{"id":168,"date":"2020-04-30T09:22:45","date_gmt":"2020-04-30T07:22:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/testblognt2020\/?page_id=168"},"modified":"2020-05-20T13:13:54","modified_gmt":"2020-05-20T11:13:54","slug":"sitzung-7","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/testblognt2020\/sitzung-7\/","title":{"rendered":"Sitzung 7 &#8211; R\u00f6mer 9-11: Christus als Ende\/Ziel des Gesetzes und der \u00d6lbaum"},"content":{"rendered":"\n<p>Kleine Zusammenfassung dessen, was f\u00fcr mich als relevant erschien:<br><br>R\u00f6m 11,11-24 ist eine komplexe und grammatikalisch aufgeladene Bibelstelle. F\u00fcr die Exegese grundlegend ist die Frage &#8222;Sind sie etwa gestolpert, um zu fallen?&#8220;. Paulus versucht, dem &#8222;Stolpern&#8220; einen Sinn beizumessen. Das Subjekt der Frage bezieht sich auf die in R\u00f6m 11,7 genannten &#8222;\u00dcbrigen&#8220;. Je nachdem wie die Konditionals\u00e4tze in den folgenden zwei Versen in ihrer grammatikalischen Funktion gedeutet werden, entsteht ein unterschiedlicher Sinnzusammenhang. Einerseits kann der Konditionalsatz als irrealis fungieren. Dies bedeutet, dass Paulus die M\u00f6glichkeit sieht, die Juden zum Heil zu f\u00fchren, was er aber als sehr unwahrscheinlich einsch\u00e4tzt. Andererseits kann das konditionale Satzgef\u00fcge dahin gehend gedeutet werden, dass Israel eine reale Perspektive zur Heilserlangung hat. <br><br>Die Frage, nach dem Heil und Unheil und wem welches gilt, wird mit dem \u00d6lbaumgleichnis (R\u00f6m 11,17-24) aufgenommen. Es handelt sich um eine dialektische Darstellung des wilden, mit ungenie\u00dfbaren Fr\u00fcchten best\u00fcckten \u00d6lbusches und des kultivierten, edlen \u00d6lbaumes, sowie dessen Wurzel und Zweige. Paulus nutzt in seiner Schilderung das Erstaunen des Lesers f\u00fcr sich, denn, im Gegensatz zur g\u00e4ngigen Veredelungspraxis eines \u00d6lbaumes, beschreibt er das Einpropfen eines wilden \u00d6lbaumes in einen edlen. Ihm geht es hierbei vordergr\u00fcndig, entgegen den Erwartungen des Lesers, nicht um das Veredeln, sondern um die Auswirkungen des Einpropfens und Abschneidens von Zweigen. <br><br>Auf der Sachebene stellt sich nun die Frage, wer die Bestandteile der \u00d6lbaume sind.<br>Die Wurzel des \u00d6lbaumes ist das Volk Israel, das vor der Wahl steht, welche Art von \u00d6lbaum aus dessen Wurzel sprie\u00dft. In den sprie\u00dfenden Baum werden nun von Gott wilde \u00d6lzweige eingepfropft, die stellvertretend f\u00fcr die Heidenchristen stehen, und diejenigen, die des Heils nicht w\u00fcrdig erscheinen in den Augen Gottes, werden von ihm herausgeschnitten. Gott handelt aktiv. Der \u00d6lbaum schlie\u00dflich repr\u00e4sentiert, gem\u00e4\u00df einer von vielen M\u00f6glichkeiten, das Volk Israel, denn es ist die Wurzel, aus dem der \u00d6lbaum w\u00e4chst (vgl. Jer 11,16; Hos 14). Das israelische Volk soll die Heidenchristen in ihr Heil aufnehmen (der \u00d6lbaum soll die Zweige des wilden \u00d6lbusches annehmen).<br><br>Als letzten Punkt muss nun auf die Textpassage \u03c0\u03b1\u03c1\u03b1 \u03c6\u03c5\u03c3\u03b9\u03bd (R\u00f6m 11,21ff.) Bezug genommen werden, damit der Sinnkreis geschlossen und die Intention Paulus\u00b4extrahiert wird. Paulus argumentiert gegen das triumphierende Auftreten der Juden, die das Heil haben und versuchen, eine Exklusivit\u00e4t den Nationen gegen\u00fcber zu bezeugen. Triumph aber ist eine Emotion, die im Kontext der Erw\u00e4hlung durch Gott nicht zul\u00e4ssig ist (vgl. R\u00f6m 11,18). Triumphieren darf man, wenn man selbst etwas erreicht hat, hier jedoch nimmt Gott die aktive Rolle ein, indem er erw\u00e4hlt und einpfropft bzw. ausschlie\u00dft und abschneidet. Den Erw\u00e4hlten wird eindringlich das Abkehren vom Triumphieren geboten. