{"id":844,"date":"2015-11-16T18:00:44","date_gmt":"2015-11-16T17:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/?p=844"},"modified":"2015-11-16T12:37:59","modified_gmt":"2015-11-16T11:37:59","slug":"wissenschaftsjournalismus-in-leichter-sprache-im-radio-ein-experiment-fuer-mehr-barrierefreiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wissenschaftsjournalismus-in-leichter-sprache-im-radio-ein-experiment-fuer-mehr-barrierefreiheit\/","title":{"rendered":"Wissenschaftsjournalismus in \u201eLeichter Sprache\u201c im Radio \u2013 ein Experiment f\u00fcr mehr Barrierefreiheit"},"content":{"rendered":"<p><em>Ani\u00adka Ass\u00adfalg und Ker\u00adstin Pasemann<\/em><\/p>\n<p><strong><em>In ein\u00ader Welt, in der beina\u00adhe alles erforscht und hin\u00adter\u00adfragt wird, soll\u00adten auch Laien Wis\u00adsenschaft ver\u00adste\u00adhen k\u00f6n\u00adnen. <\/em><\/strong><strong><em>Doch was ist, wenn die Ziel\u00adgruppe Men\u00adschen mit Lern\u00adschwierigkeit\u00aden sind, denen das Ver\u00adste\u00adhen der kom\u00adplex\u00aden deutschen Sprache schwerf\u00e4llt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wie kann Wis\u00adsenschaft das Leben erle\u00adichtern, wie k\u00f6n\u00adnen sich Forschun\u00adgen auf den All\u00adt\u00adag auswirken und was kann die Tech\u00adnik der Zukun\u00adft brin\u00adgen? Das sind nur ein paar der Fra\u00adgen, die der Wis\u00adsenschaft\u00adsjour\u00adnal\u00adis\u00admus beant\u00adwortet. Dabei sollte der Anspruch an den Jour\u00adnal\u00adis\u00admus sein, dass die Aus\u00adsage eines Textes ver\u00adstanden wer\u00adden kann, ohne Fremd\u00adw\u00f6rter\u00adberge und Satzgi\u00adgan\u00adten \u00fcber\u00adwinden zu m\u00fcssen. Hier hat der Jour\u00adnal\u00adist oder die Jour\u00adnal\u00adistin den Otto-Nor\u00admal-Ver\u00adbrauch\u00ader als Leser vor Augen, doch das schlie\u00dft einen Teil der Men\u00adschen aus: Men\u00adschen mit Lern\u00adschwierigkeit\u00aden. Wie w\u00fcrde f\u00fcr diese Leser ein Text ohne Bar\u00adri\u00aderen aussehen?<\/p>\n<p>In Woh\u00adnun\u00adgen, an Bushal\u00adtestellen oder Bor\u00add\u00adsteinkan\u00adten ist Bar\u00adri\u00adere\u00adfrei\u00adheit schon angekom\u00admen, nur in der Sprache spiegelt sie sich noch lange nicht wieder. Mit \u201eLeichter Sprache\u201c soll dies gelin\u00adgen. Sie fol\u00adgt einem Regel\u00adw\u00aderk f\u00fcr ein beson\u00adders ein\u00adfach ver\u00adst\u00e4ndlich\u00ades Deutsch. Infor\u00adma\u00adtio\u00adnen wer\u00adden so ver\u00adpackt, dass Per\u00adso\u00adn\u00aden, die Prob\u00adleme im Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis der deutschen Sprache haben, Texte nach ihren M\u00f6glichkeit\u00aden ver\u00adste\u00adhen k\u00f6n\u00adnen. Die Ziel\u00adgruppe der \u201eLeicht\u00aden Sprache\u201c ist schwammig und nur schw\u00ader zu definieren. Men\u00adschen mit Lern\u00adschwierigkeit\u00aden haben diese Art der Sprache zwar ins Leben gerufen, doch zur Ziel\u00adgruppe k\u00f6n\u00adnen eben\u00adso funk\u00adtionale Anal\u00adpha\u00adbeten, Nicht-Mut\u00adter\u00adsprach\u00adler oder Men\u00adschen mit Behin\u00adderun\u00adgen z\u00e4hlen \u2014 ein\u00adfach jed\u00ader, der durch die \u201eLeichte Sprache\u201c