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Stura und Studentenwerk fordern Corona-Soforthilfe

Auch an Studierenden geht die Corona-Krise nicht spurlos vorbei. Nicht nur der gewohnte Universitäts-Alltag fällt aus oder verlagert sich ins Internet, auch Nebenjobs, zum Beispiel im Gastronomie-Bereich, können Studierende vielfach nicht mehr ausführen. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) schlägt nun eine Reihe an Maßnahmen vor, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Situation Studierender abzumildern.

Stura am Rande der Arbeitsunfähigkeit

Leere Plätze, nur knapp erreichte Beschlussfähigkeiten, verschobene Anträge – keine Ausnahme im hallischen Stura. Durchschnittlich
waren bei den Sitzungen seiner letzten Legislatur lediglich 57 Prozent der Mitglieder anwesend. Zwischen den einzelnen Hochschulgruppen und Listen herrschten dabei große Diskrepanzen. Wir baten sie um Stellungnahmen und bekamen zusätzlich noch einige interessante Informationen und Erklärungsansätze mit dazu.

Die Gesichter des Stura

30 Jahre Mauerfall sind auch 30 Jahre Stura: Im Zeitraum der Wende entstand der hallische Studentenrat am 7. November 1989 und war damit der vermutlich erste in der gesamten DDR. Udo Grashoff analysiert als Historiker und Zeitzeuge diese Vorgänge und Hintergründe in seinem Buch „Studenten im Aufbruch“. Zur Veröffentlichung kam er dahin zurück, wo dessen Ursprung liegt: an die Martin-Luther-Universität.

Stura stellt sich que(e)r

Sich für gesellschaftlich ausgeschlossene und unterdrückte Menschen einzu­setzen, kann zur Herausforderung werden. Erst recht herausfordernd wird es, wenn man trotz dieses Ein­satzes als menschenverachtend bezeichnet wird. Aufgrund an­haltender Diskussionen im Stura über die inhaltliche Ausrichtung des AK que(e)r_einsteigen haben wir mit dem Arbeitskreis über die Vorwürfe, sein Selbstverständnis und die Folgen des Streits gesprochen.