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Was ich mir aus der Sitzung vom 13.5. mitnehme:<\/p>\n\n\n\n<p>-Situation der Juden in Rom: wohl viele Freigelassene; 2 Vertreibungen\nim 1. Jh., aber M\u00f6glichkeit zur R\u00fcckkehr nach Rom<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; \u201eIsrael\u201c in R\u00f6m. 9-11: historische Beschreibung und\ntheologische Argumentation vermischen sich und gehen ineinander \u00fcber<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; \u00d6lbaumgleichnis: nach menschlicher Logik und Praxis macht es keinen Sinn, den wilden Zweig in die edle Pflanze einzupfropfen \u2013 umso mehr wird die Besonderheit des Wirken Gottes hervorgehoben, Nichtjuden in das Gottesvolk aufzunehmen; Gottes Wirken wird ger\u00fchmt und wir Menschen sind zur Demut aufgerufen<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Antwort Annette Weissenrieder: Leider kann ich den Namen der Verfasser*in des Beitrags nicht sehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst: Der Beitrag ist ganz hervorragend! K\u00f6nnen Sie nochmals erl\u00e4utern, wie sie den Zusammenhang der Juden in Rom zu den christlichen Nicht-Juden oder auch Juden deuten. Wie l\u00e4sst sich Ihre erste Bemerkung nochmals im Gesamtbild des \u00d6lbaumgleichnisses verstehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Dann w\u00fcrde mich interessieren: Wie definieren Sie jetzt &#8222;Rest&#8220;? Welche theologische und soziologische Funktion kommt dem &#8222;Rest&#8220; zu und aus welcher Gruppe speist er sich?<\/p>\n\n\n\n<p>Was meinen Sie: Wo ist Paulus zuzuordnen: Spricht er hier als Jude oder als bekehrter Christ?<\/p>\n\n\n\n<p>Danke!!<\/p>\n\n\n\n<p>Gedanken von Charlotte Wagner:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe den ersten Beitrag nicht verfasst, m\u00f6chte mich aber weiter mit dem Gedanken des &#8222;\u00d6lbaums&#8220; und des &#8222;Restes&#8220; besch\u00e4ftigen. Ich habe Agamben und Taubes gelesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht kann man dem Bild der eingepfropften Zweige mit der Idee des Restes n\u00e4her kommen. Ich finde interessant, wie Agamben den messianischen Rest, der zur Erl\u00f6sung f\u00fchrt, als eine in sich selbst geteilte Entit\u00e4t versteht, durch die weder Juden noch Heidenchristen zu sich selbst Bezug nehmen k\u00f6nnen und beide gleicherma\u00dfen in einer Spannung in sich selbst und zueinander stehen, sich also &#8222;selbst unendlich fehl[en]&#8220; (Agamben: 65). In diesem Sinne kann der \u00d6lbaum eine M\u00f6glichkeit bieten, Israel zu &#8222;den Griechen&#8220; in Beziehung zu setzen und andersherum: so wie beide Gruppen, &#8222;am&#8220; wie &#8222;gojim&#8220;, auf g\u00f6ttliche Erl\u00f6sung (die sich menschlicher Ethik entzieht) hoffen und von ihr abh\u00e4ngig sind, sind sie es auch voneinander, da die Erfahrung des &#8222;Rest-Seins&#8220; gegen\u00fcber der verhei\u00dfenen Einheit bei und durch Gott eine menschliche ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage, ob Paulus in R\u00f6m 9-11 als bekehrter Christ oder Jude spricht, wage ich nicht abschlie\u00dfend zu beantworten. Interessant finde ich aber Taubes Idee, Paulus wolle sich von Mose absetzen und sei daher der eigentliche Begr\u00fcnder der messianischen