{"id":300,"date":"2023-07-20T17:18:56","date_gmt":"2023-07-20T15:18:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/?p=300"},"modified":"2023-12-07T08:29:40","modified_gmt":"2023-12-07T07:29:40","slug":"rezension-dreaming-data","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/2023\/07\/rezension-dreaming-data\/","title":{"rendered":"Rezension &#8222;Dreaming Data&#8220; &#8211; Nora Steinki"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\"><em>Nora Anett Steinki<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-large-font-size\"><strong>Rezension &#8222;Dreaming Data&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kaufmann, Manuel: \u201eDreaming Data. Aspekte der \u00c4sthetik, Originalit\u00e4t und Autorschaft in der k\u00fcnstlichen Kreativit\u00e4t\u201c. Chronos-Verlag Z\u00fcrich, Januar 2022. 160 Seiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Traum von einer k\u00fcnstlichen Intelligenz scheint in den letzten Jahren Wirklichkeit geworden \u2013 l\u00e4ngst lassen sich diverse Programme nutzen, um mit einem Klick Fotos zu \u00fcberarbeiten oder durch eine kurze Wortbeschreibung ein verbales oder grafisches Kunstwerk entstehen zu lassen. W\u00e4hrend die einen die immer besser und vielf\u00e4ltiger arbeitenden KI-Programme als Schritt in die Zukunft feiern, sind die anderen skeptisch eingestellt und bef\u00fcrchten, unsere Kreativit\u00e4t an Maschinen abzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser Problemlage besch\u00e4ftigt sich auch der 1989 geborene Manuel Kaufmann. Nach dem Studium der Kulturanalyse und Popul\u00e4re Kulturen in Z\u00fcrich wirkte er 2022 als kuratorischer Assistent bei der Ausstellung \u201ePlanet Digital\u201c mit. Im Januar 2022 erschien beim Chronos-Verlag das 160-seitige B\u00e4ndchen <em>Dreaming Data<\/em> als Teil der Schriftenreihe \u201ePopul\u00e4re Literaturen und Medien\u201c. Der Text basiert auf Kaufmanns Masterarbeit, wurde f\u00fcr die Publikation jedoch erweitert und \u00fcberarbeitet. Der Band kn\u00fcpft an ein Thema an, das auch Gegenstand anderer aktueller Ver\u00f6ffentlichungen &nbsp;ist, wie beispielsweise in Marcus Sautoys <em>Der Creativity-Code<\/em> von 2021. Kaufmann widmet sich einem aktuellen Thema, welches er breitgef\u00e4chert und unter einer bisher ungew\u00f6hnlichen Fragestellung diskutiert: So will <em>Dreaming Data<\/em> nicht die Frage beantworten, ob, sondern wie KI kreativ sein kann. Dabei untersucht Kaufmann drei Punkte: \u00e4sthetische Eigenschaften, Originalit\u00e4t und die Frage der Autorenschaft. Um sich diesen Punkten zu n\u00e4hern, geht es zun\u00e4chst um eine Definition von Kreativit\u00e4t, bei der Kaufmann sich an Margaret Boden orientiert, die Kreativit\u00e4t eher allgemein als etwas beschreibt, das neu, \u00fcberraschend und wertvoll ist. Um der Vagheit des Begriffs etwas entgegenzusteuern entscheidet sich Kaufmann f\u00fcr ein exploratives Vorgehen: Vier Beispiele werden vorgestellt, bei denen mithilfe von KI Kunst erzeugt wird; diese werden dann hinsichtlich der Fragestellung, wie KI hier kreativ wird, untersucht. Kaufmann hat sich dabei f\u00fcr den von einer KI geschriebenen Film <em>Sunspring<\/em>, das Computerspiel <em>AI Dungeon<\/em>, das KI-Kunstwerk <em>The Next Rembrandt<\/em> und das Musikprojekt <em>Biocomputer Music<\/em> entschieden. Ausschlaggebend f\u00fcr die Auswahl war dabei, dass diese Werke unterschiedliche Richtungen der Kunst einschlagen und so die Ausgangsfrage in vielf\u00e4ltiger Hinsicht besprochen werden kann. Zur Veranschaulichung enthalten die Unterkapitel verschiedene Bildmaterialien, wie etwa Ausschnitte des Drehbuchs von <em>Sunspring<\/em> oder des Chatverlaufs bei <em>AI Dungeon<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim ersten Beispiel, <em>Sunspring<\/em>, handelt es sich um einen Kurzfilm, dessen Drehbuch von einer KI namens <em>Benjamin<\/em> geschrieben wurde. Kaufmann erkl\u00e4rt zun\u00e4chst die technischen Details von <em>Benjamins<\/em> Programmierung, um dann zur Handlung und Umsetzung des Films \u00fcberzugehen. Diese hat sich als schwierig gestaltet, da einige der von der KI entworfenen Regieanweisungen und Dialoge f\u00fcr die an der Produktion Beteiligten R\u00e4tsel aufgaben. Aber genau dieses Zusammenspiel zwischen menschlichen Akteuren und KI-Programm ist laut Kaufmann wesentlicher Bestandteil des kreativen Aspektes des Projekts: \u201eDenn auch ein inkoh\u00e4renter und bizarrer Text ist interpretierbar und kann emotional erfahrbar gemacht werden.