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10. Mai 2021

7 Tipps für Studenten, um mehr von ihrem Geld zu haben

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Viele Studierende sind unzufrieden mit ihrer finanziellen Situation. Andere sind zwar grundsätzlich zufrieden, behaupten aber, nicht wirklich gut mit Geld umgehen zu können. Der Effekt ist derselbe: Am Ende des Geldes ist noch sehr viel Monat übrig. Wer seine Finanzen jedoch ein wenig umstellt und sich im Alltag an ein paar Regeln hält, kann ohne große Einschränkungen Geld einsparen. Mit diesen 5 Tipps gelingt die Umstellung:

Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/kunst-hand-reich-geld-3943716/

Tipp 1: Überblick verschaffen

Dieser Punkt ist die Basis einer erfolgreichen Umstellung auf einen wirtschaftlicheren Umgang mit Geld. Nur wer genau weiß, wie viel Geld monatlich in die Kassen gespült wird und wie viel gleichzeitig wieder vom Konto abgeht, kann den Ursprung der Geldsorgen entdecken. Nur dann kann man diesem Missstand erfolgreich entgegenwirken.

Auf der Seite der Einnahmen sollte alles aufgeführt werden, was monatlich als Geldeingang verbucht wird: Lohn oder Gehalt aus Nebenjobs, gegebenenfalls Arbeitslosengeld bei Studenten mit Kind, Kindergeld, Unterhalt, Wohngeld, BAföG, Taschengeld, Einnahmen aus Vermietung oder Selbstständigkeit und Ähnliches. Auf der Seite der Ausgaben sollte man unterteilen in Fixkosten wie Strom, Miete, Wasser, Versicherungen und Mobilfunkverträge und variable Kosten, also individuelle monatliche Ausgaben für Kleidung, Drogerieprodukte, Lebensmittel, Benzin und vieles mehr. Das Ergebnis dieser Gegenüberstellung zeigt einem schwarz auf weiß, wie groß die monatliche Finanzlücke tatsächlich ist und bietet Aufschluss über mögliche Ursachen.

Tipp 2: Kostenloses Bankkonto nutzen

Bei der Prüfung der monatlichen Fixkosten fällt schnell auf, dass Verträge für Handy, Internet und Co in der Summe viel Geld kosten. Es gilt also, zu schauen, auf welche Verträge man verzichten kann oder wie man die entsprechenden Kosten zumindest reduzieren kann. Dabei sollte man auch nicht das Bankkonto übersehen. Besonders Studenten finden sehr schnell ein kostenloses Girokonto, welches guten Service bietet, jedoch auf die Kontoführungsgebühren verzichtet. Da immer mehr Studenten ein Kleingewerbe anmelden, um mit guten Business Ideen ihr Studium zu finanzieren, sollten sich Studierende mit eigenem Business gezielt auf die Suche nach einem Konto für Kleingewerbe machen – ein gratis Geschäftskonto, das auch kleineren Betrieben eine ideale Betreuung und gute Sicherheit bietet.

Tipp 3: Job suchen

Ein Studium kann stressig sein, keine Frage. Viele Studenten denken deshalb, sie haben keine Zeit für einen Nebenjob. Doch Studien belegen, dass Studierende, die ihr Geld selbst verdienen, allgemein motivierter und erfolgreicher in ihren akademischen Leistungen sind. Gleichzeitig fördert ein Studentenjob die Fähigkeit, mit Geld umzugehen, dessen Wert zu erkennen und auch in die Arbeitswelt hineinzuschnuppern. Wer für etwas brennt, kann sogar ein kleines Start-up oder einen Blog gründen und schon während des Studiums die perfekte Basis für danach schaffen.

Tipp 4: Ausgaben reduzieren

Wer Tipp 1 befolgt und seine Einnahmen und Ausgaben einmal gegenübergestellt hat, erkennt auf den ersten Blick, wie es um die finanzielle Situation tatsächlich bestellt ist. Bleibt am Ende des Monats ein kleines Plus übrig, ist das super. Doch wer Spartipps für Studenten sucht, verbucht wahrscheinlich eher ein Minus oder bekommt zumindest kein Geld zum Anlegen oder Sparen auf die Seite. Durch eine Aufstellung sieht man, in welchen Bereichen man etwas kürzertreten kann: Müssen es monatlich wirklich neue Klamotten für 200€ sein? Könnte man die 100€ Ausgaben in der Bar vielleicht durch 100€ Einnahmen aus einem Job in der Bar umwandeln? Jeder findet passende Stellschrauben, die er ohne viel Mühe bedienen kann.

Tipp 5: Couponing

In den USA ist es schon Trend, bei uns ist das Couponing jedoch noch ein wenig verpönt. Dabei kann man richtig viel Geld sparen, wenn man die Codes sinnvoll und regelmäßig einlöst. Coupons oder Discounts gibt es meist, wenn man sich bei Shops registriert – entweder durch das Anfordern einer Kundenkarte oder auch durch eine Registrierung zum Newsletter bei einem Online Shop. Beliebt sind beim Couponing 2 für 1 Aktionen, kostenlose Extras oder Rabatte in Höhe von 5%, 10%, 20% oder sogar mehr auf einzelne Artikel oder auch auf den gesamten Einkauf. Es lohnt sich, Newsletters oder den letzten Kassenbon sorgfältig zu lesen: Oft verbirgt sich darin richtig viel Sparpotential, das man einfach nur noch nutzen muss – viel einfacher kann man nicht sparen.

Tipp 6: Studententarife nutzen

Viele Studierende verschenken Einsparpotential im Alltag, indem sie Verträge abschließen, die nicht auf junge Leute in Ausbildung oder Studium ausgelegt sind. Es lohnt sich immer, nachzufragen, ob spezielle Tarife für Studenten existieren. Fast immer ist das bei Mobilfunkverträgen der Fall. Auch bei Internetanbietern ist es ratsam, zu erwähnen, dass man studiert. Die monatliche Ersparnis kann dabei deutlich spürbar sein – während manche Telefonanbieter zum gleichen Preis das Datenvolumen im Vertrag aufstocken oder eine internationale Flatrate einbauen, reduzieren andere Anbieter den monatlichen Preis. Wer Angebote clever vergleicht, kann so über das Jahr gesehen große Summen einsparen.

Tipp 7: Selbst kochen

Viele junge Leute gehen davon aus, dass es nur unnötige Zeit kostet, sein Essen selbst zuzubereiten. Doch die Pandemie hat uns gelernt, dass es durchaus sinnvoll ist, kochen zu können – beispielsweise dann, wenn man in Quarantäne ist. Außerdem ist das Kochen zu Hause sehr viel günstiger als die ständige Nutzung von Lieferservices oder auch der Besuch im Restaurant. Auch mit günstigen Zutaten lassen sich tolle Speisen zubereiten, die lecker schmecken und vor allem gesund sind. Wer das Selberkochen geschickt mit Tipp 5. Couponing kombiniert, kann beim Einkauf ruhigen Gewissens auch mal auf den Putz hauen.