Gemeinschaft (sp\u00e4ter des Christentums) mit einer neu gewonnenen Autorit\u00e4t (Taubes: 57f.). In seinem Verst\u00e4ndnis lese ich Paulus als &#8222;j\u00fcdischen Apostel&#8220;, der, angesto\u00dfen durch das Geisterleben und die Konstituierung einer neuen Gemeinde im eschatologischen Jetzt seiner Zeit und vor dem Faktum der Erw\u00e4hlung Israels (Taubes: 67), ein fundamentales Verst\u00e4ndnis von Gesetzlichkeit und Glauben zu festigen sucht. In seinem Verst\u00e4ndnis der Messiasfigur als &#8211; zuerst und zuletzt &#8211; Erl\u00f6ser Israels predigt er den Heiden, um <em>Israel <\/em>auf dessen eschatologische Bedeutung f\u00fcr die V\u00f6lker der Welt aufmerksam zu machen. Gleichwohl bekr\u00e4ftigt seine Missionst\u00e4tigkeit, dass sie &#8222;Geliebte um der V\u00e4ter willen&#8220; (Taubes: 72) sind und bleiben. Es steht und f\u00e4llt also gewisserma\u00dfen alles mit Israel &#8211; ohne es verliert der Gedanke von Mission fundamental an Bedeutung und wird zu einer leeren H\u00fclle dessen, was Glaube und Gemeinschaft in Christus f\u00fcr Paulus bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit meine Gedanken zu den von mir gelesenen Texten. Es wird wahrscheinlich noch sehr lange in mir dazu arbeiten. Mir erschlie\u00dft sich bei Weiten nicht alles, aber ich bin dankbar f\u00fcr die neue Sensibilit\u00e4t f\u00fcr das Thema, die ich durch die alternativen Lesarten und Kommentare immer mehr sp\u00fcre.<\/p>\n\n\n\n<p>Annette Weissenrieder: <\/p>\n\n\n\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre weiterf\u00fchrende Lekt\u00fcre. K\u00f6nnen Sie nochmals st\u00e4rker herausstellen, inwieweit sich Taubes und Agamben in ihrem Bezug auf den &#8222;Rest&#8220; unterscheiden? <\/p>\n\n\n\n<p>Antwort Fr. Wagner: Nach der Sitzung heute (20.05.) verstehe ich den Restbegriff bei Taubes in einem allumfassenderen Ausma\u00df als bei Agamben. M\u00f6glicherweise etabliert sich der messianische Rest, indem das paulinische <strong>Liebesgebot <\/strong>im &#8222;Zugest\u00e4ndnis der Bed\u00fcrftigkeit&#8220; ausgelebt wird &#8211; ein Zugest\u00e4ndnis an sich aber vor allem an den N\u00e4chsten als eine Art neuen Lebensstil &#8211; und sich so eine neue Gemeinde etabliert. Der Messias ist das Zentrum, von dem aus Paulus auf &#8222;Heiden&#8220; wie Juden zugeht und in dessen Folge ein neues Verst\u00e4ndnis von Gesetz, das im <em>pneuma tou theou<\/em> gegen\u00fcber des<em> pneuma tou kosmou<\/em> (Taubes: 62) vermittelt wird, erw\u00e4chst.<\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00fcrde auch zu Taubes&#8216; weiteren Ausf\u00fchrungen passen, die R\u00f6m 12 und 13 in die Auslegung miteinbeziehen. Die &#8222;Restgemeinde&#8220;, geleitet durch das pneuma und das Liebesgebot als Erf\u00fcllung des Gesetzes, muss Wege finden, in der Zeit zu bestehen und um die Errettung des &#8222;<em>pas israel<\/em>&#8220; als Teil des einen Leibes in Christus zu erlangen (Taubes: 72f.). Im Hinblick auf das erwartete Kommen des Messias ist es daher f\u00fcr Paulus schl\u00fcssig, gegen\u00fcber der Obrigkeit Gehorsam zu verlangen und vor allem auf die gegenseitige <em>Agap\u00e9 <\/em>zu setzen &#8211; zum Einen, um &#8222;die Juden&#8220; &#8222;eifers\u00fcchtig&#8220; zu machen und zum anderen, um dem neuen Gesetz im Geiste gerecht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Antwort Frau M\u00e4lck:<br>Ich finde deine Zusammenfassung sehr hilfreich und schl\u00fcssig, Charlotte!