{"id":3838,"date":"2023-08-09T15:35:08","date_gmt":"2023-08-09T13:35:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/?page_id=3838"},"modified":"2023-12-11T10:19:12","modified_gmt":"2023-12-11T09:19:12","slug":"was-betreuende-erwarten-interview-mit-prof-dr-jenny-haase","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/what-supervisors-want\/was-betreuende-erwarten-interview-mit-prof-dr-jenny-haase\/","title":{"rendered":"Was Betreuende erwarten &#8211; Interview mit Prof. Dr. Jenny Haase"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/files\/2023\/09\/interview_JHaase_2_web-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4199\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/files\/2023\/09\/interview_JHaase_2_web-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/files\/2023\/09\/interview_JHaase_2_web-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/files\/2023\/09\/interview_JHaase_2_web-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/files\/2023\/09\/interview_JHaase_2_web.jpeg 1280w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption>Prof. Jenny Haase (r) im Interview mit Dr. Thomas Michael von der InGrA (l) (Foto: P. Reimers\/InGrA)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das folgende Interview wurde mit Prof. Dr. Jenny Haase (Literatur- und Kulturwissenschaft Spaniens und Lateinamerikas) im Rahmen des InGrA-Projektes &#8220;What supervisors want \/ Was Betreuende erwarten&#8221; in 2023 an der MLU durchgef\u00fchrt. Informationen zum Projekt und weitere Interviews finden Sie <a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/what-supervisors-want\/\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><em>Was war denn das letzte tolle Erlebnis, das Sie mit einem Ihrer Promovierenden hatten?<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p>Ich glaube, ich fiebere und f\u00fchle grunds\u00e4tzlich mit \u2013 mit den Entdeckungen, die die Promovierenden machen \u2013 und freue mich gemeinsam \u00fcber neue Ideen und Entdeckungen. Zuletzt war das bei meiner Doktorandin, die eine Forschungsreise nach Buenos Aires gemacht hat. Sie arbeitet zu der argentinischen Lyrikerin Alejandra Pizarnik und ich habe miterlebt, wie sich aus Problemen und Widrigkeiten neue, tolle Chancen ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das ist einfach sch\u00f6n mitzuerleben und diese Begeisterung zu teilen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><em>Was bedeutet f\u00fcr Sie Betreuung einer Promotion und wie kann man sich das in groben Z\u00fcgen bei Ihnen vorstellen? Wie verstehen Sie das Betreuungsverh\u00e4ltnis?<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p>Ich betreue seit 2021 Promotionen und w\u00fcrde sagen, es geht dabei um die Begleitung eines Dissertationsprojekts von den Anf\u00e4ngen bis zum dann hoffentlich erfolgreichen Abschluss. Das hei\u00dft, es beginnt bei der Themenfindung. Grunds\u00e4tzlich w\u00fcrde ich eher davon ausgehen, dass die Doktorand*innen selbst mit einem Vorschlag kommen, weil ich denke, dass diese intrinsische Motivation \u2013 also das Interesse, die Leidenschaft f\u00fcr ein Thema \u2013 ganz wesentlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits habe ich auch schon den Vorschlag gemacht, aus einer zum Beispiel sehr guten Masterarbeit ein Promotionsthema zu entwickeln. Ich k\u00f6nnte mir auch vorstellen aus einem Master-Seminar heraus jemanden anzusprechen, der bzw. die sehr gute Leistungen und spannende Sachen erbracht hat. Nat\u00fcrlich ist es auch anders bei Drittmittelprojekten, wo ja im Vorfeld \u2013 im Antrag im Grunde schon \u2013 Themenfelder abgesteckt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber grunds\u00e4tzlich w\u00fcrde ich sagen, liegt der Ball bei den Doktorand*Innen oder wir entwickeln gemeinsam die konkrete Fragestellung und das Forschungsdesign.