8. Mai 2021

Einstieg ins Berufsleben – Darum ist ein Lebenslauf so wichtig bei der Bewerbung

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Der Lebenslauf gehört zu den wichtigsten Bestandteilen einer Bewerbung, damit der Arbeitgeber bei dem man sich bewirbt, auf den ersten Blick einen möglichst guten Ersteindruck des Bewerbers erhält. Aus diesem Grund möchten wir im Folgenden verraten, was ein solcher Lebenslauf erhalten sollte und wieso diese Informationen von einer so großen Bedeutung sind.

Curriculum Vitae (CV) – Was versteht man unter einem Lebenslauf?

Der lateinische Fachbegriff für den Lebenslauf lautet „Curriculum Vitae“ (kurz CV). Darin sollten sämtliche relevanten Informationen aus dem Leben eines Bewerbers möglichst kompakt zusammenfasst werden. Denn auf diese Weise erhalten die Unternehmen, bei denen man sich bewirbt, einen Überblick über den schulischen und beruflichen Werdegang von einem Bewerber.

Während es früher üblich war, den CV in Form eines Fließtextes zu verfassen, wird dieser heute zumeist tabellarisch erstellt. 

https://pixabay.com/illustrations/resume-cv-hr-job-experience-2296951/

Der Lebenslauf gilt als Herzstück der Bewerbung

Der Lebenslauf wird auch als das Herzstück einer Bewerbung bezeichnet, da dieser bei den Personalern häufig noch vor dem Bewerbungsanschreiben wahrgenommen wird. Schließlich erhält der Personaler durch den Lebenslauf einen guten Ersteindruck von dem jeweiligen Bewerber. Sollten Sie nicht über die Fähigkeiten verfügen, um Ihren Lebenslauf professionell zu gestalten, kann es Sinn ergeben, den Lebenslauf mit CVmaker anfertigen. Denn mithilfe dieses Tools dauert die Erstellung von einem professionellen Lebenslauf gerade einmal 15 Minuten. 

 Laut Eyetracking-Studie ist ein perfekter CV so wichtig

Dass es sich bei dem CV um das Herzstück einer Bewerbung handelt, bestätigte sich im Rahmen einer StepStone Eyetracking-Studie. Dann hierbei stellte sich heraus, dass der Lebenslauf mit 68 % die höchste Aufmerksamkeit genießt.   

Merkmale eines guten Lebenslaufes

Ein guter Lebenslauf sollte stets die wichtigsten Informationen eines Bewerbers erhalten, damit der Personaler einen möglichst guten Eindruck von dem Bewerber erhält. Die folgenden Informationen dürfen dabei auf gar keinen Fall fehlen und sollten in der dargestellten Reihenfolge aufgeführt werden:

  • Persönliche Informationen: Name, Geburtsdatum, Geburtsort und Staatsbürgerschaft
  • Bewerbungsfoto: Achten Sie darauf, ein Foto zu verwenden, welches einen positiven Eindruck von Ihnen vermittelt.
  • Angestrebte Position: Diese Angabe ist freiwillig, kann Sie jedoch von anderen Bewerbern abheben und vermittelt dem Arbeitgeber einen Eindruck Ihrer Ziele. 
  • Beruflicher Werdegang: Hier geben Sie Ihre bisherige Berufserfahrung unter Angabe der Jobbezeichnung, des Arbeitgebers, der Dauer der Tätigkeit sowie den Verantwortungsbereichen an. Achten Sie darauf, aktuelle Positionen zuerst aufzuführen.
  • Aus- und Weiterbildung: An dieser Stelle geben Sie sämtliche Aus- und Weiterbildungen an, die Sie in der Vergangenheit absolviert haben. Zertifikate, Studien-Abschlüsse und andere Nachweise dürfen dabei selbstverständlich auf gar keinen Fall fehlen.
  • Schulischer Werdegang: Mitunter mag Ihre schulische Laufbahn schon eine ganze Weile zurückliegen, dennoch runden derartige Informationen Ihren Lebenslauf ab.
  • Besondere Kenntnisse: Geben Sie hier besondere Qualifikationen oder Sprachkenntnisse an.
  • Hobbys: Durch die Angabe von Hobbys können dem Personaler einen Hinweis auf vorhandene Soft-Skills liefern.

Was geht und was nicht geht

Während einige Inhalte in einem Lebenslauf nicht fehlen dürfen, sollten Sie auf andere besser verzichtet werden.

Das geht:

  • Achten Sie auf eine einheitliche Benennung sämtlicher Jobbezeichnungen und Tätigkeitsbeschreibungen.
  • Erstellen Sie Ihren beruflichen Werdegang in umgekehrter chronologischer Reihenfolge.
  • Halten Sie den Lebenslauf so kompakt wie möglich.
  • Achten Sie auf eine einheitliche Gestaltung.

Das geht nicht:

  • Verzichten Sie auf die Angabe irrelevanter Berufserfahrungen.
  • Nennen Sie keine Leistungen, die nicht klar erkenntlich sind.
  • Führen Sie keine skurrilen Hobbys auf.
  • Verzichten Sie auf die Angabe unrealistischer Karrierevorstellungen oder Gehaltsziele.
  • Nutzen Sie keine unprofessionelle E-Mail-Adresse.
  • Machen Sie keine unehrlichen Angaben.
  • Geben Sie keine zu persönlichen Informationen preis.

Worauf besonders geachtet wird

Ein guter Personaler wird sofort erkennen, ob ein Lebenslauf extra für eine Bewerbung erstellt wurde oder ob dieser bereits an viele andere Unternehmen versendet wurde. Aus diesem Grund sollte man den eigenen Lebenslauf auf die jeweilige Stelle hin anpassen und nicht einfach sämtliche Nebenjobs oder Praktika aufführen, obwohl diese überhaupt nicht relevant für den Job sind, auf den man sich bewirbt. Vielmehr sollte man darauf achten, in dem eigenen Lebenslauf die Fähigkeiten nachzuweisen, die für die Stelle von Bedeutung sind. Zudem tragen allerdings auch ein strukturierter Aufbau, eine einheitliche Gestaltung sowie ein professionelles Bewerbungsfoto dazu bei, einen möglichst guten Ersteindruck zu hinterlassen.   

4. Mai 2021

Fachbücher für’s Studium günstig kaufen und gut verkaufen

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Im Rahmen eines Studiums spielt die Fachliteratur, die sämtliche Studenten während des Studiums benötigen, eine wichtige Rolle. Viele Bücher begleiten die Studenten dabei von dem Beginn ihres Studiums, bis diese ihren Abschluss in der Tasche haben. Die Anschaffung von Fachbüchern zu Studienzwecken ist allerdings eine teure Angelegenheit, weshalb wir verraten möchten, wo man die benötigte Fachliteratur am günstigsten bekommt. Darüber hinaus zeigen wir zudem auch einige Möglichkeiten, wie man sich mit gebrauchten Fachbüchern den einen oder anderen Euro dazuverdienen kann. 

