{"id":70,"date":"2018-09-21T18:06:16","date_gmt":"2018-09-21T16:06:16","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/?p=70"},"modified":"2018-09-27T16:25:38","modified_gmt":"2018-09-27T14:25:38","slug":"mitglieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/2018\/09\/mitglieder\/","title":{"rendered":"Mitglieder"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_70 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_70')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_70').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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Sowohl lyrisch, als auch melodisch versetzt es den H\u00f6rer in eine Horrorartige Version der Hood von Staton Island, gef\u00fcllt mit Mord, Kriminalit\u00e4t und einem Gef\u00fchl des \u00dcberleben-M\u00fcssens. GZA arbeitet sich an Record Labels, Rap Battles, aber auch Religion ab. Keiner ist sicher vor seinen Attacken, was diverse musikalische Schlagabtausche wie <em>Duel of the Iron Mic, Shadowboxin <\/em>oder<em> Swordsman <\/em>unter Beweis stellen. Eindeutig ein Meisterwerk seiner Zeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-75 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/gza-liquid-swords-148564.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"350\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-74 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/GZA_at_Paid_Dues_3-744x496.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/GZA_at_Paid_Dues_3-744x496.jpg 744w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/GZA_at_Paid_Dues_3-420x280.jpg 420w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/GZA_at_Paid_Dues_3-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/GZA_at_Paid_Dues_3-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">RZA: Birth of a Prince (2003\/ Wu)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">Zwar nicht sein best angenommenes Werk, doch daf\u00fcr wei\u00df das Album, neue, mutige Songs aus teils frohen Piano Akkorden, teils verst\u00f6hrenden Scratching-Samples zu einem Sound zu verbinden, der nicht Wu-Tang ist, aber sicherlich RZA. Der Hauptproduzent aller Gruppenalben tobt sich hier zwischen Pop, Reggae &amp; RnB aus, ohne dabei den HipHop Beat aus den Augen zu verlieren. Hinter den Songs verstecken sich religi\u00f6se Au\u00dfeinandersetzungen mit dem Tod ( <em>A Day to God is 1000 Years<\/em>), das Schicksal der Schwarzen Bev\u00f6lkerung in Amerika (<em>We Pop<\/em>), sowie Wiedergeburt (<em>The Birth<\/em>). Beispielsweise vordergr\u00fcndige Feel Good Werke wie <em>Grits <\/em>schaffen es, sozialkritische Aussagen \u00fcber den Hunger vieler armer Menschen hinter melodischen Gesangseinlagen &amp; Gitarrenakkorden zu maskieren. Dieses Album verk\u00f6rpert RZA&#8217;s Experimentierfreude am besten, ohne dabei in avantgardistischen Verspieltheiten unterzugehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-76 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Birthofaprince.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #ffff00\">Ghostface Killah: Supreme Clientele ( 2000\/ Epic Records, Sony Music Entertainment)<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Mit seinem zweiten Soloalbum schaffte es Ghostface, sich unter Rapfans den Ruf eines Wortvirtuousen zu erringen. Im Gegensatz zu seinen anderen Mitlgiedern GZA oder RZA setzt Ghostface mehr auf Soul-Samples &amp; RnB einlagen, geht dabei aber mindestens genauso aggressiv an das Mikro, und verteilt einen Vers nach dem anderen. Die Mitwirkung von fast allen Clanmitgliedern \u00e4ndert nichts daran, dass Ghost hier eine seiner besten Arbeiten abliefert, ohne sich, wie auf seinem ersten Release <em>Ironman (1998)<\/em>, unter den Features zu verlieren. Songs wie <em>One, Appollo Kids, Malcom, Wu Banga 101<\/em> und viele weitere bleiben Classics, die mit ihrem eing\u00e4ngigen Rythmen, sowie den hervorragenden Texten moderne HipHop Legenden wie Kanye West in ihren eigenen Werken inspirierten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-77 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/ghostface-killah-supreme-clientele-152025.