Bienensterben

Neonicotinoide können die Gehirnprozesse der Bienen stören und ihre Kommunikation, Navigation und Pollensammelfähigkeit einschränken. Beim Einsatz der Pestizide machen die Tiere weniger Sammelflüge, weil sich ihre Orientierungsfähigkeit verschlechtert.

Wir versuchen als Website positive Gefühle zu verbreiten, aber leider gibt es zum Thema Bienen eben auch ganz viel, was in unserer Gesellschaft nicht so gut läuft. Wir sehen es als unsere Verantwortung darüber aufzuklären.

Eine Statistik des Deutschen Imkerbundes aus dem Jahr 2019

Die Welt braucht Bienen und die Bienen unsere Aufmerksamkeit!

Es gibt viele verschiedene Arten von Bienen, die Honigbiene, die Wildbiene, die Carnica-Biene und noch einige mehr. Jährlich wird diese Artenvielfalt jedoch kleiner. Die Ursache dafür ist das weltweite Bienensterben. Seit Mitte der 2000er wurden immer häufiger neue Formen von Pestiziden in der Landwirtschaft verwendet, zur gleichen Zeit stellten Imker fest, dass es vermehrt große Verluste in den Bienenkolonien gab. Neeonicotinoiden nennt sich dieses Pestizid, welches zwar weniger schädlich für Mensch und Tier ist, jedoch tödlich für Insekten. Davon sind natürlich auch unsere wertvollen Bienen betroffen. Wir brauchen sie für ein Drittel unserer verzehrten Lebensmittel und auch die Landwirtschaft sollte sich eigentlich bewusst sein, wie stark sie von Bienen abhängig sind. Es muss deshalb nicht nur über eine neue Landwirtschaft nachgedacht werden, die Politik muss auch auf den sich verändernden Klimawandel reagieren, der das Bienensterben beeinflusst, da beispielweise in vermehrten Dürreperioden, nicht genügend Futter für Bienen zur Verfügung steht. Wir sagen deshalb – Keine Welt ohne Bienen

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