Ode an die Pasta

Jeder kennt sie (, jeder liebt sie) – und doch verbinden uns alle ganz eigene Erfahrungen mit ihr: die Pasta. Sie ist Kindheitserinnerung, Nationalspezialität oder Klischeegericht. Es ist an der Zeit, ihr die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdient. Ode an die Pasta ist eine humorvoll gemeinte, appetiterregende O-Toncollage von zwei Pastaliebhabern.

Der kritische Journalismus lebt!

„Ein Film, der nicht über den Journalismus spricht, sondern ihn zeigt“, so fasst Regisseur Miguel Müller-Frank seine Intention zur Entstehung des Dokumentarfilms „Mit eigenen Augen“ zusammen. In den 110 Minuten im Kino zeichnet sich genau dieses Vorhaben auf der Leinwand ab. Müller-Frank verbrachte drei Jahre in den verschiedensten Redaktionen. Keine von ihnen war bereit, ihre […]

Ich glaube, ich will doch sterben. Also irgendwann zumindest.

Wenn Sie sich eine Superkraft aussuchen könnten, welche wäre es? Die wohl mystischste Superkraft ist die Unsterblichkeit. Seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte stellen sich die Menschen vor, ein Leben ohne Tod führen zu können. Für einige stellt dies wiederum keine Option dar. Das menschliche Leben ist aufgrund unserer Genetik auf 120 Jahre begrenzt. Alleine dieses Alter […]

Über Zensur und freundliche Berichterstattung

Ein Kommentar zu den Grenzen, die wir uns selbst setzen Andreas Montag ist ausgebildeter Bibliothekar, arbeitete allerdings nie so wirklich in diesem Beruf. Schon zu DDR-Zeiten begann er zu schreiben. Mit dem ersten Buch lief es gut, doch das zweite fiel der Zensur zum Opfer. Auch ein Drehbuch wurde aufgrund einer zu starken Mauer-Thematisierung nie […]

Ist das Kultur oder kann das weg?

Bittgesuch an Altmeier: Demonstrativ sielt das Klavierduett ›beflügelt‹ aus Leipzig ein Lied von Corona. Die fehlende politische Unterstützung trifft die Kulturbranche hart. Deswegen gehen immer mehr Künstler:innen mit eigenen Projekten auf die Straße, um auf die Probleme aufmerksam zu machen. Das und einige andere interessante Aktionen finden Sie auf Seite 8.

Wenigstens die Abstände werden eingehalten: Hausbesetzer nimmt neues Theater ein

»Es war ja niemand da!« Nach seinem Karriereende sucht sich Bernd W. nun ein neues Zuhause. Dabei macht er sich die pandemiebedingte Zwangsschließung der Kultureinrichtungen zunutze. Lediglich eine Reinigungskraft, die sich ihm mutig entgegenstellte, musste er überwältigen. Auf Nachfrage seiner Beweggründe führt er dazu die Lehren an, die er aus seiner Zeit als Oberbürgermeister gezogen […]