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste sehr wichtige Schritt ist f\u00fcr mich die Ausarbeitung eines Expos\u00e9s \u2013 einerseits aus pragmatischen Gr\u00fcnden, weil man das braucht, um ein Stipendium zu beantragen, aber auch ganz konkret f\u00fcr die Doktorand*Innen als eine Art Leitfaden \u2013 um sich klar zu machen: Wo will ich da hin, was gibt es schon? Was ist die ganz konkrete Fragestellung? Wie kann ich vorgehen? Also um sich so einen \u00dcberblick zu verschaffen \u00fcber die grundlegende Literatur und so weiter. Ich sehe meine Aufgabe auch in der Unterst\u00fctzung bei der Beantragung von Finanzierungsm\u00f6glichkeiten. In meinem Fachgebiet sind es vor allem Stipendien. <\/p>\n\n\n\n<p>Dann finde ich es in der Hauptphase wichtig, wirklich zum Schreiben zu ermutigen. Es ist mir ganz wichtig, dass man nicht zwei Jahre recherchiert und die ganze Zeit nur exzerpiert und dann dasteht und denkt \u201eOh Gott, jetzt rennt die Zeit weg!\u201c, sondern durchaus mit dem Mut zum Vorl\u00e4ufigen Dinge aufs Papier bringt und regelm\u00e4\u00dfig Texte vorstellt \u2013 also nicht nur Vortr\u00e4ge h\u00e4lt \u2013 weil ich glaube, daran kann man am besten arbeiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Und ja, zus\u00e4tzlich dazu sicherlich auch Konsultationen nach Bedarf anzubieten. Ich glaube, das verh\u00e4lt sich unterschiedlich. Je nach Bedarf \u2013 und das habe ich jetzt noch nicht miterlebt \u2013, aber wichtig ist ganz sicher die Unterst\u00fctzung in der Schlussphase, um diese Promotion auch zu Ende zu bringen. Und da wirklich zu unterst\u00fctzen, zu motivieren und auch Mut zu diesem Beenden zuzusprechen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><em>In unserer Umfrage \u00e4u\u00dferten Promovierende folgendes: \u201eA supervisor has to meet the students at least every two or three weeks and has to know what the student is doing every time.\u201c Wie eng sollte Betreuung sein? &nbsp;Und woran machen Sie fest wie engmaschig Sie jemanden betreuen?<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p>Ja, finde ich total spannend das Zitat. In meinem Fall ist es so, dass die Doktorand*Innen, die ich betreue, nicht vor Ort sind und auch nicht an der Professur arbeiten. Das hei\u00dft, wir k\u00f6nnen uns nicht pers\u00f6nlich in der Regelm\u00e4\u00dfigkeit treffen, aber ich habe auch durchaus schon \u00f6fter Online-Treffen \u2013 sozusagen zwischendurch \u2013 gemacht. Ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass sich dieses Zitat auf eine andere Situation bezieht. Ich denke, grunds\u00e4tzlich sollte die Betreuung regelm\u00e4\u00dfig, auf der anderen Seite aber auch bedarfsorientiert sein. Das hei\u00dft, ich glaube, es gibt nicht die Regel f\u00fcr alle, sondern man muss schauen, was passt.<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich finde ich es wichtig, einmal im Semester, wenn dann die Promotion angelaufen ist, einen Text vorzulegen und Ergebnisse vorzustellen. Das baut nat\u00fcrlich etwas Druck auf, der aber wahrscheinlich auch n\u00f6tig ist. So verstehe ich auch das Zitat. Genau das empfinde ich aber trotzdem als eine schwierige Balance, den Promovierenden Freiheit zu lassen und doch eine gewisse Forderung zu stellen, damit die Person auch etwas zu Blatt bringt. Weitere Absprachen oder Konsultation w\u00fcrde ich nach Bedarf durchf\u00fchren, abh\u00e4ngig einerseits von der Person \u2013 das kann ja pers\u00f6nlich unterschiedlich sein \u2013, aber auch nach der Phase. