{"id":63,"date":"2024-01-17T16:25:44","date_gmt":"2024-01-17T15:25:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/?page_id=63"},"modified":"2024-07-24T14:22:42","modified_gmt":"2024-07-24T12:22:42","slug":"forschungsprojekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/forschungsprojekte\/","title":{"rendered":"Forschungsprojekte"},"content":{"rendered":"\n<h2>Qualifizieren f\u00fcr die Transformation \u2013 eine rechtssystematische Analyse und Weiterentwicklung arbeits- und sozialrechtlicher&nbsp;<br>Qualifizierungsinstrumente<br>&#8211; Drittmittelprojekt <\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-block-column\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#edeff0\">\u201e<em>Eine h\u00f6here Effektivit\u00e4t, Effizienz und Chancengerechtigkeit des deutschen Weiterbildungssystems kann nur durch die grundlegende Umstrukturierung zentraler Aspekte des Systems und eine deutliche Komplexit\u00e4tsreduktion erreicht werden.<\/em>&#8222;<sup><code>1<\/code><\/sup><br><br>Um Besch\u00e4ftigte und Betriebe bei Transformationsprozessen am Arbeitsmarkt zu unterst\u00fctzen und individuelle Qualifikationsdefizite zu beheben, besteht eine Vielfalt gesetzlicher Qualifizierungsinstrumente. Diese sind jedoch \u00fcber verschiedenste Gesetze verstreut und nicht immer aufeinander oder auf ihre jeweilige Regelungsumgebung abgestimmt. Anstatt eines einheitlichen und \u00fcbersichtlichen Systems sieht sich die Praxis mit einem nur schwer zug\u00e4nglichen Normenkomplex konfrontiert.<sup>2<\/sup><br><br>Vor dem Hintergrund der Umbr\u00fcche in Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft und den notwendigen Transformationsprozessen will das Forschungsprojekt einen Beitrag zu einer verbesserten Nutzbarkeit des Rechts der Qualifizierung und Weiterbildung leisten. Dazu wird zun\u00e4chst eine umfassende Bestandsaufnahme und systematische Analyse der bestehenden Rechtslage erfolgen. Die verschiedenen Weiterbildungsinstrumente sollen im Einzelnen untersucht und die rechtlichen und praktischen Probleme ihrer Inanspruchnahme herausgearbeitet werden. Die Ergebnisse sollen praxis- und handlungsorientiert dargestellt werden. Dies soll erstmals zu einer systematischen Gesamtdarstellung des Rechts der Qualifizierung f\u00fchren.<br><br>Das erm\u00f6glicht es, regulatorische Defizite im Recht der Weiterbildungsf\u00f6rderung zu identifizieren, die zu einer unzureichenden Inanspruchnahme f\u00fchren oder diese erschweren. Aufbauend hierauf sollen Vorschl\u00e4ge zur Optimierung und Systematisierung des Qualifizierungsrechts ausgearbeitet werden. Zielvorstellung ist ein reibungslos ineinandergreifendes Regelungssystem, das f\u00fcr jeden Bedarfsfall f\u00fcr alle Akteure ein einfach zug\u00e4ngliches, interessengerechtes Qualifizierungsinstrument bereith\u00e4lt.<br><br>Das Projekt wird durch die <strong>Hans-B\u00f6ckler-Stiftung<\/strong> gef\u00f6rdert und ist mit einer zweij\u00e4hrigen Laufzeit angesetzt.<br><br><sup>1: OECD (2021), Continuing Education and Training in Germany, S. 10 (deutschsprachige Zusammenfassung); der Rat der Arbeitswelt best\u00e4tigt diesen Handlungsbedarf, Arbeitswelt-Bericht 2021, S. 207.<br>2: \u201eDeutschlands Weiterbildungslandschaft hat eine der komplexesten Governance-Strukturen im OECD- Raum.\u201c, OECD (2021), Continuing Education and Training in Germany, S. 10 (deutschsprachige Zusammenfassung); s. auch Hornung, Haufe.de News v. 29.04.2021.<\/sup><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<h4><strong>Abschlusskonferenz: \u201eQualifizieren f\u00fcr die Transformation\u201c am 3. September<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Am 3. September 2024&nbsp;findet an der Martin-Luther-Universit\u00e4t die Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts \u201eQualifizieren f\u00fcr die Transformation\u201c statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konferenz bildet den Abschluss des durch die Hans-B\u00f6ckler-Stiftung gef\u00f6rderten Forschungsprojekts. Dieses hat sich w\u00e4hrend seiner zweij\u00e4hrigen Laufzeit mit einer rechtssystematischen Analyse von Instrumenten zur Weiterbildung im Arbeits- und Sozialrecht besch\u00e4ftigt. Ziel war es, Hindernisse bei der Umsetzung von Weiterbildungsvorhaben und bei der Inanspruchnahme staatlicher F\u00f6rderangebote zu identifizieren. Regelungsl\u00fccken und systematische Unstimmigkeiten der aktuellen Gesetzeslage wurden untersucht und L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge entwickelt, um das System leistungsf\u00e4higer und koh\u00e4renter zu gestalten. Im Rahmen der Konferenz werden die arbeits- und sozialrechtlichen Forschungsergebnisse des Projekts vorgestellt und diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vortr\u00e4ge der wissenschaftlichen Mitarbeitenden \u00fcber die Forschungsergebnisse werden durch Fachvortr\u00e4ge aus der Rechtswissenschaft und der empirischen Forschung begleitet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abschlusskonferenz wird am<strong>&nbsp;3. September 2024<\/strong>&nbsp;im&nbsp;Halleschen Saal, Universit\u00e4tsring 5, 06108 Halle (Saale) von 11:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr&nbsp;stattfinden. Das Team des Forschungsprojekts freut sich \u00fcber Ihre Teilnahme und bittet um vorherige&nbsp;<strong>Anmeldung<\/strong>&nbsp;bis zum 27. August 2024 unter der E-Mail-Adresse:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:qualifizierung@jura.uni-halle.de\" target=\"_blank\">qualifizierung@jura.