Neue und gebrauchte Fachliteratur online

Im Internet finden angehende Studenten heute eine große Auswahl an neuer und gebrauchter Fachliteratur. Denn anstatt sich sämtliche Bücher, die man für ein Studium benötigt, neu zu kaufen, kann man diese auf Plattformen wie Studibuch.de auch gebraucht erwerben. Die dort erhältlichen Fachbücher wurden zuvor auf Mängel und Qualität hin geprüft und werden kostenlos und klimaneutral versendet. Somit trägt man mit dem Kauf der Fachliteratur bei Studibuch einen Teil zu dem Erhalt der Umwelt bei.

https://pixabay.com/de/photos/offenes-buch-bibliothek-bildung-1428428/

Uni-Bücher tauschen

Eine Alternative zu dem Verkauf von Uni-Büchern stellt für ehemalige und aktuelle Studenten auch der Tausch von Uni Büchern dar. Auf diese Weise profitieren beide Seiten von den Inhalten der getauschten Bücher, die dadurch mehr als einem Studenten dabei helfen, gewisse Studieninhalte besser zu verstehen. Ein solcher Tausch bietet sich zum Beispiel zwischen Studenten aus dem gleichen Studiengang an, die in jedem Semester unterschiedliche Module belegen. Mitunter existiert an Universitäten und Hochschulen ein Schwarzes Brett, an dem Verkaufs- und Tauschangebote ausgehängt werden können.

Gebrauchte Fachbücher verkaufen

Neben dem Verkauf von gebrauchten Fachbüchern über Online-Inserate können diese zudem auch auf Online-Plattformen angeboten werden, die sich auf den An- und Verkauf von Fachliteratur zu Studienzwecken spezialisiert haben. Im Gegensatz dazu hat der Verkauf von Fachliteratur über eine derartige Plattform den Vorteil, dass man die eigenen Bücher zeitnah und unkompliziert über diese verkaufen kann, während man ansonsten erst einmal einen Käufer finden muss. Eine dritte Möglichkeit stellen zudem auch die internen Universitäts-Netzwerke dar, auf die auch ehemalige Studenten häufig zugreifen und ihre Fachbücher darüber anbieten können.  

Welche Vorteile hat ein Fachbuch-Verkauf?

Der Verkauf von gebrauchten Fachbüchern hat sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer einige Vorteile. Während die Verkäufer von Fachbüchern durch den Verkauf der eignen Uni-Bücher für neuen Platz in Ihrem Bücherregal sorgen und damit zugleich für ein wenig Ordnung in den eigenen vier Wänden. Dagegen profitieren die Käufer gebrauchter Fachbücher in erster Linie von den deutlich günstigeren Preisen im Vergleich zu dem Neukauf ihrer Studienbücher, womit diese in der Folge mehr Geld für andere Dinge zur Verfügung haben. Nicht zuletzt trägt man mit dem Verkauf gebrauchter Fachliteratur auch einen kleinen Teil zu dem Erhalt der Umwelt bei, da die Bücher auf diese Weise nicht gleich im Müll landen, wenn man diese nicht mehr benötigt, sondern in der Folge von anderen Studenten genutzt werden können. Schließlich ist ein Buch nicht gleich veraltet, nur weil dieses zuvor bereits einmal genutzt wurde, sofern sich die Inhalte darin noch halbwegs auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft befinden.     

Worauf man beim Online-Verkauf der Uni-Bücher achten sollte

Bei dem Verkauf der eigenen Online-Bücher sollten ehemalige Studenten einige Dinge beachten, die sich mitunter auf den Preis der Fachbücher auswirken können, den sie dafür erhalten. Den besten Preis für Ihre Fachbücher erhalten Sie, wenn diese sich in einem tadellosen Zustand befinden und die Inhalte darin noch weitestgehend aktuell sind. Handelt es sich bei den Büchern dann noch um Fachliteratur aus einem eher selten belegten Fachbereich, werden Sie dafür mit Sicherheit zeitnah einen Käufer finden. 

23. Apr 2021

Tipps und Tricks, wie du dein Studentenzimmer gestalten und einrichten kannst

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Das erste Semester an der neuen Uni hat begonnen und die Suche nach der ersten eigenen Wohnung war erfolgreich? Dann wird es Zeit, deine Wohnung mit persönlicher Note und auch mit einem platzsparenden System einzurichten. Denn bekanntermaßen haben die wenigstens Studierenden eine große Wohnung zu Beginn des Studiums. Wie du dennoch deine Einzimmerwohnung, dein WG-Zimmer oder dein Zimmer im Studierendenwohnheim ansprechend gestalten kannst, erfährst du hier.

Quelle:https://pixabay.com/de/photos/wand-m%C3%B6bel-gestaltung-wohnung-416060/

Welche Möbel dürfen nicht fehlen?

Auch wenn die Quadratmeter in einer Studentenbude oft begrenzt sind, gibt es ein paar Möbelstücke, die natürlich nicht fehlen dürfen und die im Alltag besonders häufig genutzt werden. Die Frage ist nur, wie sucht man die Möbelstücke dann jeweils aus? Es gibt einige Möbelstücke, die du beispielsweise für mehrere Tätigkeiten verwenden kannst. Hier folgen unsere Tipps.

Ein Ort, an dem Studierende am meisten Zeit verbringen, ist wohl der Schreibtisch. Deshalb solltest du einen Schreibtisch aussuchen, der ausreichend Arbeitsfläche bietet und auch Schubladen für deine Uni-Unterlagen hat. Dein Computer muss Platz haben genau wie ein Buch daneben, falls Recherchearbeit ansteht. Dazu ist ein Stuhl wichtig, auf dem du lange bequem sitzen kannst, denn dies ist schließlich dein Arbeitsplatz, an dem du viel Zeit verbringen wirst.

Das Bett ist natürlich ebenfalls ein Möbelstück, das möglichst viel Komfort bieten sollte. Die Größe des Bettes richten sich nach der Raumgröße und deinen Wünschen. Möchte man Platz sparen, können Hochbetten eine gute Alternative sein. Viele Studierende bauen sich ihr Bett auch selbst aus Europaletten. Das ist nicht nur mit geringen Kosten verbunden, sondern sieht auch sehr trendig aus.

Generell bietet es sich an Möbel auszuwählen, die gleich mehrere Zwecke erfüllen. So kann dein Schreibtisch gut ausgewählt auch als Esszimmertisch dienen oder das Bett als Schlafcouch dient tagsüber als Sitzgelegenheit und abends als Schlafmöglichkeit.

Kleine Wohnung? So schaffst du Platz.

Stauraum ist vor allem in kleineren Wohnungen ein heikles Thema. Einerseits soll die Wohnung genug Platz zum Verstauen bieten und andererseits, soll die Einzimmerwohnung dann nicht zu voll gestellt aussehen.

Bei der Wahl des Bettes solltest du ein Bett aussuchen, was entweder etwas höher ist oder welches direkt Schubladen integriert hat. So kannst du in diesen Schubladen oder in extra Taschen unter dem Bett Sachen lagern, ohne dass der Raum zu voll gestellt aussieht.