<br><br>Im Folgenden habe ich versucht, Agamben und Taubes gegen\u00fcber zu stellen:<br>Unterschiede:<br>F\u00fcr Agamben ist der Restgedanke zentral. Er unterscheidet zwischen Juden, Nicht-Juden und Nicht-Nicht-Juden (&#8222;wahren&#8220; Juden). Durch den Rest werden die Grenzen zwischen den Juden und den Nicht-Juden aufgebrochen und eine neue Gruppe ensteht. Diese ausgesonderte Gruppe ist ein Teil des gro\u00dfen &#8222;Volkes&#8220; Israel. Der Rest ist also nicht das, was \u00fcbrig geblieben ist, sondern eine weitere Gruppe als Teil des israelischen Volkes. <br>In diesem Zusammenhang scheint die tempor\u00e4re Einsch\u00e4tzung dieses Erw\u00e4hlens und Erw\u00e4hlt-Werden signifikant. Es wird zwischen <em>kairos<\/em> und <em>chronos<\/em> unterschieden. Unter <em>kairos<\/em> versteht sich die messianische Zeit und <em>chronos<\/em> ist die profane Zeitrechung. Im Kontext des &#8222;Zeit-raums&#8220; befindet sich der Rest immer nur in der messianischen Zeit und w\u00e4chst mit ihr. Es geht im Verst\u00e4ndnis des <em>kairos<\/em> nicht um eine Art Apokalypse oder Eschaton, sondern die messianische Zeit wiederholt sich immer wieder, wodurch neue Gruppen entstehen und das Volk Israel sowie der Rest neu definiert wird. <br>Welche Bedeutung hat der Rest nun f\u00fcr die &#8222;Gegenwart&#8220;?<br>Wir befinden uns (mal wieder) in einer Krise, aus der immer Spaltungen hervorgehen. Das Gottesvolk wird qualitativ erweitert. Entscheidend f\u00fcr Agamben ist, dass jede Gruppe aus einer Spaltung nur entsteht, damit die jeweils andere Gruppe, die sich zwangsl\u00e4ufig aus einer Spaltung ergibt, erl\u00f6st und Teil des erw\u00e4hlten Gottesvolkes wird. <br>D.h. die messianische Zeit ist nicht auf einen Zeitpunkt beschr\u00e4nkt, sondern durch den sich wiederholenden <em>kairos<\/em> hat jeder die M\u00f6glichkeit, dem Ruf der messianischen Zeit zu folgen. Diesem Ruf muss man \u00fcberhaupt nur folgen, weil man sich seiner Erw\u00e4hlung nicht sicher sein kann. Die Rettung der anderen beruht auf meinem Verfolgen des <em>kairos<\/em>. <br><br>Taubes hingegen legt sich eine Pneumatologie und die Begriffe <em>pas\/pantes <\/em>zugrunde. F\u00fcr ihn ist R\u00f6m 8 die Schl\u00fcsselstelle. Das Gesetz Gottes wird durch den Geist, der durch Christus vermittelt wird, in den menschlichen <em>nous<\/em> gegeben. Der Geist ist das Verbindungsglied zwischen den Juden und Nicht-Juden, die vers\u00f6hnt werden sollen. Es findet eine Umwertung der Werte bzw. eine &#8222;Aufwertung&#8220; der anderen Gruppe statt. Es geht nicht mehr um bestimmte Gruppenzugeh\u00f6rigkeiten, sondern um die Gesamtheit derjenigen, die einst Gruppenanh\u00e4nger waren (vgl. Eph 2), die nun erl\u00f6st werden k\u00f6nnen. <br><br>Taubes und Agamben geht es daher beiden um die Erl\u00f6sung des Gottesvolkes und nicht um eine individuelle Erl\u00f6sung (lutherisch). Es werden die Werte neuakzentuiert, denn das Gottesvolk nimmt nun auch die Nicht-Juden und die Nicht-Nicht-Juden bei sich auf. Die Rettung des anderen ist zentral, einerseits durch das Verfolgen des <em>kairos<\/em> (Agamben), andererseits durch den <em>pneuma<\/em> (Taubes). <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleine Zusammenfassung dessen, was f\u00fcr mich als relevant erschien: R\u00f6m 11,11-24 ist eine komplexe und grammatikalisch aufgeladene Bibelstelle. F\u00fcr die Exegese grundlegend ist die Frage &#8222;Sind sie etwa gestolpert, um zu fallen?&#8220;. Paulus versucht, dem &#8222;Stolpern&#8220; einen Sinn beizumessen. 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