{"id":76,"date":"2018-01-01T20:00:47","date_gmt":"2018-01-01T19:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/griechisch\/?page_id=76"},"modified":"2019-02-21T10:14:59","modified_gmt":"2019-02-21T09:14:59","slug":"o-toene","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/griechisch\/o-toene\/","title":{"rendered":"O-T\u00f6ne"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"76\" class=\"elementor elementor-76 elementor-bc-flex-widget\" data-elementor-settings=\"[]\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-inner\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-17cdaf7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"17cdaf7\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-88d0682\" data-id=\"88d0682\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-339901a elementor-widget elementor-widget-testimonial\" data-id=\"339901a\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"testimonial.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-wrapper elementor-testimonial-text-align-center\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-content\"><b>Wer das Griechische liebt, wird es nicht bereuen!<\/b><\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-meta-inner\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-details\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-name\">Jun.-Prof. Dr. Stefan Weise<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3625b32 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3625b32\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\"><p style=\"text-align: justify;\"><em>Von 2003 bis 2008 habe ich an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg Klassische Philologie studiert. Diese Zeit geh\u00f6rt zu den sch\u00f6nsten meines bisherigen Lebens. Diese Universit\u00e4t hat nicht nur einen klangvollen Namen, der auf Wittenberg und die Reformation zur\u00fcckverweist, sondern sie macht diese Tradition und die der Aufkl\u00e4rung, des Pietismus, des 19. und 20. Jahrhunderts auch zugleich haptisch erfahrbar. Als Student der Klassischen Philologie hat man in Halle und im Robertinum einen idealen Studienort, um sich in die Literatur der Antike und deren reiche Fortwirkung zu vertiefen. Das traditionsreiche Robertinum besitzt nicht nur eine sch\u00f6ne Bibliothek mit reichen B\u00fcchersch\u00e4tzen und eine phantastische Lage direkt am Universit\u00e4tscampus zwischen Audimax und Universit\u00e4tshauptgeb\u00e4ude, sondern es vereinigt in sich auch alle altertumswissenschaftliche Disziplinen von Latinistik, Gr\u00e4zistik, Alter Geschichte und Klassischer Arch\u00e4ologie. Diese r\u00e4umliche Verbundenheit der altertumswissenschaftlichen Disziplinen zusammen mit der arch\u00e4ologischen Sammlung im Haus und den Bildern und Erinnerungen gro\u00dfer Gelehrter erm\u00f6glicht ein ganzheitliches Eintauchen in alle Aspekte der Disziplin. Im Zentrum des philologischen Studiums steht dabei eine genaue Arbeit am Text, der nach den unterschiedlichen Richtungen hin erschlossen wird. Dies findet seinen Ausdruck in den zahlreichen Textausgaben und Kommentaren, die von den Hochschullehrern dieses Hauses herausgegeben und verfasst worden sind. Und aller Wege st\u00f6\u00dft man auch in der Geschichte auf Gelehrte aus Halle (und Wittenberg!), so dass man sowohl die Altertumswissenschaft als ganzes wie die Geschichte dieser Disziplin nicht nur studieren, sondern auch gleichsam am eigenen Leib erfahren kann. Besonders f\u00f6rderlich daf\u00fcr ist auch die N\u00e4he zwischen Lehrenden und Studierenden sowie das inspirierende Ambiente: Dem Robertinum gegen\u00fcber liegt das Neue Theater, wo man die Texte, die man gerade noch gelesen hat, auf der B\u00fchne gespielt sehen kann. Nicht sehr viel weiter gibt es in der Kleinen Ulrichstra\u00dfe zahlreiche Bars und Caf\u00e9s, wo man die Texte und alles andere, was wichtig ist, in platonischen Dialogen vertiefen und in das studentische Leben der Stadt eintauchen kann. So verschafft ein Studium der griechischen Literatur in Halle einerseits ein umfassendes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die antiken Texte durch genaue Einzelbeobachtung und Vermittlung eines breiten \u00dcberblicks, er\u00f6ffnet andererseits aber auch unz\u00e4hlige Anschlussm\u00f6glichkeiten an die Gegenwart und die kommende Berufswelt. Hier ist etwa f\u00fcr Lehramtskandidaten auch die gute Vernetzung der Fachdidaktik mit den Schulen des Landes hervorzuheben, so dass man neben dem fachwissenschaftlichen Studium auch viele praktische Erfahrungen sammeln kann. Ein Studium der Klassischen Philologie, der Gr\u00e4zistik insbesondere, kann ich daher nur jedem empfehlen. Wer das Griechische liebt, wird es nicht bereuen!