Damit Jacken, Handtücher und Accessoires Platz finden, eignen sich Haken besonders gut. Diese gibt es zum Beispiel auch für Türen, sodass beim Betreten des Raumes ein Gefühl von Ordnung entsteht.

Zu guter Letzt bietet der Platz über Schränken oder in Kellerräumen den idealen Stauraum für die Dinge, die nicht so oft gebraucht werden, wie zum Beispiel Koffer.

Über Wandfarben und Böden

Um den Raum möglichst groß wirken zu lassen, ist es hilfreich, möglichst helle Farben zu verwenden. Dunkle Farben lassen Räume kleiner und bedrückender wirken, was bei Wohnungen, die von Vorneherein klein sind, möglichst vermieden werden sollte. Welche Farbe du dabei wählst, ist ganz deiner Kreativität überlassen: Es kann ein helles Minzgrün, ein strahlendes Hellblau oder auch ein Hellgrau sein. Achte nur darauf, dass die Farben in der Wohnung oder dem Zimmer insgesamt zueinander passen. Es sollten beispielsweise nicht zu viele Farben kombiniert werden, da es schnell unruhig wirkt. Ein guter Richtwert liegt bei vier bis sechs verschiedenen Farbtönen.

Besonders gut zur Geltung kommt beispielsweise eine Sandsteintapete. Diese verleiht jedem Zimmer den gewissen hochwertigen Touch und strahlt Wärme aus. So kann auch der kleinste Raum dank der Sandsteintapete voll erstrahlen. Auf https://www.it-stone.de/ findest du nicht nur Tapeten, sondern auch die passenden Böden in Sandsteinoptik. Die Auswahl ist dabei vielfältig, sodass jeder die für sich passende Tapete und den passenden Boden finden kann.

27. Mrz 2021

Marke Eigenproduktion: Wie man CBD Öl selbst herstellen kann

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CBD-Öle sind teuer und Studierende können eher selten das Geld mit vollen Händen ausgeben. Die Covid-19-Pandemie hat die finanzielle Lage noch verschärft, weil viele Nebenjobs weggefallen sind. Dennoch ist niemand auf die kostspieligen Markenprodukte aus Hanfshops, Reformhäusern, Apotheken und Drogerien angewiesen. Wer das CBD Öl selbstständig herstellt, erreicht zwar nicht ganz die Qualität der handelsfertigen Produkte, spart im Endeffekt aber viel Geld.

Wie wird CBD Öl hergestellt?

Ob Profis oder Amateure, das Ziel der CBD-Extraktion ist für alle gleich. Unterschiedlich sind nur die Methoden, mit denen sie operieren. Das effizienteste Verfahren, die überkritische CO²-Extraktion, ist immens aufwendig und scheitert bei den meisten bereits bei der Beschaffung einer CO²-Extraktionsanlage. Hier wird die Hanfpflanze mit CO² gesättigt und soweit erhitzt, dass das Material in einem Zustand zwischen flüssig und gasförmig übergeht. In diesem Zustand lässt sich die Extraktion nun leicht gestalten.

Die Herauslösung kann außerdem mit Lösungsmitteln wie Ethanol, Hexan, Butan, Propan, Naphta und Isopropylalkohol erfolgen, bei denen zum Beispiel Kohlenwasserstoff die Ansatzstelle des Verfahrens bildet.

CBD Zuhause extrahieren

Für Amateure empfehlen sich die Verfahren mit Alkohol oder Trägerölen, denn beide Materialien sind leicht und legal zu besorgen. Außerdem benötigen Anwender natürlich das Biomaterial, die CBD Blüten.

Aufgrund des derzeitigen Hypes um CBD-Produkte gehören Pflanzen mit hohem CBD Gehalt bei den meisten Seedbanks inzwischen zum Repertoire. Der Anbau von Cannabispflanzen ist in Deutschland aber nach wie vor für Privatpersonen verboten!

Extraktion mit Alkohol oder Öl

Bei der Herstellung mit Alkohol werden die Blüten gründlich zerkleinert. Anschließend werden sie zusammen mit unvergälltem Lebensmittelalkohol, dessen Alkoholgehalt 95 % beträgt, in einen Kochtopf überführt und drei bis vier Minuten ziehen gelassen. Geeignet dafür ist zum Beispiel Spiritus. Der Vorgang wird danach in einem anderen Behälter mit neuem Alkohol wiederholt. Der Topf kann erhitzt werden, sodass der Alkohol verdampft und die Hanfpflanze decarboxylieren kann. Nachdem der Alkohol verdampft ist, lassen sich die Rückstände als CBD-Öl nutzen.

Kommt statt Alkohol ein Trägeröl zum Einsatz, ist meist von Olivenöl, Hanfsamenöl oder Kokosöl die Rede. Auch hier wird das Pflanzenmaterial zerkleinert, um danach in einen Topf zusammen mit dem Öl überführt zu werden. Das Verhältnis zwischen Pflanzenmaterial und Öl beträgt dabei 2:1 zugunsten des Öls. Der Topf wird daraufhin erhitzt und für eine Stunde bis zwei Stunden kochen gelassen, wonach das Endprodukt aus dem Topf entnommen wird.

Wer etwas Geduld mitbringt, kann dabei auch die Methode der Mazeration anwenden. Sie wird auch Kaltentzug genannt, weil hierbei auf das Kochen verzichtet wird. Stattdessen werden die Pflanzenteile zusammen mit dem Trägeröl in einem Glasgefäß für rund drei Wochen ziehen gelassen. So viel Zeit braucht das Trägeröl, um zumindest 50 % der Inhaltsstoffe der Hanfpflanze aufgenommen zu haben.

Die Vor- und Nachteile der Extraktionsmethoden

Sicherlich sauberer ist die CBD-Extraktion mit Olivenöl oder anderen Trägerölen. Allerdings ist das Extrakt nicht besonders hochwertig, selbst wenn man auf die Mazeration verzichtet. Das so entstandene Öl ist außerdem leicht verderblich und muss unter kühlen und lichtarmen Bedingungen gelagert werden. Bei der Ethanol-Extraktion wiederum können durch die Erhitzung mit Alkohol chemische Prozesse aktiviert werden, die gesundheitlich nicht unbedenklich sind. Auch kann der Vorgang dazu führen, dass gesunde Inhaltsstoffe der Hanfpflanze zerstört werden. Auf Brand- und Explosionsgefahr ist zu achten!

CBD Öl mit Kristallen herstellen

Einen weiteren Weg finden Anwender schließlich in der Herstellung von CBD Öl mit Kristallen. Die Kristalle enthalten 99 % reines CBD und sind im Vergleich zu CBD Ölen kostengünstiger. Dadurch, dass das Produkt bereits gebrauchsfertig ist, ersparen sich Anwender den mühseligen und zeitintensiven Vorgang der Extraktion. Die Kristalle können direkt mit einem Trägeröl vermischt oder auch ohne Umwege sublingual eingenommen werden. Werden nämlich die Kristalle unter der Zunge belassen, dann können die empfindlichen Rezeptoren der Mundschleimhaut diese direkt aufnehmen. Wer die Kristalle mit einem Trägeröl vermischt, kann das Produkt danach direkt in eine Sprühflasche überführen und bei Bedarf daraus schöpfen.

