{"id":94,"date":"2018-09-24T20:57:46","date_gmt":"2018-09-24T18:57:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/?p=94"},"modified":"2018-09-27T16:27:56","modified_gmt":"2018-09-27T14:27:56","slug":"wu-tang-projekte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/2018\/09\/wu-tang-projekte\/","title":{"rendered":"Wu-Tang Projekte"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_94 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_94')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_94').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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Neun hochtalentierte, individuelle Charaktere zeigen die Quintessenz ihres einzigartigen Flows. Neben dem Geschichtenerz\u00e4hler Raekwon, dem Philosophen GZA und dem Irren Ol&#8216; Dirty Bastard sticht einer ganz besonders hervor: Der extrovertierte Method Man ist das Aush\u00e4ngeschild der Rap-Supergroup. Zusammengehalten werden die neun Individualisten durch die rauen Lo-Fi-Beats von Mastermind RZA. <em>Enter The Wu-Tang (36 Chambers)<\/em> ist keine teure Produktion. Aber genau das macht den Reiz der Scheibe aus. Manchmal stolpern und t\u00e4nzeln die Beats kopf\u00fcber nach vorne, dann h\u00e4ngen sie einen entscheidenden Moment wieder hinterher. Sehr spontan und damit wundersch\u00f6n unmittelbar klingt das alles.<\/p>\n<div class=\"clearFix\" style=\"text-align: center\"><\/div>\n<h3 style=\"text-align: center\">Kampfkunst als Klang-Kulisse<\/h3>\n<p class=\"copytext\" style=\"text-align: center\">Als Kulisse: Martial Arts-Filmsamples, vor der abgedrehte Klavierversatzst\u00fccke und Soundfetzen ihren Tanz auff\u00fchren. Eine fast surreale Atmosph\u00e4re entsteht, wie sie auf keiner Rap-Platte vorher zu h\u00f6ren war. <em>Enter The Wu-Tang (36 Chambers)<\/em> klingt auch heute noch so unverbraucht und \u00fcberraschend wie beim ersten H\u00f6ren. Ein zeitloses Rap-Album. Der Clan schafft es in der Folge auch nicht mehr, ganz an sein Meisterwerk anzukn\u00fcpfen.<\/p>\n<p class=\"copytext\" style=\"text-align: center\">Der Wu-Tang Clan hat mit <em>Enter the Wu-Tang (36 Chambers)<\/em> eine S\u00e4ule der Rapkultur gemei\u00dfelt, eine verwirrende Unruhe in den Rap-Zirkus gebracht, einen Tritt in den Hintern, der einer ganzen Legion an Rappern klar gemacht hat: Wenn ihr das n\u00e4chste Level erreichen wollt, dann m\u00fcsst ihr erst mal an uns vorbei.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">(Info von: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/puls\/musik\/ruhmeshalle\/ruhmeshalle-wu-tang-clan-enter-the-36-chambers-102.html\">https:\/\/www.br.de\/puls\/musik\/ruhmeshalle\/ruhmeshalle-wu-tang-clan-enter-the-36-chambers-102.html<\/a>)<\/p>\n<h2><span style=\"color: #0000ff\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-97 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/WutangClan_ForeverWutang_G010003753152Y_F_001_1400x1400-744x744.jpeg\" alt=\"\" width=\"487\" height=\"487\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/WutangClan_ForeverWutang_G010003753152Y_F_001_1400x1400-744x744.jpeg 744w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/WutangClan_ForeverWutang_G010003753152Y_F_001_1400x1400-420x420.jpeg 420w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/WutangClan_ForeverWutang_G010003753152Y_F_001_1400x1400-768x768.