Hopeland

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften; Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft

Modul: MMS.07042.01; Handlungsfelder Medienpraxis: Journalismus; Semester: Wintersemester 2021/22; Dozent*in:      Anna Schürmer

Verfasser*in: Meiken Raßloff; Matrikelnr.: 219227429; E-Mail: meiken.rassloff@student.uni-halle.de; Fachsemester: 3; Kombination: Medien- und Kommunikationswissenschaft (90)/ DSL (90)

Abgabe am:    26.1.2022




Hopeland

Hoffnung für Straßenhunde in Griechenland

Ein wackelnder Schwanz, ein freudiges Bellen, eine nasse Zunge, die übers Gesicht fährt, und ein treuer Blick aus großen, liebevollen Augen – gibt es etwas Schöneres? Wie wäre es mit 100 Schwänzen, 100 Zungen und 100 Augenpaaren? Denn genauso so viele Hunde leben gerade in Hopeland, einer Hunde-Welfare im Norden Griechenlands. Hinter dichten Bäumen versteckt findet man das große Gelände in der Nähe von Souroti. Wenn man der langen Einfahrt bis zum Eingangstor folgt, trifft man dort Natasa Voulgaropoulou und einen Haufen neugieriger Hunde.

Natasa ist Tierschützerin mit Leib und Seele. 2019 hat sie Hopeland gegründet. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Not geratene Straßenhunde zu pflegen und ein Für-Immer-Zuhause für sie zu finden. Die meisten Tiere hat Natasa von den griechischen Straßen gerettet oder aus grausamen Lebensbedingungen befreit. Bei ihrer Ankunft in Hopeland sind viele Hunde schwach, abgemagert, krank und sehr verängstigt. Die Sozialisierung und Heilung kann ein langwieriger und schwieriger Prozess mit vielen Höhen und Tiefen sein. Trotz der Grausamkeiten, die die Vierbeiner durchstehen mussten, tummeln sich auf Hopeland lustige, liebebedürftige und vor allem glückliche Hunde. Sie bekommen hier ein großes Gelände zum Toben, eine riesige Auswahl an Spielkameraden, Futter, Medizin und ein Dach, das sie vor den Launen der Natur schützt.

Viele Hunde bedeuten auch viel Arbeit! Natasa bekommt tatkräftige Unterstützung von Freiwilligen aus aller Welt. Auf dem Grundstück steht ein mehrstöckiges Haus, das sich Volontäre und Fellnasen teilen. Die Leiterin hat Routinen entwickelt, die den Tagesablauf mit Füttern, Putzen und natürlich ganz viel Kuscheln strukturieren.

Die Tage beginnen früh. Es ist 07:30 Uhr und die Freiwillige Marie ist schon auf den Beinen. Meistens ist sie die Erste, die die zehn munteren Hunde im Erdgeschoss begrüßt. „Als Erste die Treppe runterzukommen ist immer etwas verrückt. Man bekommt die geballte Ladung Energie ab! Besonders unser Riese Annikan denkt, er wäre ein kleiner Welpe. Er unterschätzt seine Masse wirklich jedes Mal. Aber er sieht so niedlich und fröhlich aus, da kann man ihm gar nicht böse sein.“, erzählt sie lachend. Nacheinander öffnet sie die Türen der Gebäude, um die Hunde rauszulassen, während die anderen Freiwilligen damit beginnen, die Hinterlassenschaften der Nacht zu beseitigen. Marie erklärt, dass die Hunde nun eine halbe Stunde Zeit haben, sich draußen auszutoben und zu erleichtern, bevor sie gefüttert werden. Danach sollen sie wieder ins Haus kommen, damit die restlichen Hunde die gleiche Chance haben. „Wir können auf keinen Fall alle Hunde auf einmal rauslassen. Hier würde die Hölle losbrechen. Nicht jeder Hund verträgt sich mit den anderen und besonders morgens sind sie super aufgedreht. Wir würden nur Streit und Verletzungen riskieren.“