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4here Informationen zum Ablauf der Abschlusskonferenz finden sich in der untenstehenden Programm\u00fcbersicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wcms.itz.uni-halle.de\/download.php?down=68308&amp;elem=3557508&amp;func=v4djivbrsj4qsgvl899a657gjugcq5q7\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/wcms.itz.uni-halle.de\/download.php?down=68308&amp;elem=3557508&amp;func=v4djivbrsj4qsgvl899a657gjugcq5q7\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Programm\u00fcbersicht<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wcms.itz.uni-halle.de\/download.php?down=68309&amp;elem=3557518&amp;func=v4djivbrsj4qsgvl899a657gjugcq5q7\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/wcms.itz.uni-halle.de\/download.php?down=68309&amp;elem=3557518&amp;func=v4djivbrsj4qsgvl899a657gjugcq5q7\" target=\"_blank\">Einladung<\/a> <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-block-column\">\n<h6>Projektleitung<\/h6>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Daniel Ulber<\/p>\n\n\n\n<h6>Mitarbeitende<\/h6>\n\n\n\n<p>Stephan Simon<br>Katharina Ruhwedel<br>Christoph Tolke<br>Till Staps<br>Arnold Arpaci<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/wcms.itz.uni-halle.de\/download.php?down=68310&amp;elem=3558813&amp;func=v4djivbrsj4qsgvl899a657gjugcq5q7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" width=\"1169\" height=\"1653\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/files\/2024\/07\/Plakat-Abschlusskonferenz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-354\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/files\/2024\/07\/Plakat-Abschlusskonferenz.jpg 1169w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/files\/2024\/07\/Plakat-Abschlusskonferenz-212x300.jpg 212w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/files\/2024\/07\/Plakat-Abschlusskonferenz-724x1024.jpg 724w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/files\/2024\/07\/Plakat-Abschlusskonferenz-768x1086.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/files\/2024\/07\/Plakat-Abschlusskonferenz-1086x1536.jpg 1086w\" sizes=\"(max-width: 1169px) 100vw, 1169px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h4><strong>Qualifizieren f\u00fcr die Transformation:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.lawusc.es\/activities\/international-conference-employment-training-and-lifelong-learning-for-a-global-labour-market\" target=\"_blank\">International Conference \u2013 Employment, Training and Lifelong Learning for a Global Labour Market<\/a><\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Am 11. und 12. April 2024 haben Herr Staps und Herr Tolke auf der&nbsp;<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.lawusc.es\/activities\/international-conference-employment-training-and-lifelong-learning-for-a-global-labour-market\" target=\"_blank\">International Conference \u2013 Employment, Training and Lifelong Learning for a Global Market<\/a><\/strong>im Rahmen des Forschungsprojekts&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/forschungsprojekte\/\" target=\"_blank\">\u201eQualifizieren f\u00fcr die Transformation\u201c<\/a>&nbsp;Aspekte des deutschen Weiterbildungsrechts in einem internationalen Forum vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<h4><strong>Ver\u00f6ffentlichung eines Working Papers durch die Hans-B\u00f6ckler-Stiftung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Forschungsprojekt hat \u00fcber die Hans-B\u00f6ckler-Stifung ein erstes&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/faust-detail.htm?sync_id=HBS-008735\" target=\"_blank\">Working Paper<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einen Blick:<br>Die Transformation der Arbeitswelt stellt neue Herausforderungen an Qualifizierung und Arbeitsmarktpolitik. Das Weiterbildungsgesetz der Ampel-Regierung soll dem begegnen und enth\u00e4lt einige entscheidende Neuerungen f\u00fcr das Sozialrecht. Teil hiervon sind die &#8222;Ausbildungsgarantie&#8220;, das Qualifizierungsgeld und der