Fazit

Selbst ist der Mann und selbst ist die Frau. Wer aktiv zur Selbsthilfe schreitet, kann von der breit gefächerten Heilwirkung von CBD auch bei klammem Geldbeutel profitieren. Inbegriffen sind dabei wertvolle Erfahrungswerte und handfeste Erkenntnisse zum Wirkprofil der Hanfpflanze. Denn in der Botanik gilt das, was für alle Lebensbereiche seine Gültigkeit hat: Am meisten lernt jeder durch die Praxis.



20. Feb 2021

Was in unserem Körper passiert, wenn wir kiffen

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Photo by Shelby Ireland on Unsplash

Marihuana gehört zu den beliebtesten Drogen der ganzen Welt. In den Niederlanden und einzelnen Bundesstaaten der USA ist der Konsum von Joints, Gras und Co. gestattet. Deutschland weigert sich seit Jahren, THC-haltige Produkte zu legalisieren.

Im folgenden Artikel beschäftigen wir uns ausführlich mit dem beliebten Rauschmittel und gehen auch auf die Folgen des Cannabiskonsums ein.

Wie fühlt es sich an, high zu sein?

Wie sich Cannabis auswirkt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während die einen vom einen Hochgefühl ins nächste gleiten und die Endorphine geradezu übersprudeln, zeigt sich bei anderen eine eher entspannende Wirkung. Probleme und Sorgen können ausgeblendet werden und die Stressbewältigung wird einfacher. So kann es durchaus dazu kommen, dass Aufgaben schneller und effizienter erledigt werden. Es kommt aber auch vor, dass Halluzinationen auftreten.

Wie lange hält die Wirkung an?

Die Wirkungsdauer ist davon abhängig, in welcher Form das Cannabis konsumiert wurde. Entscheidet man sich, das Cannabis zu rauchen, tritt die Wirkung augenblicklich auf. Dementsprechend schnell klingen die Effekte allerdings auch wieder ab. Spätestens zwei bis drei Stunden nach dem Konsum hat der Körper das Cannabis wieder verarbeitet. Fällt die Wahl hingegen auf die orale Einnahme – durch Brownies oder Cookies beispielsweise – lässt der Rausch einige Stunden auf sich warten. Infolgedessen verlängert sich aber die Dauer der Wirkung auf bis zu fünf Stunden.

Das Endocannabinoid-System – wie wirkt THC?

Im Körper gibt es das sogenannte Endocannabinoid-System, das für verschiedene lebenswichtige Funktionen verantwortlich ist. Es ist dem zentralen Nervensystem untergeordnet und besitzt die sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren. THC ist ein pflanzliches Cannabinoid (Phytocannabinoid), das hauptsächlich am CB1-Rezeptor andockt. Durch diesen Prozess kann THC Einfluss auf die körpereigenen Abläufe nehmen. So verringert sich beispielsweise die Gedächtnisleistung. Beim Kiffen können wir dementsprechend nur sehr schwer neue Informationen aufnehmen und weiterverarbeiten. Darüber hinaus wird eine große Menge an Dopamin freigesetzt, was zu Angstzuständen oder Glücksgefühlen führen kann.

Wie lange dauert der Abbau von CBD?

Egal in welcher Form man das Cannabis zu sich genommen hat, die Spuren des Rauschmittels sind mehrere Wochen nachweisbar. Gemessen werden nämlich nicht die Symptome, sondern der THC-Gehalt im Blut. Es ist allerdings möglich, den THC Abbau aus dem Körper zu beeinflussen. So beweisen Studien, dass ein geringerer Körperfettanteil zu einer kürzeren Einlagerungsdauer führt. Die THC-Moleküle setzen sich nämlich gerne in den Fettzellen des Körpers fest. Dies bedeutet, dass dünne Menschen und vor allem auch Männer THC schneller aus ihrem System verbannen können.

Risiken des Cannabiskonsums

Kiffen wurde lange Zeit verharmlost und als Jugendsünde abgestempelt. Nun zeigt sich allerdings, dass der Konsum schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann, die sogar lebenslang andauern können.

Vor allem in der Pubertät hat der menschliche Körper alle Hände voll zu tun. Die Wachstumsphase geht in die letzte Runde und Hormone dringen mit aller Macht an die Oberfläche. Die dadurch verursachten Stimmungsschwankungen können durch den Cannabiskonsum enorm gesteigert werden. Das Zusammenspiel der körperlichen Prozesse und THC kann zu schweren Psychosen führen. Eine Reihe von wissenschaftlichen Studien konnte somit einen Zusammenhang zwischen Depressionen, Panikattacken und ebenso Atemwegserkrankungen und THC herstellen.

Zudem wurde festgestellt, dass die kognitiven Fähigkeiten der Kiffer in Mitleidenschaft gezogen werden. Messungen bewiesen, dass der IQ der Probanden im Verlauf des Konsums immer weiter sank. Letztlich können auch andere Nebenwirkungen wie Impotenz oder Inkontinenz auftreten.

THC hat natürlich auch eine positive Seite

Nichtsdestotrotz birgt der Cannabiskonsum natürlich auch positive Aspekte. Es zeigte sich beispielsweise, dass THC Schmerzen lindern kann. Vor allem Beschwerden, die durch Krankheiten wie Krebs oder Multiple Sklerose hervorgerufen werden, können durch die Einnahme von THC geschwächt werden. Es konnten auch positive Effekte bei ADHS nachgewiesen werden.

23. Jan 2021

Der stressfreie Umzug nach Halle

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Schnell passenden Umzugsdienst finden

Noch wütet das Coronavirus und die Republik befindet sich im Lockdown. Fast alle Einrichtungen sind geschlossen und noch nie war der Winterschlaf so tief wie in diesem Jahr. Doch es gibt noch Hoffnung. Die Maßnahmen werden ihre Wirkungen erzielen und mit dem Anlaufen der Impfprozesse wird das Virus in seine Schranken gewiesen. Zudem steht das Frühjahr vor der Tür und die Aktivitäten verlagern sich nach draußen, wo die Ansteckungsgefahr eine geringere Dimension annimmt.

Anbetracht dieser hoffnungsvollen Perspektiven ist es möglich, dass im Sommersemester an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zumindest teilweise der Präsenzunterricht wieder eingeführt wird. Das bedeutet, dass die Kommilitonen und Erstsemester das warme Home-Office verlassen müssen, um sich eine Bleibe in unserer schönen Traditionsstadt zu suchen.