etwas bess\u00ader ver\u00adste\u00adhen kann. Einige Ange\u00adbote, vor allem im Inter\u00adnet, bieten \u201eLeichte Sprache\u201c schon an. Beh\u00f6r\u00adden\u00adseit\u00aden und \u00c4mter m\u00fcssen ihre Inter\u00adnet\u00adseit\u00aden zus\u00e4t\u00adzlich in \u201eLeichter Sprache\u201c gestal\u00adten, wie zum Beispiel das <a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/de\/leichte-sprache-53.html\" target=\"_blank\">Bun\u00addesmin\u00adis\u00adteri\u00adum f\u00fcr Bil\u00addung<\/a>. Aber bis jet\u00adzt gibt es nur wenige jour\u00adnal\u00adis\u00adtis\u00adche Ange\u00adbote dieser Art \u2013 und wenn, dann schon gar nicht im&nbsp;Radio.<br>\n<!--more--><br>\nDabei ist das Medi\u00adum Radio ein\u00adfach zug\u00e4nglich \u2013 leicht bedi\u00aden\u00adbar und unter vie\u00adlen Leben\u00adsum\u00adst\u00e4n\u00adden nutzbar. Doch ist \u201eLeichte Sprache\u201c im Radio \u00fcber\u00adhaupt sin\u00adnvoll? Klare Regeln, z.B. von <a href=\"http:\/\/www.lebenshilfe-bremen.de\/files\/Informationen_fuer_alle.pdf\" target=\"_blank\">Inclu\u00adsion Europe<\/a> geben vor, wie ein Text in \u201eLeichter Sprache\u201c ausse\u00adhen soll. Eine Aus\u00adsage pro Satz, keine Vernei\u00adn\u00adung, keine Fremd\u00adw\u00f6rter sind nur ein paar der Vor\u00adgaben. Im Rah\u00admen eines Bach\u00ade\u00adlor-Pro\u00adjek\u00adtes wurde der Ver\u00adsuch zu der Frage, wie Wis\u00adsenschaft im Radio neu erz\u00e4hlt wer\u00adden kann, ges\u00adtartet. Als einem von drei Ans\u00e4tzen stell\u00adten sich Anne B\u00e4urle, Ker\u00adstin Pase\u00admann und Ani\u00adka Ass\u00adfalg dieser Auf\u00adgabe und pro\u00adduzierten eine Radiosendung in \u201eLeicht\u201c. Doch \u201eLeichte Sprache\u201c im Medi\u00adum Radio hat auch seine T\u00fccken.<\/p>\n<p><strong>Gehen Radio und \u201eLeichte Sprache\u201c zusammen?<\/strong><\/p>\n<p>Wie \u00fcbertr\u00e4gt man \u201eLeichte Sprache\u201c aus der Schrift\u00adsprache in eine funk\u00adtion\u00adierende gesproch\u00adene Sprache? Denn \u201eLeichte Sprache\u201c f\u00fcr das Radio kann nicht ohne Ver\u00e4n\u00adderun\u00adgen in die Radiow\u00adelt \u00fcber\u00adtra\u00adgen wer\u00adden. Das audi\u00adtive Medi\u00adum Radio ist viel fl\u00fcchtiger als ein geschrieben\u00ader Text. Geh\u00f6rtes wird viel leichter vergessen, daher muss die \u201eLeichte Sprache\u201c vere\u00adin\u00adfacht wer\u00adden. Eine Erweiterung der Leicht\u00aden-Sprache-Regeln f\u00fcr das Gesproch\u00adene schien sin\u00adnvoll. Mehr Wieder\u00adhol\u00adun\u00adgen, Erk\u00adl\u00e4run\u00adgen und l\u00e4n\u00adgere Pausen, sowie Ver\u00adgle\u00adiche soll\u00adten die \u201eLeichte Sprache\u201c f\u00fcr den H\u00f6r\u00adfunk optimieren.<\/p>\n<p>Ohne Ger\u00e4usche oder Hin\u00adter\u00adgrun\u00addat\u00admo\u00adsph\u00e4re musste das gelin\u00adgen. Denn die Richtlin\u00adien von Inclu\u00adsion Europe, ein\u00ader der Haup\u00adtregel\u00adw\u00aderke der \u201eLeicht\u00aden Sprache\u201c, empfehlen keine ablenk\u00adenden T\u00f6ne zur Unter\u00admalung der Inhalte. Die Ver\u00admit\u00adtlung in \u201eLeicht\u201c musste also allein die Sprache gew\u00e4hrleis\u00adten. Mehrere Male wur\u00adden die Texte neu struk\u00adturi\u00adert, weit\u00adere W\u00f6rter vere\u00adin\u00adfacht oder \u201enicht leichte\u201d her\u00adausgenom\u00admen, bis let\u00adz\u00adtendlich die Manuskripte f\u00fcr die Sendung fer\u00adtig waren. Hier der Ein\u00adstieg zur Sendung:<\/p>\n<pre style=\"padding-left: 30px\">Hallo liebe H\u00f6rer und H\u00f6rerinnen.