\u201c (30) Die Interpretation des Drehbuchs als menschlicher Teil der Aufgabe verkn\u00fcpft menschliche und maschinelle Vorstellungskraft und schafft somit ein Werk, das nicht ohne den menschlichen Anderen h\u00e4tte entstehen k\u00f6nnen. Die Autorenschaft geb\u00fchrt also sowohl der KI wie den menschlichen Akteuren. Damit l\u00f6sen erstere die letztere nicht ab, sondern f\u00f6rdern Kreativit\u00e4t. Die KI zwingt den Menschen \u2013 hier etwa bei der Auslegung Drehbuchs \u2013 aus bekannten Denkmustern auszubrechen, und kann so kreative Blockaden \u00fcberbr\u00fccken. Die Frage nach der \u00c4sthetik und Originalit\u00e4t l\u00e4sst sich dabei allerdings nicht eindeutig beantworten: Das Drehbuch stellt ein intertextuelles Flickwerk dar, das zwar originell, aber doch aus den Daten von \u00fcber 150 Drehb\u00fcchern entstanden ist. Entsprechend ist die \u00c4sthetik des Films nicht neu, sondern fundiert auf vergangenen Film\u00e4sthetiken des Genres.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Teil bespricht Kaufmann <em>AI Dungeon<\/em>, ein textbasiertes Programm, das den Nutzer:innen erm\u00f6glicht, eine Art Rollenspiel, gef\u00fchrt von der KI, zu erleben. Hier k\u00f6nnen Charaktere erstellt und dann in einer vorgefertigten Welt Abenteuer erlebt werden, durch die die KI f\u00fchrt. Kaufmann geht zun\u00e4chst auch hier ins Detail der Programmierung und der Vorl\u00e4ufer der Textadventures, um dann zur Oralit\u00e4t und Literarizit\u00e4t \u00fcberzugehen: <em>AI Dungeon<\/em> steht in der Tradition der m\u00fcndlich erz\u00e4hlten Geschichten, da diese vom Zusammenspiel zwischen Erz\u00e4hler und Zuh\u00f6rerschaft lebt, welche direkten Einfluss auf die Handlung nimmt. Daher ist es schwierig, der KI die alleinige Autorenschaft zuzuschreiben, da die Geschichten nicht ohne das Einwirken der Nutzer:innen entstehen kann. Gerade durch dieses Zusammenspiel erf\u00fcllt <em>AI Dungeon <\/em>allerdings wiederum die Voraussetzungen, um als kreativ zu gelten. Schwieriger wird es im Bereich der \u00c4sthetik und hier konkret der Partizipation. So entsteht der Eindruck, es sei die KI, die die Geschichten schreibe, w\u00e4hrend die Nutzer:innen lediglich versuchen w\u00fcrden, sie in die von ihnen gew\u00fcnschte Richtung zu schieben. Die Nutzer:innen scheinen eher ein interpassives Verhalten aufweisen, hei\u00dft, der Spa\u00df an der KI liegt darin, ihr beim Geschichtenerz\u00e4hlen zuzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein drittes Beispiel bildet das Kunst- bzw. Werbeprojekt <em>The Next Rembrandt<\/em>. Hier wurde eine KI mit Datenmaterialien zur Kunst Rembrandts gef\u00fcttert, um schlie\u00dflich ein neues Werk im Stil des Malers zu erschaffen. Dieses wurde mithilfe eines 3D-Druckers erzeugt, um auch die Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit m\u00f6glichst originalgetreu zu gestalten. Kaufmann geht neben der Herstellung des Gem\u00e4ldes auch auf den originalen Rembrandt und dessen Kunst ein, ehe er sich der Frage zuwendet, wie die KI hier kreativ gewirkt habe. Auch wenn sie lediglich Kunstwerke Rembrandts ausgewertet und ein laut Datenanalyse typisches Gem\u00e4lde (wei\u00dfer Mann mittleren Alters, gekleidet in schwarz) in seinem Stil erzeugt hat, ist das Gem\u00e4lde dennoch neu. Das Projekt hat gro\u00dfe Au\u00dfenwirkung erzielt und die Debatte entfacht, ob eine