{"id":503,"date":"2025-12-10T18:38:53","date_gmt":"2025-12-10T17:38:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/?page_id=503"},"modified":"2025-12-16T14:39:56","modified_gmt":"2025-12-16T13:39:56","slug":"franz-kafka","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/franz-kafka\/","title":{"rendered":"Franz Kafka"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-text-align-center\"><strong>Achim K\u00fcpper, <em>Franz Kafka. Schrift und Medialit\u00e4t.<\/em> edition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, M\u00fcnchen 2024<\/strong>, <strong>303 S.<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<h6>Lucas fach<\/h6>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Eine Studie zu Franz Kafka und seinem Wirken als Schriftsteller \u2013 eine unter hunderten. Kann es denn noch neue Erkenntnisse zu dem Prager Jahrhundertschriftsteller geben? Die 2024 zu seinem 100. Todestag erschienene Studie von Achim K\u00fcpper jedenfalls will dies leisten: \u00bbEs lohnt sich also nach wie vor, \u00fcber Kafka nachzudenken. [\u2026]. Es verbirgt sich etwas Dauerhaftes in Kafkas Texten\u00ab (9).&nbsp;<br>Wie sich aus diesem \u00bbDauerhaften\u00ab bisher nicht Erforschtes herausarbeiten l\u00e4sst, das versucht das vorliegende Buch&nbsp;<em>Franz Kafka<\/em>.&nbsp;<em>Schrift und Medialit\u00e4t<\/em>&nbsp;zu leisten und pendelt sich dabei zwischen Bekanntem und Interessatem ein. Das Buch versteht<em>&nbsp;<\/em>sich als Schl\u00fcssel durch \u00bbeinige T\u00fcren\u00ab (10) des R\u00e4tsels Kafka, hinter denen weitere R\u00e4tsel warten. K\u00fcpper wei\u00df dabei um die \u00bbun\u00fcberwindliche\u00ab und \u00bbunab\u00e4nderliche Distanz\u00ab zu Kafkas Schaffen (ebd.). Sein Anspruch ist es deshalb, durch seine Ann\u00e4herung einen \u00bbGang zum Horizont\u00ab der Kafka-Forschung zu unternehmen: \u00bbunterwegs [\u00e4ndert] sich die Aussicht, werden Sehweisen und Blickwinkel unaufh\u00f6rlich angepasst\u00ab, ohne das Ziel jemals endg\u00fcltig zu erreichen (ebd.).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die acht Kapitel der Monografie sind das Ergebnis einer \u00fcber zehn Jahre andauernden Besch\u00e4ftigung K\u00fcppers mit Kafka und tragen bereits ver\u00f6ffentlichte (aber \u00fcberarbeitete) Aufs\u00e4tze mit neuen Erkenntnissen zusammen (vgl. 12). Ausgangs- und Schwerpunkt der Studie liegt auf dem \u00bbNexus von Schrift und Medialit\u00e4t\u00ab und einer \u00bbKorrelation zwischen Gegenstand und Gestaltung\u00ab (13), die sich f\u00fcr K\u00fcpper in Kafkas literarischem Verfahren ausdr\u00fcckt: die stete Ver\u00e4nderung, Neugestaltung und \u00bbRekombination\u00ab vorheriger Sch\u00f6pfungen (vgl. 12) und eine Intermedialit\u00e4t in seiner Werkproduktion (beispielsweise Film und Literatur) bilden diese \u00bbKorrelation\u00ab (18) zwischen Schrift und Medialit\u00e4t ab.