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28. Okt 2020

CBD soll bei allerlei Beschwerden helfen, doch ist es wirklich das Wundermittel, für das man es hält?

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Bei diesen seelischen und körperlichen Leiden kann CBD Öl helfen. Der Effekt muss aber nicht bei jedem Menschen identisch sein. Dort, wo es wirkt, liegt der Begriff Wundermittel nahe.

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CBD, das neue Wundermittel?

Chronische Schmerzen, Migräne oder Spannungskopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Gelenkschmerzen, Sportverletzungen, Krämpfe oder Verspannungen. Bei all diesen körperlichen Beschwerden und bei noch vielen weiteren soll Cannabidiol, ein Cannabisprodukt, gute Wirkungen erzielen. Neben den körperlichen Leiden, die es lindern soll, gibt es auch noch eine Liste an psychischen Beschwerden, auf welche sich die Einnahme von CBD Öl gut auswirken kann. Dazu zählen unter anderen leichte bis mittelschwere Depressionen, Schlafstörungen oder Schlaflosigkeit, Prüfungsangst, Lampenfieber oder Burn-out Symptomatik.

Die CBD Öl Erfahrungen zeigen außerdem, dass das Naturprodukt sogar beim Abnehmen helfen kann. Da liegt der Begriff Wundermittel natürlich sehr nahe. Candropharm.de bietet naturreine Produkte mit Cannabidiol, welche das Wohlbefinden nachhaltig steigern können.


Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/cannabis-frische-hand-heilpflanze-2178565/

Cannabidiol, was ist das eigentlich?

Hört man Cannabis, denkt man verständlicherweise zunächst an leichte Drogen, denn das, was beim Kiffen geraucht wird, ist ebenso ein Cannabinoid, nämlich THC. THC gilt als psychoaktiver Wirkstoff und hat deshalb eine berauschende Wirkung auf den Körper. Über spezielle Rezeptoren nimmt der Organismus diese Cannabinoide auf. Dies führt dazu, dass auch CBD gut und schnell vom Körper aufgenommen wird.

Dabei zählt CBD, auch Cannabidiol genannt, zu den Nahrungsergänzungsmitteln und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Eine berauschende Wirkung ist nämlich bei der Einnahme nicht zu erwarten. Für die Herstellung von CBD Ölen oder CBD Kapseln achten Unternehmen nämlich besonders sorgfältig darauf, Nutzhanf zu verwenden, der von Natur aus extrem arm an THC, dafür sehr reich an CBD ist. Minimale THC-Rückstände werden dann im Herstellungsverfahren aus dem Produkt entfernt, denn nur so kann ein CBD Öl die strengen Richtwerte in Deutschland einhalten. Hochwertige Öle garantieren einen THC-Gehalt, der gegen 0 % geht. Auch CBD Großhändler für White Label Produkte achten stark auf die Reinheit ihrer Produkte und darauf, dass die Hersteller modernste Verfahren zur CBD-Gewinnung anwenden.

CBD Einnahme, wie viel ist richtig?

Wenn ihr CBD ausprobieren möchtet, ist es wichtig, die richtige CBD Dosierung zu finden – der eine braucht weniger, um eine Wirkung zu spüren, beim anderen ist die Höchstdosis gerade richtig. Wenn die CBD Kristalle oder das CBD Hanföl lediglich zur Steigerung des Wohlbefindens eingenommen werden sollen, dann empfiehlt es sich, ein CBD Öl 5 % oder CBD Öl 10 % zu kaufen und mit der geringsten Dosierung, die auf dem Beipackzettel steht, zu beginnen. Spürt man nach drei bis vier Wochen keinen Effekt, kann man die Menge jedoch durchaus erhöhen – vor allem bei CBD Tropfen ist man dabei extrem flexibel.

