{"id":88,"date":"2026-04-01T12:57:15","date_gmt":"2026-04-01T10:57:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/komparatistikkongress2026\/?page_id=88"},"modified":"2026-04-06T19:14:35","modified_gmt":"2026-04-06T17:14:35","slug":"programm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/komparatistikkongress2026\/programm\/","title":{"rendered":"Programm"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-black-color has-pale-cyan-blue-background-color has-text-color has-background\"><strong>Donnerstag 14.05.2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-regular\"><table class=\"has-subtle-pale-blue-background-color has-background\"><tbody><tr><td>16:00 bis 17:30<\/td><td>Get-together und Er\u00f6ffnung<\/td><\/tr><tr><td>17:30 bis 18:30<\/td><td><strong>Keynote<\/strong><br><br>Dr D\u00eelan Canan \u00c7akir (Cambridge) und Viktor J. Illmer (Berlin):<br><strong>KI und Kanon<\/strong><br>Die aktuelle Debatte um K\u00fcnstliche Intelligenz in der Literatur betrifft nicht nur die Frage, ob KI Texte schreiben kann, sondern wie sie unseren Blick als Literaturwissenschaftler*innen f\u00fcr Literaturgeschichte ver\u00e4ndert. Wie entscheiden wir zuk\u00fcnftig, was der Kanon ist, was als relevant, wertvoll oder klassisch gilt? Der Vortrag beleuchtet, was passiert, wenn algorithmische Verfahren in der Literaturwissenschaft eingesetzt werden. Dabei zeigt sich ein Spannungsfeld: KI kann helfen, gro\u00dfe Textmengen neu zu erschlie\u00dfen und Perspektiven zu erweitern. Gleichzeitig reproduziert sie oft genau die Strukturen, die sie sichtbar machen soll, etwa durch Bias in Daten, Modellen oder Anwendungen. Im Fokus stehen daher weniger technische L\u00f6sungen als grundlegende Fragen: Was ist eigentlich das Problem am Kanon im Zeitalter von KI? Auf welches Wissen \u00fcber Literatur wollen wir uns oder k\u00f6nnen wir uns verlassen? Und was passiert, wenn wir versuchen, solche kulturellen Fragen algorithmisch zu bearbeiten? Die These ist: KI ist kein neutraler Beobachter, sondern spiegelt die Archive und Wertsysteme, aus denen sie lernt. Wer mit KI \u00fcber Literatur arbeitet, arbeitet immer auch mit den blinden Flecken dieser kulturellen \u00dcberlieferung, um die es im Vortrag gehen soll.<\/td><\/tr><tr><td>ab 18:30<\/td><td>gemeinsames Abendessen<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-light-green-cyan-background-color has-text-color has-background\"><strong>Freitag 15.05.2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td>9:00 bis 10:00<\/td><td>Kaffee und Vernetzung<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td><\/td><td><strong>Digital Invasion \u2013 Online Ph\u00e4nomene in der Literatur (Vol. I)<\/strong><\/td><td><strong>BookTok &amp; Co <strong>\u2013<\/strong> Literaturrezeption im digitalen Raum<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>10:00 bis 10:30<\/td><td>Marlene Marek (M.A. Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft\/M\u00fcnchen):<br><strong>Digitale Spurensuche und paranoide Sinnerzeugung \u2013 Dorothee Elmigers <em>Die Holl\u00e4nderinnen<\/em><\/strong><\/td><td>Emma Hamann (B.A. Deutsche Sprache und Literatur &amp; Medien- und Kommunikationswissenschaft\/Halle):<br><strong>Vampire auf der For-You-Page? Le Fanus&#8216; <em>Carmilla<\/em> remediatisiert auf TikTok \u2013 Erste Einblicke in die mediale Transformation des Gothic Klassikers<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>10:30 bis 11:00<\/td><td>Tomke Tanita Kaczorek (M.A. Kulturpoetik der Literatur und Medien\/M\u00fcnster):<br><strong>No Exit Here \u2013 Internet\u00e4sthetik und liminale R\u00e4ume in Sofia Ajrams <em>Coup de Gr\u00e2ce<\/em> und Marie NDiayes <em>Un temps de saison<\/em><\/strong><\/td><td>Reemda Hahn (M.A. Komparatistik &amp; Literatur und Medienpraxis\/Bochum):<br><strong>\u201eYour personal library you can take anywhere\u201c \u2013 <em>Sinn<\/em>volle digitale Literaturrezeption mit Auge, Ohr und Co.