{"id":10,"date":"2021-09-10T16:36:14","date_gmt":"2021-09-10T14:36:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/?page_id=10"},"modified":"2021-09-11T11:44:34","modified_gmt":"2021-09-11T09:44:34","slug":"waschbaeren-als-solche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/waschbaeren-als-solche\/","title":{"rendered":"Vorbetrachtung: Waschb\u00e4ren als solche"},"content":{"rendered":"\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte ich an dieser Stelle damit beginnen, die allgemeinen Merkmale des Waschb\u00e4ren wie seine K\u00f6rperl\u00e4nge und -gewicht oder seine bevorzugte Nahrung aufzuz\u00e4hlen. Aber solche Fakten kann ein jeder heutzutage in wenigen Sekunden bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Waschb%C3%A4r\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Waschb%C3%A4r\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wikipedia<\/a> nachlesen. Mir geht es bei der (biologischen) Betrachtung des Waschb\u00e4ren hingegen um <strong>Merkmale und Lebensweisen, die ihn auszeichnen, in denen er sich von anderen Tieren unterscheidet und die daf\u00fcr sorgen, dass er sowohl auf dem Land als auch in der Stadt bestens leben kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einer der f\u00fchrenden Experten, wenn es um Waschb\u00e4ren in Deutschland geht, ist der Verhaltensforscher Ulf Hohmann. In seinem einschl\u00e4gigen Werk \u201eDer Waschb\u00e4r\u201c beschreibt er eindrucksvoll, was das Tier auszeichnet und wie es sich in seinem Lebensraum bewegt. So z\u00e4hlen die <strong>Vorderpfoten<\/strong> des Waschb\u00e4ren beispielsweise zu seinem mit Abstand wichtigsten Werkzeug. Alleine die Verarbeitung der Reize, die der Waschb\u00e4r \u00fcber diese empf\u00e4ngt, nimmt zwei Drittel seiner Gehirnkapazit\u00e4t ein. Mit seinen \u201eWunderh\u00e4nden\u201c<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> oder \u201eunumstrittene[n] Geheimwaffe[n]\u201c<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a>, wie Hohmann die Waschb\u00e4rpfoten betitelt, macht der Kleinb\u00e4r sich ein so differenziertes Bild von der Umwelt, wie es dem Menschen nur mit seinen Augen gelingt. Die Sensibilit\u00e4t der Waschb\u00e4rpfoten wird unter Wasser sogar noch erh\u00f6ht:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOft am\u00fcsieren sich Besucher zoologischer G\u00e4rten \u00fcber das Tastverhalten der Waschb\u00e4ren. Denn w\u00e4hrend die Tiere im Wasser planschen, blicken sie ins Leere und wirken dabei merkw\u00fcrdig abwesend. Ein Fehlschluss. Wir lassen uns zu diesem Eindruck verleiten, weil wir Augentieren sind. W\u00fcrde ein Waschb\u00e4r derartige \u00dcberlegungen anstellen, hielte er mit Sicherheit viele der ihn betrachtenden Menschen f\u00fcr abwesend, da sie ihre H\u00e4nde in den Hosentaschen tragen[.]\u201c<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a>.<br><br>Interessanterweise kann der Waschb\u00e4r seine Vorderpfoten stundenlang im eiskalten Wasser benutzen, ohne dass seine \u201eFinger\u201c taub werden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/kieran-wood-FCKHHWWqOeo-unsplash-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/kieran-wood-FCKHHWWqOeo-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/kieran-wood-FCKHHWWqOeo-unsplash-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/kieran-wood-FCKHHWWqOeo-unsplash-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/kieran-wood-FCKHHWWqOeo-unsplash-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/kieran-wood-FCKHHWWqOeo-unsplash-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bildnachweis: Foto <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@kieran_wood?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Kieran Wood<\/a> auf <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/raccoon?