\nWir sind drei Frauen.\nWir hei\u00dfen:\nAnne, Kerstin und Anika.\nWir wollen Informationen einfach machen.\nInformationen, die jeder versteht.\n\nWir machen eine Radio-Sendung in Leichter Sprache.\nWir sind Journalistinnen.\nDas sind Leute, die \u00fcber wichtige Sachen erz\u00e4hlen.\n\nWir erz\u00e4hlen \u00fcber Wissenschaft.\n\u00dcber neue Dinge.\nWir wollen erkl\u00e4ren:\nWie Dinge sind.\nUnd warum Dinge so sind.\n\nUnsere Sendung hat ein Thema.\nWir reden \u00fcber Roboter...<\/pre>\n<p>Es war ein langer Weg, bis die Texte fer\u00adtig waren, und dann fol\u00adgte der schwierig\u00adste Teil des Ganzen: das Ein\u00adsprechen. Denn Erfahrungswerte f\u00fcr das Radio waren hier gle\u00adich null und so standen drei uner\u00adfahrene Sprecherin\u00adnen vor den Auf\u00adnah\u00admeger\u00e4ten \u2014 ohne einen Leit\u00adfaden. Ent\u00adstanden sind let\u00adztlich unter\u00adschiedliche Ver\u00adsio\u00adnen. Sie vari\u00adierten in der Geschwindigkeit und der Beto\u00adnung. So kon\u00adnte das Exper\u00adi\u00adment Auf\u00adschl\u00fcsse geben, was denn nun gut oder schlecht ver\u00adstanden wird. Die Sendung wurde dann schlie\u00dflich im Wohnz\u00adim\u00admer ein\u00ader betreuten Wohn\u00adgruppe von Jugendlichen und bei ein\u00ader Nicht-Mut\u00adter\u00adsprach\u00adlerin vorge\u00adspielt und auf die Probe gestellt.<\/p>\n<p><strong>Ver\u00adste\u00adhen Men\u00adschen mit Lern\u00adschwierigkeit\u00aden Radio in \u201eLeicht\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>In der betreuten Wohn\u00adgruppe leben Men\u00adschen mit Lern\u00adschwierigkeit\u00aden, die gesproch\u00adene Sprache unter\u00adschiedlich gut ver\u00adste\u00adhen. Nach\u00addem sie die Sendung geh\u00f6rt hat\u00adten, f\u00fcll\u00adten sie einen Frage\u00adbo\u00adgen zum Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis in \u201eLeichter Sprache\u201c aus. Das Ergeb\u00adnis dieser kleinen Stich\u00adprobe: Viele von ihnen (8 von 9 Befragten) hat die Sendung gefall\u00aden und die Mehrheit (7 von 9 Befragten) hat viel ver\u00adstanden. Viele Aus\u00adsagen lassen sich davon nicht ableit\u00aden. Aber dass so viele der Test\u00adgruppe die Sendung ver\u00adstanden haben und m\u00f6gen, zeigt, dass das Exper\u00adi\u00adment nicht ganz verkehrt war.<\/p>\n<p>Dazu sollte noch eine Nicht-Mut\u00adter\u00adsprach\u00adlerin die Sendung in \u201eLeichter Sprache\u201c h\u00f6ren, da sie zu den Per\u00adso\u00adn\u00aden z\u00e4hlt, die eben\u00adfalls davon prof\u00adi\u00adtieren k\u00f6n\u00adnen. Im qual\u00adi\u00adta\u00adtiv\u00aden Inter\u00adview sagte sie, dass die lan\u00adgen Pausen halfen, die Inhalte bess\u00ader zu ver\u00adste\u00adhen. Sie fand das am langsam\u00adsten einge\u00adsproch\u00adene St\u00fcck am ver\u00adst\u00e4ndlich\u00adsten. \u201eLeichte Sprache\u201c kann also auch mehr Men\u00adschen als der urspr\u00fcnglichen Ziel\u00adgruppe helfen.