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke, gerade zu Beginn und am Ende wird die Betreuung engmaschiger sein, es kommen mehr Fragen auf und zwischendurch sollte es Raum f\u00fcr eigenes Arbeiten, Recherchieren, Weiterdenken geben, wo man vielleicht auch nicht immer was liefern muss, sondern ein bisschen mehr eigenen Raum hat. Denn ein sehr sch\u00f6ner Aspekt der Promotion ist die enorme Freiheit, die man hat. Das sollte man auch ausnutzen und nicht zu sehr verschulen, sondern diese Freiheit, die f\u00fcr die wissenschaftliche Entwicklung wichtig ist, auch von Seiten der Betreuung geben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><em>Was z\u00e4hlen Sie zu Ihren Aufgaben als Betreuerin und wo ist Ihnen andererseits aber eine selbstst\u00e4ndige Herangehensweise Ihrer Promovierenden wichtig? Wo verlaufen da die Grenzen?<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p>Zu meinen Aufgaben z\u00e4hle ich einerseits zu Beginn die Sch\u00e4rfung der Fragestellung und die Unterst\u00fctzung bei der Entwicklung des konkreten Forschungsvorhabens, des Forschungsplans, des Vorgehens. Dann der regelm\u00e4\u00dfige fachliche Austausch. Dazu geh\u00f6rt auch die Unterst\u00fctzung und Motivation zur Teilnahme an Workshops, vor allem zu Doktorand*Innen- oder Nachwuchstagungen, die Motivation zu Forschungsaufenthalten. Ich denke, eine wichtige Aufgabe ist auch die Unterst\u00fctzung bei der Vernetzung der Doktorand*Innen, also einerseits mit anderen Nachwuchswissenschaftler*Innen und andererseits auch mit mir bekannten Kolleg*Innen \u00fcber mein Netzwerk.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig w\u00e4re mir, dass die Promovierenden selbst Engagement mitbringen und ich merke, dass sie Lust haben und bereit sind, wirklich an dem Thema zu arbeiten. Sich da reinzuh\u00e4ngen, sich laufend weiter zu informieren und auch eigene Impulse einbringen, weil sie sich ja ganz spezifisch in ein Thema reinarbeiten, welches ich vielleicht nicht gerade auch in der Form bearbeite, so dass man auch in einen Dialog geht und sich gegenseitig Impulse gibt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><em>Was gibt es neben der eigentlichen Promotion f\u00fcr T\u00e4tigkeiten und Aufgaben am Lehrstuhl, die von den Promovierenden erledigt werden? Mit welchem zeitlichen Umfang sollte dabei gerechnet werden? Hintergrund ist, dass sich in der Umfrage mehrere Promovierende mehr Zeit f\u00fcr ihre origin\u00e4ren Promotionsthemen gew\u00fcnscht haben.<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Ich glaube, die Frage trifft auf mich jetzt im Moment in der Form nicht zu, als dass meine beiden Mitarbeitenden schon promoviert sind und die Doktorand*Innen \u00fcber die Graduiertenf\u00f6rderung finanziert sind und \u00fcberhaupt keine zus\u00e4tzliche Arbeit f\u00fcr die Professur leisten. Ich denke aber, grunds\u00e4tzlich sollte man in der Qualifikationsphase dem Promotionsprojekt auch m\u00f6glichst viel Raum geben. Nichts destotrotz k\u00f6nnen ja auch die Promovierenden von der Mitarbeit an der Professur davon profitieren. Z.B. die Erfahrung machen, vielleicht mal an einer Tagungvorbereitung mitzuarbeiten und diese Aktivit\u00e4ten auch f\u00fcr den CV mit aufnehmen zu k\u00f6nnen. Schreiben und auch Tagungen organisieren geh\u00f6rt ja zum Gesch\u00e4ft von Wissenschaft dazu.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><em>Was f\u00fchrte nach Ihrer Erfahrung zu den meisten Spannungen bzw. Herausforderungen zwischen Ihnen als Betreuerin und den Promovierenden? Und wie k\u00f6nnen diese Herausforderungen\/Spannungen aufgel\u00f6st oder vielleicht sogar vermieden werden?