Ringvorlesung „Rehabilitation“

Die Ringvorlesung „Rehabilitation“ ist die zentrale Verbundveranstaltung, in der ausgewiesene Expterten aus der Verbundregion und dem Bundesgebiet zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Praxis referieren. Sie wurde im Rahmen des im Förderschwerpunkt Rehabilitationswissenschaften durchgeführten Projekts „Rehabilitationswisschenschaftliches Kolleg zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ (2002-2005) initiiert. Nach Beendigung der Projektförderung wurde die Ringvorlesung gemeinsam mit dem Institut für Rehabilitationsmedizin am der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit Unterstützung der Deutschen Rentenversicherung weitergeführt.

Die Ringvorlesung „Rehabilitation“ findet zwei bis drei Mal während den Vorlesungszeiten des Sommer- bzw. Wintersemesters auf dem Campus Magdeburger Straße der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Der Teilnehmerkreis der Veranstaltungsreihe setzt sich neben Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universität bzw. des Forschungsverbundes – vor allem aus Beschäftigten des rehabilitativen Versorgungssektors – zusammen, u. a. aus den Sozialversicherungen, Reha-Kliniken und beruflichen Rehabilitationseinrichtungen. Zunehmend werden auch Mitglieder aus Patientenverbänden bzw. Betroffene durch die Themen angesprochen.

Für das Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Sachsen-Anhalt werden die Veranstaltungen der Ringvorlesung i.d.R. mit drei Fortbildungspunkten anerkannt.

Aktuelles Progamm

Am Mittwoch, dem 10.01.2018, wird es die erste Ringvorlesung des Jahres zum Thema „…“ geben.

Die darauf folgende Ringvorlesung zum Thema „…“ findet am Mittwoch, dem 22.02.2018 statt.

Alle weiteren Informationen finden Sie in Kürze hier und in unserem Verteiler.

 

Hier finden Sie Vorträge aus früheren Veranstaltungen

 

 

Forschungspreis der GfR

2. FORSCHUNGS- UND INNOVATIONSPREIS DER GESELLSCHAFT FÜR REHABILITATIONSWISSENSCHAFTEN e. V. (GfR)

Die Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) lobt gemeinsam mit dem Rehabilitationswissenschafltichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) und dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt und Thüringen (SAT) den

FORSCHUNGS- UND INNOVATIONSPREIS DER GESELLSCHAFT FÜR REHABILITATIONSWISSENSCHAFTEN e.V. (GfR)

für Wissenschaftler/-innen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aus.

Der mit 2.0000 Euro dotierte Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit verliehen, die ein rehabilitationswissenschaftliches Thema behandelt, und deren deutsch- oder englischsprachige Publikation in einer peer-reviewed Zeitschrift nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge Dritter möglich.

Bitte senden Sie bis zum 30. Juni 2017 Ihre Bewerbung bzw. Ihren Vorschlag in Papierform sowie in einer PDF-Datei an:

Geschäftsstelle des Rehabilitationswissenschaftlichen Verbundes Berlin, Brandenburg und Sachsen, Luisenstraße 13, 10117 Berlin

E-Mail: bbs.zentrale@charite.de

oder an die

Geschäftsstelle des Forschungsverbundes Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt/Thüringen, Magdeburger Straße 8, 06112 Halle (Saale)

E-Mail: reha-verbund.geschaeftsstelle@medizin.uni-halle.de

Folgende Unterlagen werden benötigt:

1.) die zu jurierende wissenschaftliche Arbeit , ergänzt durch eine einseitige Zusammenfassung in deutscher Sprache;

2.) Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang und ggf. Publikationsliste;

3.) bei Co-Autorenschaft: Erläuterung, welchen Anteil der/die Bewerb/-in an der vorgelegten Publikation hat sowie Einverständniserklärung der Co-Autoren zur Bewerbung um den Forschungs- und Innovationspreis.

Weitere Information über die einzureichenden Unterlagen sind die Internetseiten der Forschungsverbünde BBS (http://bbs.charite.de/forschung/forschungspreis) und SAT (http://www.reha-verbund-sat.uni-halle.de) zu entnehmen.

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Der Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften ist einer von acht regionalen Forschungsverbünden, die gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Rentenversicherung im Rahmen des Förderschwerpunkts „Rehabilitationswissenschaften“ in der Zeit von 1998 bis 2005 gefördert wurden.

Nach Beendigung der zentralen Finanzierung gelang durch das gemeinsame Bestrebend der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Deutschen Rentenversicherung der Aufbau einer auch in Zukunft tragfähigen Infrastrukturder regionalen Rehabilitationsforschung durch Vernetzung rehabilitationswissenschaftlicher Projekte mit öffentlicher Förderung u. a. durch die DFG, verschiedene Bundesministerien und die Deutsche Rentenversicherung in der Region Sachsen-Anhalt/Thüringen. Die erarbeiteten Ergebnisse sind für die Praxis der Rehabilitation von hoher Relevanz und werden durch regelmäßig stattfindende Symposien, Workshops sowie Vortragsreihen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben der Interdisziplinarität im Forschungsverbund ist die Verknüpfung von Forschung und rehabilitationsbezogener Lehre ein weiteres besonderes Merkmal.

Von großer Bedeutung für die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis der Rehabilitation sind auch die regelmäßigen Fortbildungsveranstaltungen des Verbundes und die Weiterentwicklung von innovativen Lehrangeboten.

So erreichen Sie uns:

Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt/Thüringen
Dr. Kerstin Mattukat, Dipl.-Psych.
Wissenschaftliche Geschäftsstelle

c/o Institut für Rehabilitationsmedizin
Medizinische Fakultät 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Magdeburger Straße 8
06112 Halle (Saale)

Telefon:    +49 (345) 557-7646
Telefax:    +49 (345) 557-4206
E-Mail:     reha-verbund.geschaeftsstelle@medizin.uni-halle.de