<\/p>\n<p><strong>Ist ein Radio in \u201eLeicht\u201c sinnvoll?<\/strong><\/p>\n<p>Nach\u00addem nun das Exper\u00adi\u00adment erste Erfahrun\u00adgen geliefert hat, stellen sich viele weit\u00adere Fra\u00adgen: Wie sieht eine sin\u00adnvolle Ziel\u00adgruppe der gesproch\u00adenen \u201eLeicht\u00aden Sprache\u201c aus und wie soll\u00adten Nachricht\u00aden in \u201eLeicht\u201c am besten einge\u00adsprochen sein? Bei der weit\u00aderen Opti\u00admierung kann es gut sein, dass der Weg sich weit\u00ader von den Regeln der geschriebe\u00adnen \u201eLeicht\u00aden Sprache\u201c ent\u00adfer\u00adnen wird. Denn vielle\u00adicht k\u00f6n\u00adnen Kl\u00e4nge und Ger\u00e4usche doch helfen, Inhalte zu ver\u00adste\u00adhen und eine angenehme und nat\u00fcr\u00adliche H\u00f6rat\u00admo\u00adsph\u00e4re zu schaf\u00adfen. Schlie\u00dflich soll \u201eLeichte Sprache\u201c auch Spa\u00df machen und nicht nur trock\u00aden und starr sein. Wichtig ist also Forschung zur H\u00f6rver\u00adst\u00e4ndlichkeit der Ziel\u00adgruppe, um die Beitr\u00e4ge bess\u00ader auf die Ziel\u00adgruppe anzupassen.<\/p>\n<p>Mut machen beste\u00adhende Nachricht\u00aden\u00adfor\u00admate wie <a href=\"http:\/\/nachrichtenleicht.de\/\" target=\"_blank\">nachrichtenleicht.de<\/a>. Hier\u00adbei han\u00addelt es sich um ein Ange\u00adbot in kom\u00adplex\u00aderem Deutsch, als es die \u201eLeichte Sprache\u201c vorgibt. Den\u00adnoch ist es ein Ver\u00adsuch, Inhalte ein\u00adfach und ohne das St\u00fctzen auf Vorken\u00adnt\u00adnisse zu ver\u00admit\u00adteln. Und das Ange\u00adbot wird angenom\u00admen und genutzt. Das zeigen die Nutzerzahlen. Auch die gesproch\u00adenen Beitr\u00e4ge sind gefragt, so Tan\u00adja K\u00f6h\u00adler, Redak\u00adteurin von nachrichtenleicht.de, und daher m\u00f6chte sie das Por\u00adtal des H\u00f6range\u00adbots erweit\u00adern (K\u00f6h\u00adler im Inter\u00adview mit Ass\u00adfalg 2015<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>). F\u00fcr mehr Inklu\u00adsion scheint es sin\u00adnvoll, Radio in \u201eLeichter Sprache\u201c oder \u00e4hn\u00adliche Ange\u00adbote im Radio&nbsp; weit\u00aderzuen\u00adtwick\u00adeln. Am Ende bleibt die Frage, wie viel Energie wir in die ein\u00adfache Ver\u00admit\u00adtlung von Wis\u00adsen und Infor\u00adma\u00adtio\u00adnen steck\u00aden und was f\u00fcr eine Gesellschaft wir let\u00adz\u00adtendlich sein wollen: Eine elit\u00e4re Gesellschaft, die Wis\u00adsen f\u00fcr sich beh\u00e4lt, oder eine Gesellschaft, die Wis\u00adsen mit anderen teilt (Neu\u00adbert im Inter\u00adview mit Ass\u00adfalg 2015<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>).<\/p>\n<p><em>Ani\u00adka Ass\u00adfalg, Jahrgang 1992, hat im Juli 2015 ihr Studi\u00adum im Bere\u00adich Wis\u00adsenschaft\u00adsjour\u00adnal\u00adis\u00admus an der Hochschule Darm\u00adstadt abgeschlossen. Ihre Bach\u00ade\u00adlor-Arbeit schrieb sie zum The\u00adma: Ist \u201cLeichte Sprache\u201d f\u00fcr den Wis\u00adsenschaft\u00adsjour\u00adnal\u00adis\u00admus im Radio sin\u00adnvoll? Daf\u00fcr erar\u00adbeit\u00adete sie in Zusam\u00adme\u00adnar\u00adbeit mit Ker\u00adstin Pase\u00admann und Anne B\u00e4urle ein in drei Sendun\u00adgen aufgeteiltes Radio-Dossier zum The\u00adma \u201cMen\u00adsch und Mas\u00adchine\u201d. Ani\u00adka Ass\u00adfalg war dabei ver\u00adant\u00adwortlich f\u00fcr die Sendung in \u201eLeichter Sprache\u201c.