{"id":335,"date":"2022-06-24T16:17:25","date_gmt":"2022-06-24T14:17:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/?p=335"},"modified":"2022-06-25T12:14:54","modified_gmt":"2022-06-25T10:14:54","slug":"6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/6","title":{"rendered":"Bewegungskunst"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns\">\n<div class=\"wp-block-column\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/files\/2022\/06\/06-png.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-450\" width=\"197\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/files\/2022\/06\/06-png.png 522w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/files\/2022\/06\/06-png-204x300.png 204w\" sizes=\"(max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bewegungskunst \/ Lisbeth Stern<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allgemeines <\/strong>Wenn eine neue Rundschau Bewegungskunst in den So\u00adzialistischen Monatsheften eingef\u00fchrt wird, so soll ihr Gegenstand nicht etwa nur der Tanz sein, sondern das Motorische \u00fcberhaupt, das jetzt \u00fcber\u00adall so besonders stark im Vordergrund steht. Jede Zeitspanne ist f\u00fcr uns ge\u00addr\u00e4ngt angef\u00fcllt. Zum gro\u00dfen Teil ist das schon durch die neue Lebenstechnik bedingt. Die M\u00f6glichkeit nicht nur das N\u00e4chste um mich herum sondern auch ganz Entferntes miterleben zu k\u00f6nnen reizt ganz gewaltig. Dieses Mehr von zu Erlebendem gibt aber nicht nur das be\u00adschleunigte Tempo, es \u00e4ndert und kom\u00adpliziert den ganzen Rhythmus des Le\u00adbens um ein Wesentliches. In fr\u00fcheren Epochen, in denen die Bewegung domi\u00adnierte, wie etwa im Barock, war sie viel einfacher, da sie fast ganz an den Menschen gebunden war. Sie ging von ihm aus und ergo\u00df sich in gro\u00dfen brei\u00adten Wellen in den \u00fcbrigen Raum, Jetzt stehen wir aber mitten in einem Kraft\u00adfeld von sich kreuzenden Bewegungen, und da nur einigerma\u00dfen klare Rhyth\u00admen herauszuf\u00fchlen und durch sie in Schwung zu kommen verlangt fast neue Sinne. Es ist, als w\u00e4re man ein Radio\u00adapparat, der nicht auf eine einzige Welle eingestellt ist sondern fast auf die ganze Welt. Wir f\u00fchlen die langen weiten Spannungen von Amerika mit seinen \u00e4gyptischen Riesenbauten, in denen die Menschen nur wie ein Flachrelief drin- sitzen, dann die ganze bizarre Beweglich\u00adkeit der Neger, dann den monotonen Takt der Maschinen und den dunklern und fernem Unterton der Schar der Ar\u00adbeiter, dazwischen dann noch die freieren Wellen der Naturger\u00e4usche von Wind und See. Das \u00dcbereinander aller dieser Rhythmen gibt nat\u00fcrlich ganz kompli\u00adzierte und tausendf\u00e4ltig \u00fcberschnittene Formen. Man sp\u00fcrt Bewegungen von verschiedenster Richtung, die im Treffen aufeinanderprallen und sich verschlucken, so wie in der Synkope der jetzigen T\u00e4nze, die im Tanzen selbst durch eine kleine Gegenwelle im K\u00f6rper ausge\u00addr\u00fcckt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Durcheinander der Kr\u00e4fte ist so gro\u00df, da\u00df der einzelne sich in einer Art Selbstschutz gen\u00f6tigt sieht allen Indivi\u00addualismus schleunigst aufzugeben. Was bis jetzt aus diesem neuen Weltgef\u00fchl an gr\u00f6\u00dferer Kunst sich herausgesch\u00e4lt hat, ist noch nicht viel: Walt Whitman und wenige andere. Daf\u00fcr haben, au\u00dfer dem Kino, das am meisten berufen ist die neuen Bewegungselemente in die Er\u00adscheinung treten zu lassen, ganz unver\u00admerkt inzwischen die anderen, die K\u00fcnst\u00adler linker Hand, sich den Thron erobert: die vom Vari\u00e9t\u00e9, aus den Tanzdielen, den Kaffeeh\u00e4usern und den Revuen. Da ist nichts mehr von der Weihe und dem Schwung des Dreivierteltakts. Etwas lar\u00advenhaft sieht so ein Massentanz im Ball\u00adsaal aus, und dabei ist die K\u00f6rperhaltung der einzelnen lose, beinahe willenlos.