Möchtet ihr CBD gezielt einsetzen, um körperliche oder seelische Beschwerden zu bekämpfen, ist es ratsam, vorab mit einem Arzt zu sprechen. In einigen Fällen kann CBD die Einnahme schulmedizinischer Medikamente unnötig machen – beispielsweise dann, wenn man nur die Zeit überbrückt, in der man auf zahnmedizinische Behandlung wartet. In anderen Fällen sollte CBD Öl eher als Begleittherapie angesehen werden. Auch wenn keine CBD Nebenwirkungen bekannt sind und auch keinerlei Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten, sollte die korrekte Dosierung in diesem Fall ein Arzt festlegen. Wer das vermeiden möchte, sollte aber zumindest einen guten Heilpraktiker oder Osteopathen – je nach den individuellen Beschwerden – hinzuziehen, der CBD Öl Erfahrung hat.

Wundermittel oder nicht?

Liest man die möglichen Anwendungsgebiete von CBD Öl Tropfen, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Als natürliches Mittel kann es demnach ebenso verwendet werden wie als Stimmungsaufheller oder Diätprodukt. Selbstverständlich ist CBD kein Wundermittel. Nicht bei jedem ist die Wirkung gleichermaßen stark. Bei einigen Menschen dauert es länger, bis die Wirkung spürbar wird. Manchen Menschen hilft CBD bei dem einen Leiden, aber nicht bei einem anderen.

Der große Vorteil bei CBD Therapien ist, dass es besonders gut verträglich ist. Das Fehlen von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten führt dazu, dass es für fast Jedermann möglich ist, Cannabidiol einzunehmen. So könnt ihr Schmerzen lindern, ohne die Chemiekeule zu schwingen und belastet euren Körper nicht mit starken Medikamenten. Über längere Zeit hinweg eingenommen, kann CBD also Beschwerden lindern und das Wohlbefinden allgemein steigern – seine entzündungshemmende und entspannende Wirkung können sich dabei meist nach rund drei Wochen entfalten. Für viele Menschen wurde das starke Naturprodukt auf diese Art und Weise tatsächlich zum persönlichen Wundermittel.

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1 Kommentar

  1. Dennis sagt:

    Interessanter Beitrag. Ich denke, es ist dennoch wichtig, gerade bei Aspekten wie Prüfungsangst und Lampenfieber erst noch einmal zu überlegen, ob ich dagegen überhaupt mir irgendeinem Mittel vorgehen muss.

    Neurologische Studien haben gezeigt, dass das menschliche Gehirn in diesem „Angstzustand“ in eine Art Notfallmodus fällt. Alle Kapazitäten werden freigesetzt und sind nur darauf fokussiert, das Überleben zu sichern – in dem Fall, so salopp wie es klingt: Die Prüfung bestehen; Auf der Bühne eine gute Figur machen etc.

    Wissenschaftliche Studien haben dabei herausgefunden, dass Menschen in diesem Zustand Gelerntes deutlich leichter abrufen können und sich im Allgemeinen viel besser konzentrieren können. SIch dieses Lampenfieber abzutrainieren, ist also eigentlich nicht nötig. Immer vorausgesetzt, die Angst ist nicht so stark ausgeprägt, dass gar nichts mehr geht.

    In diesem Fall helfen Sofortmaßnahmen (in meinem Blogbeitrag befasse ich mich übrigens auch mit ein paar solcher Sofortmaßnahmen (zwar für Prüfungsangst, aber problemlos übertragbar): https://ausbilderschein24.de/ausbildereignungspruefung-pruefungsangst/)

    Ansonsten gilt: Das Gefühl der Angst bewirkt, dass ich fokussierter bin. Wer also auf das Gespräch vorbereitet ist, sollte dem Gefühl der Angst tendenziell eher gelassen gegenüberstehen und sich über die zusätzliche Hilfe freuen, als die Nervosität zu verteufeln oder sie sich gar abtrainieren zu wollen.

    Nicht wenige Schauspieler berichten ja auch davon, bei Auftritten, vor denen sie bemerkenswert wenig oder gar kein Lampenfieber gehabt haben, die meisten Fehler oder Texthänger gehabt zu haben.

    In diesem Sinne viele Grüße und nochmals Danke für diesen interessanten Beitrag!

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