<\/em><\/p>\n<p><em>Ker\u00adstin Pase\u00admann, Jahrgang&nbsp; 1984, ist Diplom-Biolo\u00adgin und hat im Juli 2015 ihr Bach\u00ade\u00adlorstudi\u00adum Wis\u00adsenschaft\u00adsjour\u00adnal\u00adis\u00admus mit der Bach\u00ade\u00adlor-Arbeit neue Wege f\u00fcr Wis\u00adsenschaft\u00adsjour\u00adnal\u00adis\u00admus im Radio abgeschlossen. Ihre Sendung im gemein\u00adsamen Radio-Dossier besch\u00e4ftigte sich mit der Schnittstelle Wis\u00adsenschaft und Kul\u00adtur. Sie arbeit\u00adete an der Sendung in Leichter Sprache von Ani\u00adka Ass\u00adfalg&nbsp;mit.<\/em><\/p>\n<hr>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Ass\u00adfalg, Ani\u00adka (2015): Ist \u201cLeichte Sprache\u201d f\u00fcr den Wis\u00adsenschaft\u00adsjour\u00adnal\u00adis\u00admus im Radio sin\u00adnvoll?. Bach\u00ade\u00adlo\u00adrar\u00adbeit Darm\u00adstadt, S. 34 (Anhang I. Fra\u00adgen an Redak\u00adteurin bei nachrichtenleicht.de).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ass\u00adfalg, Ani\u00adka (2015): Ist \u201cLeichte Sprache\u201d f\u00fcr den Wis\u00adsenschaft\u00adsjour\u00adnal\u00adis\u00admus im Radio sin\u00adnvoll?. Bach\u00ade\u00adlo\u00adrar\u00adbeit Darm\u00adstadt, S. 42 (Anhang <span class=\"caps\">II<\/span>. Tran\u00adskript des Inter\u00adviews mit Mitar\u00adbeit\u00adern des <span class=\"caps\">CBF<\/span> Darm\u00adstadt, \u00dcber Erfahrun\u00adgen im ver\u00adbalen Gebrauch vere\u00adin\u00adfachter Sprache und die M\u00f6glichkeit\u00aden der Leicht\u00aden Sprache).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ani\u00adka Ass\u00adfalg und Ker\u00adstin Pase\u00admann In ein\u00ader Welt, in der beina\u00adhe alles erforscht und hin\u00adter\u00adfragt wird, soll\u00adten auch Laien Wis\u00adsenschaft ver\u00adste\u00adhen k\u00f6n\u00adnen. Doch was ist, wenn die Ziel\u00adgruppe Men\u00adschen mit Lern\u00adschwierigkeit\u00aden sind, denen das Ver\u00adste\u00adhen der kom\u00adplex\u00aden deutschen Sprache schw\u00ader\u00adf\u00e4llt? \u2026 <a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wissenschaftsjournalismus-in-leichter-sprache-im-radio-ein-experiment-fuer-mehr-barrierefreiheit\/\">Weit\u00ader\u00adlesen <span class=\"meta-nav\">\u2192<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2205,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false},"categories":[10],"tags":[68,69,67,70,57],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/844"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2205"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=844"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/844\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":866,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/844\/revisions\/866"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=844"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=844"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/klangidentitaet\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=844"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}