Der Umzug zum Studienort ist mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden. Zeit, Geldbeutel und Nerven werden strapaziert. So ist im neuen Umfeld vieles fremd und bis der notwendige Hausrat aus den zum Teil weit entfernten Heimatorten ins neue Domizil gekarrt worden ist, kann schon mal schnell das gesamte erste Semester verpasst werden. Daher bietet sich ein neuer Vermittlungsservice der Gelben Seiten an, um geeignete Umzugsunternehmen in der Region zu finden, ohne große Recherche und Zeitaufwand. Das Versprechen lautet, innerhalb einer Stunde eine Auswahl von maßgeschneiderten Umzugsunternehmen gelistet zu bekommen.

Umzugsprofis erleichtern den Wohnortswechsel. (link)

Keine langwierige Recherche mehr

Schon die Suche nach einem geeigneten Unternehmen, welches den Umzug durchführt, ist mit hohem Aufwand verbunden. Moderne Firmen haben eine weitgespreizte Angebotspalette, die vom reinen Transport bis zu vielen handwerklichen Dienstleistungen reicht.

Schon bei der Suche über den Service werden bei Antragsstellung, die im Übrigen kostenlos daherkommt, die Anforderungen eingegrenzt, sodass ein maßgeschneiderter Dienst angeboten werden kann. Eine Registrierung ist nicht notwendig.

Bequemer Full-Service beim Umzug nach Halle möglich

Jeder Umzug zeitigt andere Vorzeichen. Dabei ist der Umfang des Umzugsgutes ebenso in die Berechnung mit einzubeziehen wie die Distanz zwischen altem und neuem Wohnort. Viele haben weder Zeit noch Geduld, den eigenen Umzug von Anbeginn bis zum Ende zu begleiten. Stehen doch oft andere Pflichten und Bedürfnisse im Vordergrund.

Die meisten Spediteure bieten den sogenannten Full-Service an, der ganz oder in Modulen gebucht werden kann. Dabei werden alle Arbeiten, die mit dem Umzug in Verbindung gebracht werden, übernommen und professionell ausgeführt. Dies gilt sowohl für den alten als auch den neuen Wohnort. In der Regel beinhaltet der Full-Service neben dem eigentlichen Transport das Abschlagen von sperrigen Möbeln und Schränken. Im neuen Domizil wird das Sperrgut wieder fachmännisch aufgebaut.

Das fachgerechte Einräumen der Umzugskisten und das sichere Einpacken von Computern, Porzellan, Gläsern und Geschirr wird ebenso übernommen wie das Auspacken vor Ort. Dabei kommen spezielle Kisten zur Verwendung. Die Dienste können soweit gehen, dass Bücher, CDs und LPs in der richtigen Reihenfolge geordnet eingeräumt werden. Selbstredend arbeiten zuverlässige Umzugsfirmen mit einer Haftpflichtversicherung, die für eventuelle Schäden aufkommt.

Module maßgeschneidert auswählen

Es ist absehbar, dass der Full-Service nicht von allen Studenten benötigt wird. Deshalb sind die verschiedenen Dienste auch teilweise buchbar.

Hierbei spart der Vermittlungsservice wertvolle Zeit, da schon bei der Suchanfrage die gewünschten Anforderungen eingegeben werden können. Bei Vertragsabschluss sind dann nur noch etwaige Details zu klären.

Zusatzleistungen buchbar

Moderne Umzugsfirmen bieten auch branchenfremde Dienste an, nach dem Motto „alles aus einer Hand“. Zudem lösen sie organisatorische und gegebenenfalls bürokratische Probleme.

Moderne Umzugsfirmen haben vielfältige Handwerksarbeiten im Angebot. (link)

Oft dreht es sich dabei um handwerkliche Tätigkeiten wie Renovier- und Malerarbeiten. Muss doch die alte Wohnung vor Verlassen durchrenoviert werden.

Installationen im Wasser- und Elektrobereich sind so schon vor dem Einzug erledigt. Wasch- und Spülmaschinen werden fachgerecht angeschlossen.

Teppiche werden verlegt und Küchenzeilen komplett ab- und aufgebaut, Abfälle nach den geltenden gesetzlichen Regelungen entsorgt.

Wer ins Stadtgebiet Halle umzieht, benötigt in der Regel eine temporäre Halteverbotszone, um die Be- und Entladearbeiten durchzuführen, ohne die innerstädtische Verkehrssituation zu belasten. Gleiches kann auch am alten Wohnort notwendig sein. Wer sich bei seinem Umzug also auf eine kompetente Abwicklung verlassen möchte, ohne sein Stresslevel zu strapazieren, lässt sich einen kompetenten Partner vermitteln.

13. Jan 2021

Title: Wirkungsvolles Naturprodukt oder doch nur ein Placebo? So beschäftigen sich Studien mit der CBD Wirkung.

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CBD hat fast ebenso viele Kritiker wie es Anhänger hat. Doch unabhängige Studien gegen der Wirkung des Cannabis Produktes auf die Spur und belegen, wie es im Vergleich zu Placebos tatsächlich wirkt.

CBD Studien zur Wirkung

Der Cannabis Wirkstoff CBD gerät immer wieder in Kritik. Während immer mehr Menschen ein CBD Öl oder andere Cannabidiol Produkte einnehmen, um ihr Allgemeinbefinden zu verbessern, gibt es immer mehr Gegenstimmen, welche die Einnahme des Naturproduktes als nutzlos oder gar gefährlich ansehen. Da zertifiziert hergestellte CBD Präparate weniger als 0,2 % des psychoaktiven THCs beinhalten, sind sie frei verkäuflich und gelten als Nahrungsergänzungsmittel. Obwohl viele Menschen weltweit auf die CBD-Wirkung schwören, liest man immer wieder, dass das sogenannte Wundermittel eigentlich gar keines ist.

Anstatt also CBD Öl Erfahrungen zu studieren, um ein Für oder Wider abzuwägen, ist es sinnvoll, sich Studien zu dem Thema anzusehen. Tatsächlich überraschen die Ergebnisse in zahlreichen unabhängigen Blindstudien und unterstreichen so die positive Wirkungskraft des nicht-berauschenden Cannabinoids auf Geist und Körper. CBD Hersteller wie Cibdol garantieren ihren Kunden naturreine Produkte, die sorgfältig hergestellt werden, um den Wirkstoff in seiner vollen Stärke zu erhalten und Menschen so Linderung für allerlei Beschwerden zu verschaffen.

Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/gesundheit-medizin-behandlung-fieber-3873176/
Vor den Studien steht die Chemie

Betrachtet man, wie das Naturprodukt CBD in den Organismus gelangt, stellt man schnell fest, dass es sich um ein Schlüssel-Schloss-Prinzip handelt. Der menschliche Körper sowie die Körper vieler Säugetiere verfügen nämlich über spezielle Rezeptoren für Cannabinoide. Das bedeutet, dass die Wirkstoffe der Hanfpflanze auf direktem Weg in den Organismus geschleust werden, um dort ihre Wirkung zu entfalten. Somit ist sichergestellt, dass das CBD genau dort ankommt, wo es auch wirken soll.

