{"id":9474,"date":"2019-06-19T10:38:08","date_gmt":"2019-06-19T08:38:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.menalib.de\/?page_id=9474"},"modified":"2025-01-17T12:41:39","modified_gmt":"2025-01-17T11:41:39","slug":"forschungsdaten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/service\/forschungsdaten\/","title":{"rendered":"Forschungsdaten"},"content":{"rendered":"<p>Der Fachinformationsdienst Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien sieht es als eine seiner Aufgaben, die Fachcommunity im Umgang mit Forschungsdaten zu unterst\u00fctzen.<!--more--> Die folgenden Informationen sollen Ihnen einen Einstieg in das Thema bieten.<\/p>\n<div id=\"a\" class=\"accordion\">\n<div id=\"tab-1\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-1\">Was sind Forschungsdaten?<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>Was sind Forschungsdaten?<\/h2>\n<p>Der Fachinformationsdienst Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien definiert Forschungsdaten wie folgt: &#8222;Forschungsdaten sind alle Informationen, die im Laufe eines Forschungsprojekts gesammelt, beobachtet, erhoben oder erstellt wurden.&#8220;<\/p>\n<p>Um zu beantworten, welche Forschungsdaten in einem Projekt anfallen, k\u00f6nnen folgende Fragen hilfreich sein:<br \/>\nWelche Daten und Materialien helfen, die Forschungsergebnisse transparent und effizient zu verifizieren?<br \/>\nWelche Daten wurden erhoben und erstellt, um eine Forschungsfrage zu beantworten?<br \/>\nWelche Daten sollen anderen Forschenden zur Nachnutzung zur Verf\u00fcgung gestellt werden?<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"tab-2\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-2\">Welche Arten von Forschungsdaten fallen in den Nahostwissenschaften an?<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>Welche Arten von Forschungsdaten fallen in den Nahostwissenschaften an?<\/h2>\n<p>Da im Laufe von Forschungsprojekten nat\u00fcrlich auch in den Nahostwissenschaften Informationen \u201egesammelt, beobachtet, erhoben und erstellt\u201c werden, fallen zahlreiche Forschungsdaten an. Diese sind so verschieden wie die Teildisziplinen und deren Fragestellungen. Neben der Heterogenit\u00e4t der Forschungsfragen und -Methoden stellt der Umstand, dass die Nahostwissenschaften stark in interdisziplin\u00e4re Forschungsnetzwerke eingebunden sind, eine besondere Herausforderung dar.<\/p>\n<p>\u00dcber eine Bibliographie (auch diese kann zu den Forschungsdaten z\u00e4hlen) hinaus k\u00f6nnen in nahostwissenschaftlicher Forschung Digitalisate, Interviews, Audiomitschnitte, filmisches Material, Transkripte und Transliterationen, Exzerpte, Geodaten u.\u00e4. zu Forschungsdaten gerechnet werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"tab-3\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-3\">Was ist Forschungsdatenmanagement?<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>Was ist Forschungsdatenmanagement?<\/h2>\n<p>Um erfolgreich mit Forschungsdaten und -Materialien arbeiten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen diese in einem geeigneten Format gesichert, abgelegt und geordnet werden. Die Organisation des systematischen Ordnens und Ablegens der anfallenden Forschungsdaten und -Materialien wird unter dem Begriff Forschungsdatenmanagement (FDM, engl. research data management, RDM) zusammengefasst.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"tab-4\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-4\">Warum ist es notwendig, sich mit Forschungsdatenmanagement zu besch\u00e4ftigen?<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>Warum ist es notwendig, sich mit Forschungsdatenmanagement zu besch\u00e4ftigen?<\/h2>\n<p>Forschende, die Projektmittel einwerben wollen, werden zunehmend dazu aufgefordert, sich mit dem Management der zu erwartenden Forschungsdaten auseinanderzusetzen und eventuell einen Datenmanagementplan (DMP) vorzulegen. Der DMP soll z.B. Antworten auf diese Fragen geben: Mit welchen Daten soll im Forschungsprozess wie gearbeitet werden? Welche Daten sollen langfristig gespeichert werden? Sollen die Daten Dritten zug\u00e4nglich gemacht werden? Auch jenseits der F\u00f6rderstruktur ist es f\u00fcr Forschungsprojekte wichtig sich dem Thema Forschungsdatenmanagement zu stellen. Dies kann helfen, die Projekte effizient und nachhaltig durchzuf\u00fchren. Vorteile, die ein systematisches Management der Forschungsmaterialen und -Daten bieten, sind unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li>Ist einmal ein erfolgreiches System erarbeitet worden, kann mit den Daten effizienter gearbeitet werden, besonders in Projekten, bei denen mehrere Forschende kooperieren.<\/li>\n<li>Die Materialien und Daten k\u00f6nnen barrierearm in der Beantragung und Durchf\u00fchrung von Nachfolgeprojekten verwendet werden.