Nach dem Schichtwechsel beginnen die Freiwilligen John und Sara die Futterschalen für die über 100 hungrigen Tiere vorzubereiten. Dabei gibt es einiges zu beachten. Das Futter ist individuell auf die Hunde ausgerichtet. Jeder bekommt abhängig von seinem Bedarf eine andere Menge, eine andere Marke, extra Vitamine und die benötigte Medizin. Auch das Füttern selber folgt einer bestimmten Routine. Jeder Freiwillige hilft mit. Alle, Hunde wie Menschen, wissen, wer in welcher Reihenfolge, an welchem Platz gefüttert wird. Mit einem gefährlich großen Stapel an Futterschalen begibt sich John ins Obergeschoss. Nacheinander zählt er die Namen der Hunde auf und stellt ihnen den Napf hin. „In meinem Kopf gibt es einen bestimmten Rhythmus beim Durchzählen der Hunde: Ken, Nayla, Lola, Hope, Lina, Selini, Chess, Annikan und dann die Welpen. Jedes Mal, wenn ein Hund abreist, verändert sich der Rhythmus.“, erzählt der Volontär. Im Idealfall, so wie heute, ist die Futteraktion um 10:00 Uhr beendet. Ein Teil der Hunde darf wieder nach draußen und die Freiwilligen beginnen mit dem Putzen.

Zurzeit befinden sich sieben Freiwillige auf Hopeland, sodass die Arbeit relativ schnell vonstattengeht. Hopeland ist sehr international aufgestellt, Hunde aus Griechenland und Freiwillige aus Deutschland, England, Frankreich, Österreich und Finnland. Was sie verbindet, ist ihr Hang zum Reisen und ihre Liebe zu Hunden. Die meisten haben Hopeland über Workaway gefunden. Das ist eine Internetplattform, auf der Reisende Hilfsprojekte auf der ganzen Welt finden können. Als Dank für die Arbeit bieten die Hosts eine Unterkunft und Verpflegung an. Es gibt unterschiedliche Arten von Hosts. Manche suchen nur jemanden zum House-sitten, andere benötigen Unterstützung im Familienalltag, wieder andere betreiben eine Community und manche brauchen helfende Hände auf Farmen oder in Tierschutzvereinen, so wie Natasa. Dieses Konzept birgt sehr viele Vorteile: die Hosts profitieren durch günstige Arbeitskräfte, die Reisenden sparen an Unterkunfts- und Verpflegungskosten und machen unvergessliche, individuelle Erfahrungen.

Doch die Leiterin von Hopeland weiß auch von den Schattenseiten zu erzählen: „Ich habe viele Freiwillige hier. Die meisten bleiben nur ein bis zwei Monate. Es dauert eine Weile bis ich sie eingearbeitet habe. Es gibt viel zu beachten und oft sind es die kleinen Dinge, bei denen es hängt. Die Summe aller kleinen Fehler ergibt ein großes Problem. Das dürfen wir uns eigentlich nicht erlauben, denn es geht um das Wohl der Hunde.“ Natasa bedauert, dass es im Moment keine beständige Person gibt, auf die sie sich 100 % verlassen kann. Das immerwährende Kommen und Gehen ist nicht nur anstrengend für die Tierschützerin, sondern auch für die Hunde. Jede Veränderung bedeutet Stress für sie. Auch andere Hosts wünschen sich, dass die Freiwilligen länger bleiben würden. Daher geben manche direkt eine Mindestaufenthaltsdauer in ihrer Projektbeschreibung auf Workaway an.

Was Hopeland von anderen Dog-Sheltern unterscheidet, erklärt Natasa im Interview: „Ich glaube nicht an die Tierhaltung in kleinen Zwingern. Jeder Hund bekommt die Chance, sich auf dem Gelände frei auszutoben. So ein Tierheim ist eine Rarität in Griechenland.“ Geläufiger sind sogenannte Shelter, die aus kleinen eingezäunten Flächen bestehen. Ihre Existenz ist eigentlich nur ein Vorwand, um an Förderungsgelder zu gelangen. Natasa kennt viele solcher Orte in der Gegend. Immer wieder rettet sie Tiere aus ihnen und bringt sie nach Hopeland. „Ich wünschte, ich könnte alle Hunde mitnehmen. Es ist schrecklich, wie sie hier leben. Aber Hopeland hat nicht genug Kapazitäten für alle, deswegen kann ich nur extreme Notfälle aufnehmen.“, bedauert die Leiterin.

