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Kartierung

Hier finden sich weitere Informationen und Vorgehensweisen des Kartierens.

Kartiert wurde zweitägig zwischen 14-18 Uhr, um möglichst viele Bewohnende zuhause anzutreffen. Zuerst wurden Eigentümer*innen und Hausverwaltung über Aushänge im Treppenhaus sowie Aufkleber an den Klingelschildern ermittelt und Interviewanfragen per Flyer zufällig in Briefkästen verteilt. Bei Bedarf wurden die Bewohnenden an der Gegensprechanlage kontaktiert und zusätzlich gebeten, an einem Interview teilzunehmen. 

Wenn die klare Zuordnung zu einem konkreten Eigentumstypus nicht möglich war, wurde auf eine Kategorisierung verzichtet, um die Korrektheit der Daten zu gewährleisten. Insbesondere bei finanzmarktorientierten Immobilienunternehmen und privater Kleinvermietung war dies oft nicht möglich, da beide Typen oft von Hausverwaltungen vertreten werden. 

Die Kartierung bei genossenschaftlichem oder kommunalem Eigentum war einfacher, da die Häuser oft schon gekennzeichnet sind. Dadurch gab es weniger Kontakt mit den Bewohnenden und keine Rückmeldung auf Interviewanfragen. Um zusätzliche Interviewpartner*innen zu gewinnen, fand daher eine erneute direkte Ansprache in den Plattenbaugebieten statt.

Abb. 1: ermittelte durchschnittliche Kaltmiete (€/qm)/Monat durch Kombination aus Webscrapping und Kartierung.

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