{"id":36,"date":"2020-04-13T10:30:49","date_gmt":"2020-04-13T08:30:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lkev\/?page_id=36"},"modified":"2020-04-16T20:07:56","modified_gmt":"2020-04-16T18:07:56","slug":"true-to-our-native-land-blount","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/lkev\/true-to-our-native-land-blount\/","title":{"rendered":"True to our native land &#8211; Blount"},"content":{"rendered":"\n<p>Stephanie Buckhanon Crowder, The Gospel of Luke. In: True to our Native Land. An African American New Testament Commentary (ed. by Brian K. Blount, Fortress Press 2007), zusammengefasst v. Nora Blume<\/p>\n\n\n\n<p>Crowder gliedert das Lukasevangelium wie folgt:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>1,5- 2,52&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kindheitsgeschichten<\/p>\n\n\n\n<p>3,1- 4,13&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Vorbereitung der Wirksamkeit Jesu<\/p>\n\n\n\n<p>4,14- 9,50&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wirksamkeit in Galil\u00e4a<\/p>\n\n\n\n<p>9,51- 19,27&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Auf dem Weg nach Jerusalem<\/p>\n\n\n\n<p>19,28-21,38&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jesus in Jerusalem, die Zukunft und die Zukunft des Todes<\/p>\n\n\n\n<p>22,1- 23,56&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jesus in Jerusalem: Die Gegenwart des Todes<\/p>\n\n\n\n<p>Schon die Gliederung macht deutlich, dass sich Crowder v.a. auf die Wirksamkeit Jesu konzentriert. Lukas, wahrscheinlich ein Arzt und Anh\u00e4nger Pauli fasste um 80-90 n. Chr. das Evangelium ab, wom\u00f6glich im Auftrag seines mgl. G\u00f6nners Theophilus; eigentlich weise aber der Name und die unterw\u00fcrfige Anrede des Lk darauf, dass er besondere Ehrfurcht vor dem gefestigten Glauben seiner Adressaten habe. Voraussichtlich sei Lk an nicht-j\u00fcdische Gl\u00e4ubige gerichtet gewesen, ebenso wie an r\u00f6m. Beamte, worauf eine Art Code-Sprache weise, die Lk, wie auch die afro-amerikanische Bev\u00f6lkerung mit ihrer Sprache aus Gospel und Spiritual, nutze.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Einleitung weist Crowder darauf, dass Jesus in Lk als Retter der Entrechteten und Unterdr\u00fcckten auftritt. Er \u00fcbersteigt Rasse und Ethnie, er wirkt f\u00fcr die Armen; Lukas\u2018 Ausgangspunkt ist die Armut und das Leid (er schreibt wom\u00f6glich selbst aus der Sklaven-Perspektive 17,1-10), damit entspricht LK in vielerlei Hinsicht der afro-amerikanischen Erfahrung, die bei Crowder in Unterschiedlichen Parallelisierungen zum Ausdruck kommt [z.B. 2, 41-52 Jesus im Tempel als Initiationsritus, 3,21-28 Stammb\u00e4ume entspricht dem Aufschwung von Familienhistoriografie in den USA in den 1970er Jahren; 2,1-20 Frauen im Mittelpunkt wie im Song \u201eAin\u2019t I a woman\u201c; 5,21 -26 Heilungen erinnern an den Umgang mit HIV\/ AIDS: Wie k\u00f6nnen sie (die Kranken) angefasst, wie geheilt werden?; integrativer Charakter der Gastm\u00e4hler 5,27-39\/14,7-24; Die Umwertung und Ver\u00e4nderung der Sabbathgebote, die Jesu vornimmt, bringen die Konflikte hervor, so brachte auch M.L. King mit seinem Wirken den Konflikt erst zum Vorschein&nbsp;&nbsp;6,1-11, der Sababth (Sonntag?) spielt im Selbstverst\u00e4ndnis und in der Identit\u00e4tsfindung schwarzer Gemeinden eine besonders wichtige Rolle; in Lk viele Anhaltspunkte f\u00fcr die Deutung von Leben als Sklave z.B, 7,1-10\/ Black soil Motiv 8,4-21\/ Identit\u00e4tskonflikt Jesu 9,1-27 u.a.;&nbsp;&nbsp;13,18-35 Senfkorngleichnis entspricht der Entstehung des Civil Rights Movement u.v.m.].