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23. Sep 2012

Hello again, dear Hiyoshi!

Verfasst von

Nachdem ich Simon eine mail geschrieben hatte, ob sie heute oder morgen Zeit haben und heute als als Antwort bekam, legten wir die Uhrzeit auf 13 Uhr fest. Ich fuhr also mit dem Zug nach Noborito (ich sollte mal herausfinden, wie man da hinlaufen kann, soll nur 10 Minuten dauern und ich würde 120 Yen sparen…), stieg dort in die JR Nambu-Linie um und in Musashikosugi nach eiligem Gleiswechsel, weil ich zuvor auf dem Falschen gestanden hatte, in einen Schnellzug direkt nach Hiyoshi.  Ich freute mich riesig wieder da zu sein und, auch wenn es übertrieben klingt, ich genoss jeden Schritt den ich tat. ^^ Schließlich habe ich hier meinen ersten Japan-Aufenthalt verbracht, ich finde, das bindet in gewisser Weise an einen Ort.    Ich war schon 10 vor 1 da und da die Tür abgeschlossen war, wollte ich Simon gerade eine mail schreiben, da öffnete mir eine Frau die Tür mit der Frage, ob ich hinein möchte und ob ich meine Karte vergessen hatte. ^^° Ich ging also hoch und dachte dann, dass sie vielleicht schon in unserer Stammküche im zweiten Stock sitzen, da kam Mathias zur Tür herein. Er sagte mir, dass Simon umgezogen sei und ich begrüßte ihn. ^^ Dann ging es schonmal in die hintere Küche, denn in unserer eigentlichen Stammküche hatten sie die tolle Sofaecke entfernt, weil es eine Nacht ein bisschen sehr zu laut gewesen war und niemand auf den Hausmeister gehört hatte… na huch. =/ In der hinteren Küche hatten sie wenigstens noch einen Dreisitzer und drei zu einem Sofa zusammenschiebbare Sessel stehen lassen. Es gab Diskussionen über Meinungsfreiheit und Waffen, Informationsaustausch zu meinem Wohnheim, ein tiefgründiges Gespräch über Schildkröten und Affen (;P) und Besuch von einem – ich glaube – Italiener bekamen wir auch noch. Zum Kochen bevorzugten die Jungs die vordere Küche, in der jetzt verdammt viele Stühle und Tische standen… Und ein netter Zettel, auf dem stand, dass nach 22 Uhr hier nur noch jemand zum Kochen oder essen hineingehen darf, klebte auf einem Tisch und an der Wand… =/ Naja, es hat eben alles Konsequenzen… Zumindest kochten die beiden ein Gericht aus Kohl, Tofu, Möhren, Gewürzen und Reis – nom, denn ich durfte mitessen. =) Als wir gerad die Küche verlassen wollten, kam die eine Chinesin mit 3 kleinen Mini-Schildis herein!!!!!! Oooooh, die waren soooooooo süüüüüüüß!!!! *<>* Da wär ich am liebsten auch gleich zum nächsten Zoohandel gerannt und hätte mir selbst welche gekauft. <3 Danach machte ich mich auf den nach Hause-Weg, schaute jedoch noch in einem meiner Lieblingsgeschäfte nach, ob sie meine geliebte Tasche noch hatten, allerdings hatten sie leider nur noch die „einfachere“ Version. Dann ging es noch zu Daiso, ein bisschen Halloween-Kram einkaufen und letztendlich zurück in die Bahn und nach Hause.

Über Julia Streubel

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