Maschine die Kunst eines Menschen reproduzieren kann, sprich: inwiefern K\u00fcnstler, seine Pers\u00f6nlichkeit, Leben, und geschaffene Kunst zusammenh\u00e4ngen. Kaufmann kommt zu dem Schluss, dass das Genie Rembrandts nicht reproduzierbar ist, der Ausdruck dieses Genies allerdings schon. Dies f\u00fchrt in einen Exkurs zur digitalen Reproduzierbarkeit und zum Wandern der Aura. Die Authentizit\u00e4t eines Werkes ist verbunden mit der Vorstellung der Pr\u00e4senz des K\u00fcnstlers, womit <em>The Next Rembrandt<\/em> in den Bereich einer \u00c4sthetik der F\u00e4lschung f\u00e4llt. Die Schaffung eines neuen Kunstwerkes eines toten Meisters bedeute allerdings nicht dessen analogen Tod, sondern seine virtuelle Unsterblichkeit. \u201eDie Originalit\u00e4t verschwindet also nicht durch die Reproduktion, sondern vermehrt sich.\u201c (97) Ein Problem von <em>The Next Rembrandt<\/em> ist jedoch, dass es impliziert, der K\u00fcnstler zeichne sich durch einen objektiv erfassbaren und reproduzierbaren Stil aus, wohingegen in der Kunstrezeption nicht von einem solchen Idealtypus ausgegangen wird. Damit ist <em>The Next Rembrandt<\/em> nicht originell genug, um als eigenst\u00e4ndige Kunst gesehen werden zu k\u00f6nnen und gleichzeitig zu originell, um Rembrandt sein zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt widmet sich Kaufmann dem Projekt <em>Biocomputer Music<\/em>, bei dem Eduardo Miranda, Professor f\u00fcr Computermusik, gemeinsam mit einem Pilzorganismus Musik erzeugt. Mithilfe von elektronischen Spannungsimpulsen, die Miranda sendet, wird dessen gerade gespielte Klaviermusik an einen Schleimpilz weitergeleitet, der wiederum mit Impulsen antworten kann, woraufhin dieser sozusagen das Klavier \u00fcbernimmt. Zus\u00e4tzlich stehen dem Pilz auch noch Perkussionsinstrumente zur Verf\u00fcgung. \u201eDie Implikation ist hier, dass die Natur in keiner Weise nachgeahmt wird, sondern, innerhalb gewisser Schranken, selbst zu Wort kommt; eingebettet in den Schaltkreis der PhyBox posiert das Nat\u00fcrliche hier als K\u00fcnstliches, wo das K\u00fcnstliche sich gemeinhin im Gewand des Nat\u00fcrlichen zu pr\u00e4sentieren versucht.\u201c (116f.) Es handelt sich um Kunst, bei der der Mensch mit dem Material agiert, anstelle sich \u00fcber seine Umwelt zu erheben. Hier tritt Kreativit\u00e4t als ein Ph\u00e4nomen der Interaktion und Kommunikation auf, wobei Mensch und Pilz gleicherma\u00dfen beteiligt sind. Kaufmann geht in diesem Kapitel auch n\u00e4her auf das Ph\u00e4nomen der Emergenz ein, da bei <em>Biocomputer Music <\/em>aus verschiedenen Komponenten etwas v\u00f6llig neues entsteht, dessen neuartige Eigenschaften nicht linear nachvollziehbar sind. W\u00e4hrend Computern die F\u00e4higkeit, emergent sein zu k\u00f6nnen, abgesprochen wird, schafft Miranda einen Biocomputer, der genau das kann. Der gr\u00f6\u00dfte Unterschied zu konventionellen KIs besteht darin, dass diese ihren Input auf Muster untersuchen und daraus etwas schaffen, dabei aber nur schwer aus einem Muster ausbrechen k\u00f6nnen. Das Zusammenspiel von Mensch und Pilz wird als Symbiose beschrieben, die dennoch Einschr\u00e4nkungen unterliegt, da der Pilz nicht freiwillig teilnimmt und ein Machtgef\u00e4lle besteht, da Miranda vorgibt, wann der Pilz einsetzt. Dieses Projekt f\u00fchrt damit auch zu ethischen Diskussionen und muss im Zusammenhang mit der Frage betrachtet werden, wie der Mensch mit seiner Umwelt umgehen darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaufmann res\u00fcmiert, dass der Mensch durch die Beteiligung von KIs keineswegs aus dem kreativen Prozess scheidet. Es handelt sich vielmehr um menschlich-k\u00fcnstliche Kollaboration, bei der der Mensch die Vorgaben setzt, sein Zutun jedoch variabel ist. Die KI-Projekte thematisieren sich dabei explizit selbst, und zwar insofern es sich um neue, erkl\u00e4rungsd\u00fcrftige Methoden handelt, die gleichzeitig eine mediale Selbstreflektion