lost places- Abenteuer in Ruinen

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Das Solbad Wittekind in Halle ist einer von vielen lost places – „verlorene Orte“; verlassene Gebäude, die dem Verfall ausgesetzt sind. Die sog. urban explorers suchen gezielt solche Ruinen auf, erkunden sie und machen oftmals Fotos. Daraus hat sich ein besonderer Zweig der Fotografie entwickelt- die Dokumentation vom Verfall und der Rückeroberung von der Natur. Ein Versuch, die Stimmung der Orte festgehalten und die Faszination für das „Schäbige“ auszudrücken. Josephine hat sich auf so eine Entdeckungstour begeben und berichtet ihre Eindrücke und Empfindungen.

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Empfehlenswerte Links zur Lost Places Fotografie:

Auf Josephines Blog findet ihr viele Fotografien zu Halles Lost Places- u.a. auch vom Solbad. Ebenfalls regionale Lost Places Bilderserien findet ihr auf der Seite des Fotografen Marc MielzarjewiczLost Places in ganz Europa kann man hier bestaunen.

Eingestellt von Josephine von Blueten Staub in Beiträge,Kultur,Neues,Vermischtes und hat (1) Kommentar

Design statt Müll

In Halle fand vor einer Weile die Ausstellung „Circling Matters“ statt. Ziel war es, die Besucher für das Thema „Müll“ zu sensibilisieren. Dabei stand nicht nur die Wegwerfgesellschaft im Vordergrund, sondern auch der kreative Umgang mit angeblichem Müll. Tom von unimono hat sich mit Ausstellungsorganisatorin Elke Dobbertin getroffen und über das Konzept gesprochen. Zuerst wollte er wissen, was den Besucher beim Betreten der Räume erwartet.

 

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Streetart in Halle

Wer kennt sie nicht, die kleinen Gestalten an Hauswänden, Papierkörben und Laternen. Streetart nennt sich diese Kunst, die mal kritisch, mal unterhaltend die Straßen belebt. Professor Jürgen Langner kennt sie jedenfalls sehr gut. Er hat sie fotografiert und in einer Ausstellung zusammengestellt. Hanna und Mariam haben sich mit dem Professor über seine Sammlung unterhalten.

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Aus Kartons Bücher bauen

Im ganzen Wust aus großen Verlagen und standardisierten Bücherformate setzt der Pappka-Verlag in Halle ein Zeichen: Jedes seiner Bücher ist einzigartig, weil das Cover in Handarbeit hergestellt wurde. Wie das funktioniert, kann jeder bei den Pappka-Workshops lernen. Die Idee dazu hat eine der Gründerinnen aus Südamerika mitgebracht. Hanna und Tom haben sich den Verlag einmal näher angeschaut.

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(Spiel-)Kulturen entdecken

Afrika bereisen, für ein Semesterprojekt. Genau das haben Johanna, Steffi und Julia gemacht. Die drei angehenden Industriedesignerinnen haben vier Wochen in Mosambik verbracht, um vor Ort für ein Projekt im Bereich „Spiel- und Lerndesign“ zu recherchieren. Dabei haben sie vor Ort nicht nur eine neue (Spiel-)Kultur kennen gelernt, sondern auch an verschiedenen Projekten mitgearbeitet: Die drei Studentinnen waren mit der Handwerkerschule GSechs aus Hamburg in die Stadt Inhambane gereist. Vor Ort haben sie unter anderem einen Spielplatz „aufgemotzt“. Was sie sonst noch alles in Mosambik erlebt haben, hat Tom von unimono für Euch recherchiert.

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Straßenkunst – nicht draußen, sondern in der Galerie

Jeder von euch hat bestimmt schon mal einen dieser Plakat-Eierköpfe in Halle gesehen. Überall kleben Sticker oder aufgeklebte Graffitis an den Wänden. Street oder urban art nennt sich diese noch relativ junge Kunstrichtung, die auch in Halle stark vertreten ist. Mittlerweile gibt es auch viele urban art Künstler, die nicht mehr auf die Straße gehen und ihre Kunstwerke anbringen. Viele stellen in Galerien aus oder organisieren eigene kleine Festivals. Martin Finke ist Student an der Uni Halle und hilft seit einem Jahr, das europaweit größte Urban Art Festival zu organisieren: Die Stroke in Berlin. Tom hat sich mit ihm und seinem Künstlerkollegen Stefan Damnig über die urbane Kunst in Halle unterhalten. Read more…

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Kennenlernen in Shoppingatmosphäre – der Singleladen

Singles aufgepasst! In Halle hat ein Laden aufgemacht, der nur für Singles geschaffen wurde. Mareike und Rebecca haben sich die ganze Aktion näher angeschaut und mit den Veranstalterinnen gesprochen.

Eingestellt von Mareike Wald in Kultur und hat Keine Kommentare