{"id":108,"date":"2020-07-01T18:28:52","date_gmt":"2020-07-01T16:28:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?p=108"},"modified":"2020-07-01T18:28:54","modified_gmt":"2020-07-01T16:28:54","slug":"willkommen-im-paradies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/2020\/07\/willkommen-im-paradies\/","title":{"rendered":"&#8222;Willkommen im Paradies\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Im heutigen Blogpost m\u00f6chte ich euch in die Lichtstadt Jena entf\u00fchren.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ihren Namen erhielt die Stadt durch Ihre gro\u00dfe Bedeutung in der Optik und Photonik und ist damit ein Standort der Wissenschaft. Die Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena wurde bereits 1558 gegr\u00fcndet und ist eine der \u00e4ltesten Universit\u00e4ten Deutschlands. Deshalb findet man auch viele naturwissenschaftliche Museen in Jena. Besonders zu empfehlen ist zum Beispiel der Botanische Garten und das Zeiss-Planetarium. Der Botanische Garten wurde kurz nach der Gr\u00fcndung der Universit\u00e4t im Jahre 1586 angelegt und geh\u00f6rt in Deutschland zur zweit\u00e4ltesten Anlage dieser Art. Vor allem der Dichter und Wissenschaftler Johann Wolfgang von Goethe trug \u00fcber viele Jahre zur Gestaltung des Gartens bei und man kann sich heute noch unter einem alten, knorrigen Gingkobaum, dem \u201eGoethe-Gingko\u201c daran erinnern. Durch die f\u00fcnf gro\u00dfen Gew\u00e4chsh\u00e4user ist der Botanische Garten auch bei schlechtem Wetter oder im Winter immer einen Besuch wert.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-110\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-2-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Zeiss-Planetarium befindet sich direkt neben dem Botanischen Garten und ist ein Symbol des historischen \u201eOptik-Standortes\u201c Jena. Es wurde am 18. Juli 1926 als viertes Gro\u00dfplanetarium weltweit er\u00f6ffnet und ist heute, nachdem die drei anderen Bauwerke im zweiten Weltkrieg zerst\u00f6rt wurden, das \u00e4lteste, gro\u00dfe Planetarium der Welt. Heute finden nahezu t\u00e4glich verschiedenste Veranstaltungen von einzigartigen Naturdokus, gro\u00dfartigen Musikshows bis zu Programmen f\u00fcr die ganze Familie statt. Tickets k\u00f6nnen online reserviert und vor Ort abgeholt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei weitere Museen w\u00e4ren das Phyletische und das Optische Museum.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-3-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-112\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-3-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-3-200x300.jpg 200w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-3-768x1152.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-3-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-3-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-3-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"(max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Herzen von Jena findet man die \u201egr\u00fcne Lunge\u201c der Stadt: den Paradies-Park. Vor allem im Sommer trifft man dort viele Leute aller Altersgruppen, die das gute Wetter am Ufer der Saale genie\u00dfen. Neben weitl\u00e4ufigen Wiesen findet man diverse Sportanlagen, einen gro\u00dfen Spielplatz und das Freibad \u201eS\u00fcdbad\u201c \u2013 im Volksmund auch \u201eSchleichersee\u201c genannt. Hier kommen Naturliebhaber voll auf ihre Kosten, denn es handelt sich um ein 3,8 Hektar gro\u00dfes Naturbad mit angelegtem Sandstrand. Au\u00dferdem gibt es direkt daneben den sogenannten \u201eStrandschleicher\u201c: Eine Strandbar mit 5 Beach-Volleyball-Pl\u00e4tzen, Cocktails, BBQ und einem Beachsoccerplatz. Aber Achtung: Hier sollte man unbedingt reservieren, da die Pl\u00e4tze \u00e4u\u00dferst beliebt und oft schnell ausgebucht sind. Gastronomisch gibt es direkt im Park das Restaurant \u201eSAL\u00dc \u2013 Genuss am Fluss!\u201c, welches mit seiner gr\u00fcnen und frischen K\u00fcche sehr zu empfehlen ist. Etwas weiter Richtung Stadtzentrum gelangt man zum \u201eParadiescaf\u00e9\u201c, was mit seiner Lage direkt neben dem Spielplatz f\u00fcr Familien perfekt geeignet ist. Und f\u00fcr alle die, die nur ein k\u00fchles Getr\u00e4nk zwischendurch nehmen wollen empfiehlt sich der \u201eStrand 22\u201c als s\u00fc\u00dfe Bar direkt am Fluss.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"710\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-111\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-4.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-4-300x277.