, während einer der Gruppe der Lehrer ist. Nachdem die Schüler*innen den Auftrag erhalten haben, in Gruppenarbeit ein eine bestimmte Thematik auszuarbeiten, folgt die anschließende Präsentation. Ein Schüler der ersten Gruppe deutet während der Präsentation an, dass er diese alleine halte, da seine Mitschüler nicht in der Lage seien, den Inhalt zu vermitteln. Der Lehrer interveniert, wodurch sich eine Diskussion mit dem Schüler ergibt. Die Beobachterin Frau B. schaltet sich nach einiger Zeit ein und reflektiert anschließend mit der Lehrkraft das Geschehen.