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin hat auch seine typische, kontrastreiche <strong>Fellzeichnung<\/strong> in Form einer \u201eschwarzen Maske\u201c eine wichtige Funktion, denn so k\u00f6nnen Artgenossen und andere Tiere seine K\u00f6rperposition und -haltung auch im tiefsten D\u00e4mmerlicht einordnen. Zus\u00e4tzlich weist der Waschb\u00e4r ausgezeichnete Seh- und H\u00f6r- und Geruchsleistungen auf. Diese hervorragend ausgepr\u00e4gten <strong>Sinnesorgane<\/strong> und nicht zuletzt seine hohe Lernf\u00e4higkeit, die mit der von Rhesus\u00e4ffchen vergleichbar ist, machen den Waschb\u00e4ren zu einem echten <strong>Multitalent<\/strong>, das sich an unterschiedlichste Lebensr\u00e4ume anpassen und in ihnen leben kann.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Doch wie muss ein Gebiet aussehen, damit sich der Waschb\u00e4r darin wohlf\u00fchlt?<\/strong> Grunds\u00e4tzlich bevorzugen Waschb\u00e4ren eine dreidimensionale Umgebung, wo sie auf beispielsweise B\u00e4ume klettern- und sich entsprechend in Sicherheit bringen k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich sind sie aufgrund ihrer K\u00f6rpermasse eher gem\u00e4chlich unterwegs und w\u00fcrden bei einer schnellen Distanzflucht verlieren. Als Unterschlupf bevorzugen sie \u201eMehrbettquartiere\u201c in Eichen \u2013 am besten in gew\u00e4sserreichen Mischw\u00e4ldern, die ihnen vielf\u00e4ltige Nahrungsressourcen bieten \u2013 oder aber auch in Steinbr\u00fcchen. Buchen hingegen m\u00f6gen die Tiere gar nicht, da die glatte Rinde ihren Krallen nicht gen\u00fcgend Halt bietet. Die menschengemachte, gezielte F\u00f6rderung von Eichen und Zur\u00fcckdr\u00e4ngung von Buchen \u201e[\u2026] ist [daher] letztlich [der] Prozess gewesen, der heute dem vierbeinigen ,Eichenschw\u00e4rmer\u2018 mit seiner ausgepr\u00e4gten ,Buchenphobie\u2018 den Weg f\u00fcr eine reibungslose Einnischung ebnete[.]\u201c<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/tim-umphreys-UopR2NUBYek-unsplash-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/tim-umphreys-UopR2NUBYek-unsplash-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/tim-umphreys-UopR2NUBYek-unsplash-200x300.jpg 200w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/tim-umphreys-UopR2NUBYek-unsplash-768x1152.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/tim-umphreys-UopR2NUBYek-unsplash-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/tim-umphreys-UopR2NUBYek-unsplash-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/tim-umphreys-UopR2NUBYek-unsplash-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"(max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bildnachweis: Foto von <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@timumphreys?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Tim Umphreys<\/a> auf <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/raccoon?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Zeiten, in denen der Waschb\u00e4r ausschlie\u00dflich im Wald anzutreffen ist, sind lange vorbei. L\u00e4ngst haben sogenannte <strong>\u201eCitycoons\u201c<\/strong> Entenh\u00e4uschen, Hochsitze, Abflussrohre etc. zu ihren privaten Wohnungen umfunktioniert. Dabei bevorzugen sie insbesondere die gro\u00dfz\u00fcgigen G\u00e4rten der \u201eGr\u00fcng\u00fcrtel\u201c um die St\u00e4dte herum, denn diese bieten ihnen Nahrung in H\u00fclle und F\u00fclle. Pro 100 Hektar Siedlungsfl\u00e4che trifft man heutzutage 50 bis 150 Waschb\u00e4ren an. Manche von ihnen ziehen sich tags\u00fcber in angrenzende W\u00e4lder zur\u00fcck, andere wiederum haben den Kontakt zum Umland aufgegeben und werden zu Vollst\u00e4dtern. Doch wie hat sich die Beziehung zwischen Mensch und Waschb\u00e4r aufgrund der Verlagerung seines Lebensraumes ver\u00e4ndert? Diese Frage gilt es an anderer Stelle zu er\u00f6rtern.<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/jamez-picard-aOnkavapVm4-unsplash-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/jamez-picard-aOnkavapVm4-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/jamez-picard-aOnkavapVm4-unsplash-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/jamez-picard-aOnkavapVm4-unsplash-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/naturkundenwaschbaeren\/files\/2021\/09\/jamez-picard-aOnkavapVm4-unsplash-1536x1025.