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fragen, denen K\u00fcpper in der Studie nachgeht, sind zwar in Teilen bereits h\u00e4ufig gestellt worden, aber konzeptuell doch spannend: die Idee, Kafka und sein Werk nicht ausschlie\u00dflich anhand starrer Hermeneutik zu erkl\u00e4ren ist ebenso wenig neu wie die Erkenntnis, dass es eine \u00bbZusammengeh\u00f6rigkeit und konstitutive Wechselwirkung von Werk und Bewegung\u00ab bei Kafka gibt (16). Interessant ist die Idee einer \u00bbDynamik des Schreibens\u00ab, die nur vermeintlich mit dem Druck eines Manuskriptes endet; durch intertextuelle, intermediale und \u00bbeigenreferenzielle Verfahren\u00ab wirkt der Schreibprozess weiter (17) \u2013 freilich ist auch diese Erkenntnis einer \u00bbParadoxie des Kafka\u2019schen Schreibprogramms\u00ab nicht grunds\u00e4tzlich neu (ebd.). Der Aufbau der acht Kapitel folgt dieser Idee \u00bbmiteinander verflochtenen Ph\u00e4nomene\u00ab (17): den Einstieg macht K\u00fcppers mit den \u00bbVor- und Torbauten\u00ab (23) bei Kafka, zu deren Untersuchung er die \u00dcberlegung aufstellt, den Text als komplexes \u00bbBauwerk\u00ab zu betrachten, welches sowohl als Bild in mehreren Kafka-Texten auftaucht (z.B. die T\u00fcre aus der Legende&nbsp;<em>Vor dem Gesetz<\/em>) als auch ein textuelles Konzept darstellt: den \u00bbEingang\u00ab eines Werkes als pr\u00e4gnante \u00bbhereinf\u00fchrende Komponente\u00ab (25). Dabei konzentriert sich K\u00fcpper nicht nur auf die Werke Kafkas, sondern spannt einen gr\u00f6\u00dferen Bogen<em>&nbsp;<\/em>textlicher Bauten von der Antike bis zu Goethe. Um die \u00bbSchrift und das Nomadische\u00ab dreht sich das zweite Kapitel, das sich zwischen einer direkten Textuntersuchung und Analogien auf das Schreibverfahren einpendelt (65). Der Fokus liegt dabei auf nomadischen Figuren in den drei Werken&nbsp;<em>J\u00e4ger Gracchus<\/em>,&nbsp;<em>Beim Bau der chinesischen Mauer<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Ein altes Blatt<\/em>, deren Existenzen zu einer \u00bbnomadischen Textproduktion\u00ab ins Verh\u00e4ltnis gesetzt werden, um so einen bildlichen, miteinander verwobenen Nomadismus zu erhalten (vgl. 67f.). K\u00fcppers Ansinnen ist es, die Widerspr\u00fcchlichkeit eines \u00bb\u203aantinomadischen\u2039 Status der Schrift\u00ab mit einem nomadischen Schreibstil Kafkas in Einklang zu bringen (68). Gekonnt umgeht K\u00fcpper dabei die Gefahr, ein \u00bbNomadentum\u00ab bei Kafka auf dessen Heimatlosigkeit und j\u00fcdische Herkunft zu reduzieren, indem er ein rein textorientiertes, \u00bbproduktions\u00e4sthetisches\u00ab Nomadismus-Konzept zu Grunde legt (70).&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In \u00e4hnlicher Weise verf\u00e4hrt K\u00fcpper auch in den weiteren Kapiteln, die sich stets gegens\u00e4tzlichen Komplexen widmen und diese anhand von Kafka-Texten und theoretischen \u00dcberlegungen aufl\u00f6sen beziehungsweise miteinander verbinden. So geht es um \u00bbEis und W\u00fcste\u00ab (93), des \u00bbVerh\u00e4ltnis von Sehen und H\u00f6ren\u00ab (125) und den&nbsp;<em>Zirkus&nbsp;<\/em>(155). Dadurch werden best\u00e4ndig Spannungsfelder aufgebaut, die bisweilen textexterne Themen behandeln, meist aber durch die Lekt\u00fcre von Kafka-Werken untersucht und aufgel\u00f6st werden und dadurch den von K\u00fcpper behaupteten \u00bbZusammenhang von&nbsp;<em>Schrift