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negerrevus <\/strong>Am charakteristischsten f\u00fcr diese moderne buntgew\u00fcr\u00adfelte Kunst ist die Neger\u00adrevue, die aus Paris kam und dann im Nelsontheater in Berlin zu sehen war. In den Negern lebt der afrikanische Bar\u00adbarismus noch einigerma\u00dfen fort; dann Amerika und auch Paris, am wesentlich\u00adsten aber Afrika, Keinem Europ\u00e4er sitzen die Glieder so lose wie ihnen, so da\u00df ihr K\u00f6rper f\u00fcr die furiosesten Rhyth\u00admen ein absolut gef\u00fcgiges Instrument ist. Ob es die Trommel ist, ob es die Beine sind, das wird einem im Gef\u00fchl voll\u00adst\u00e4ndig eins. Und so ungebunden gehen die Neger mit dem allen um, da\u00df sie mitten in ihre Tanzschritte irgendeinen Jux im Gleiten oder Rutschen einf\u00fcgen oder in ihre Musik ganz falsche gezogene T\u00f6ne. Diese Musik haben sie schwerlich in Noten aufgeschrieben. Alle Mitglieder des kleinen Orchesters spielen aus dem Kopf, ohne Dirigenten; man glaubt eine Improvisation zu h\u00f6ren. Der melodische Inhalt dieser St\u00fccke ist Produkt euro\u00adp\u00e4ischer Musikkultur, aber beinahe ne\u00adbens\u00e4chlich gegen\u00fcber der Art und Weise, wie die St\u00fccke gespielt werden. Die rhythmische Intensit\u00e4t ist ungeheuer. Der Neger, der die Schlagzeuge bedient, ist fast die Hauptperson. Man kann nicht von Pr\u00e4zision sprechen, sie ist nicht das Wesentliche; aber von der fast besessenen Energie, mit der der Rhyth\u00admus hingeh\u00e4mmert wird. Dann die faszi\u00adnierenden Klangfarben des Saxophons, der Metallklarinette und der gestopften Trompete: das geht alles mit einer Wild\u00adheit durch einander, als br\u00e4chen musi\u00adkalische Urinstinkte durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter den Einzelkr\u00e4ften der Truppe machte Jos\u00e9phine Baker den meisten Eindruck: ihre Jugend und die Kraft und Gl\u00e4tte ihrer Glieder, ganz streng, ohne irgendetwas von malerischer Verschleie\u00adrung, dabei kompakt in der Form: alles das, was die jetzige Malerei sucht. Und dann der kleine runde Neger mit dem ahnungslosen Gesicht, der seinen Salto schlug wie ein Wunder, das ihm passierte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wigman <\/strong>Neben diesen aus der Exo\u00adtik stammenden Rhyth\u00admen steht Mary Wigman da wie ein Vertreter des Germanentums. Ihre Kompositionen sind in ihrer Klar\u00adheit und Durcharbeitung geradezu klas\u00adsisch, aber sie tragen auch alle Schw\u00e4\u00adchen der Klassik an sich. Um in dem Bild von vorher zu bleiben: Es ist, als wenn sie einen, meinetwegen auch 2 oder 3 Rhythmen heraush\u00f6be, um sie in ihrem Ablauf bis zu einem Endpunkt, der dem Anfangspunkt entspr\u00e4che, durchzuf\u00fch\u00adren. Aber was wir in unserer modernen Welt gelernt haben: jede Bewegung eigentlich immer in dem ganzen Kom\u00adplex der sie begleitenden zu denken, um aus ihm heraus erst die einzelnen Be\u00adschleunigungen und Verlangsamungen zu verstehen, das fehlt g\u00e4nzlich, und das gibt der ganzen Sache eine Starrheit, die auf die Dauer leer wirkt. Die recht kon\u00adstruierte Idee des &#8222;absoluten Tanzes&#8220; steht da wohl im Weg. Die Musik ist Wigman nur Begleitung im ganz \u00e4u\u00dferlichen Sinn, und da\u00df sie an dem leeren Bombast der von ihr benutzten Musik keinen An\u00adsto\u00df nimmt, ist unverst\u00e4ndlich. Wieviel mehr F\u00fclle und Reichtum h\u00e4tte das Ganze, wenn sie zum Beispiel die Sing\u00adstimme einer H\u00e4ndelschen Arie tanzte, und der Chor die einfache Begleitung. Die Musik schwingt ja doch wieder anders als die Bewegung, in einer andern Ebene gleichsam, und das Aufnehmen w\u00e4re durch sie ungleich voller und