<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p>Ich glaube, dazu habe ich wirklich noch nicht die Erfahrung in diesem Umfang gemacht. Ich habe jetzt noch keine gro\u00dfen Konflikte erlebt, aber meine Vermutung ist, dass diese vor allem aus Unsicherheiten \u00fcber die gegenseitigen Erwartungen entstehen. Also die Frage: Wie oft soll etwas geliefert werden? Oder die Frage der Regelm\u00e4\u00dfigkeit, der Betreuung. Und um so etwas zu meiden w\u00e4re sicher eine gute und transparente Kommunikation von Beginn an sinnvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Naturwissenschaften wird das, wie ich es verstanden habe, schon mehr gemacht. So was wie ein \u201eon-boarding\u201c, bei den man zu Beginn wirklich sagt \u201eHier, so l\u00e4uft das, das sind meine Vorstellungen. Was sind Ihre Vorstellungen?\u201c. Sich da zu Beginn hinzusetzen und einfach mal abzusprechen, was sind die gegenseitigen Erwartungen und vielleicht schon mal einen Rhythmus zu vereinbaren, ist sicherlich hilfreich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><em>Haben Sie noch etwas zu erg\u00e4nzen? Einen Punkt, der hier noch nicht ausreichend angesprochen wurde oder bei dem Ihnen noch etwas eingefallen ist w\u00e4hrend des Interviews?<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Ich habe es zwischendurch vielleicht schon gesagt, aber mir ist am wichtigsten, die Freude und Begeisterung am Forschen, an dem Thema, am Forschungsgegenstand zu sehen. Mitzuerleben, dass es eine Lust und eine Neugier am Entdecken gibt, auch am \u201e\u00dcber den Tellerrand\u201c schauen. Auch die Lust, ins Ausland zu gehen, Auslandsaufenthalte zu machen, sich auszutauschen, mit Offenheit und Mut diese Phase zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><em>Welchen Tipp h\u00e4tten Sie denn in Ihrer Promotionszeit gern selbst am Anfang bekommen? Oder vielleicht, den Sie bekommen haben und der besonders wertvoll f\u00fcr Sie war?<\/em><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Ein Tipp, den ich bekommen habe zum Ende meiner Promotion, von meinem Betreuer, von meinem Doktorvater, war, dass diese Dissertationsschrift, die man dann abgibt, der Status Quo zu diesem Zeitpunkt ist. In drei Monaten wird es wieder anders aussehen. Dass es aber wichtig ist, diesen Status Quo abzugeben, weil es sonst ein uferloses Projekt ist. Weil man immer weiterschreiben kann, immer weiter forschen kann, es entwickelt sich alles immer weiter. Also einen gewissen Pragmatismus zum Ende hin walten zu lassen und den Mut haben, den Text dann auch einzureichen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck <a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/what-supervisors-want\/\">zur Hauptseite<\/a> &#8220;What supervisors want \/ Was Betreuende erwarten&#8221;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das folgende Interview wurde mit Prof. Dr. Jenny Haase (Literatur- und Kulturwissenschaft Spaniens und Lateinamerikas) im Rahmen des InGrA-Projektes &#8220;What supervisors want \/ Was Betreuende erwarten&#8221; in 2023 an der MLU durchgef\u00fchrt. Informationen zum Projekt und weitere Interviews finden Sie hier. Was war denn das letzte tolle Erlebnis, das Sie mit einem Ihrer Promovierenden hatten? [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4475,"featured_media":0,"parent":3809,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_vp_format_video_url":"","_vp_image_focal_point":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3838"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4475"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3838"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3838\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4664,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3838\/revisions\/4664"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/ingra\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}