<\/li>\n<li>Die Sichtbarkeit der erhobenen Forschungsmaterialien und -Daten kann die geleistete Arbeit sowohl w\u00e4hrend eines Projekts als auch in Antr\u00e4gen zu neuen Projekten dokumentieren.<\/li>\n<li>Die eindeutige Identifikation von Materialien und Daten (z.B. \u00fcber eine DOI) macht die Datens\u00e4tze zitierbar, Plagiate und geistiger Diebstahl werden dadurch erschwert.<\/li>\n<li>Bei Ablage auf Repositorien bleiben die Daten dauerhaft zug\u00e4nglich. Ein Datenverlust ist aufgrund defekter oder verloren gegangener Speichermedien ausgeschlossen.<\/li>\n<li>Die Publikation von Forschungsdaten auf Repositorien wird zunehmend als eigenst\u00e4ndige, karrieref\u00f6rdernde Publikation betrachtet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der gro\u00dfe Mehrwert von Forschungsdaten ist deren Nachnutzbarkeit. Entsprechend der Forschungsfragen werden sich auch die Methoden und Tools deutlich voneinander unterscheiden. Bei der Planung und Konzeption eines Forschungsprojekts ist es sinnvoll, bereits existierende Daten und Materialien zu ber\u00fccksichtigen. Forschungsdaten enthalten h\u00e4ufig Material, das noch nicht umfassend erforscht wurde.<br \/>\nUm die Arbeit m\u00f6glichst einfach und einheitlich zu gestalten, ist es ratsam, sich dem Thema Forschungsdatenmanagement so fr\u00fch wie m\u00f6glich zu stellen, idealerweise schon in der Planungsphase eines Projektes.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"tab-5\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-5\">Was umfasst ein erfolgreiches Forschungsdatenmanagement?<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>Was umfasst ein erfolgreiches Forschungsdatenmanagement?<\/h2>\n<p>Die Art der Organisation der Daten wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Diese Faktoren haben h\u00e4ufig nichts mit dem eigentlichen Forschungsgegenstand zu tun. Vielmehr h\u00e4ngt die Organisation stark von der Arbeitsweise und -Umgebung ab. Wird ausschlie\u00dflich im eigenen B\u00fcro gearbeitet oder an verschiedenen Orten bzw. unterwegs, z.B. im Zug? Wird eher am Rechner gearbeitet oder mit Papier? Handelt es sich um die Arbeit eines*r Einzelnen oder um ein Gemeinschaftsprojekt? All die Bem\u00fchungen, das Material zu ordnen, m\u00fcnden gew\u00f6hnlich darin, dass das Material nach bestimmten Kriterien kurz beschreiben wird: Datum der Erstellung, Zeit der Speicherung, Ort der Erstellung, bei der Erhebung beteiligte Personen, thematische und bibliographische Bez\u00fcge, Sprache, Sigle usw. In den Informationswissenschaften nennt man diese Kurzbeschreibungen Metadaten. Diese Metadaten sind der Kern des Forschungsdatenmanagements. Die Qualit\u00e4t der Metadaten bestimmt den Erfolg eines Forschungsdatenmanagements.<\/p>\n<p>Forschungsdatenmanagement basiert auf vier S\u00e4ulen:<\/p>\n<ul>\n<li>Ordnen der Materialien und Daten<\/li>\n<li>Beschreiben der Materialien und Daten<\/li>\n<li>Sicherung der Materialien und Daten<\/li>\n<li>Materialien und Daten zug\u00e4nglich und anwendbar halten<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"tab-6\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-6\">Welchen Mehrwert hat ein Forschungsdatenmanagement?<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>Welchen Mehrwert bietet Forschungsdatenmanagement?<\/h2>\n<p>Um transparent zu machen, welche Forschungsmaterialien und -Daten schon erhoben wurden, sollte das Forschungsdatenmanagement die sogenannten FAIR-Prinzipen erf\u00fcllen. Fair steht als Akronym f\u00fcr &#8222;Findable&#8220;, &#8222;Accessible&#8220;, &#8222;Interoperable&#8220; und &#8222;Reusable&#8220;. Konkret umfassen diese Prinzipien Folgendes:<\/p>\n<ul>\n<li>F \u2013 Die Daten sind durch Metadaten beschrieben und haben einen eindeutigen, einmaligen und dauerhaften Identifier f\u00fcr jeden Datensatz (z.B. Digital Object Idenitifier, DOI), so dass die Daten auffindbar sind.<\/li>\n<li>A \u2013 Die (Meta-)Datenprotokolle sind frei und kostenlos zug\u00e4nglich (z.B. XML).<\/li>\n<li>I \u2013 Es wird ein standardisiertes (Meta-)Datenvokabular verwendet und auf andere Metadaten verwiesen, so dass die (Meta-)Datens\u00e4tze allgemein anwendbar sind.