und Medialit\u00e4t<\/em>\u00ab (15) eindr\u00fccklich aufzeigen. Dieser Zusammenhang kumuliert schlie\u00dflich im Kapitel \u00fcber \u00bbKafkas Ankunft\u00ab (215) und dem abschlie\u00dfenden \u00bbAusgang\u00ab (247). Die \u00bbAnkunft\u00ab behandelt dabei \u2013 dem Aufbau der \u00fcbrigen Kapitel \u00e4hnlich \u2013 nicht nur die \u203aAnkunft\u2039 von Figuren in den Romanen&nbsp;<em>Der Verschollene&nbsp;<\/em>und&nbsp;<em>Das Schlo\u00df<\/em>, sondern auch eine \u00bbAnkunft [Kafkas] in der Gegenwartsliteratur\u00ab (216), exemplarisch dargestellt am Werk des Franz-Kafka-Preistr\u00e4gers Christoph Ransmayr, der sich in seinen Texten explizit dem Topos der \u203aAnkunft\u2039 widmet (vgl. 233), sowie das Verh\u00e4ltnis von Text und Film (vgl. 216). K\u00fcpper legt seinen Fokus dabei explizit auf ein \u00bbNichtstattfinden der Ankunft\u00ab (226) sowie auf die \u00bbAnkunft im Roman\u00ab (227), die bei Kafka regelm\u00e4\u00dfig den&nbsp;<em>Beginn&nbsp;<\/em>eines Erz\u00e4hlwerks markiert. Zugleich wird durch die Untersuchung von Kafkas Tagebuchproduktion auch deutlich gemacht, dass dort ein \u00bb\u203aFesthalten\u2039&nbsp;&nbsp;des eigenen Ichs\u00ab und damit eine Ankunft bei sich selbst m\u00f6glich ist \u2013 entgegen den gescheiterten Ank\u00fcnften im Roman (225).&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u00bbAusgang\u00ab betrachtet K\u00fcpper vor allem \u00bbabgebrochene Enden\u00ab (247), die gerade f\u00fcr das&nbsp;\u0152uvre Kafkas von gro\u00dfer Bedeutung sind. Dabei wird a0075f formal beendete, auf der Handlungsebene aber unentschlossene Texte wie&nbsp;<em>Der Landarzt<\/em>, und formal offene wie&nbsp;<em>Das Schlo\u00df&nbsp;<\/em>verwiesen, bei denen es \u00bbdoch ein gewisses Ende\u00ab gibt (ebd.). Die \u00bbabgebrochenen Enden\u00ab zeugen bei K\u00fcpper auch von einer den Kafka-Werken inh\u00e4renten Unabgeschlossenheit der Protagonisten, dem Nicht-Aufl\u00f6sen von R\u00e4tseln und Mysterien (vgl. 253). So gelingt es K\u00fcpper gerade mit dieser Wendung der abgebrochenen Enden das ebenso widerspr\u00fcchliche wie miteinander verkn\u00fcpfte Paradoxon des Kafka\u2019schen Schaffens hervorzuheben: \u00bbDem Loch entspricht die L\u00fccke in und zwischen den Fragmenten\u00ab (254).&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Die \u00bbSchlusswendung\u00ab unterstreicht noch einmal Kafkas Produktionsverfahren, das auf einer steten Wiederaufnahme fr\u00fcherer Textelemente beruht \u2013 K\u00fcpper bezeichnet dies als \u00bbinvertierende Rekursion bzw. rekursive Inversion\u00ab (272) und weist darauf hin, dass die&nbsp;<em>Schluss-wendung&nbsp;<\/em>zwischen einem&nbsp;<em>Ende<\/em>&nbsp;und einer&nbsp;<em>Wende<\/em>&nbsp;steht (vgl. 269), die als \u00bbStrukturverfahren\u00ab Kafkas Schaffen \u00bbzwischen Schrift und Medialit\u00e4t\u00ab verdeutlicht, welches den \u00bbHorizont des Vergangenen auf einen Horizont des Gegenw\u00e4rtigen und des Zuk\u00fcnftigen hin \u00f6ffnet\u00ab (274).