Heute fährt sie zu einem Shelter in der Gegend. Vor Ort ist die zuständige Frau schon ungeduldig. Genervt schließt sie das Metalltor auf. Dahinter tummeln auf einer Fläche von 20m2 etwa 30 Hunde. Vor allem Welpen und kleine Rassen sind zu sehen. Natasa erklärt später, dass sich diese besonders gut vermitteln lassen und die Frau für jede Vermittlung extra Geld bekommt. Bei Natasas Ankunft verkriechen sich die Hunde ängstlich in den Hütten, die nichts weiter als verdreckte und durchgeweichte Pappkartons sind. Überall liegt Kot und ein geplatzter Futtersack verstreut sich auf dem Boden. Die zuständige Frau sagt etwas auf Griechisch zu Natasa. Diese übersetzt: „Sie hat jetzt einen Nageltermin, wir sollen uns doch beeilen.“ Bedauernd fügt sie hinzu: „Ich kann das nicht verstehen. Die Hunde sind dreckig, durstig und hungrig, aber dieser Frau sind ihre Nägel wichtiger.“ Natasa hat einen Hund entdeckt, an dessen Bauch eine große offene Wunde klafft. Es sieht so aus, als habe sich das Tier an einem der spitzen Drähte des Zaunes aufgeschlitzt. Der Hund muss sofort zum Tierarzt und genäht werden. Die Strecke dorthin kennt Natasa in- und auswendig, so häufig wie sie dort ist. Wegen Notfällen wie Wunden oder starken Schmerzen, Medikamenten und ganz normalen Check-Ups vergeht für sie kaum ein Tag, an dem sie nicht bei der Ärztin ist. Als sie nach dem Besuch bei der Tierärztin wieder nach Hopeland fährt, sagt sie bedrückt: „Ich bin jedes Mal sehr aufgewühlt nach einer solchen Aktion. Es ist leider keine Seltenheit, was sich hier abspielt. Griechenland hat ein großes Problem.“

Damit hat Natasa recht. In Griechenland leben über 300.000 Streuner – und das, obwohl sich auch hier das Halten von Tieren großer Beliebtheit erfreut (vgl. Auslandstierschutz o.J.). Anders als in Deutschland fungieren Hunde hier mehr als Nutztier anstatt als Familienmitglied. Zu einem großen Problem wird dies, wenn sie aufgrund ihres Alters, einer Krankheit oder Kostenproblemen ausgesetzt werden. Dies ist leider keine Seltenheit. In dem orthodoxen Land empfindet ein Großteil der Bevölkerung eine Kastration als „naturwidrig“ (vgl. ibid.). Gleichzeitig ist es vielen Hunden, abgesehen von denen, die ihr Dasein als Kettenhunde fristen müssen, möglich ihr Grundstück zu verlassen. Als Folge dessen kommt des Öfteren eine Hündin trächtig zurück. Die unerwünschten Welpen werden nicht selten am Straßenrand ausgesetzt oder auf Mülldeponien abgeladen (vgl. Griechische Fellnasen e.V. 2021). Wenn sich niemand ihrer annimmt, haben die kleinen Junghunde keine Überlebenschancen. Staatliche Vorgaben, um die prekäre Situation zu mildern, gibt es zwar, praktisch kommen sie jedoch nicht zur Anwendung. So riskiert jeder, der seinen Hund aussetzt eine Strafzahlung von 30.000€ oder eine Haftstrafe (vgl. Welttierschutzgesellschaft e.V. 2021). Da aber die meisten Halter*innen der gesetzlichen Chippflicht nicht nachkommen, ist das Nachverfolgen von ausgesetzten Hunden kaum möglich.

