{"id":884,"date":"2018-08-13T18:59:47","date_gmt":"2018-08-13T16:59:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/?page_id=884"},"modified":"2018-09-28T22:42:30","modified_gmt":"2018-09-28T20:42:30","slug":"bebaute-brachflaeche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/wildnisbildungsstaetten\/bebaute-brachflaeche\/","title":{"rendered":"Bebaute Brachfl\u00e4che"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1014\" aria-describedby=\"caption-attachment-1014\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1014 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_1-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_1-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_1-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_1-528x297.jpg 528w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_1.jpg 1058w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1014\" class=\"wp-caption-text\">Mit Pflanzen zuwachsenden Treppen am Rande der Wildnisbildungsfl\u00e4che<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1015\" aria-describedby=\"caption-attachment-1015\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1015 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_2-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_2-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_2.jpg 346w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1015\" class=\"wp-caption-text\">Stehendes und liegendes Totholz auf der Wildnisbildungsfl\u00e4che<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1016\" aria-describedby=\"caption-attachment-1016\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1016 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_3-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_3-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_3-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_3.jpg 1024w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wildenachbarschaftgeo\/files\/2018\/09\/Psycho_3-528x297.jpg 528w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1016\" class=\"wp-caption-text\">Menschliche Spuren auf der Wildnisbildungsfl\u00e4che<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h4>Beschreibung der Wildnisbildungsfl\u00e4che<\/h4>\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dfe der Fl\u00e4che<\/strong><\/p>\n<p>Die Wildnisbildungsfl\u00e4che hat eine Gr\u00f6\u00dfe von etwa 150 x 200 Metern.<\/p>\n<p><strong>Lage<\/strong><\/p>\n<p>Die Fl\u00e4che befindet sich im Nordwesten von Halle. Westlich grenzt die D\u00f6lauer Heide an die Fl\u00e4che. Im Norden der Fl\u00e4che befinden sich alte Geb\u00e4ude, die von der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg genutzt wurden.<\/p>\n<p><strong>Fauna<\/strong><\/p>\n<p>Neben zahlreichen Insektenarten und Spinnen sind verschiedene Vogelarten zu beobachten. Daneben ist Tierlosung (u. a. Reh) zu finden.<\/p>\n<p><strong>Gew\u00e4sser<\/strong><\/p>\n<p>Es ist kein Gew\u00e4sser in der unmittelbaren N\u00e4he der Fl\u00e4che.<\/p>\n<p><strong>Relief, Fl\u00e4chenbeschaffenheit<\/strong><\/p>\n<p>Das Gel\u00e4nde ist sehr eben und besitzt einen weichen Waldboden. Die angrenzenden Wege und Treppen sind aus Beton.<\/p>\n<p><strong>Sichtbare menschliche Einfl\u00fcsse<\/strong><\/p>\n<p>Das alte Psychologiegeb\u00e4ude und die ehemalige Turnhalle der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg nehmen einen gro\u00dfen Teil des Gel\u00e4ndes ein, sodass das Gel\u00e4nde durch zahlreiche Wege und Treppen erschlossen ist. Da das Gel\u00e4nde nicht mehr aktiv genutzt wird, findet sich auf dem Boden viel M\u00fcll u. a. in Form von Baumaterialien, Glas und Plastik. Im Waldst\u00fcck sind Metallteile zu finden. Sehr zentral ist ein ausgegrabenes Loch, welches mit Holz ausgekleidet ist (Nutzen unklar). An der s\u00fcdlichen Grenze des Gel\u00e4ndes befindet sich ein Zaun zu angrenzenden Wohnh\u00e4usern, dort erkennt man eine Ansammlung von Holz und Restm\u00fcll (vermutlich illegale Ablagerung).<\/p>\n<p><strong>Aktuelle\/ehemalige Nutzung<\/strong><\/p>\n<p>Derzeitig wird die Fl\u00e4che nicht aktiv durch den Menschen genutzt. Da sich in der N\u00e4he ein Studierendenwohnheim befindet, passieren viele Studierende das Waldst\u00fcck, da es ausgehend von der Stra\u00dfenbahnhaltestelle eine Abk\u00fcrzung zum Wohnheim darstellt. Die ehemalige Nutzung ist nicht zu \u00fcbersehen (alte, leerstehende und zunehmend verfallende Geb\u00e4ude sowie ehemals genutzte, nun aber zuwachsende Wege und Treppen). Die Fl\u00e4che wird auch als Hundeauslaufplatz genutzt.<\/p>\n<p><strong>Erreichbarkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Fl\u00e4che ist sehr gut zu erreichen. Zum einen liegt sie in unmittelbarer Siedlungsn\u00e4he und ist an das hallesche Stra\u00dfenbahnnetz angeschlossen. Auch existieren mehrere Parkm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Autos.<\/p>\n<p><strong>Zivilisationsn\u00e4he<\/strong><\/p>\n<p>Die Fl\u00e4che befindet sich im unmittelbaren Siedlungsbereich (u. a. angrenzende Wohnh\u00e4user, Studierendenwohnheim) und liegt an einer befahrenen Stra\u00dfe.<\/p>\n<p><strong>Schutzstatus und ggf. daraus folgende Einschr\u00e4nkungen<\/strong><\/p>\n<p>Das Gel\u00e4nde besitzt keinen Schutzstatus, sodass sich keine Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr Wildnisbildungsaktivit\u00e4ten ergeben.<\/p>\n<p><strong>M\u00f6gliches Gefahrenpotenzial<\/strong><\/p>\n<p>Das alte Geb\u00e4ude mit z. T. ausgeschlagenen Fensterscheiben stellt eine Gefahrenquelle (u. a. Schnittverletzungen an Glasscherben) dar. Das Geb\u00e4ude ist nicht abgesperrt, sodass herunterfallende Dachziegel nicht ausgeschlossen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>M\u00f6glichkeit einer \u00dcbernachtung im Freien<\/strong><\/p>\n<p>Eine \u00dcbernachtung w\u00e4re theoretisch m\u00f6glich, m\u00fcsste aber mit dem Besitzer der Fl\u00e4che abgesprochen werden.<\/p>\n<p><strong>Potenziale und Grenzen f\u00fcr Wildnisbildungsma\u00dfnahmen<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Beschreibung der Wildnisbildungsfl\u00e4che Gr\u00f6\u00dfe der Fl\u00e4che Die Wildnisbildungsfl\u00e4che hat eine Gr\u00f6\u00dfe von etwa 150 x 200 Metern. Lage Die Fl\u00e4che befindet sich im Nordwesten von Halle. Westlich grenzt die D\u00f6lauer Heide an die Fl\u00e4che. Im Norden der Fl\u00e4che befinden sich alte Geb\u00e4ude, die von der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg genutzt wurden. 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