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"350\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><span style=\"color: #ffff00\">Method Man: 4:21&#8230;The Day After (2006\/ Def Jam)<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Method Man ist der ungeschlagene K\u00f6nig des Flows (Neben Notorious B.I.G), und beweist das seit dem nach ihm benannten Song des ersten Clan-Albums. Auch in seiner Solokarriere hat er mit seinem ersten Album <em>Tical <\/em>gezeigt, das grimmige und harte Beats kein Problem f\u00fcr ihn sind, seine l\u00e4ssige Laid Back Einstellung r\u00fcberzubringen. Zwar wurde sein Follow-up Album von Kritikern wie Fans gleicherma\u00dfen zerrissen, daf\u00fcr ebnete dies den Weg f\u00fcr <em>4:21&#8230;The Day After, <\/em>eine Mischung aus Disstracks gegen seine Hater und den Wu-Tang-Style, der ihn ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigt machte. Der Einstieg <em>Is it me<\/em> stellt zwar die Frage, ob es an ihm lag, aber der Sound &amp; Flow \u00fcberzeugt derma\u00dfen, dass die Antwort eigentlich nur Nein lauten kann. Eine Vielzahl an hochwertigen Features &amp; Produzenten geben dem Album einen der ausgeglichensten Klangerlebnisse, die Meht bisher abgeliefert hat. Entweder bringt in <em>Somebody got fucked up <\/em>Havoc von Mobb Deep einen funkigen Unterton mit starken, fast orchestralen Beats die K\u00f6pfe zum Wippen, oder der RZA selbst legt Hand an und vereint in <em>420<\/em> den titelgebenden Welt-Stoner-Tag mit minimalistischen Scratching und Meths scharfen Reimen zu einem Old-School-Meisterwerk. Erg\u00e4nzt wird all das mit einem unerwarteten, aber passenden RnB Einschlag in <em>Say<\/em>, perfekt abgeglichen mit dem Flow eines Rappers, der genug von der Kritik an seinen Werken hat, begleitet von der unverwechselbaren Ms. Lauren Hill von den <em>Fugees<\/em>. Negativ auffallen tut der ein oder andere Song, der auch gerne weggelassen werden h\u00e4tte k\u00f6nnen, sowie Skits, die das Album eher strecken, als es abzurunden. Dennoch ein weiterer Beweis f\u00fcr die auch nach 10 Jahren nicht eingerosteten MCs des Clan.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-78 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/method-man-421-the-day-after-52741.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"248\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-79 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/method-man-163808-744x558.png\" alt=\"\" width=\"323\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/method-man-163808-744x558.png 744w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/method-man-163808-420x315.png 420w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/method-man-163808-768x576.png 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/method-man-163808.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">Raekwon: Only built 4 Cuban Linx (1995\/ Loud Records, RCA Records)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">in den 90er Jahren war &#8222;Gangsta-Rap&#8220; das Genre, in dem sich West &amp; Eastcoast gleicherma\u00dfen zu behaupten versuchten. Und auch wenn die allgemeine Meinung eher auf der Seite Californias war, mit Artist wie Ice Cube, N.W.A &amp; Co., so war doch ein Album allen anderen Vorraus. mit OB4CL schaffte Raekwon gemeinsam mit Ghostface &amp; RZA den Schallgewordenen Scarface, ein Gangster-Album, wie es vorher nicht bekannt war. Kokain, Stra\u00dfenhandel, Mord, \u00dcberf\u00e4lle, alles in allem die Verk\u00f6rperung des Lebens in den abgeh\u00e4ngten Stadtteilen New Yorks der 90er, zu jedem Thema bringt der Chef Bars, die nur so in den Anlagen dr\u00f6hnen und einem schon beim Zuh\u00f6ren klar machen, dass hier jemand wei\u00df, wovon er spricht. Obwohl vieles nicht tats\u00e4chlich passiert ist, schafft es Raekwon, seine Erfahrungen aus seiner Jugend konsequent eingebettet in harte Beats, melankolische Klaviernoten, scharfe H\u00f6hen, zusammen mit einer Reimdichte, die seines gleichen sucht. Selbst Gr\u00f6\u00dfen wie Nas geben sich fast geschlagen unter dem Druck dieses Lyrischen Tony Montana, aber <em>Verbal Intercourse<\/em> bleibt ein mehr als fein abgestimmtes Triplett der drei New Yorker, das aus einem seichten Streichsample das beste herausholt. F\u00fcr Generationen danach war der Terminus Gangsta Rap danach nicht mehr derselbe, und jeder versuchte, den Raekwonsound zu imitieren. Ohne Frage ein Klassiker des Genres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-82 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/81zg1DZagFL._SL1500_-420x423.jpg\" alt=\"\" width=\"275\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/81zg1DZagFL._SL1500_-420x423.jpg 420w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/81zg1DZagFL._SL1500_-744x749.jpg 744w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/81zg1DZagFL._SL1500_-768x773.