Dennoch wirkt CBD nicht bei jedem Menschen gleichermaßen schnell oder gut. Dies kann von der individuellen Verfassung abhängen, aber auch von Diagnosen, die die Wechselwirkungen im Körper beeinflussen. Da von der CBD-Einnahme aber keine Gefahr ausgeht, ist die Darreichung in jedem Fall unbedenklich. Einzig Schwangere und Kinder unter zwölf Jahren sollten laut Beipackzettel auf die Einnahme von CBD Öl oder CBD Kapseln verzichten. Wie bei vielen Nahrungsergänzungsmitteln oder gar Pharmazeutika liegt dies aber nicht daran, dass Nebenwirkungen festzustellen waren, sondern lediglich daran, dass an diesen Personengruppen aus Sicherheitsgründen kaum Studien zu Medikamenten durchgeführt werden.

Die CBD Wirkung soll ausschließlich positiv sein. Nebenwirkungen waren in Studien bisher nicht wirklich zu beobachten, da der Wirkstoff extrem verträglich ist. Auch Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten konnten Studien bisher nicht wirklich feststellen. Doch bedeutet das vielleicht auch, dass es sich bei CBD nur um eine Art Placebo handelt, dessen Wirkung manche Menschen sich nur einreden?

Blindstudien zu CBD Öl Erfahrungen

CBD gilt als natürliches Schmerzmittel, als krampflösend, als entzündungshemmend und als natürlich stimmungsaufhellend. In der Tat gibt es bereits sehr viele Studien zur Wirkung des Naturproduktes. Zugegebenermaßen sind einige dieser Blindstudien wenig repräsentativ, da die Testgruppen nicht sehr groß waren. Die Ergebnisse dieser Blindstudien belegen aber eindeutig, dass CBD Öl oder CBD Liquid bei zahlreichen Diagnosen und Beschwerden eine spürbare Wirkung erzielen, die den Patienten das Leben erleichtert.

Studien zur psychischen Wirkung von CBD

Blindstudien in Schlaflaboren zeigen, dass sich das Schlafverhalten durch die Einnahme von hoch konzentriertem CBD nachhaltig verbessert. So steigen bei getesteten Personen die Durch- Schlafdauer sowie die Schlafqualität. In der Testgruppe bekamen auch einige Personen ein Placebo verabreicht – bei ihnen wurde keine Veränderung des Schlafverhaltens aufgezeichnet.

Ähnlich liefen Studien zu Depressionen oder Angstleiden ab – überall schnitt CBD im Vergleich zu den Placebos sehr gut ab. Die natürliche und sanfte Wirkweise scheint die Studienleiter stark überzeugt zu haben.

Studien zur CBD Wirkung bei körperlichen Leiden

In einer größer angelegten Blindstudie testete man Krebspatienten. Einer Gruppe wurden Placebos verabreicht, einer Gruppe THC und einer Gruppe CBD. Während bei der ersten Personengruppe keine Veränderungen des Allgemeinbefindens verzeichnet wurden, ging es der THC-Gruppe maßgeblich besser. Auch CBD konnte in dieser Testreihe gut abschneiden. Ähnliche Studien existieren zu allerlei Diagnosen, beispielsweise Epilepsie, MS oder auch Migräne. Immer konnte CBD hoch dosiert überzeugen.

Studien dieser Art belegen also, dass die Wirkung des sogenannten Cannabidiols auf den Körper nachweisbar ist. Kritiker sind dennoch der Meinung, dass CBD nicht ausreichend wirken kann. Vielleicht liegt dies an der generellen Skepsis der Schulmediziner alternativen Behandlungsmethoden gegenüber? So oder so ist die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels CBD unbedenklich und meist Erfolg versprechend.

7. Jan 2021

Kredit fürs Studium aufnehmen – das sollten Studierende beachten

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Viele Studierende sind auf BAföG sowie auf die Unterstützung ihrer Eltern angewiesen, um ihr Studium finanzieren zu können. Doch wenn diese beiden Möglichkeiten der Studienfinanzierung entfallen, kann sich ein Kredit für das Studium durchaus lohnen. Wir verraten in unserem heutigen Ratgeber, welche Arten von Studentenkrediten existieren und worauf Studierende bei der Antragstellung achten sollten.

Es existieren verschiedene Arten von Studentenkrediten

Ein Studium erweist sich nicht nur als besonders zeitintensiv, sondern ist in der Regel auch mit entsprechenden Ausbildungskosten verbunden. Studierende, die ihre monatlichen Mietkosten, die Studiengebühren sowie auch die Arbeitsmaterialien aus eigener Tasche zahlen müssen, sind in der Regel auf ein regelmäßiges Einkommen angewiesen. Doch wenn der umfassende Lehrplan die Ausübung einer zusätzlichen Beschäftigung unmöglich macht, sollten Studierende über einen passenden Stundenkredit nachdenken. Es gibt zahlreiche günstige Kredite, die auch dann vergeben werden, wenn der Studierende kein regelmäßiges Einkommen vorweisen kann. Viele Kredite für Studierende gehen zudem mit besonders niedrigen Zinsen einher, sodass sich die Gesamtverschuldung in einem angemessenen Rahmen bewegt.

Grundsätzlich werden verschiedene Arten von Studentenkrediten unterschieden. Bei einem gewöhnlichen Ratenkredit können die Studenten frei über die Kreditsumme verfügen und diese beispielsweise auch für größere Anschaffungen nutzen.

Ein spezieller Studentenkredit dient hingegen ausschließlich der Überbrückung finanzieller Engpässe und wird in Form von monatlichen Raten ausgezahlt. Damit die Zahlungen auch fortgeführt werden können, müssen die Studierenden in diesem Fall die erforderlichen Leistungsnachweise einreichen. Andernfalls kann das Kreditinstitut den Studienkredit absetzen. Außerdem wird diese Art des Studentenkredits nur für das Erststudium bewilligt und kann beispielsweise nicht für das Zweitstudium sowie die Promotion beantragt werden. Die Karenzphase beläuft sich bei einem solchen Studentenkredit auf ein bis zwei Jahre, da auch die Zeit für die Jobsuche nach dem Studium berücksichtigt wird. Die Zinsen für den Kredit können, je nach Höhe und Anzahl der Rückzahlungsraten, variieren, sodass Studierende die Gesamtschulden stets im Blick behalten sollten.

Unser Tipp: Damit die Zahlungslast möglichst überschaubar bleibt, sollte der Studentenkredit ausschließlich als finanzieller Puffer für mögliche Engpässe angesehen werden.

Ein genauer Vergleich lohnt sich

Wer einen Kredit für sein Studium aufnehmen möchte, sollte sich zunächst einen Überblick über die vorliegenden Kreditangebote verschaffen und einen genauen Vergleich der maximalen Kredithöhe, der Verzinsung sowie der Höhe der Rückzahlungsraten vornehmen. Ein prüfender Blick lohnt sich, um eine spätere Überschuldung zu vermeiden und die Kreditkosten möglichst gering zu halten.

Damit die Prüfung des Antrags auch reibungslos vonstattengeht, sollte dem Kreditformular ein entsprechender Studiennachweis beigefügt werden. Wenn eine Kreditzusage erfolgt, muss sich der Student in der Regel per Postident-Verfahren legitimieren und den Kreditvertrag unterzeichnen. Abschließend wird die vereinbarte Kreditsumme auf das hinterlegte Konto überwiesen.

