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3. Mai 2010

Allgemeines und 1. Thema: Webspace (Gruppe 1)

Verfasst von

Die Gruppe 1 ist der Administrator des Projektes und für die technischen Rahmenbedingungen verantwortlich. Wir sollten überlegen, wo und mit welchen technischen Rahmenbedingungen unser Rezensionsmagazin online gehen soll.

Für uns haben sich 4 Arbeitsbereiche ergeben: einen Anbieter für Webspace finden; ein Programm finden, mit dem die Seite erstellt und verwaltet werden kann; das Profil der Benutzeroberfläche und die Finanzierung des Rezensionsmagazins.

Bezüglich des Webspaces ergeben sich die Möglichkeiten:

1.  der Anbindung an den Landesbildungsserver (aber sehr unübersichtlich und Anbindung unlogisch)

2.  der  Anbindung an Uni Halle (kostenlos, unbegrenzter Platz,  Betreuung durch URZ, aber vorgegebene Gestaltung und Funktionen)

3.  der Anbindung an Historicum.net (bestehende Plattform, Publikum vorhanden, aber Magazin als Nebenangebot  im Hauptangebot und vorgegebene Gestaltung und Funktion)

4.  des eigenen Projektes (freie Entfaltung, aber kostnepflichtig und hoher Betreuungsaufwand), die bereits in der vergangenen Sitzung von der Projektgruppe abgelehnt wurde.  Somit entfällt  der Arbeitsbereich der Finanzierung, der sich aus dem Punkt der Kostenpflichtigkeit ergab. Es stehen noch 3  Möglichkeiten bezüglich des Webspaces zur Diskussion. Eine Entscheidung seitens der Projektgruppe sollte schnellstmöglich erfolgen.

Über Sandra Krüger

6 Kommentare

  1. Jens Geiling sagt:

    Ich würde eigentlich immer ein eigenes Projekt, wie ihr das nennt, bevorzugen. Nur damit lassen sich Dinge individuell umsetzen. Eine de-Domain kostet so 0,50 Euro im Monat, ein entsprechendes Hosting-Angebot 2-3 Euro im Monat. Das sind für den Anfang überschaubare Kosten. Die Infrastruktur der Universität würde ich nur nutzen, wenn die eine individuelle Administration erlauben, was ich allerdings nicht beurteilen kann. Eine beliebige Domain ließe sich dann darauf weiterleiten. Wenn es trotzdem umsonst sein soll, dann gibt es als Alternativen noch die kostenlosen Blogs von Google, WordPress oder Tumblr.

  2. Sophie Goldstein sagt:

    Aufgrund der geforderten Wissenschaftlichkeit stimme ich eher für die Anbindung an die Uni Halle. Interessant wäre es aber auch die von meinem Vorgänger genannten Möglichkeiten zu prüfen.

  3. Gleichzeitig kostenlos und dennoch ein eigenes Projekt wäre eine Unterbringung unter: http://www.histdata.uni-halle.de. Diese URL soll zukünftig zur Präsentation von Projekten rund um Hallische Forschungen am Institut für Geschichte dienen. Technisch bietet der Server alles was man braucht, individuelle Gestaltbarkeit ist auch gegeben. Einziger Nachteil wäre der Verzicht auf eine „sprechende“ URL.

  4. Sandra Krüger sagt:

    Die Projektgruppe hatte entschieden, dass eine finanzielle Verpflichtung nicht im Rahmen des Möglichen und des Erstrebenswerten liegt. Zusätzlich ist anzumerken, dass das Rezensionsmagazin nicht bloß einen Blog darstellen soll, oder? Da könnten wir auch hier bleiben…

  5. Wegen des Blogs habe ich auch meine Bedenken, dazu auch der Kommentar zu Jens` schöner Einführung zur Installation eines CMS. Allerdings lässt sich ein Blog auch mit anderen Elementen kombinieren. Diese Variante haben Sie, soweit ich mich erinnern kann, im Seminar ja auch thematisiert.

  6. Jens Geiling sagt:

    Wenn Geld ein KO-Kriterium, man aber so flexibel wie möglich bleiben will, bleibt nur die Verhandlung mit dem Rechenzentrum. Zum betreiben eines CMS benötigt man im Allgemeinen lediglich PHP und MySQL in einer halbwegs aktuellen Version wenn auf dem zugewiesenen Webserver Apache läuft bzw. einen MS-SQL Server und das ASP.Net, wenn ein IIS von Microsoft darauf läuft.
    Der Vorteil der Flexibilität ist monetär tatsächlich mehr wert als eine eigene Domain wenn man sich die Preise für diverse Hosting-Geschichten anschaut.

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