<\/p>\n\n\n\n<p>Auff\u00e4llig ist , dass Crowder nicht von der Lukas-Geschichte auf z.B. die Civil Rights Movement schlie\u00dft, sondern, dass von Crowder vorgebracht wird, dass Lukas so schreibe und argumentiere \u201ewie\u201c Akteure der Bewegung (19,28-47 Eine Linie: M.L. King, Malcom X, Medgar Evers, Nelson Mandela, Jesus). In Lk gehe es v.a. um die Verbesserung der Lebensumst\u00e4nde und die Verbesserung der sozialen und \u00f6konomischen Lage \u201ejetzt\u201c (Jesus ist Mensch unter Menschen); darauf weise auch das Gegenwartsbezogene Vaterunser 10,3-16. In den Erz\u00e4hlungen z.B. von Elisabeth und Maria oder Jesus und Johannes geht es, so Crowder um eine Ver\u00e4nderung und Transformation sozialer Stellung und von Geschlechterrollen (Die ver\u00e4nderte Stellung von Frauen, die an vorderster Front die Bewegung Jesu bestimmen w\u00fcrden, ist besonders wichtig in Lk, so Crowder z.B. in 7,36-8,3; 11,29-53; 20,2-21,4; 23,48-56)); oder aber um die Umkehrung sozialer Stellung z.B. beim reichen Mann und armen Lazarus 16,14-31 oder in 7,1-10 (Sklave und Centurio). W\u00e4hrend einerseits diese befreiungstheologische Perspektive des Lk und sehr konkret praktisch theologische Fragestellungen afro-amerikanischer Gemeinden diskutiert werden (z.B. Frage nach der Gemeindeabgabe oder der Kollekte (21,1-4)), k\u00e4mpft Crowder auch mit der H\u00fcrde bei Lk, dass darin geradezu zum sklavischen und abstinenten Leben aufgerufen wird (14,1ff; 12,1-59; 9,1-27). <\/p>\n\n\n\n<p>Crowder identifiziert zwei Schwarze im Evangelium: einerseits die K\u00f6nigin von Saba (11,29-53) = aus \u00c4gypten und \u00c4thiopien und Simon von Kyrene (23,1-31) = aus Lybien. Auff\u00e4lig sind auch die von Crowder gew\u00e4hlten \u00dcberschriften, die z.T. an Demo-Slogans erinnern: 18,1-17 Justice for All; 18,18-43 Give It All Up; 12, 1-59 Be Forewarned; 13,1-17 A Woman Restored u.a.). Crowder rekuriert direkt auf den praktisch-theologischen Ort, an dem Lk in Anschlag gebracht werden kann; es geht um die Umkehrung von Verh\u00e4ltnissen und die (Wieder)herstellung von Recht (18,1-17); die Auferstehungserz\u00e4hlung, die Christologie f\u00e4llt dabei eher hinter die politische und soziale Dimension des Lk.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3><strong>Gedanken zu Crowders \u201e<em>The Gospel of Luke<\/em>\u201d von Leonie J. Beger<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Aus dem von Brian K. Blount herausgegebene Kommentar \u201c<em>True to our native\nLand \u2013 An African American New Testament commentary\u201d <\/em>habe ich mich mit dem\nvon Stephanie Buckhanon Crowder verfasstem Kapitel \u201e<em>The Gospel of Luke<\/em>\u201c auseinandergesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie der Titel verr\u00e4t, ist dieser Kommentar voll von vielerlei Referenzen zu\nafroamerikanisch- spezifischen gesellschaftlichen Situationen. Diese beziehen\nsich zum Teil auf das Leben von den Sklaven (vgl. S. 160) aus der Zeit von der\neurop\u00e4ischen Besiedlung Amerikas bis zum B\u00fcrgerkrieg, aber auch auf die afroamerikanische\nB\u00fcrgerrechtsbewegung Mitte des letzten Jahrhunderts (vgl. S.166; 182), sowie\naktuelle Probleme (vgl. S. 165). Au\u00dferdem gibt es Referenzen zu spezifischer\nKunst wie Liedtexte und ihre in Gospeln oder Spirituals verbreitete \u201ecall and response\u201c-\nStruktur oder Filme und Literatur, die Geschichten von Afroamerikanern\nnacherz\u00e4hlen (vgl. S. 160; 162; 166; 170). <\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss dazu sagen, dass ich mich mit amerikanischer Geschichte nur in\neinem gewissen Ma\u00dfe auskenne, finde aber, dass man den Kommentar nur mit\nsolchen Grundkenntnissen gr\u00f6\u00dftenteils nachvollziehen kann. Gerade die\nReferenzen zur Kunst helfen dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Crowder bleibt aber nicht\nstarr bei ausschlie\u00dflich Afroamerikanischen Bez\u00fcgen. Auch die Situation Frauen\n(vgl. S. 162; 167) in patriarchischen Gesellschaften wird ber\u00fccksichtigt.