Laut der Internetseite des Auslandstierschutzes dulden viele Restaurantbesitzer*innen in der Touristenzeit die Tiere in Gaststättennähe (vgl. Auslandstierschutz o.J.). Ab Oktober jedoch werden die Tiere verscheucht, verletzt oder getötet. Ausländischen Tierärzt*innen werden oft Steine in den Weg gelegt, wenn sie Kastrationsaktionen begleiten wollen (vgl. ibid.). So wird beispielsweise ihr Arztstatus nicht immer anerkannt. Auch die Tierschützer*innen vor Ort haben Probleme. Es mangelt an Respekt für ihren Einsatz. Mitstreiter*innen unter den Einheimischen zu finden, ist ein wahrer Kampf. Zudem wird ihre Arbeit bürokratisch behindert und das staatliche Geld ist kaum ausreichend, um die Tiere angemessen zu behandeln. Nicht selten müssen Tierschützer*innen die Grenzen der Legalität überschreiten, um einem Tier in Not zu helfen (vgl. ibid.).

Als Natasa wieder in Hopeland ankommt, hat die Mittagspause angefangen: die Böden sind mehrfach gewischt, die Futternäpfe abgespült, die Hundehaufen aufgesammelt und die Tiere draußen. Jetzt haben die Freiwilligen Zeit, sich ein wenig auszuruhen – am liebsten zusammen mit den Hunden! Ein paar Volontäre machen es sich auf der Treppe zum Garten gemütlich und unterhalten sich. Sara hatte überlegt, mit ein paar Hunden zum Aussichtspunkt zu spazieren. Von dort aus hat man einen weiten Blick und kann Hopeland, Souroti und sogar das Meer bei Thessaloniki sehen. Allerdings brennt die Mittagssonne heute sehr stark, sodass sie ihren Ausflug vertagt. Stattdessen plant sie mit Marie und John zusammen, eine neue Bank  zu bauen. Marie erzählt: „Die Mittagszeit ist am angenehmsten. Es gibt zwar Aufgaben wie Wäsche waschen oder Reparaturarbeiten, aber das variiert von Tag zu Tag. Jetzt können wir auch einfach mal entspannen.“ „… oder Duschen gehen!“, ruft Sara lachend dazwischen. Marie kichert: „Duschen gehen ist ein gutes Stichwort. Ich wollte jetzt gleich Hope waschen. Kann mir jemand helfen?“

Hope ist eine vierjährige Hündin. Sie war die allererste Einwohnerin in Hopeland und Namensgeberin für das Tierheim. Natasa hat sie vor drei Jahren angefahren am Straßenrand gefunden. Ihr Zustand war sehr schlecht, doch mit ausreichend Pflege und Liebe konnte die lebhafte Hündin wieder aufgepäppelt werden. Irreversibel ist jedoch die Lähmung in ihren beiden Hinterbeinen. Natasa hat auf Facebook einen Spendenaufruf gemacht, um Hope einen Rollstuhl kaufen zu können. Marie holt ihn gerade aus dem Bad und schnallt Hope hinein. Bevor die Hündin damit frei umherrennen darf, wartet noch eine Dusche auf sie. Tägliches Waschen ist besonders wichtig, um Entzündungen und Infektionen vorzubeugen. Dafür ist Hope nämlich besonders anfällig, weil sie den ganzen Tag sitzend verbringt.

Nach dem Bad darf Hope endlich draußen umherrennen. Auch bei den anderen Hunden hat eben wieder ein Schichtwechsel stattgefunden. Marie und Sara gesellen sich wieder zu den anderen auf die Treppe, wo sich das Gespräch mittlerweile um die Erfahrungen in Hopeland dreht. Gerade sagt John: „Egal wie anstrengend die Arbeit hier ist: das, was einem die Hunde als Dank entgegenbringen, ist das Erfüllendste, was ich jemals gemacht habe!“ Dem kann Marie nur zustimmen: „Definitiv! Es ist so unglaublich schön zu sehen, wie die Hunde einem jeden Tag mehr Vertrauen schenken.“ „Ich finds ja mega, die Persönlichkeiten der Hunde immer weiter zu entdecken. Hier, Harry zum Beispiel wirkt auf den ersten Blick wie ein schüchterner Jagdhund, aber in Wahrheit ist er total verspielt und frech. Wie er einem immer den Hintern hinstreckt, ist genial!“, ergänzt Sara während sie in Lachen ausbricht. Die Freiwilligen sind sich einig, dass Hopeland ein ganz besonderer Ort ist.

