Nachdem die Schüler die einzelnen Videosegmente abgedreht hatten, fanden sie sich am wieder im Raum ein und vom letzten Block am Mittwoch bis zum ersten Block am Freitag, hatten sie Zeit ihren Werbefilm in der Weiterverarbeitung zusammenzuschneiden und visuelle Effekte zu ergänzen.
In allen Gruppen wurde ein Mitglied ausgewählt, welches die rohen Dateien mit Hilfe einer App, Capcut, auf dem eigenen Handy bearbeiten. Manche Gruppen setzten dabei mehr auf die Wirkung der eigenen schauspielerischen Leistung und verwendeten möglichst wenig audio-visuelle Extraelemente, andere Gruppen hingegen experimentierten munter drauf los.
Eine Gruppe plante unter Benutzung von KI das Video in der Fabrik spielen zu lassen, in der ihr Produkt, ein Erfrischungsgetränk, hergestellte würde, doch leider ist noch vor der Uraufführung ihre Datei verloren gegangen.