reichhal\u00adtiger. In der Komposition der G\u00e4nge (man nennt das wohl Raumaufteilung) ist kaum jemand so feinf\u00fchlig und geistvoll wie Wigman. In dieser Beziehung hat auch der Totentanz ausgezeichnete Momente. Die Bewegung geht manchmal in so vol\u00adlem Strom, da\u00df die K\u00f6rper selbst ohne Schwere in ihm zu schwimmen scheinen. Und doch ist in dem Ganzen kein Blut. Aber Pathos ohne Blut und ohne wirk\u00adliche Notwendigkeit gleitet im Handum\u00addrehen hin\u00fcber ins Komische. Darin sind wir jetzt besonders n\u00fcchtern gestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Laban <\/strong>Der Plan Rudolf von La\u00adbans (aus dessen Schule Mary Wigman hervorging) eine Kammertanzb\u00fchne zu gr\u00fcnden ist unbedingt einleuchtend. \u00dcberall sind auf dem Gebiet des Tanzes neue Versuche, und die neue B\u00fchne zu schaffen, auf der die verschiedenen Versuche sich zeigen und sich an einander messen k\u00f6nnen, w\u00e4re ein au\u00dferordentlicher Gewinn. Eine gute Nebeneinanderstellung kann f\u00fcr jeden Teil Vorteil bedeuten. Vorl\u00e4ufig sieht man in der Labanb\u00fchne nur ihn und seine Gruppe. Da\u00df Laban den Komponisten von den Ausf\u00fchrenden trennen will, ist sehr berechtigt. Aber wir haben vorl\u00e4ufig erst sehr wenig \u00dcbung den Tanz unabh\u00e4ngig von der Ausf\u00fchrung zu beurteilen; auch sollte man denken, da\u00df er viel direkter mit ihr verbunden ist als etwa die Musik, zumal er vorl\u00e4ufig auch noch gar nicht \u00fcber eine wirklich nuancierte Schritt verf\u00fcgt. Laban hat nun in seiner Gruppe heute kaum T\u00e4nzer wirklich urspr\u00fcng\u00adlicher Art. Dussia Bereska, die Haupt\u00adkraft, ist sch\u00f6n und intelligent und macht besonders im Hanaetanz aller\u00adhand gute Sachen, aber nie empfindet man sie als eine &#8222;T\u00e4nzerin\u201c. Una \u00e4hn\u00adlich liegt es auch mit Laban selbst. Es ist, als wenn er zu seinem k\u00fcnstleri\u00adschen Produzieren ein Urgan hatte, das mehr im Kopf sitzt als im Leib. Das hindert nat\u00fcrlich nicht, da\u00df seine Phan\u00adtasie gl\u00e4nzend, beweglich und vor allem umlassend ist. Man braucht nur das Programm zu lesen: \u00bbKreuzgange, Gebet, Orcnidee, Lustleid, Opfert\u00e4nze, Homun\u00adkulusklub der Sonderlinge\u00ab; alles, was es gibt, ist auch vertanzt. Aber schon aus dem Umfang k\u00f6nnte man schlie\u00dfen, da\u00df der Zusammenhang mit dem ein\u00adzelnen Kunstgebilde kein innerlich ganz notwendiger ist. Laban geh\u00f6rt zu jenen, die in erstaunlichem Grad alles k\u00f6nnen. Die Sachen sind olt sehr gut, vor allem sehr anregend; die Einfalle und Kombi\u00adnationen von Bewegungsstil, Farbe und Buhneneinteilung sind oft ganz ausge\u00adzeichnet, und besonders die Betonung des M\u00e4nnlichen im Tanz ist von unge\u00adheurem Wert. Trotzdem ist es Kopf\u00adarbeit. Das braucht an sich keine Ge\u00adringsch\u00e4tzung zu bedeuten. Intellek\u00adtuelle im Stil Labans tun eine ausge\u00adzeichnete Pionierarbeit. Mit ihrem revo\u00adlution\u00e4ren und unbeschwerten Intellekt scheuen sie vor nichts zur\u00fcck. Sie ver\u00adsuchen dieses und jenes und \u00f6ffnen dem eigentlichen Wachstum der Kunst wohl manche neue Wege. Eine kleine innere Wendung, ein mehr innerliches Verh\u00e4lt\u00adnis zu dem, was hier nur ein k\u00fcnstleri\u00adscher Einfall ist, k\u00f6nnte manches viel\u00adleicht schon zur Kunst machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas noch fehlt bei Laban: die Heiter\u00adkeit. Und das hat wohl auch tiefere Gr\u00fcnde. Zuerst glaubt man, das Lachen \u00fcberhaupt sei verp\u00f6nt. Doch das stimmte gar nicht; es kamen nachher viele und sehr gute Grotesken. Aber das Lachen aus innerer Freude an der Kunst, das auch gerade beim Tanz so eine beson\u00addere Rolle haben kann, das war nicht da.