<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>11:00 bis 11:30<\/td><td>Moritz Morszeck, Janne Yurtcan, Linus Kormann (M.A. Germanistische Literaturwissenschaft\/Greifswald):<br><strong>Glitches lesen \u2013 Virtualit\u00e4t und St\u00f6rung in <em>Flexen in Miami<\/em> von Joshua Gro\u00df<\/strong><\/td><td><br>Nadja Nesarajah (M.A. Historisch orientierte Kulturwissenschaften\/Saarbr\u00fccken):<br><strong>BookTok als soziale Lesepraktik \u2013 Schaffung von emanzipatorischen R\u00e4umen der Diversit\u00e4t, Sichtbarkeit und Teilnahme f\u00fcr marginalisierte Gruppen mit Blick auf das Genre Fantasy<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Vortr\u00e4ge<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td>11:30 bis 13:00<\/td><td>Mittagspause<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td>13:00 bis 14:30<\/td><td>Dr. Olaf Simons (NFDl4Memory: Task Area 2 &#8222;Data Connectivity&#8220;\/Halle): <strong>Wikibase nutzen<\/strong> <strong>\u2013 Eine Graph-Datenbank als Zettelkasten und Abbildungslieferant etwa f\u00fcr Seminararbeiten <\/strong><br>Wo lege ich Fakten ab, w\u00e4hrend ich an einer Seminararbeit sitze? Was mache ich, wenn ich sie etwa mal unterschiedlich sortieren m\u00f6chte \u2013 Briefe chronologisch oder nach Personen geordnet. Womit gelingt mir die Abbildung eines Korrespondenznetzwerks oder einer Reise auf der Landkarte? Wie erfasse ich Beziehungen zwischen Personen \u2013 etwa Mitglieder einer Organisation mit Hintergrunddaten? Eine der neuartigen Optionen ist hier die Arbeit mit einer Wikibase-Instanz, einer modernen \u201eGraph-Datenbank\u201c. Das kann eine eigene Instanz sein (in f\u00fcnf Minuten in der Wikibase Cloud aufgesetzt) oder das eigene Datenset in Wikidata oder FactGrid \u2013 beides gro\u00dfe Wikibase-Instanzen mit extrem dichter Informationslage. In Wikibase-Instanzen kann man Information sammeln, vernetzen, beliebig abfragen und darstellen.<br>Der Kurs will praktische M\u00f6glichkeiten aufzeigen: Was geht wie? Wieviel Arbeit macht\u2019s? Wieviel muss ich erst mal lernen? Wir wollen dabei den Schritt in die Praxis wagen: Wer Daten hat aus eigener laufender Arbeit hat, kann sie mitbringen und sehen, was sich damit machen l\u00e4sst.<br><\/td><td>Prof. Dr. Anastasia Glawion (Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg): <strong>Netzwerkanalyse in der Literaturwissenschaft \u2013 eine Einf\u00fchrung<\/strong><br>Fiktionale Texte sind gepr\u00e4gt von Relationen: Intertextuelle Verweise verkn\u00fcpfen Texte untereinander, Genrelabels setzen den Text in Verbindung mit \u00e4hnlichen Formen und beeinflussen unsere Erwartungen an Plot, L\u00e4nge oder Figurentypologie. Autor:innenkollektive schaffen im selben Kontext und beeinflussen einander. Digital-Social-Reading-Plattformen, die aus der Leselandschaft nicht mehr wegzudenken sind, erm\u00f6glichen es Leser:innen und Autor:innen stetig, Texte \u00fcber Tags in Relation zu setzen und konkrete soziale Beziehungen \u00fcber Kommentare im digitalen Paratext zu entwickeln.<br>Wenn das Bewusstsein f\u00fcr Relation eine so starke Rolle in der Entstehung und der unmittelbaren Rezeption von Texten hat \u2013 wie l\u00e4sst es sich in die Analyse einbeziehen? Die Netzwerkanalyse, eine Methode, die gleicherma\u00dfen von sozialwissenschaftlichen und graphentheoretischen Traditionen gepr\u00e4gt ist, bietet die M\u00f6glichkeit, Relationen aller Art zu modellieren. Der Workshop f\u00fchrt in diese Methode ein und erprobt sie auf drei Ebenen literarischer Daten.