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/WutangClan_ForeverWutang_G010003753152Y_F_001_1400x1400-1200x1200.jpeg 1200w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/WutangClan_ForeverWutang_G010003753152Y_F_001_1400x1400.jpeg 1400w\" sizes=\"(max-width: 487px) 100vw, 487px\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">WU TANG FOREVER (1997\/ Loud, RCA Records, BMT)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">Das Opus <em>Wu-Tang Forever<\/em> sollte, nach einer Reihe von erfolgreichen Soloprojekten, als aufpoliertes <em>Enter The Wu-Tang (36 Chambers)<\/em> fungieren. Mit RZAs wesentlich differenzierterem Produktionsstil gegen\u00fcber dem Deb\u00fctalbum, markiert der Nachfolger das meist verkaufteste Album der Clan Karriere. Insbesondere die neue, kinematographische Art RZAs, die gewohnt schmutzig-d\u00fcstere Tempel Atmosph\u00e4re deutlich breiter und tiefer zu kreieren, verleiht dem Album seine Monstr\u00f6sit\u00e4t. Vor allem scheitert es aber nicht an der selbstauferlegte B\u00fcrde, auf der L\u00e4nge eines Doppelalbums interessant zu bleiben. Das liegt u.a. auch daran, dass hier der Clan als Ganzes besser ist, als nur die Summe seiner Einzelteile. Zumal sich Ol\u2019 Dirty Bastard noch wesentlich in die Gruppendynamik einbindet, bevor er auf dem darauffolgenden Album fast g\u00e4nzlich verschwindet. Die Symbiose aus lyrischer Fingerfertigkeit \u2013 Cappadonna, U-God und Masta Killah treten hier deutlicher hervor \u2013 und der Koordination der neun MCs auf sauber produzierten Soundtrack Streichern, leistet dieses Album ohne Anstrengung. \u00dcberraschenderweise hinkt es dennoch dem Erfolg des Vorg\u00e4ngers hinterher.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">(Info von: <a href=\"http:\/\/www.hhv-mag.com\/de\/review\/6768\/wu-tang-clan-wu-tang-forever\">http:\/\/www.hhv-mag.com\/de\/review\/6768\/wu-tang-clan-wu-tang-forever<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-98 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/wu-tang-clan-the-w-3006.jpg\" alt=\"\" width=\"402\" height=\"402\" \/><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">THE W (2000\/ Loud Records)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">Jede Bassdrum, jede Snare klingt, als ob sie von einem Schlagzeug aus den 70ern stammt und sorgt gerade durch die rauhe Produktion f\u00fcr H\u00e4rte. Der Rhythmus wechselt urpl\u00f6tzlich. Die eingestreuten Instrumente und Samples scheinen zerbrechlich und entfalten ihre Tiefe, indem sie meist im Hintergrund wirken. Der gute, alte Soul flie\u00dft aus jeder Rille. Mal Reggae\/Ragga beeinflusst (<em>One Blood Under W, Jah World<\/em>), mal mit v\u00f6lliger Aufl\u00f6sung der Form (<em>I Can&#8217;t Go To Sleep<\/em>) und dann wieder im Zusammenspiel mit rohem Hip Hop (C<em>hamber Music, Do You Really<\/em>). Abwechslung pur.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Die Non-Wu-Artists auf der Platte Redman, Snoop Dogg, Nas und Busta Rhymes f\u00fcgen sich gut in den Gesamtkomplex ein. Sie werden aber von den Wu-Tangern abgeh\u00e4ngt. GZA, Inspektah Deck und Masta Killa, sind mit den tiefgr\u00fcndigsten Lyrics am Start und Method Man flie\u00dft \u00fcber die Beats wie Wasser. Ghostface Killah harmoniert mit Chief Raekwon wie zu seligen Cuban Linx-Zeiten. Der RZA h\u00e4lt sich diesmal zur\u00fcck und Ol&#8216; Dirty taucht nur im Duett mit Snoop bei <em>Conditioner<\/em> auf. Einzig U-God und Cappadonna fallen etwas ab. Alles in allem liefert der Clan auch in ihrem dritten Projekt Premium-HipHop ab, kann aber &#8211; wie fast keiner in der Musikgeschichte &#8211; die Meisterhaftigkeit der ersten beiden Projekte erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">(Info von: <a href=\"https:\/\/www.laut.de\/Wu-Tang-Clan\/Alben\/The-W-1132\">https:\/\/www.laut.de\/Wu-Tang-Clan\/Alben\/The-W-1132<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-33 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2017\/11\/wutangclan1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"498\" \/><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">IRON FLAG ( 2001\/ Loud\/Columbia\/Relativity)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Iron