lost places- Abenteuer in Ruinen

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Das Solbad Wittekind in Halle ist einer von vielen lost places – „verlorene Orte“; verlassene Gebäude, die dem Verfall ausgesetzt sind. Die sog. urban explorers suchen gezielt solche Ruinen auf, erkunden sie und machen oftmals Fotos. Daraus hat sich ein besonderer Zweig der Fotografie entwickelt- die Dokumentation vom Verfall und der Rückeroberung von der Natur. Ein Versuch, die Stimmung der Orte festgehalten und die Faszination für das „Schäbige“ auszudrücken. Josephine hat sich auf so eine Entdeckungstour begeben und berichtet ihre Eindrücke und Empfindungen.

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Empfehlenswerte Links zur Lost Places Fotografie:

Auf Josephines Blog findet ihr viele Fotografien zu Halles Lost Places- u.a. auch vom Solbad. Ebenfalls regionale Lost Places Bilderserien findet ihr auf der Seite des Fotografen Marc MielzarjewiczLost Places in ganz Europa kann man hier bestaunen.

Eingestellt von Josephine von Blueten Staub in Beiträge,Kultur,Neues,Vermischtes und hat (1) Kommentar

Straßenkunst – nicht draußen, sondern in der Galerie

Jeder von euch hat bestimmt schon mal einen dieser Plakat-Eierköpfe in Halle gesehen. Überall kleben Sticker oder aufgeklebte Graffitis an den Wänden. Street oder urban art nennt sich diese noch relativ junge Kunstrichtung, die auch in Halle stark vertreten ist. Mittlerweile gibt es auch viele urban art Künstler, die nicht mehr auf die Straße gehen und ihre Kunstwerke anbringen. Viele stellen in Galerien aus oder organisieren eigene kleine Festivals. Martin Finke ist Student an der Uni Halle und hilft seit einem Jahr, das europaweit größte Urban Art Festival zu organisieren: Die Stroke in Berlin. Tom hat sich mit ihm und seinem Künstlerkollegen Stefan Damnig über die urbane Kunst in Halle unterhalten. Read more…

Eingestellt von Tom Leonhardt in Kultur und hat Keine Kommentare