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in der Stadtmitte kann man eine kleine, aber feine Innenstadt mit einer wirklich vielf\u00e4ltigen Gastronomie entdecken. Beginnen wir mit den besten Restaurants: Direkt am Markt befindet sich das kleine japanische Restaurant \u201eJEN\u201c. Es ist Th\u00fcringens erste Ramen-K\u00fcche und mein pers\u00f6nliches Lieblingsrestaurant der Stadt. Die Betreiberin kommt urspr\u00fcnglich aus Tokio und bringt mit viel Herzblut authentische, traditionell japanische Gerichte auf den Tisch. Dabei wird so viel wie m\u00f6glich auf regionale Produkte gesetzt, vorzugsweise nat\u00fcrlich in BIO-Qualit\u00e4t. Ein weiteres Restaurant, was in keiner Innenstadt fehlen darf: ein sch\u00f6ner Italiener. Hier bietet Jena das kleine Lokal \u201eLo Studente\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>in der sch\u00f6nen Johannisstra\u00dfe mit Blick auf das alte Johannistor, ehemals Bestandteil der Stadtmauer. Ob Vegetarier, Veganer oder Allesfresser \u2013 auf der kleinen Karte wird jeder f\u00fcndig. Geht man die Johannisstra\u00dfe hoch und am Johannistor vorbei kommt man zur Wagnergasse, der Kneipenmeile Jenas. Kleiner FunFact: Als Student bitte immer am Johannistor vorbeigehen und nie durch, sonst besteht man laut Legende sein Studium nicht. F\u00fcr alle die viel Hunger mit in die Wagnergasse bringen empfiehlt sich zu jeder Tageszeit das Restaurant \u201eStilbruch\u201c. Ihr Fr\u00fchst\u00fcck ist legend\u00e4r, die Mittags- und Abendkarte riesig und auch Cocktails gibt es reichlich. Wen der kleine Hunger packt findet allerdings auch wundersch\u00f6ne Caf\u00e9s in der Lichtstadt. Am Anfang der Wagnergasse liegt das \u201eDaheme\u201c, ganz getreu unserem Motto \u201eZuhause ist es doch am Sch\u00f6nsten\u201c mit typisch deutscher Hausmannskost. Geht man ans andere Ende der Gasse findet man den s\u00fc\u00dfen, in Wei\u00df und Pastellfarben gehaltenen Stoffladen \u201eKabuff\u201c mit den besten Muffins und Cupcakes der Stadt. Und ebenfalls erw\u00e4hnenswert, jedoch in der Saalstra\u00dfe unterhalb vom Markt gelegen, ist die Waffelmanufraktur \u201e401 Waffeln &amp; Co.\u201c mit s\u00fc\u00dfen, herzhaften, veganen, vegetarischen Waffeln, wieder jeder wie er es eben mag. Zum Schluss noch zwei Fast Food Empfehlungen. Die Erste ist die kleine Eismanufraktur \u201eHandeis\u201c in der Ballhausgasse. 2020 er\u00f6ffnet ist sie noch relativ neu, erfreut sich mit ihren ausgefallenen Sorten aus regionalen Produkten jedoch bereits gro\u00dfer Beliebtheit. Last but not least das Essen mit dem gr\u00f6\u00dften Kultstatus in Jena: Pommes von \u201eFritz Mitte\u201c. Die bekommt man entweder an der Bude am Anfang der Wagnergasse oder in dem zugeh\u00f6rigen Diner in der Neugasse, welches auch leckere Burger serviert.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"761\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-5-1024x761.jpg\" alt=\"\" data-id=\"113\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-5-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?attachment_id=113\" class=\"wp-image-113\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-5-1024x761.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-5-300x223.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-5-768x570.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-5-1536x1141.jpg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-5-2048x1521.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-6-1024x683.jpg\" alt=\"\" data-id=\"115\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-6-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?attachment_id=115\" class=\"wp-image-115\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-6-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-6-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-6-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-6-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-6-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"684\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-9-684x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"116\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-9.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?attachment_id=116\" class=\"wp-image-116\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-9-684x1024.jpg 684w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-9-200x300.jpg 200w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-9.jpg 744w\" sizes=\"(max-width: 684px) 100vw, 684px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-8.jpg\" alt=\"\" data-id=\"117\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-8.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?attachment_id=117\" class=\"wp-image-117\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-8.