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/81zg1DZagFL._SL1500_-1200x1208.jpg 1200w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/81zg1DZagFL._SL1500_.jpg 1490w\" sizes=\"(max-width: 275px) 100vw, 275px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-thumbnail wp-image-81 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Raekwon_at_the_Pitchfork_Music_Festival-420x279.jpg\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Raekwon_at_the_Pitchfork_Music_Festival-420x279.jpg 420w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Raekwon_at_the_Pitchfork_Music_Festival-744x494.jpg 744w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Raekwon_at_the_Pitchfork_Music_Festival-768x510.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Raekwon_at_the_Pitchfork_Music_Festival-1200x797.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">Masta Killa: Loyalty is Royalty (2017\/ Nature Sounds, Fontana)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">Ich wei\u00df &#8211; Ein Album, das \u00fcber 20 Jahre nach dem Deb\u00fct des Clans erscheint, soll zu den besten z\u00e4hlen? ja, und zwar nicht ohne Grund. Masta Killa ist der nach Cappadonna, der erst Jahre sp\u00e4ter zum offiziellen Kader hinzukam, der neueste Zugang der Gruppe, aber dennoch einer der untersch\u00e4tztesten. Sein Fehlen auf 36 Chambers machte der in Brooklyn aufgewachsene MC seitdem mit einer Reihe guter Wu-Projekte wieder wett. sein Deb\u00fct <em>No Said Date <\/em>erschien erst 2004, und konnte zwar kommerziell nicht gro\u00df auffallen, aber daf\u00fcr bei den Kritikern punkten. F\u00fcr mich allerdings stellt sein neuestes Projekt sein bisher bestes Werk dar. Auf <em>Loyalty is Royalty<\/em> beweist Masta Killa, das auch 20 Jahre nicht bedeuten, dasss man seinen Flow oder Skill verliert. Das Album dreht sich um die Bedeutung von Musik f\u00fcr das Leben eines K\u00fcnstlers, was unter anderem auf <em>Therapy<\/em> zusammen mit Method Man &amp; Redman in einen catchigen Beat eingespei\u00dft wird. Aber auch Titel wie Trouble stellen die Versilit\u00e4t des Rappers unter Beweis, indem er auf ein Popsample einen Flow zeigt, den andere Clanmitglieder schon vor langer Zeit aufgegeben haben. Aber nicht masta Killa, der immernoch versucht, sich selbst und seiner Gruppe treu zu bleiben. Der Zweiteiler <em>Noodles Pt. 1 &amp; 2<\/em> hat eine fast sogartige Wirkung in seiner pianolastigen Einf\u00fchrung \u00fcber die Violinen, hinzu den Samples eines Therapiegespr\u00e4chs \u00fcber einen Mann, der seine Vorliebe f\u00fcr starke Frauen beteuert. Dieses Liebessong ist ein Highlight des Albums und seiner gesamten Discographie.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-83 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Masta-Killa-album-cover-630x630-420x420.jpeg\" alt=\"\" width=\"321\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Masta-Killa-album-cover-630x630-420x420.jpeg 420w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Masta-Killa-album-cover-630x630.jpeg 630w\" sizes=\"(max-width: 321px) 100vw, 321px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-84 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/1280px-Masta_Killa_in_Paris_2013-744x496.jpg\" alt=\"\" width=\"482\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/1280px-Masta_Killa_in_Paris_2013-744x496.jpg 744w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/1280px-Masta_Killa_in_Paris_2013-420x280.jpg 420w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/1280px-Masta_Killa_in_Paris_2013-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/1280px-Masta_Killa_in_Paris_2013-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/1280px-Masta_Killa_in_Paris_2013.