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bildnachweis: Foto von <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@truemedia?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Jamez Picard<\/a> auf <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/raccoon?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir den Waschb\u00e4ren f\u00fcr sich genommen sowie seine bevorzugten Lebensr\u00e4ume eingehend betrachtet haben, soll uns nun das Leben der Kleinb\u00e4ren mit den Jahreszeiten sowie insbesondere ihre <strong>Fortpflanzung <\/strong>und die <strong>Aufzucht der Jungen<\/strong> interessieren. Ein neues Jahr beginnt f\u00fcr einen Waschb\u00e4ren, wie das alte endete: mit einer Winterruhe. Diese wird jedoch mit Beginn der Paarungszeit zwischen Mitte Januar und Anfang M\u00e4rz, je nach Witterung, abgebrochen. Auf der Suche nach paarungswilligen Weibchen streifen die M\u00e4nnchen weit umher. Insgesamt dauert die Paarungszeit etwa vier Wochen. Nach einer erfolgreichen Paarung und einer Tragzeit von 60 bis 65 Tagen \u00fcber das Fr\u00fchjahr hinweg geb\u00e4ren die Weibchen zu Beginn des Sommers schlie\u00dflich blinde und taube Jungen, die sie anschlie\u00dfend auch alleine gro\u00dfziehen. Erst im Alter zwischen sechs und neun Wochen verlassen die Jungen erstmals die H\u00f6hle, in der sie geboren wurden, um gemeinsam mit der Mutter Ausfl\u00fcge zu unternehmen, bei denen sie lernen, wo sie Fressen und Unterschlupf finden sowie in den Sozialverband der Waschb\u00e4ren eingegliedert werden. Um die Mutter-Kind-Bindung weiter zu st\u00e4rken und die Jungtiere vor drohenden Gefahren bei der Nahrungssuche zu besch\u00fctzen, s\u00e4ugt die Mutter sie bis zum Erreichen des 3. Lebensmonats.<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> Die Mutterfamilien l\u00f6sen sich anschlie\u00dfend mit dem Selbstst\u00e4ndigwerden der Jungen zum Ende des Sommers auf, finden jedoch mit Einbruch der kalten Jahreszeit wieder zusammen.<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> Mit dem Beginn des neuen Jahres und den milderen Temperaturen beginnt der ganze Prozess von Neuem: Die im Vorjahr geborenen Waschb\u00e4rweibchen sind bereits geschlechtsreif und bereit zur Paarung, die M\u00e4nnchen erst ein Jahr sp\u00e4ter.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/c707b2da-7af7-47cb-872f-12d9fed59221\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bildnachweis: Foto von <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@dennisbertuch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Dennis Bertuch<\/a> auf <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Zit. Hohmann, Ulf und Ingo Bartussek: <em>Der Waschb\u00e4r<\/em>. 2. Auflage. Reutlingen: Oertel und Sp\u00f6rer 2005. S. 55.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Ebd.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Zit. Hohmann, Bartussek: <em>Der Waschb\u00e4r<\/em>. S. 56.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Vgl. Hohmann, Bartussek: <em>Der Waschb\u00e4r<\/em>. S. 55-77.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Zit. Hohmann, Bartussek: <em>Der Waschb\u00e4r<\/em>. S. 100.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Vgl. Hohmann, Bartussek: <em>Der Waschb\u00e4r<\/em>. S. 93-109.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Vgl. Hohmann, Bartussek: <em>Der Waschb\u00e4r<\/em>. S. 111-131.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Vgl. Hespeler, Bruno: <em>Raubwild heute: Biologie, Lebensweise, Jagd<\/em>. M\u00fcnchen; Wien; Z\u00fcrich: BLV 1995. S. 93-95.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Vgl. Kampmann, Hans: <em>Der Waschb\u00e4r<\/em>: <em>Verbreitung, \u00d6kologie, Lebensweise, Jagd<\/em>. Hamburg: Parey 1975. S. 30-37.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte ich an dieser Stelle damit beginnen, die allgemeinen Merkmale des Waschb\u00e4ren wie seine K\u00f6rperl\u00e4nge und -gewicht oder seine bevorzugte Nahrung aufzuz\u00e4hlen. Aber solche Fakten kann ein jeder heutzutage in wenigen Sekunden bei Wikipedia nachlesen. 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