Damit dies auch so bleibt, ist Natasa auf Unterstützung angewiesen. Ohne Spenden und großer Eigenbeteiligung könnte sich Hopeland finanziell nicht halten. Futter, Tierarztkosten, Miete, Strom, Wasser, Lebensmittel für die Freiwilligen und akute Reparaturkosten sind teuer. Natasa hat ein Paypal-Konto eingerichtet, auf das jede*r Geld senden kann. Hilfsfreudige haben auch die Möglichkeit, Sachspenden an eine deutsche Adresse zu senden. Dort werden die Pakete gesammelt und mit einem großen LKW nach Griechenland gebracht. Besonders Futter und Decken für den kommenden Winter werden gebraucht.

Apropos Futter: es ist bereits Abend und bald Zeit für die Fütterung. Diese verläuft ähnlich wie am Morgen. Zwei Freiwillige reichen die Futternäpfe aus dem Küchenfenster nach draußen, während die anderen sie an die Hunde verteilen. Danach sind die Hunde dran, die im Haus leben. Genau wie am Morgen dürfen die Hunde nach dem Essen wieder nach draußen, während die Freiwilligen putzen. Die Abende auf Hopeland sind lang, denn die letzten Hunde werden erst 22:00 Uhr reingeholt. Häufig kommen die Freiwilligen erst danach dazu, selbst zu essen. Oft erklärt sich eine*r bereit, zu kochen, sodass die anderen nach draußen gehen und einen Blick auf die Hunde haben können. Manchmal wird am Abend noch gemeinsam musiziert, ein Film geschaut, gespielt oder einfach nur geredet. Mit einem Blick auf die blinkenden Lichter Thessalonikis neigt sich ein Tag auf Hopeland dem Ende.

„Hunde haben eine Art, genau die Menschen zu finden, die sie brauchen, und eine Leere zu füllen, von der wir gar nicht wussten, dass wir sie haben.”, Thom Jones (Pfotenwiki 2021). Auf Hopeland warten über 100 Hunde darauf, ihren Menschen zu treffen. Auf Instagram, Facebook oder der Website zorro-dogsavior.de kann man alle Hunde Hopelands kennenlernen. Sie alle haben ein Für-Immer-Zuhause verdient. Es ist wichtig, Adoptionen von Tierschutzhunden stärker in der Gesellschaft zu etablieren. Mit einer Adoption rettet man nicht nur einen Hund, sondern durch den freigewordenen Platz im Tierheim, bekommt gleichzeitig ein weiteres Tier eine neue Chance. Zudem ist der Dank eines geretteten Hundes das schönste Geschenk, was ein Mensch im Leben bekommen kann.



Zwei Freiwillige haben ein Video gedreht und sprechen darin über ihre Erfahrungen in Hopeland.



Quellen:

Auslandstierschutz (o.J.) Die Situation der Tiere in Griechenland  [https://auslandstierschutz.jimdo.com/l%C3%A4nderinformationen/griechenland/situation-der-tiere/].

Griechische Fellnasen e.V. (2021) Griechische Fellnasen e.V. Mitgefühl und Verständnis für unsere Mitgeschöpfe. Wo Menschen Tieren mit Respekt begegnen und Verantwortung übernehmen. [https://www.griechische-fellnasen.de/].

Pfotenwiki (2021) Hunde Sprüche – Die TOP 30 – Das verstehen nur Hundebesitzer! [https://pfotenwiki.de/hunde-sprueche/].

Welttierschutzgesellschaft e.V. (2021) Streunerhunde in Griechenland. Verantwortung für ein Hundeleben vermitteln [https://welttierschutz.org/projekte/streuner/streunerhunde-in-griechenland/#:~:text=Es%20ist%20nach%20griechischem%20Gesetz,wie%20nie%20zur%20Verantwortung%20gezogen.].



Erklärung

Ich erkläre, dass die vorliegende schriftliche Arbeit selbstständig und nur unter Zuhilfenahme der genannten Quellen und Hilfsmittel angefertigt wurde. Die Arbeit wurde weder im Rahmen einer anderen Lehrveranstaltung oder Prüfungsleistung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg noch an einer anderen Hochschule zur Erlangung eines akademischen Grads eingereicht. Gegebenenfalls zum Druckexemplar vorgelegtes digitales Material ist identisch.

Meiken Raßloff

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