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wo sich Andreas Kilcher in seiner ebenfalls 2024 erschienenen Kafka-Studie noch auf eine ebenso \u00fcberschaubare wie vor allem neuartige Perspektive konzentrierte \u2013 n\u00e4mlich die Feststellung, dass f\u00fcr Kafkas Schaffensprozess Lesen und Schreiben als Symbiose aus Lesen und Verarbeiten von Bedeutung ist<a href=\"\/\/173299AC-3B85-4E48-88B4-B38B8BEA7A43#_edn1\"><sup>[i]<\/sup><\/a>&nbsp;\u2013 bietet K\u00fcpper \u2013 trotz seines Schwerpunktes auf&nbsp;<em>Schrift und Medialit\u00e4t<\/em>&nbsp;\u2013<em>&nbsp;<\/em>eine F\u00fclle von Themen, die bisweilen von dem eigentlichen Anliegen der Studie ablenken, welches durch einen etwas strafferen roten Faden expliziter und verst\u00e4ndlicher herausgearbeitet worden w\u00e4re; auch die Vielzahl an Texten Kafkas als Referenz tragen zu einer stellenweisen \u00dcberfrachtung der Arbeit bei. Andererseits unterstreicht der Aufbau des Buches Achim K\u00fcppers Ansicht, eines der Grundmerkmale von Kafkas \u0152uvre sei die \u00bbUnabschlie\u00dfbarkeit des Interpretationsprozesses\u00ab (9) und die \u00bbWiederaufnahme und Variation eigener Textelemente\u00ab (12). In diesem Sinne ist&nbsp;<em>Franz Kafka. Schrift und Medialit\u00e4t&nbsp;<\/em>ein lesenswerter und aufschlussreicher, wenn auch nicht einzigartiger, Beitrag zum&nbsp;\u203aunerreichbaren Horizont\u2039&nbsp;einer abgeschlossenen Kafka-Forschung und unterstreicht die bis heute \u00bbanhaltende Aktualit\u00e4t Franz Kafkas\u00ab (18).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"902\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/files\/2025\/12\/Bild-4-902x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-632\" srcset=\"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/files\/2025\/12\/Bild-4-902x1024.jpeg 902w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/files\/2025\/12\/Bild-4-264x300.jpeg 264w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/files\/2025\/12\/Bild-4-768x871.jpeg 768w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/files\/2025\/12\/Bild-4-1354x1536.jpeg 1354w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/files\/2025\/12\/Bild-4-1200x1362.jpeg 1200w, https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zeitschriftstudentischerbeitraege2025\/files\/2025\/12\/Bild-4.jpeg 1410w\" sizes=\"(max-width: 902px) 100vw, 902px\" \/><figcaption><strong><span class=\"has-inline-color has-primary-color\">Lucas Fach<\/span><\/strong><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-dots\" \/>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/173299AC-3B85-4E48-88B4-B38B8BEA7A43#_ednref1\"><sup>[i]<\/sup><\/a>&nbsp;Andreas Kilcher,&nbsp;<em>Kafkas Werkstatt. Der Schriftsteller bei der Arbeit<\/em>, M\u00fcnchen 2024.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Achim K\u00fcpper, Franz Kafka. Schrift und Medialit\u00e4t. edition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, M\u00fcnchen 2024, 303 S. Lucas fach Eine Studie zu Franz Kafka und seinem Wirken als Schriftsteller \u2013 eine unter hunderten. Kann es denn noch neue Erkenntnisse zu dem Prager Jahrhundertschriftsteller geben? Die 2024 zu seinem 100. 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