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">Inspectah Deck: Uncontrolled Substance (1998\/ Loud, Relativity)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">Nicht unbedingt das beste Projekt in der Historie der Solowerke der einzelnen Mitglieder, aber definitv ein gutes Album. Inspectah Deck setzt sich in seinem Deb\u00fctalbum, wie der Name schon verr\u00e4t, mit den Licht &amp; Schattenseiten der Drogenszene auseinander und l\u00e4sst sich dabei von seinen eigenen Erfahrungen aus seiner Jugend inspirieren. Lyrisch muss sich Deck hinter keinem verstecken, seine Rhymes bewegen sich in den Sph\u00e4ren eines GZA, dennoch fehlte es dem Album an der magischen Hand von RZA, der sich lieber um andere Projekte k\u00fcmmerte. <em>Uncontrolled Substance <\/em>kann mit einer eing\u00e4ngigen Hook \u00fcberzeugen, <em>Grand Prix<\/em> vermittelt eine Rasante Fahrt durch die lyrischen Gefilde des MCs, und treibt das Adrenalin hoch. Auch <em>Trouble Man<\/em> ist mit seinen Old School Samples und Minimalismus ganz im Stil eines Clanmitglieds gehalten, kann aber nicht die unglaubliche Messlatte eines <em>Supreme Clientele<\/em> erreichen, aber das muss es auch nicht. Mit seiner anderen Gruppe <em>Czarface<\/em> hat der Inspectah schon lange bewiesen, dass er einen komplett eigenen Stil hat, und diesen auch meisterlich umsetzen kann. Wer nicht genug Wu-Tang haben kann, der wird auch mit diesem Album seine Freude haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-85 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/InspectahDeckUncontrolledSubstance.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">Ol&#8216; Dirty Bastard: Return to the 36 Chambers: The Dirty Version (1995\/ Elektra\/WMG Records)<\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Kommen wir schlussendlich zum absolut verr\u00fccktesten Mitglied der Killer Bees, dem Ol&#8216; Dirty Bastard, dem Mann mit der (gold)rostigen Stimme. Selten gab es einen anderen Rapper, der mit diesem Exzentriker mithalten kann. Ein Kanye West ist im Vergleich ein Katholischlehrer am Internat. Sein Erstlingswerk saugt jeden, der mit der schr\u00e4gsingenden Art des ODB klarkommt, in seinen Bann. Allein im Intro zeigt ODB seine mentale Instabilit\u00e4t, Weinen, Schreien, Singen, alles ist in fast 5 Minuten eingepackt, und er\u00f6ffnet ein absolut verr\u00fcckt-geniales Projekt. Gefolgt von Shimmy Shimmy Ya, das Klavier-, Gesang-, und knatternde Beats fast schon hyptnotisch zum Mitsingen bewegt, R\u00fcckw\u00e4rts abgespielte Lines sind da noch das normalste. Die wahre St\u00e4rke zeigt sich aber immer in Verbindung mit seinem Clanbr\u00fcdern, die von seinen energischen T\u00f6nen wie angespornt wirken. Jede Hook mit ODB wird zu einem Ohrwurm, der sich die Tonleiter rauf und runter schl\u00e4ngelt, dabei aber jeden getroffenen Ton ausl\u00e4sst. Und dennoch schafft er es, die Leute mit seiner Energie zum Tanzen zu bringen. Jedes Mitglied kommt auf seine Kosten auf dieser Achterbahnfahrt der Mentalen Instabilit\u00e4t. Hier die besten Tracks herauszusuchen, erweist sich als schwere Aufgabe. Besonders eing\u00e4nglich sind aber immer die Features zwischen ODB und Method Man, besonders Dirty Dancin&#8216;. Sein Folgealbum Nigga Please treibt alles hiergeh\u00f6rte noch einmal auf die Spitze, was auf den zunehmenden Drogenkonsum des Gr\u00fcndungsmitglied zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Wer aber die Faszination hinter dem Ph\u00e4nomen ODB erkennt, der wird dieses Album lieben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-86 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Odb_welfare.jpg\" alt=\"\" width=\"316\" height=\"316\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GZA: Liquid Swords (1995\/ Geffen) Mit Abstand das d\u00fcsterste Projekt der gesamten Gruppe.\u00a0 GZA\/ The Genius liefert mit dieser LP eine dunkle Mischung aus Samples von alten Karate Filmen &amp; verlangsamten Stevie Wonder Songs. Verzerrt &amp; geloopt ergibt es einen Sound, der dem ersten Projekt der Gruppe am n\u00e4chsten kommt. 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