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-8-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach so viel Essen wird es Zeit f\u00fcr etwas Bewegung. Jena l\u00e4dt mit seiner Lage im Saaletal zu wundersch\u00f6nen Wanderungen ein und kann auf der \u201eSaale Horizontale\u201c fast umrundet werden. Auf der zugeh\u00f6rigen Internetseite besteht die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber die verschiedenen Etappen zu informieren und L\u00e4nge, Erreichbarkeit und Anspruch auszumachen. Eine sehr historische Etappe f\u00fchrt zum \u201eNapoleonstein\u201c, welcher an die Schlacht von 1806 erinnert. Der Einstieg ist am Gasthof \u201ePapierm\u00fchle\u201c und entweder mit der Buslinie 16 an der Endhaltestelle \u201eM\u00fchltal\u201c oder, f\u00fcr die ganz Motivierten, \u201eper pedes\u201c vom Stadtzentrum immer entlang des Baches \u201eLeutra\u201c zu erreichen. Nun immer der Wegmarkierung der Saalehorizontalen folgen und man gelangt zum Denkmal auf der H\u00f6he und kann danach am Landgrafen wieder direkt ins Stadtzentrum absteigen. Nimmt man den Bus Linie 16 in die andere Richtung zur Endhaltestelle \u201eZiegenhainer Tal\u201c, so kann man noch weiter hoch zum sogenannten \u201eSteinkreuz\u201c laufen und von da direkt entlang der wundersch\u00f6nen Kernberge zum \u201eF\u00fcrstenbrunnen\u201c. Dort kann man entweder durch das \u201ePennickental\u201c nach Jena-W\u00f6llnitz absteigen oder durch den Wald zur\u00fcck zum Steinkreuz wandern (ca. 30 min) und sich von dort auf den R\u00fcckweg machen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-10-1024x683.jpg\" alt=\"\" data-id=\"114\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-10-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?attachment_id=114\" class=\"wp-image-114\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-10-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-10-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-10-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-10-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-10-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-11-1024x683.jpg\" alt=\"\" data-id=\"118\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-11-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?attachment_id=118\" class=\"wp-image-118\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-11-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-11-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-11-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-11-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-11-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-12-1024x683.jpg\" alt=\"\" data-id=\"119\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-12-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?attachment_id=119\" class=\"wp-image-119\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-12-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-12-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-12-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-12-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-12-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"669\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-13-1024x669.jpg\" alt=\"\" data-id=\"120\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-13-scaled.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/?attachment_id=120\" class=\"wp-image-120\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-13-1024x669.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-13-300x196.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-13-768x502.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-13-1536x1003.jpg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/nativetouris\/files\/2020\/07\/Bild-13-2048x1338.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Nachhaltig erreichen kann man unsere sch\u00f6ne Stadt zum Beispiel per FlixBus oder durch die zwei Zugverbindungen. So gibt es den Bahnhof Jena Paradies, an dem die Nord-S\u00fcd-Verbindungen aus Leipzig, Berlin oder M\u00fcnchen halten, und den Westbahnhof, wo man von West und Ost einreisen kann. Au\u00dferdem braucht man vom Westbahnhof nur eine gute halbe Stunde nach Erfurt und kann dort die neuste ICE-Verbindung nutzen. Wer Jena nur als Zwischenstopp einplanen m\u00f6chte k\u00f6nnte auch \u00fcber den Saale-Radweg per Fahrrad anreisen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Egal f\u00fcr wen, Jena bietet zahlreiche M\u00f6glichkeiten und nimmt jeden herzlich im Paradies auf!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein herzliches Dankesch\u00f6n an Martin Richter (Instagram: dailygrindphotography) f\u00fcr die tollen Fotos!\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">von Vicky<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im heutigen Blogpost m\u00f6chte ich euch in die Lichtstadt Jena entf\u00fchren.\u00a0 Ihren Namen erhielt die Stadt durch Ihre gro\u00dfe Bedeutung in der Optik und Photonik und ist damit ein Standort der Wissenschaft. Die Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena wurde bereits 1558 gegr\u00fcndet und ist eine der \u00e4ltesten Universit\u00e4ten Deutschlands. Deshalb findet man auch viele naturwissenschaftliche Museen in Jena. 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