Die folgenden Tage waren sehr ereignisreich: Die SuS hatten in ihren Gruppen viel zu tun, sie waren fleißig und jeder einzelne fand eine Beschäftigung, die für unser Filmprojekt von Relevanz waren. Es wurde gebastelt, das Skript erstellt und die Rollen geprobt, mit der Kamera geübt für den finalen Dreh; alles verlief nach Plan.
Außerdem wurde die Atmosphäre von Tag zu Tag noch angenehmer und es kam das Gefühl von Zusammenhalt auf, da wir allesamt das selbe Ziel, den Film fertig zu stellen, verfolgten.
Mir hat auch sehr gefallen, dass wir ein eher lockeres Verhältnis zu den SuS pflegten, zum Unmut und Unverständnis mancher LK; wir konnten dadurch bestimmte Arbeiten für das Projekt von den Kids verlangen bzw. sie dafür ermutigen, ohne dass sie schlechte Laune bekamen. Das war ein wirklich tolles Arbeiten.
Am Ende der Woche holte ich noch unser eigens gestaltetes Plakat ab, wo alle unterschrieben hatten. Und dann war es auch schon soweit: Wir präsentierten unseren SuS den Film, es wurde gelacht und mit großer Begeisterung sich selbst applaudiert. Alle waren sichtlich stolz.