\nEbenso allgemein von der Gesellschaft aufgrund von Herkunft, Krankheit oder\nfinanziellem Status, herabgew\u00fcrdigte Personen (vgl. S. 162) kommen vor. Ein\nZustand der wiederum auch auf viele Afroamerikaner leider bis heute noch\nzutrifft. Damit bleibt Crowder in der Tradition Lukas als den \u201eEvangelist der\nArmen\u201c zu behandeln. Wobei \u201eArme\u201c hier f\u00fcr Herabgew\u00fcrdigte steht. Darum kommt\nes besonders vor, dass Crowder auf die soziale Situation gegenseitigen\nBeziehungen der Personen in Jesu Umfeld eingeht und Parallelen zur\nafroamerikanischen Geschichte zieht. Au\u00dferdem zeigt sie Bez\u00fcge des Lukas auf\ndas Alte Testament auf (vgl. S. 161) und die Geschichte zum Teil angepasst hat\n(vgl. S. 162). Somit wird dargestellt, dass auch Lukas seinen Text f\u00fcr die Menschen\nkonstruiert hat und Bez\u00fcge zieht auf das, was sie kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Crowders Intension scheint zu sein, dass sich besonders afroamerikanische\nMenschen mit Jesu Umfeld identifizieren k\u00f6nnen um, so auf religi\u00f6ser Ebene\nHeilung zu Erfahren oder m\u00f6glicherweise mit religi\u00f6sen Argumenten auch\npolitisch gegen eine Herabw\u00fcrdigung protestieren zu k\u00f6nnen. Wie zum Beispiel,\ndass Jesus eine Vorbildfunktion hat, gerade f\u00fcr Menschen, die \u00fcber andere\ngestellt sind. Ebenso k\u00f6nnen nicht \u2013 afroamerikanische \u2013 Menschen aus diesem\nKommentar einiges \u00fcber afroamerikanische Geschichte lernen, sich in deren\nSituation versetzen und damit auch ihr eigenes Verhalten gegebenenfalls reflektieren\noder sich politisch engagieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Kommentar legt somit weniger Wert auf eine Auslegung im streng christologisch-historischem Sinn, sondern ist spezifisch f\u00fcr eine Auslegung f\u00fcr seine Zielgruppen bestimmt. Dadurch ist er vielleicht nicht ganz geeignet f\u00fcr den umfassenden wissenschaftlichen Gebrauch bei einer Exegese oder f\u00fcr die allw\u00f6chentliche Predigtvorbereitung, aber informativ und zur Abwechslung nicht aus einer \u201ewei\u00dfen Perspektive\u201c geschrieben. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>__________________<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Elisa D\u00f6hring: <strong>The GOSPEL of LUKE \u2013 Stephanie Buckhanon Crowder<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>In dem Text von Stephanie Buckhanon Crowder \u201eThe GOSPEL of LUKE\u201c\nwird in gewissen Z\u00fcgen eine Parallele zwischen dem Evangelium und den Afro-Amerikanern\ndargestellt. Zu der Grobgliederung f\u00fcgt sich die eine Gliederung in kleineren Untergruppen\nan, die thematisch genau beschrieben werden und wie sich der Text zu der\nSituation der in Amerika lebenden Afrikaner verh\u00e4lt. Die zentralen Themen, die\nimmer wieder durchkommen sind Sklavenhandel, Armut, Hunger, Traurigkeit, Hass\nund die Frau als Frontfrau, sowie soziale, politische und wirtschaftliche\nUnterdr\u00fcckung. <\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ein paar Passagen, die den Vergleich zeigen:<\/p>\n\n\n\n<p>In 1,75-80 bekommt die Geburt von Johannes den T\u00e4ufer Zuwendung\nund hier wird die gleich die Verbindung zum Bund durch die Beschneidung in Genesis\nverwiesen. Zacharias Lied wird dann in Verbindung mit einem Lied gebracht, dass\naus Erfahrung misshandelter Sklaven stammt. Es dr\u00fcckt die Hoffnung auf Gott\naus. <\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Kapitel kommt die Geburt Jesu. Hier werden die\nersten \u201eZeugen\u201c, die Hirten, erw\u00e4hnt, denn sie \u00fcben den niedrigen Stand aus.