<\/li>\n<li>R \u2013 Die (Meta-)Daten besitzen eine ausreichende Qualit\u00e4t, um sie sinnvoll nachnutzen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"tab-7\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-7\">Open Access in den Forschungsdaten<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>Open Access in den Forschungsdaten<\/h2>\n<p>Idealerweise sind forschungsrelevante Informationen und Daten im Open Access ohne Zugangsbeschr\u00e4nkungen allgemein verf\u00fcgbar. Dennoch besteht bei manchen Forschungsdaten die Notwendigkeit, den Zugriff auf diese beschr\u00e4nken und kontrollieren zu k\u00f6nnen. Besonders wenn Pers\u00f6nlichkeitsrechte betroffen sind, ist Open Access unm\u00f6glich. Daher ist zu betonen, dass <strong>fair<\/strong> <u>kein Synonym<\/u> f\u00fcr <strong>open<\/strong> ist. Die FAIR-Prinzipien sind vor allem eine Anforderung an die Metadaten. Wenn die Forschungsdaten selbst zudem frei zug\u00e4nglich sind, ist dies ein \u201enice to have\u201c, ein willkommenes Extra. Das Ma\u00df der Zug\u00e4nglichkeit der eigentlichen Daten bestimmen die Forschenden, welchen die Daten erhoben haben. Am besten wird dies schon bei der Erhebung von Daten bedacht und gegebenenfalls Einwilligungen der Beteiligten eingeholt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Forschende bedeutet dies, dass Forschungsdaten erfolgreich, systematisch und transparent nach den FAIR-Prinzipien organisiert werden k\u00f6nnen, ohne auch nur einen einzigen Datensatz frei zug\u00e4nglich zu machen. Der Datensatz muss lediglich nachgewiesen, identifiziert, beschrieben und sicher abgelegt werden. Die beschreibenden Metadaten m\u00fcssen jedoch frei zug\u00e4nglich sein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"tab-8\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-8\">FDM im Fachinformationsdienst<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>FDM im Fachinformationsdienst<\/h2>\n<p>Der Fachinformationsdienst Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien hat u. a. den Auftrag, zum Forschungsdatenmanagement gem\u00e4\u00df den FAIR- und CARE-Prinzipien zu beraten. Das Hauptanliegen ist es, Projekte dabei zu unterst\u00fctzen, ihre Forschungsdaten nachnutzbar und findbar zu gestalten. Dementsprechend begleitet der FID Forschungsprojekte von der Erstellung eines FDM-Konzepts bis zur Ablage. Im Besonderen unterst\u00fctzt der FID bei Schrift- und Sprachspezifika von OCR, Meta- und Normdaten, sodass die Daten \u00fcber verschiedene Suchr\u00e4ume, Discovery-Systeme und Kataloge auffindbar werden.<br \/>\nHinsichtlich der Ablage stellt der FID in Kooperation mit dem Open Science Team der <a href=\"https:\/\/bibliothek.uni-halle.de\/\">Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt<\/a> das Forschungsdatenrepositorium <a href=\"https:\/\/sadar.uni-halle.de\/\">SADAR<\/a> zur Verf\u00fcgung, welches verschiedene Arten von Zugriff gew\u00e4hrt und auf dem allen Datens\u00e4tzen ein eindeutiger, persistenter Identifier (DOI) zugewiesen wird.<br \/>\nF\u00fcr die Beratung durch den FID ist eine Ablage auf SADAR keine Voraussetzung. Vielmehr unterst\u00fctzt der FID Projekte bei der Auswahl besten Repositoriums f\u00fcr die jeweiligen Projekte und Daten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"tab-9\">\n<p><a class=\"tab\" href=\"#tab-9\">Der FID Nahost in der NFDI<\/a><\/p>\n<div class=\"content\">\n<p><a class=\"close\" href=\"#a\">+<\/a><\/p>\n<h2>Der FID Nahost in der NFDI<\/h2>\n<p>Der Fachinformationsdienst Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien ist mit <a href=\"https:\/\/nfdi4culture.de\/de\/index.html\">NFDI4culture<\/a>, <a href=\"https:\/\/nfdi4culture.de\/de\/index.html\">NFDI4memory<\/a> und <a href=\"https:\/\/text-plus.org\/\">text+<\/a> Partner in drei Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und beteiligt sich an der Querschnittssektion <a href=\"https:\/\/www.nfdi.de\/section-elsa\/\">ELSA<\/a> (Ethical Legal Social Aspects). Der FID tr\u00e4gt zum einen die Bedarfe und Anforderungen der Nahostwissenschaften in die NFDI und vermittelt zum anderen deren Standards und Angebote an die Fachcommunity.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"float-box\">\n<h3>Weitere Informationen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/zenodo.org\/record\/3368293\" class=\"broken_link\">Entscheidungshilfe zur Ver\u00f6ffentlichung von Forschungsdaten<\/a><br \/>\n(eine Handreichung von <em>forschungsdaten.info<\/em>)<\/p>\n<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Fachinformationsdienst Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien sieht es als eine seiner Aufgaben, die Fachcommunity im Umgang mit Forschungsdaten zu unterst\u00fctzen.","protected":false},"author":4226,"featured_media":9638,"parent":1649,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[],"tags":[352],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9474"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4226"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9474"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9474\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15375,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9474\/revisions\/15375"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1649"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9474"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9474"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/menalib\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9474"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}