<br><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Workshops<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td>14:30 bis 15:00<\/td><td>Kaffeepause<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td>15:00 bis 16:00<\/td><td>Luise Pohlmann (M.A. Digital Humanities\/G\u00f6ttingen):<br><strong>Deep Mapping Dresden<\/strong><\/td><td>Hannah Reinert (M.A. Chinawissenschaften\/Trier):<br><strong>Freund oder Feind? Wie schaut die chinesische Netz\u00f6ffentlichkeit auf k\u00fcnstliche Intelligenz in Bezug auf Onlineliteratur?<\/strong><\/td><td>Sophia Babl, Emely Heinz, Oscar Aquite (M.A. Digital Humanities\/Regensburg):<br><strong>Once Upon a Dataset \u2013 Computational Analysis of Fairy Tale Originals, Adaptations, and AI-Generated Texts<\/strong><\/td><td><br>Jana Busch (M.Ed. Germanistik &amp; Politik-Arbeit-Wirtschaft\/Bremen):<br><strong>Scientific True Crime zwischen Narration und Wissenschaft \u2013 Digitale Analyse von Vertextungsmustern zur Sch\u00e4rfung eines Subgenres<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Show, don&#8217;t tell &#8211; Posterpr\u00e4sentationen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td>16:00 bis 16:30<\/td><td>Kaffeepause<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td><\/td><td><strong>Ich &amp; die Community \u2013 (Literarisches) Schreiben in der Digitalit\u00e4t<\/strong><\/td><td><strong>Literature transfered <strong>\u2013<\/strong> Erz\u00e4hlungen in digitalen R\u00e4umen<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>16:30 bis 17:00<\/td><td>Tom Teufer (M.A. German and Comparative Literature\/Bonn):<br><strong>Entsetzen in zwei S\u00e4tzen \u2013 Literaturproduktion und Rezeption im digitalen Raum am Beispiel von r\/TwoSentenceHorror<\/strong><\/td><td>Karina Ble\u00dfmann (B.Ed. Germanistik &amp; Geschichte\/Paderborn):<br><strong>G\u00f6tter, Games,&nbsp; Gegenwart \u2013 Antike Literatur im Spannungsfeld digitaler Neuinterpretation<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>17:00 bis 17:30<\/td><td><br>Dhara Lechner (M.A. Germanistik &amp; Ethik der Textkulturen\/Erlangen):<br><strong>Vom H\u00f6rsaal in die Enzyklop\u00e4die <strong>\u2013<\/strong> Wikipedia-Edit-a-thons als Kernelement literaturdidaktischer Lehrkonzepte<\/strong><\/td><td><br>Emily W\u00fcnsch (B.A. Anglistik &amp; Amerikanistik &amp; Hispanistik\/Halle):<br><strong>Digital Ethics and the Politics of Female Bodies in the Contemporary Plays of Jennifer Haley and Alice Birch<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>17:30 bis 18:00<\/td><td>Jakob Daa\u00dfen (M.A. Literatur und Kultur im gesellschaftlichen Wandel\/Dresden):<br><strong>Tagebuch schreiben auf Befehl \u2013 Eine Schreibpraxis unter dem Formzwang der Digitalit\u00e4t<\/strong><\/td><td><br>Sidika Zeynep Yi\u011fit (M.A. Digital Humanities\/Stuttgart):<br><strong>Wenn der Text begehbar wird \u2013 Zur Verr\u00e4umlichung narrativer Strukturen in VR<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Vortr\u00e4ge<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-green-background-color has-background\"><tbody><tr><td>ab 18:00<\/td><td>Rahmenprogramm<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-pale-pink-background-color has-text-color has-background\"><strong>Samstag 16.05.2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-pink-background-color has-background\"><tbody><tr><td><\/td><td><strong>Digital Invasion \u2013 Online Ph\u00e4nomene in der Literatur (Vol. II)<\/strong><\/td><td><strong>Humans vs. Machine <strong>\u2013<\/strong> Autor:innenschaft in Zeiten von KI<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>09:30 bis 10:00<\/td><td>Maria Schigan (M.A. Germanistik\/Graz):<br><strong>\u201eIch bin eingewickelt in einen riesigen virtuellen Schal.