Flag<\/em> ist ein Hammeralbum geworden und das liegt nicht nur an den Kung Fu-Samples, die wieder verst\u00e4rkt zum Einsatz kommen. Beattechnisch sowie lyrisch besser bzw. fresher als der Vorg\u00e4nger ordnet es sich auf der Klassikerskala locker zwischen den ersten zwei Werken ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">So legt das Album auch gleich furios los, wie man es vom Produzenten RZA gewohnt ist. Das Intro ist bewusst kurz gehalten, ein tighter Beat, ein paar einleitende Verse sowie ein John Wu-Filmzitat m\u00fcssen reichen, denn danach bricht das pure Chaos <em>In The Hood<\/em> aus. Stampfende Drums, Fanfaren, schneidende Scratches, aufheulende Sirenen, Kindergeschrei, Geballere, harte Stra\u00dfenlyrik und Raggamuffin-Barde Suga Bang Bang im Refrain sind die Zutaten f\u00fcr gro\u00dfes Ghettokino im Songformat. Lyrischer Sieger der beiden St\u00fccke ist eindeutig Inspektah Deck, der im Verbund mit dem Gza ohnehin fast das ganze Album dominiert. Doch auch die Jungs aus der zweiten Reihe wie Masta Killa oder U-God stellen ihr Talent zur Schau.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Was das Album aber so interessant und gut macht, ist zweifelsohne seine Vielfalt. So findet man Verweise auf so ziemlich jede Phase der Wu- und Hip Hop-Geschichte. <em>Chrome Wheels<\/em> beispielsweise ist eine G-Funk-Reminiszenz. RZA wildert hier in Form seines Alteregos Bobby Digital erfolgreich in Dr. Dre-Gefilden und \u00fcbertrifft mit dem grandiosen Refrain den Westcoast-Meister sogar noch. Auf <em>Soul Power<\/em> zeigt sich der Clan dann von seiner politischen Seite. Mit Public Enemy-Pausenclown Flava Flav wird die Geschichte der Schwarzen thematisiert. Der verschachtelte Beat h\u00e4tte auch auf <em>The W<\/em> seinen Platz gefunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Trotz der vielen Style-Referenzen passt soundm\u00e4\u00dfig alles zusammen, dem RZA sei Dank, der es wieder mal geschafft hat, ein in der Atmosph\u00e4re stimmiges Album zu kreieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">(Info von: <a href=\"https:\/\/www.laut.de\/Wu-Tang-Clan\/Alben\/Iron-Flag-1131\">https:\/\/www.laut.de\/Wu-Tang-Clan\/Alben\/Iron-Flag-1131<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-99 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/WuTang8Diagrams.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">8 DIAGRAMS (2007\/ Universal Motown, SRC)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">Das gesamte Album zeichnet sich durch hinreissende Leistungen seiner Protagonisten aus. Wie schon damals zieht RZA auch mit <em>8 diagrams<\/em> alle Register. <em>Unpredictable<\/em> verst\u00f6rt durch Horrorfilm-Streicher, zerrt den H\u00f6rer mit einer gelegentlich aufjaulenden Gitarre im Tempo des Flows an den Haaren und verk\u00fcndet mehr als deutlich, dass entgegen eines Postulats von Nas, HipHop noch l\u00e4ngst nicht tot ist.Ab und zu verliert man leicht den \u00dcberblick \u00fcber die vielen MCs und wem man gerade eigentlich zuh\u00f6rt. Aber das ist kein Problem, denn trotz aller Querelen tritt der Clan auch auf seinem neuen Album wieder als eigenst\u00e4ndiger Korpus auf &#8211; und beliefert nicht zuletzt auch das Radio.<em> The heart gently weeps<\/em> mit Erykah Badu, Dhani Harrison and John Frusciante ist, wie schon sein Titel verr\u00e4t, der Track, mit dem es rechtliche Probleme gab. Nichtsdestoweniger haben sich diese Querelen gelohnt, so viel sei den Musiksendern verraten. Und es bleibt dabei: <em>8 diagrams<\/em> ist ein weiteres starkes Album, das \u00fcber die stolze L\u00e4nge von 16 Tracks nicht entt\u00e4uscht, sowohl dem HipHop-Kung-Fu-Meister reichlich Neues zu entdecken bietet, als auch dem Samurai-Neuling den Einstieg ins Bushido verschafft.