<\/em><\/p><p style=\"text-align: justify;\">Stefan Weise <br \/>\u2026 2009-2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f\u00fcr Griechische Philologie bei Prof. Dr. Michael Hillgruber an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, wurde 2013 ebenda mit der Arbeit \u201eDie griechischen Gedichte Claudians\u201c (Referat: Michael Hillgruber, Korreferat: Siegmar D\u00f6pp) promoviert und ist heute Juniorprofessor f\u00fcr Klassische Philologie\/Griechisch an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-f39df24 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"f39df24\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-a2fbfe6\" data-id=\"a2fbfe6\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-118481c elementor-widget elementor-widget-testimonial\" data-id=\"118481c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"testimonial.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-wrapper elementor-testimonial-text-align-center\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-content\"><b>Zu jeder Zeit wurden mir mit Begeisterung und Sorgfalt die Grundlagen der griechischen Sprache und Literatur sowie die Methoden zur Textanalyse und -interpretation vermittelt.<\/b><\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-meta-inner\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-details\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-name\">Dr. Stefanie Schmerbauch<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e3dcd5c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e3dcd5c\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\"><p style=\"text-align: justify;\">Ich<i> habe mein Griechischstudium an der MLU im Januar 2013 abgeschlossen und blicke auf ereignisreiche Jahre am Robertinum zur\u00fcck. Zu jeder Zeit wurden mir mit Begeisterung und Sorgfalt die Grundlagen der griechischen Sprache und Literatur sowie die Methoden zur Textanalyse und -interpretation vermittelt. Bei der gemeinsamen Lekt\u00fcre der griechischen Texte konnte ich immer wieder neue historische, gesellschaftliche und kulturelle Zusammenh\u00e4nge entdecken. Besonders gern erinnere ich mich an die Lehrveranstaltung Science Fiction auf Altgriechisch: Von Lukian bis Jan K\u0159esadlos Astronautilia mit spannenden Geschichten \u00fcber Weltraumfahrten und andere fantastische Begebenheiten zur\u00fcck; H\u00f6hepunkt war der gemeinsame Star Trek-Filmabend. Das Robertinum war (und ist) f\u00fcr mich nicht nur ein Ort des Lernens und Forschens, sondern stets auch ein Ort, um Freundschaften zu schlie\u00dfen und zu pflegen, um gemeinsam Feste zu feiern (oder Filmabende zu veranstalten), um Projekte wie z. B. Theaterauff\u00fchrungen umzusetzen und vieles mehr.<\/i><\/p><p style=\"text-align: justify;\">Stefanie Schmerbauch<br \/>\u2026 gerade an der Universit\u00e4t Salzburg promoviert mit einer Arbeit zu den <em>Posthomerica<\/em> des Quintus Smyrnaeus<\/p><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-63f4bb8 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"63f4bb8\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-row\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-fc71202\" data-id=\"fc71202\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-column-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-402f7ec elementor-widget elementor-widget-testimonial\" data-id=\"402f7ec\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"testimonial.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-wrapper elementor-testimonial-text-align-center\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-content\"><b>Wer sich nicht genauer mit der Kultur der alten Griechen und ihrem Denken befasst hat, hat definitiv etwas verpasst.<\/b><\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-meta\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-meta-inner\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-details\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-name\">Stefan R\u00f6ttig<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-testimonial-job\">Dissertant<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0acce57 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0acce57\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\"><p style=\"text-align: justify;\"><em>Das Gr\u00e4zistikstudium in Halle hat mir ungemein viel Spa\u00df gemacht, auch wenn es alles andere als einfach war \u00ad\u2013 die Studierenden m\u00fcssen stets viele neue Vokabeln lernen und sich mit schwierigen grammatischen Konstruktionen auseinandersetzen. Bedenkt man, dass das Altgriechische in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung verliert und vermutlich bald gar nicht mehr an den Schulen unterrichtet wird, kann man sich nat\u00fcrlich fragen: Ist es die M\u00fche wert, ein solches Studium auf sich zu nehmen? Die Antwort ist ganz einfach: Selbstverst\u00e4ndlich! Wer sich nicht genauer mit der Kultur der alten Griechen und ihrem Denken befasst hat, hat definitiv etwas verpasst.<\/em><\/p><p>Stefan R\u00f6ttig<br \/>\u2026 heute Dissertant am Institut f\u00fcr Philosophie an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg<\/p><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nWer das Griechische liebt, wird es nicht bereuen! 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