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Impekoven <\/strong>Was w\u00e4re die Kunst, wenn nicht zwischen all diesen Richtungen, die hierhin und dorthin weisen, ein Mensch st\u00fcnde wie Niddy Impekoven, so rein und so abge\u00adschlossen von der Natur gef\u00fcgt wie sel\u00adten ein Wesen? Sie kam, ein kleines M\u00e4dchen, vor 6 Jahren (siehe die Rund\u00adschau B\u00fchnenkunst, 1920 I Seite 113 und folgende), und sie blieb dann, in aller Stille, sie selbst. Das Tanzen ist f\u00fcr Niddy Impekoven nicht eine T\u00e4tigkeit, Sie ist eben T\u00e4nzerin in ihrem innersten Wesen, das in ihren T\u00e4nzen zu uns spricht. \u00dcber einzelnes in ihrer Kunst etwas zu sagen ist besonders schwer. Immer wieder steht man zu ihr ganz pers\u00f6nlich. Bei Anna Pawlowa, auch bei Mary Wigman, bleiben doch oft die T\u00e4nze in Erinne\u00adrung als eine Leistung, die au\u00dferhalb ihrer in die Welt der Kunstwerke ein\u00adgereiht ist. Wenn einem Niddy Impe\u00adkoven aber in Erinnerung kommt, dann mu\u00df man still lachen wie bei der Er\u00adinnerung an einen sch\u00f6nen Fr\u00fchlingstag. Ich kann auch nicht einmal sagen, da\u00df mir ihr Vorkommen beim Klatschen der Leute weniger gewesen w\u00e4re als ihre T\u00e4nze. Sie darf sich \u00fcber eine solche Einsch\u00e4tzung nicht kr\u00e4nken. Es gibt sicher K\u00fcnstler, bei denen sie selbst das eigentliche Kunstwerk sind, und bei denen man sich mit seinen Dankgef\u00fchlen mehr an die Natur wendet als an den Autor. So ist es mit Impekoven. Auch ihr Humor und ihre ganz drollige Komik flie\u00dfen durch sie hindurch und lassen nichts Bewu\u00dftes, nichts Kritisches in ihr frei. So steht sie auf der B\u00fchne ganz zart und r\u00fchrend, wie ein stilles und einzig liebes Wunder.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#1e92bc\"><span class=\"has-inline-color has-white-color\">Sozialistische Monatshefte, Bd. 63, Heft 4, S. 266-269, 04.1926.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#dce1e3\">In Arbeit<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons aligncenter\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background\" href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/5\" style=\"border-radius:50px;background-color:#1e92bc;color:#fffffa\">&lt;<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background\" href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/sozialistische-monatshefte\" style=\"border-radius:50px;background-color:#1e92bc;color:#fffffa\">Artikel in dieser Zeitschrift<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background\" href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/21\" style=\"border-radius:50px;background-color:#1e92bc;color:#fffffa\">&gt;<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons aligncenter\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background\" href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/16\" style=\"border-radius:50px;background-color:#1e92bc;color:#fffffa\">&lt;<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background\" href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/bewegungskunst\" style=\"border-radius:50px;background-color:#1e92bc;color:#fffffa\">Artikel im gleichen Thema<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background\" href=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/weimarerpublizistik\/7\" style=\"border-radius:50px;background-color:#1e92bc;color:#fffffa\">&gt;<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bewegungskunst \/ Lisbeth Stern Allgemeines Wenn eine neue Rundschau Bewegungskunst in den So\u00adzialistischen Monatsheften eingef\u00fchrt wird, so soll ihr Gegenstand nicht etwa nur der Tanz sein, sondern das Motorische \u00fcberhaupt, das jetzt \u00fcber\u00adall so besonders stark im Vordergrund steht. 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