\u201c \u2013 Das Netzwerk-Motiv in Fiona Sironics Roman <em>Am Samstag gehen die M\u00e4dchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft<\/em><\/strong><\/td><td>Noah Elias Mei\u00dfner, Tobias Taudte (LAG Deutsch &amp; Chemie\/Halle):<br><strong>Alles nur geklaut (?!) &#8211; Die <em>GeoGuessr-Novelle<\/em> als Beispiel eines sich ver\u00e4ndernden Autorschaftsbegriffs im Zeitalter von KI<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>10:00 bis 10:30<\/td><td>Max Kaplan (M.A. North American Studies\/Berlin):<br><strong>\u201cTo Be Saved\u201d \u2013 In-Between Identity as Intermediality in Jamil Jan Kochai\u2019s short story <em>Playing Metal Gear Solid V: The Phantom Pain<\/em><\/strong><\/td><td>Simon Eminger (B.A. Vergleichende Literaturwissenschaft &amp; Evangelische Theologie\/Wien):<br><strong>Literarisches K\u00e4mpfen mit der KI<\/strong> <strong>\u2013 Der Mensch schreibt zur\u00fcck!<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>10:30 bis 11:00<\/td><td>Julia Keuer (B.A. Germanistik, Komparatistik, Philosophie &amp; Psychologie\/Bonn):<br><strong>Zwischen Gespr\u00e4ch und Projektion<\/strong> <strong>\u2013 KI als Reflexionsmedium menschlicher Subjektivit\u00e4t in Josia Jourdans <em>Fehlfunktion<\/em><\/strong><\/td><td>Rachael Norman (M.A. Komparatistik\/Bonn):<br><strong>Shamanistic AI<\/strong> <strong>\u2013 Destabilising the Anthropocentric and Thinking through Ecological Interrelationships in <em>Air Age Blueprint<\/em><\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Vortr\u00e4ge<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-pink-background-color has-background\"><tbody><tr><td>11:00 bis 11:30<\/td><td>Kaffeepause<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-pink-background-color has-background\"><tbody><tr><td><\/td><td><strong>Die Menge macht&#8217;s <strong>\u2013<\/strong> Textanalyse mittels Distant Reading<\/strong><\/td><td><strong>Between Image &amp; Text <strong>\u2013<\/strong> Memes als transmediales Ph\u00e4nomen<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>11:30 bis 12:00<\/td><td>Erik Renz (Prom. Digital Humanities\/Rostock):<br><strong>Stilometrische Perspektiven auf die Rede weiblicher Figuren in den Dramen Marie von Ebner-Eschenbachs<\/strong><\/td><td>Marco Maffeis (Prom. Allgemeine Literaturwissenschaft\/Wuppertal):<br><strong>Cl\u00e9mentine M\u00e9lois\u2019 <em>Les six fonctions du langage<\/em>, oder: Haben Memes zum Revival von Fotoromanen verholfen?<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>12:00 bis 12:30<\/td><td>Emira Donlagic (M.A. Europ\u00e4ische Literaturen\/Berlin):<br><strong>Held, Mahner, Nationalist? Eine quantitative Analyse der Rezeption Aleksandr Sol\u017eenicyns im deutschen Medienraum (1960-heute)<\/strong><\/td><td>Carolin von Ohle (B.A. Komparatistik &amp; Germanistik\/Bochum):<br><strong>\u201er.i.p. franz kafka, you would\u2019ve loved lana del rey\u201c \u2013 Rezeption Franz Kafkas in Memes auf Pinterest<\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Vortr\u00e4ge<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-subtle-pale-pink-background-color has-background\"><tbody><tr><td>12:30 bis ca. 14:00<\/td><td>Gemeinsamer Abschluss<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Hier findest du au\u00dferdem unser Programm als pdf-Datei zum herunterladen:<br><a href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/komparatistikkongress2026\/files\/2026\/04\/Programm_SKK2026_Halle.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/komparatistikkongress2026\/files\/2026\/04\/Programm_SKK2026_Halle.pdf<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag 14.05.2026 16:00 bis 17:30 Get-together und Er\u00f6ffnung 17:30 bis 18:30 Keynote Dr D\u00eelan Canan \u00c7akir (Cambridge) und Viktor J. 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