
{"id":99,"date":"2018-09-13T12:00:24","date_gmt":"2018-09-13T10:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/?p=99"},"modified":"2018-09-13T16:05:22","modified_gmt":"2018-09-13T14:05:22","slug":"5-tipps-fuer-bessere-smartphone-fotos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/2018\/09\/5-tipps-fuer-bessere-smartphone-fotos\/","title":{"rendered":"5 Tipps f\u00fcr bessere Smartphone Fotos"},"content":{"rendered":"<h3><b>01. Raster einblenden<\/b><\/h3>\n<p>Durch das einblenden eines Fotorasters wird dein Bild in 9 gleichgro\u00dfe K\u00e4stchen unterteilt. Somit lassen sich die Motive Mithilfe der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Drittel-Regel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drittel Regel<\/a> oder des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Goldener_Schnitt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Goldenen Schnitts<\/a> harmonisch im Bildausschnitt anordnen. Platziert dabei Bildelemente entlang der Rasterlinien oder der Schnittpunkte. Aktivieren k\u00f6nnt Ihr es in der Regel indem Ihr die Kamera \u00f6ffnet und bei Android Smartphones auf das Zahnradsymbol klickt (Iphone: Einstellungen\u2192 Kamera\u2192 Raster). Die Anwendung eines Fotogitters ist nat\u00fcrlich nicht in Stein gemei\u00dfelt sondern nur eine Hilfestellung zum komponieren deines Bildes. Brichst du bewusst das Teilungsverh\u00e4ltnis, kann dies zu einem besseren Bild f\u00fchren. Das ist immer abh\u00e4ngig vom Motiv.<\/p>\n<h3><b>02. Manueller Modus<\/b><\/h3>\n<p>Smartphone Kameras besitzen genau wie \u201crichtige\u201d Kameras oft einen Manuellen Modus. Voreingestellt ist immer der Automatikmodus. Such nach den Begriffen \u201cPro\u201d, \u201cProfi\u201d oder \u201cManuell\u201d in deinen Modi, meistens in der N\u00e4he des Panoramouds. Ist der Pro-Modus aktiviert, k\u00f6nnen Einstellungen f\u00fcr ISO, Blende, Wei\u00dfabgleich und Belichtungszeit Manuell vorgenommen werden. Selbst Messmethoden wie Mehrfeld- oder Spotmessung k\u00f6nnen dort ver\u00e4ndert werden. In kombination mit einem kleinen Stativ oder einen festen Standpunkt kannst du somit locker ein paar Sterne ablichten oder ein Feuerwerk fotografieren.<\/p>\n<h3><b>03. Licht<\/b><\/h3>\n<p>Eher ein genereller Fotografie Tipp: das richtige Licht. Durch die Wahl des Lichtes setzt du dein Motiv in Szene und beeinflusst die Stimmung und Bildwirkung. Geh fotografieren wenn die Sonne Tief steht, also fr\u00fch am Morgen oder gegen Abend und nutze die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Goldene_Stunde_(Fotografie)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Goldene Stunde<\/a>. Fotografierst du in der prallen Mittagssonne, sind meist h\u00e4ssliche, harte Schatten die Folge. Vor Allem bei Portraits sorgt dies f\u00fcr Nasenschatten oder unvorteilhafte Waschb\u00e4raugen. Ist es dir nicht m\u00f6glich zu den Motiv schmeichelnden Tageszeiten zu fotografieren, solltest du zumindest ein schattiges Pl\u00e4tzchen aufsuchen oder warten bis eine Wolke vorbeizieht. Wolken sind nat\u00fcrliche Diffuser und gestalten das Licht im Motiv weicher. Selbstverst\u00e4ndlich kannst du auch am Nachmittag fotografieren um bestimmt Bildwirkungen zu erzielen. Stark kontrastierte Schwarz\/Wei\u00df Aufnahmen wirken bei hochstehender Sonne oftmals imposanter. Die App <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.ratana.sunsurveyor&amp;hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sun Surveyor<\/a> erleichtern dir die Planung deines Motives und prognostiziert den Stand der Sonne. Ach ja, lass den Blitz aus.<\/p>\n<h3><b>04. Nicht zoomen!<\/b><\/h3>\n<p>Die meisten Smartphones vergr\u00f6\u00dfern derzeit den Bildausschnitt lediglich digital und besitzen keinen optischen Zoom (bis auf ein paar Ausnahmen wie Bspw. das Samsung Galaxy S9 oder das Huawei P20). Das heranholen des Bildmotivs mit dem digitalen Zoom f\u00fchrt zu unsch\u00e4rfe, geringer Detailaufl\u00f6sung und matschigen Bildern. Dieser Qualit\u00e4tsverlust l\u00e4sst sich nicht mehr R\u00fcckg\u00e4ngig machen. Nimm das Foto lieber aus einer kleineren Distanz auf und Beweg dich zum Motiv hin oder verringere den Bildausschnitt in der Nachbearbeitung.<\/p>\n<h3><b>05. Nachbearbeitung<\/b><\/h3>\n<p>Korrigiert eure Fotos direkt am Handy. Ich nutze f\u00fcr die Nachbearbeitung meiner Fotos die <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.niksoftware.snapseed&amp;hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">App Snapseed<\/a> .Von Gradationskurven, Tiefen\/Lichter, Helligkeit\/Kontrast, Bildlooks, Perspektivkorrektur etc. beinhaltet die App alle Standard Funktionen die es meiner Meinung nach zur Bildbearbeitung braucht. Es ist erstaunlich was sich noch aus so manchem Smartphone Foto herausholen l\u00e4sst.<\/p>\n<div id=\"attachment_190\" style=\"width: 646px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-190\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-190 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/files\/2018\/09\/snapseed_vorher_nachher.jpg\" alt=\"\" width=\"636\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/files\/2018\/09\/snapseed_vorher_nachher.jpg 636w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/files\/2018\/09\/snapseed_vorher_nachher-199x300.jpg 199w\" sizes=\"(max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><p id=\"caption-attachment-190\" class=\"wp-caption-text\">Bearbeitet mit Snapseed<\/p><\/div>\n<p>*Beim export aus der Bildbearbeitungs-App wird die Bildqualit\u00e4t durch das erneute speichern im JPEG Format abermals etwas verringert. Insgeheimer sechster Tipp: Nutze alle Megapixel deiner Kamera um sp\u00e4ter gegebenenfalls mit der Bildgr\u00f6\u00dfe herunter zu gehen und dem Qualit\u00e4tsverlust dadurch entgegen zu Wirken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>01. Raster einblenden Durch das einblenden eines Fotorasters wird dein Bild in 9 gleichgro\u00dfe K\u00e4stchen unterteilt. Somit lassen sich die<\/p>\n<div class=\"read-button read_more_btn_text\"><a class=\"read_more\" href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/2018\/09\/5-tipps-fuer-bessere-smartphone-fotos\/\">Read Now<span class=\"arrow_readm\"> &#x25BA;<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3488,"featured_media":189,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[25,23,22,24],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3488"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=99"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":198,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/99\/revisions\/198"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/media\/189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=99"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=99"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/phecht\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=99"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}