Die genauen Vertragsbedingungen sollten beachtet werden

Viele Studierende weisen eine vergleichsweise schlechte Bonität auf, sodass die Kreditinstitute sich natürlich im Vorfeld absichern möchten. Daher ist die Vergabe eines Studentenkredits nicht selten an die Bereitstellung eines sogenannten Bürgen geknüpft. Als Bürgen treten in den meisten Fällen die Eltern des Studenten auf, die mit ihrem Vermögen für die Gesamtschuld ihres Kindes haften. Durch diese Bürgschaft stellen die Kreditinstitute sicher, dass der Kredit auch vollends zurückgezahlt werden kann. Häufig sind die einzelnen Vertragsbedingungen verhandelbar, die Höhe und Anzahl der monatlichen Raten können meist flexibel angepasst werden kann.

Gut zu wissen: Studierende sollten einen Kreditvertrag nur dann unterzeichnen, wenn alle Konditionen im Detail besprochen wurden.

Fazit: Mit einem Studentenkredit können sich Studierende voll und ganz auf ihr Studium konzentrieren

Für den erfolgreichen Abschluss eines Studiums ist jede Menge Fleiß sowie auch Disziplin notwendig. Da eine zusätzliche Werkstudententätigkeit für viele Studierende nicht mit dem Lehrplan vereinbar ist, lässt sich die Aufnahme eines Kredits nur selten vermeiden. Wir empfehlen allen Studenten, im Vorfeld einen genauen Vergleich vorzunehmen, um auch von den besten Konditionen zu profitieren.

9. Dez 2020

CBD-Öl und Antidepressiva – das sollten Anwender beachten

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Immer mehr Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression, die in der Regel mit einem erheblichen Leidensdruck einhergeht. Die häufig verschriebenen Antidepressiva weisen ein enormes Spektrum an Nebenwirkungen auf, sodass die Lebensqualität der Betroffenen zusätzlich eingeschränkt wird. CBD zeichnet sich durch beruhigende sowie angstlösende Eigenschaften aus und kommt daher vor allem bei psychischen Erkrankungen immer häufiger zum Einsatz.

Wir erläutern in unserem heutigen Beitrag, wie CBD die Stimmung nachweislich stabilisieren kann und welche Wechselwirkungen bei der gleichzeitigen Einnahme von Antidepressiva und CBD auftreten können.

Häufig kommen Psychopharmaka bei Depressionen zum Einsatz

Rund acht Prozent der Deutschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Depression, die häufig durch traumatische Erlebnisse, übermäßigen Stress sowie eine allgemeine Unzufriedenheit manifestiert wird. Auch Veränderungen des Hormonhaushalts sowie eine verminderte Serotonin-Ausschüttung gehören zu den möglichen Auslösern einer Depression. Depressive Phasen sowie andere psychische Leiden gehen nicht selten mit einer Vielzahl an Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit einher.

Damit Betroffene trotz Depression wieder handlungsfähig werden, verschreiben Ärzte in der Regel verschiedene Antidepressiva wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und trizyklische Antidepressiva. Sie sind in der Regel mit einer Reihe von Nebenwirkungen verbunden, sodass Patienten über eine Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen sowie eine verminderte Libido klagen. Viele Betroffene wünschen sich daher eine nebenwirkungsarme Alternative zu den üblichen Psychopharmaka.

Wichtig: Mit Antidepressiva lassen sich ausschließlich die Symptome einer Depression lindern. Ein langfristiger Behandlungserfolg kann nur mit einer ergänzenden Psychotherapie gewährleistet werden.

CBD-Öl kann als natürliches Antidepressivum fungieren

Cannabidiol gehört zu den wichtigsten Cannabinoiden, die aus der weiblichen Hanfpflanze extrahiert werden können. Da Cannabidiol den Botenstoffen im menschlichen Organismus stark ähnelt, kann das Cannabinoid das körpereigene Endocannabinoid-System gezielt stimulieren. Das Endocannabinoid-System steuert zahlreiche Prozesse – zum Beispiel den Appetit, den Schlaf-Wach-Rhythmus sowie auch das Schmerzempfinden. CBD kann an den CB1- und CB2-Rezeptoren des Körpers andocken und sich ausgleichend auf die Stimmung, den Schlaf und das Hungergefühl auswirken. Da CBD weiterhin den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor gezielt stimulieren kann, ist davon auszugehen, dass die Serotonin-Produktion durch die Einnahme von CBD-Hanföl angeregt wird. Mittlerweile konnte in zahlreichen Studien nachgewiesen werden, dass Cannabidiol sich dank seiner beruhigenden sowie stimmungsstabilisierenden Eigenschaften als natürliches Antidepressivum bewährt.

Gut zu wissen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte CBD als unbedenklich ein und betonte, dass Patienten von der gesundheitsfördernden Wirkung der Substanz profitieren können.

Kann CBD-Öl zusammen mit Antidepressiva eingenommen werden?

Viele Patienten, die CBD begleitend einnehmen möchten, werden sich vielleicht folgende Frage stellen: Vertragen sich CBD-Öl und Antidepressiva? Nun, wenn auch CBD bei Depressionen als sehr nebenwirkungsarm gilt, so sollte die gleichzeitige Gabe von Antidepressiva und CBD-Öl nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Schließlich kann Cannabidiol sich auf verschiedene Enzyme im Körper auswirken, sodass die Wirkung bestimmter Medikamente verstärkt oder vermindert wird. Da zu diesen Arzneimitteln auch verschiedene Antidepressiva gehören, sollte die CBD-Einnahme zunächst mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Sofern der Arzt der zusätzlichen Einnahme von CBD-Öl zustimmt, ist es sinnvoll, mit einer niedrigen Dosierung von wenigen Tropfen pro Tag zu starten. Sollten keine Wechselwirkungen oder andere Unverträglichkeiten beobachtet werden, kann die tägliche Einnahmemenge schrittweise erhöht werden. Da CBD beruhigend und entspannend wirkt, sollte die Einnahme jedoch in den Abendstunden erfolgen.

Gut zu wissen: Sofern CBD als Monopräparat eingesetzt wird, werden vor allem zu Beginn der Einnahme leichte Begleiterscheinungen wie vermehrte Müdigkeit, Durchfall sowie Mundtrockenheit beobachtet. Diese Nebenwirkungen verschwinden jedoch in der Regel wieder nach der ersten Eingewöhnung.

Fazit: Die CBD-Einnahme sollte mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden

CBD kann die Beschwerden einer Depression auf schonende Art und Weise lindern und als ideale Alternative für handelsübliche Antidepressiva dienen. Sofern die Therapie mit CBD unterstützt werden soll, ist die eingehende Rücksprache mit dem Arzt des Vertrauens jedoch dringend notwendig. Zudem ist es wichtig, im Zuge einer Therapie auch langfristig an den Ursachen der Depression zu arbeiten.


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