besitzen. KI-Projekte sind Teamleistungen, wobei die KI als gleichwertiger Kollaborateur zum Menschen zu verstehen ist. Kaufmann schlie\u00dft damit, dass der Mensch nicht Gefahr l\u00e4uft, maschinell ersetzt zu werden, sondern h\u00f6chstens die Gefahr besteht, dass Menschen blind gegen\u00fcber den M\u00f6glichkeiten sind, wie KIs den Menschen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. \u201eDie Frage, wie sich die genannten Trends auf die Kunst auswirken, wird schlussendlich auch weiterhin davon abh\u00e4ngen, wie der Mensch mit seinen technologischen Errungenschaften umgeht.\u201c (43)<\/p>\n\n\n\n<p>KIs werden von Kaufmann als Bestandteil unserer Zeit betrachtet, ohne dass gegen sie angeschrieben wird; eher wird hier ihr Potential dargelegt, wobei das Fazit, KIs w\u00fcrden den Menschen nicht ersetzen, sondern ihn voranbringen, eine positive Zukunftsprognose stellt. Die Ausgangsfrage, wie KIs kreativ sind, wird f\u00fcr jedes Beispiel beantwortet, wobei allerdings nicht jeder der genannten Aspekte \u2013 Originalit\u00e4t, \u00c4sthetik und Autorenschaft \u2013 an jedem Beispiel deutlich herausgearbeitet wird; die Darlegung der Ergebnisse h\u00e4tte hier st\u00e4rker hervorgehoben werden k\u00f6nnen. Der Text ist von zahlreichen Exkursen gepr\u00e4gt, beispielsweise zur genauen Funktionsweise einer KI oder diversen Diskursen um gewisse Begriffe, die zwar nicht uninteressant, aber mit dem Thema doch nur lose verkn\u00fcpft sind. Hier h\u00e4tte es sich unter Umst\u00e4nden angeboten, die Ausf\u00fchrungen etwas einzuk\u00fcrzen. Dies ist besonders im Kapitel um <em>The Next Rembrandt<\/em> auff\u00e4llig, in dem verschiedenste Begriffe und Diskurse der Kunstrezeption dargelegt werden, sodass die Frage, wie die KI nun kreativ wirkt, in den Hintergrund zu r\u00fccken scheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn Kaufmann zweifelsfrei die Einsetzung von KIs bef\u00fcrwortet und in ihnen Potential vermutet, so entwickelt er seine Meinung doch stets \u00fcberzeugend und nah am Beispiel. Kaufmann benutzt eine klare Sprache und Satzstruktur, legt wertfrei differenzierte Positionen dar und erm\u00f6glicht es somit auch einem fachfremden Publikum, den Ausf\u00fchrungen zu folgen und sich ein eigenes Bild zu machen. <em>Dreaming Data<\/em> ist somit ein lesenswerter Beitrag, der den Diskurs um die Kreativit\u00e4t von KIs und deren Zukunft in unserer Gesellschaft und unserer Kunst durch seine wohl\u00fcberlegten, gut abgewogenen Erkenntnisse bereichert. Mit der Fragestellung nach dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine im Kreativit\u00e4tsprozess, der KI positiv bewertet, entwirft Kaufmann eine neue Perspektive auf ein vieldiskutiertes Thema.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nora Anett Steinki Rezension &#8222;Dreaming Data&#8220; Kaufmann, Manuel: \u201eDreaming Data. Aspekte der \u00c4sthetik, Originalit\u00e4t und Autorschaft in der k\u00fcnstlichen Kreativit\u00e4t\u201c. Chronos-Verlag Z\u00fcrich, Januar 2022. 160 Seiten. Der Traum von einer k\u00fcnstlichen Intelligenz scheint in den letzten Jahren Wirklichkeit geworden \u2013 l\u00e4ngst lassen sich diverse Programme nutzen, um mit einem Klick Fotos zu \u00fcberarbeiten oder durch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5843,"featured_media":306,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5843"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=300"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":350,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/300\/revisions\/350"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/media\/306"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=300"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=300"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.urz.uni-halle.de\/zsbblog2023\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=300"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}