Ausbau der Weiterbildungsf\u00f6rderung nach \u00a7 82 SGB III. Das Working Paper stellt die neuen Regelungen vor, ordnet sie rechtspolitisch ein und misst sie kritisch an den formulierten Gesetzeszielen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h4><strong>Praxisworkshop: \u201eRecht und Wirklichkeit der Qualifizierung\u201c<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Unter dem Titel \u201eRecht und Wirklichkeit der Qualifizierung\u201c veranstaltete das Forschungsprojekt am 14. Juni 2023 einen Praxisworkshop. Ziel war es, wichtige Impulse aus Wissenschaft und Praxis aufzunehmen. Hierzu waren drei Expert*innen eingeladen, deren Vortr\u00e4ge die Veranstaltung rahmten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen ersten Blick auf die sozialrechtlichen Qualifizierungsinstrumente f\u00fcr Arbeitnehmende im laufenden Arbeitsverh\u00e4ltnis lieferte der Vortrag von Prof.&nbsp;<em>Tim Husemann<\/em>, Professor f\u00fcr Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (HdBA) in Mannheim. Nach einer kurzen Vorstellung der bestehenden F\u00f6rderinstrumente ging es Schwerpunktm\u00e4\u00dfig um das im Zuge des Weiterbildungsgesetzes geplante Qualifizierungsgeld und ein von Prof. Husemann entworfenes steuerfinanziertes F\u00f6rdermodell. In der anschlie\u00dfenden Debatte wurde schnell klar, dass Recht und Wirklichkeit durchaus auseinanderfallen, was sich im sp\u00e4teren Verlauf des Nachmittags noch verdeutlichen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im anschlie\u00dfenden Vortrag von&nbsp;<em>Dr. Julian Lang<\/em>&nbsp;vom Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wurde der Blick auf die Empirie der Weiterbildungsf\u00f6rderung gerichtet. In Ihrer Pr\u00e4sentation stellte sie umfassende Daten und Analysen zur Wirksamkeit und Inanspruchnahme der verschiedenen F\u00f6rderinstrumente dar. Besonders wertvoll f\u00fcr das Projekt waren die Ergebnisse zu m\u00f6glichen Hinderungsgr\u00fcnden, die individuellen Weiterbildungsvorhaben entgegenstehen k\u00f6nnen. Diese waren auch zentraler Gegenstand in der anschlie\u00dfenden Diskussion.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte Teil des Workshops befasste sich mit der \u201eQualifizierungsoffensive Chemie\u201c.&nbsp;<em>J\u00f6rg Kunkel<\/em>, Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt- und Qualifizierungspolitik der IG BCE, stellte das 2019 vereinbarte Modell der Tarifpartner in der chemischen Industrie vor. Er betonte die Relevanz eines guten Dialoges zwischen den Vertretungen der Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWelche Folgen hat dies alles nun f\u00fcr das Arbeits- und Sozialrecht?\u201c Mit dieser Frage leitete Prof. Ulber die Abschlussdiskussion ein. Die Beteiligten einigten sich auf die&nbsp;<em>wichtige Rolle kollektiver Interessenvertretung<\/em>, um den massiven Qualifizierungsbedarf zu bew\u00e4ltigen. Die Redebeitr\u00e4ge zeigten, dass es durchaus umfassende gesetzliche Regelungen, in der Umsetzung aber erhebliches Verbesserungspotential gibt. Auch tr\u00e4gt die aktuelle&nbsp;<em>Un\u00fcbersichtlichkeit<\/em>&nbsp;des Qualifizierungssystems nicht zu einer erh\u00f6hten Nachfrage nach Weiterbildung bei. Deutlich wurde zudem, dass es sowohl auf Seiten der Arbeitnehmer*innen als auch der Arbeitgeber*innen oftmals an Wissen um zuk\u00fcnftige Qualifizierungsbedarfe fehlt und nur eine geringe Bereitschaft zur Weiterbildung besteht. Als m\u00f6glicher L\u00f6sungsansatz wurde hier ein Ausbau der Beratungst\u00e4tigkeiten der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Franz Kluge \u2022 Josephine Ende \u2022 Paul Gei\u00dfler \u2022 Stephan Simon<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Qualifizieren f\u00fcr die Transformation \u2013 eine rechtssystematische Analyse und Weiterentwicklung arbeits- und sozialrechtlicher&nbsp;Qualifizierungsinstrumente&#8211; Drittmittelprojekt \u201eEine h\u00f6here Effektivit\u00e4t, Effizienz und Chancengerechtigkeit des deutschen Weiterbildungssystems kann nur durch die grundlegende Umstrukturierung zentraler Aspekte des Systems und eine deutliche Komplexit\u00e4tsreduktion erreicht werden.&#8222;1 Um Besch\u00e4ftigte und Betriebe bei Transformationsprozessen am Arbeitsmarkt zu unterst\u00fctzen und individuelle Qualifikationsdefizite zu beheben, besteht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5815,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/63"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5815"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/63\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":373,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/63\/revisions\/373"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lehrstuhlulber\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}