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">(Info von: <a href=\"https:\/\/www.plattentests.de\/rezi.php?show=5370\">https:\/\/www.plattentests.de\/rezi.php?show=5370<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-100 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Wu-Tang_Clan_A_Better_Tomorrow.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">A BETTER TOMORROW (2014\/ Warner Bros. Records)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">Der RZA hat endlich wieder ein stimmiges Album produziert, dass seinen Reiz erst nach diversen Durchg\u00e4ngen entfaltet. Manche m\u00f6gen sich erinnern, wie viele Heads 1997 entt\u00e4uscht waren vom <em>Forever<\/em>-Album. Zu klar, zu seicht, nicht hart und d\u00fcster genug, so lauteten damals die Vorw\u00fcrfe. In der Retrospektive jedoch finden selbst Nerds kein zeitloser produziertes Meisterwerk, auf dem man auch noch beim dem 2385sten Mal neue Facetten und Verse entdeckt. <em>A Better Tomorrow <\/em>jedoch sieht nicht nur der sonst kritische Ghostface als bestes Werk seit <em>Wu-Tang Forever<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Das Album l\u00e4uft dabei so stimmig ineinander \u00fcber, dass selbst die etwas entt\u00e4uschende erste Single <em>Keep Watch <\/em>mit ihrem Westcoast-Groove und der extrem optimistische Altherren-Soul mit Live-Feeling auf <em>Preacher&#8217;s Daughter<\/em> und <em>A Better Tomorrow <\/em>funktionieren. Das ist eben auch Zielgruppenmusik. Unn\u00f6tig zu erw\u00e4hnen, dass die Emcees mit Ausnahmen von einigen Cappadonna-Versen auch hier wieder ihr A-Game abliefern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">(Info von: <a href=\"https:\/\/www.laut.de\/Wu-Tang-Clan\/Alben\/A-Better-Tomorrow-95008\">https:\/\/www.laut.de\/Wu-Tang-Clan\/Alben\/A-Better-Tomorrow-95008<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-101 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/wutangclan\/files\/2018\/09\/Wu-Tang_The_Saga_Continues.jpg\" alt=\"\" width=\"316\" height=\"316\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ffff00\">THE SAGA CONTINUES (2017\/ eOne)<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">Das neueste Album der Word Samurai war von vielen Fans lange herbeigesehnt. Nach den zwar mutigen &amp; gut produzierten Vorg\u00e4ngern war das Verlangen nach einem wieder mehr &#8222;Back to the Roots&#8220; Sound dennoch gro\u00df. Die promo f\u00fcr das Album wartete mit dem Versprechen auf, durch Mathematics und RZA zusammen produziert zu sein. Am Ende steht ein Album, das den Clan perfekt in das Jahr 2017 einf\u00fcgt, ohne zu sehr seine Wurzeln zu vernachl\u00e4ssigen. Vor allem Method Man, der auf fast jedem Track seinen Part hat, zeigt sein K\u00f6nnen. Leider geht das derweilen zu Lasten anderer Mitglieder wie GZA, die kaum pr\u00e4sent sind. Die Absenz kann durchaus verschleiert werden, besonders durch moderne Klassiker wie <em>People Say<\/em>, auf denen mancheiner wie Masta Killa solch scharfen Flow &amp; Style beweisen, wie man es selten vorher geh\u00f6rt hat. Auch <em>Hood go Bang<\/em> mit Redman sind tolle Beispiele f\u00fcr die Raffinesse eines Mathematics. Insgesamt kann das Album nur \u00fcberzeugen, da es mit grade mal 11 vollwertigen Songs &#8211; der Rest besteht aus Skits &#8211; nie langweilig wird, und einen hohen Wiederh\u00f6rwert hat. Alles in allem ein gelungenes Album, dennoch ist ein vereinter Wu Tang immer noch der st\u00e4rkste.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ENTER THE WU-TANG (36 CHAMBERS) (1993\/ Loud, RCA Records) All Killer, no Filler &#8211; keinen einzigen Ausrutscher werdet ihr auf der Scheibe finden. Neun hochtalentierte, individuelle Charaktere zeigen die Quintessenz ihres einzigartigen Flows. 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