\nZentral in dem Kapitel ist Maria. Die Ausrichtung auf Maria sollte heute Frauen\nzum Sprechen bef\u00e4higen. Der erste Impuls, die Frau in den Vordergrund zu\nstellen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit Simeon und Anna bleibt die j\u00fcdische Kontinuit\u00e4t\nbestehen. Au\u00dferdem wird gezeigt, dass Gottes Liebe weder Geschlecht, sozialen\nStatus noch geographische Hintergr\u00fcnde kennt. <\/p>\n\n\n\n<p>Kapitel 3 l\u00e4sst eine Gegen\u00fcberstellung von Johannes (Kap. 1)\nund Jesus (Kap.2) erkennen, da es nun wieder mit Johannes dem T\u00e4ufer weiter\ngeht und beide ein Ziel verfolgen: dem Volk Gottes das Heil bringen. Jesus tat\ndas indem er den Armen die gute Nachricht predigte. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Genealogien in 3,21-38, die bei Adam beginnen, zeigen\ndie Menschheit und den Gottessohn. Auch Afroamerikaner suchen ihre Stammb\u00e4ume\nbis in verschiedene afrikanische L\u00e4nder. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit Kapitel 4 wird denn die Menschlichkeit in der W\u00fcste\ngezeigt. Danach bringt Jesus Randgruppen die geistige Befreiung und politische,\nphysische und soziale Zuflucht. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Geschichten aus Kapitel 7 kann man die Lebensgeschichte\nder Afroamerikanischen Kirche vergleichen, sie haben viel gemeinsam, so\nbeschreibt es Stephanie Buckhanon Crowder. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Afroamerikanische Frauen die als Pastoren oder in der\nKirchenf\u00fchrung t\u00e4tig sein wollen, dienen die ersten drei Verse des 8. Kapitels.\nAuch wird die Landwirtschaftliche Sprache gew\u00e4hlt (Ochse oder Esel) um\ndarzustellen, welche Lasten eine Frau zu stemmen hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Allgemeinen:<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sabbat ist in der afroamerikanischen Kultur noch\nbest\u00e4ndig, es wird sogar gesagt, dass es eine Zeit zum Singen, Beten, Lehren,\nSchweigen und Predigen als Formen des Lobpreises und der Anbetung Gottes sei,\naber auch eine Zeit, in der man gemeinsam erkennt und diskutiert soziale\nVerpflichtungen, politisches Engagement und emotionale Heilung. Was am Sabbat\npassiert, muss Impulse f\u00fcr das geben, was an den anderen sechs Tagen der Woche\npassiert &#8211; im Vergleich zu der Einstellung, die Jesus zum Sabbat pflegt. <\/p>\n\n\n\n<p>Das System die Armen arm und die Reichen reich zu halten, das\nheute besteht, bestand auch schon zu der Zeit, in der der das Lukasevangelium\nerz\u00e4hlt. Die Bauern der afrikanischen Kultur mussten an die Obersten abgeben. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber Jesus stellt immer wieder klar durch seine Werke und\nTaten, dass das Reich Gottes f\u00fcr alle ist. Es unterscheidet nicht nach Rasse,\nKultur oder Geographie. (Bsp.: Lk17,11-19)<\/p>\n\n\n\n<p>Was Jesus wichtig ist, ist es f\u00fcr die Freiheit zu k\u00e4mpfen\nauch wenn es ein gef\u00e4hrliches Unterfangen ist, es muss fortgesetzt werden.\nBeispiele daf\u00fcr sind Martin Luther King und auch Nelson Mandela. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Versuche den Sklavenhandel zu st\u00fcrzen steht in\nVerbindung mit Lk13,18-35, dass es kleine Dinge gibt, die gro\u00dfe Wirkung haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Kreuz redet Jesus mit seinen Mitgekreuzigten und einer\ngesteht und ihm wird somit das Paradies versprochen. Die Afroamerikanischen\nGl\u00e4ubigen haben einen Feiertag, f\u00fcr die Heimkehr bzw. Familie und Freunde, an\ndem sie einladen zum Glauben zur\u00fcck zu finden oder sogar zum Glauben zu finden.\n(Lk23,33-43)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stephanie Buckhanon Crowder, The Gospel of Luke. In: True to our Native Land. An African American New Testament Commentary (ed. by Brian K. Blount, Fortress Press 2007), zusammengefasst v. 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